Beiträge von DosAmp

    Zitat

    [root@scovery ~]# hdparm -tT /dev/sda

    /dev/sda: Timing cached reads: 244 MB in 2.01 seconds = 121.54 MB/sec Timing buffered disk reads: 114 MB in 3.04 seconds = 37.55 MB/sec

    Samsung SP1614N @ AAM quiet und Intel IDE-Onboard-Controller 82801BA (i815-Chipsatz).

    Ich würde zwei Lösungsvorschläge probieren:

    1. Mit einer Live-Linux-CD booten (am geeignetsten ist dazu vielleicht die GParted-Live-CD, weil relativ klein und auch Tools für Lösungsvorschlag 2 enthaltend) und beobachten, ob die vermissten Partitionen angezeigt werden (entweder als Klickibunti als Symbole auf dem Desktop oder in Partitionsprogrammen wie GParted oder cfdisk). Wenn ja, können in der Regel Daten gleich auf eine angeschlossene externe Festplatte gesichert werden.

    2. Wenn auch in einem anderen Rechner oder unter einem Nicht-Windows-System keine Partitionen erkannt werden, sind die Partitionen wahrscheinlich tatsächlich zumindestens logisch (zwar auf dem Datenträger, aber nicht in der Partitionstabelle eingetragen) nicht mehr vorhanden. In solchen Fällen helfen Partitions-Wiederherstellungstools wie TestDisk (Download) – damit habe ich nach einer missglückten OS-Installation auch schon mal mehrere Partitionen wiederhergestellt, wichtig ist hauptsächlich, dass – wie du schon bemerkt hast – die bisherigen Partitionen auf keinen Fall irgendwie überschrieben worden sind (durch dein Umwandeln in einen Basisdatenträger hast du im Moment höchstens „nur“ deine Partitionstabelle gegrillt). Ich empfehle dir dazu diese Anleitung zur Wiederherstellung unter einem funktionierenden Windows (unter Linux funktioniert TestDisk ähnlich, nur dass du es natürlich als Root ausführen musst, was mit obiger CD aber schon der Fall ist, wenn du das „Terminal“ aufrufst) – optimalweise sollte aber nach Auswahl der richtigen Festplatte, dem „Intel“-Partitionsformat und „Analyze“ schon deine beiden verlorenen Partitionen mit richtig erkanntem Dateisystem auftauchen, ggf. ist ein „Search“ bzw. „Deeper Search“ notwendig. Essentiell kann man dann mit „List“ überprüfen, ob die Ordnerstruktur der Partitionen richtig angezeigt wird und im Erfolgsfall die Partitionstabelle mit „Write“ schreiben.
    Wenn die Partitionen anschließend zwar vorhanden, aber das System nicht gebootet werden kann, hilft i. d. R. ein fixmbr \Device\HardDisk0 gefolgt von einem fixboot c: von der Wiederherstellungskonsole deiner XP-CD.

    PS: Ach ja, das Live-System auf oben genannter CD kann man wieder mit den Befehlen shutdown -h now herunterfahren bzw. mit reboot neustarten. ;)

    Das sinnvollste wäre wohl, mit Programmen wie diesem (nur Beispiel, bräuchte man ActivePython zum Ausführen/Pseudo-Kompilieren für) diese Tasten einfach vorübergehend zu deaktivieren. Macht Worms Armageddon zum Beispiel mit aktuellsten Patches auch und ist ziemlich praktisch (außer du minimierst Worms und versuchst, das Startmenü mit Win zu öffnen oder Alt+Tab zu drücken ;)).

    Wer ggf. ein wenig Hacking-Willen mitbringt, kann sich auch mal gegebenfalls an AIM 1.6n (benutzt ja genau wie ICQ das OSCAR-Protokol) versuchen, mit dem man sich zumindestens noch 2004 einloggen konnte, aber nur noch ICQ-Nachrichten empfangen, nicht senden konnte – auch wenn ich das in Folge diverser Protokolländerungen eher negativ beurteilen würde. IRC bzw. IM per IRC-Tunnel über mIRC ist wohl immer noch das stabilste, auch wenn Dinge wie z. B. Datei-Transfers vertrackt sind (das sind sie aber auch beim normalen IM häufig).

