Beiträge von DosAmp

    Das sinnvollste wäre wohl, mit Programmen wie diesem (nur Beispiel, bräuchte man ActivePython zum Ausführen/Pseudo-Kompilieren für) diese Tasten einfach vorübergehend zu deaktivieren. Macht Worms Armageddon zum Beispiel mit aktuellsten Patches auch und ist ziemlich praktisch (außer du minimierst Worms und versuchst, das Startmenü mit Win zu öffnen oder Alt+Tab zu drücken ;)).

    Wer ggf. ein wenig Hacking-Willen mitbringt, kann sich auch mal gegebenfalls an AIM 1.6n (benutzt ja genau wie ICQ das OSCAR-Protokol) versuchen, mit dem man sich zumindestens noch 2004 einloggen konnte, aber nur noch ICQ-Nachrichten empfangen, nicht senden konnte – auch wenn ich das in Folge diverser Protokolländerungen eher negativ beurteilen würde. IRC bzw. IM per IRC-Tunnel über mIRC ist wohl immer noch das stabilste, auch wenn Dinge wie z. B. Datei-Transfers vertrackt sind (das sind sie aber auch beim normalen IM häufig).

    Zitat von chiaki

    meinst du diese kontexttaste, die eh niemand benutzt?


    Ey! Ich bin nicht niemand – und außerdem ist die Taste essentiell, wenn mal deine sekundäre Maustaste ausfällt oder du sowieso Windows zu mehr als der Hälfte mit der Tastatur bedienst.

    EDIT: Da ich unter Windows <= 3.x aber ohnehin kaum eine sinnvolle Gelegenheit zur Verwendung eines Kontextmenüs gefunden habe (die prominentesten Ausnahmefälle bilden dabei noch Office und Calmira), muss ich schon zugeben, dass es auch ein Leben ohne die Kontextmenütaste gibt.
    Allerdings gehöre ich wiederum zu der Gattung von Menschen, die, nachdem sie Vista das allererste Mal in den Händen hielten, instinktiv den Ausführen-Dialog über Win+R starten, obwohl es nicht mal mehr einen (standardmäßigen, aber nachrüstbaren) Punkt dazu im Startmenü gibt.

    Meine Schreibtischlampe am Computer. 1996 zu meiner Einschulung bekommen, mehrmals Glühlämpchen gewechselt, vorgestern Nacht (allerdings ohne das typische „Bling“ eines traditionellen entzweigehenden Lichtspenders) „durchgebrannt“, neue Lampe ohne Licht –► Schaden am Trafo, Tonne. Schade, dass der Schalter an der Ersatzlampe vom Baumarkt genau andersrum funktioniert (herunterdrücken und nicht hinaufdrücken zum Anmachen… scheiß Routine ;)) und der Griff zum Schwenken des Lichts jetzt aus Plastik ist, bei dem ich jedes Mal Angst habe, den gleich abzubrechen.

    Mo-Do – Eins, Zwei, Polizei
    O.K. – Okay!

    ÖÖ… von meiner alten externen Platte.

    EDIT: War eine Liste von MP3-Dateien, die ich im Interweb zufällig gefunden hatte und die als JPEG getarnt auf unzähligen Freespace-Accounts rumlagen. Mein erster richtig großer wget-Job. :D

    Zitat von Alex

    da schafft ja ne Floppy mehr :D


    Nö, ein Diskettenlaufwerk braucht schon mindestens 30 Sekunden für eine normale 3,5"-HD-Diskette, was realistischen Datenraten von maximal etwa 45 KiB/s entspricht. Langsamer als ein durchschnittlicher externer No-Name-Flashspeicher (besonders beim Beschreiben) ist das allerdings schon.

    Bei mir scheinen es das externe USB-Diskettenlaufwerk (nach Gehäuse-Info gebaut im November 2003) sowie mein ältester USB1.1-Stick mit 128 MB (den mein Vater schon wahrscheinlich seit 2002/03 besessen und mir 2004/05 übereignet hat) zu sein. Die (mehr oder weniger) fest verbauten Komponenten des C2D sind dagegen in ihrer Gesamtheit Jahrgang 2007 und der P4 von 2001 (es steckt nach wie vor im stromlosen Zustand die alte Seagate vom P1 – Herr Kanzler hab ihn selig – darinnen, deren Baujahr ich jetzt zu faul bin, durch Gehäuseöffnung zu bestimmen, zumal der P4 ohnehin nicht mein „Hauptrechner“ ist).

    Zitat von Alex

    Aber HDTune nutzt wenigstens 1024er Einheiten, HDTach failige 1000er


    HDTune ist dafür so failig, seine Einheiten nicht richtig als Mebibyte, Gibibyte (MiB, GiB…) etc. zu bezeichnen. :P

    Zum Topic: hdparm (hdparm -t /dev/hda) gibts auch fertig kompiliert für Windows. ;)

    Zitat von gandro

    Dark Knight.

    Inzwischen zum zweiten Mal. Das ganze Batman-Action-Drummherum interessiert mich dabei nicht ein mal sonderlich, absolut genial ist die Figur des Jokers.

    Die schauspielerische Leistung brauch ich gar nicht weiter zu kommentieren, die ist schlichtwegs brilliant. Noch besser finde ich persönlich aber die Charakterisierung, die ganze Tiefgründigkeit. Der Joker ist nicht einfach böse. Ganz im Gegenteil, der Film kommt ohne langweilige Gut/Böse-Moral aus, er malträtiert diese Moralvorstellung sogar, und nicht nur diese, die ganze heile Welt in der wir leben wird über die Handlungen und Aussagen des Jokers im Film wirklich, und in der Realität zumindest theoretisch, ziemlich heftig beschossen.


    Dito und full ack.