    Zitat von chiaki

    meinst du diese kontexttaste, die eh niemand benutzt?


    Ey! Ich bin nicht niemand – und außerdem ist die Taste essentiell, wenn mal deine sekundäre Maustaste ausfällt oder du sowieso Windows zu mehr als der Hälfte mit der Tastatur bedienst.

    EDIT: Da ich unter Windows <= 3.x aber ohnehin kaum eine sinnvolle Gelegenheit zur Verwendung eines Kontextmenüs gefunden habe (die prominentesten Ausnahmefälle bilden dabei noch Office und Calmira), muss ich schon zugeben, dass es auch ein Leben ohne die Kontextmenütaste gibt.
    Allerdings gehöre ich wiederum zu der Gattung von Menschen, die, nachdem sie Vista das allererste Mal in den Händen hielten, instinktiv den Ausführen-Dialog über Win+R starten, obwohl es nicht mal mehr einen (standardmäßigen, aber nachrüstbaren) Punkt dazu im Startmenü gibt.

    Meine Schreibtischlampe am Computer. 1996 zu meiner Einschulung bekommen, mehrmals Glühlämpchen gewechselt, vorgestern Nacht (allerdings ohne das typische „Bling“ eines traditionellen entzweigehenden Lichtspenders) „durchgebrannt“, neue Lampe ohne Licht –► Schaden am Trafo, Tonne. Schade, dass der Schalter an der Ersatzlampe vom Baumarkt genau andersrum funktioniert (herunterdrücken und nicht hinaufdrücken zum Anmachen… scheiß Routine ;)) und der Griff zum Schwenken des Lichts jetzt aus Plastik ist, bei dem ich jedes Mal Angst habe, den gleich abzubrechen.

    Mo-Do – Eins, Zwei, Polizei
    O.K. – Okay!

    ÖÖ… von meiner alten externen Platte.

    EDIT: War eine Liste von MP3-Dateien, die ich im Interweb zufällig gefunden hatte und die als JPEG getarnt auf unzähligen Freespace-Accounts rumlagen. Mein erster richtig großer wget-Job. :D

    Zitat von Alex

    da schafft ja ne Floppy mehr :D


    Nö, ein Diskettenlaufwerk braucht schon mindestens 30 Sekunden für eine normale 3,5"-HD-Diskette, was realistischen Datenraten von maximal etwa 45 KiB/s entspricht. Langsamer als ein durchschnittlicher externer No-Name-Flashspeicher (besonders beim Beschreiben) ist das allerdings schon.

    Bei mir scheinen es das externe USB-Diskettenlaufwerk (nach Gehäuse-Info gebaut im November 2003) sowie mein ältester USB1.1-Stick mit 128 MB (den mein Vater schon wahrscheinlich seit 2002/03 besessen und mir 2004/05 übereignet hat) zu sein. Die (mehr oder weniger) fest verbauten Komponenten des C2D sind dagegen in ihrer Gesamtheit Jahrgang 2007 und der P4 von 2001 (es steckt nach wie vor im stromlosen Zustand die alte Seagate vom P1 – Herr Kanzler hab ihn selig – darinnen, deren Baujahr ich jetzt zu faul bin, durch Gehäuseöffnung zu bestimmen, zumal der P4 ohnehin nicht mein „Hauptrechner“ ist).

    Zitat von Alex

    Aber HDTune nutzt wenigstens 1024er Einheiten, HDTach failige 1000er


    HDTune ist dafür so failig, seine Einheiten nicht richtig als Mebibyte, Gibibyte (MiB, GiB…) etc. zu bezeichnen. :P

    Zum Topic: hdparm (hdparm -t /dev/hda) gibts auch fertig kompiliert für Windows. ;)