Euda, erst mal noch mal die jute alte Maxwell-Kassette gestartet (auch wenn der erste Titel Rammstein – Stripped ist), ich komm seit gesternheute nicht von diesem Retro-Feeling des Kassettenhören los. ![]()
Beiträge von DosAmp
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Zitat von Blue-Fox
Antz: Warum raubt dir der Server den Schlaf?
Ich würde jedenfalls auch nicht neben einer geschätzt turbinenlauten Kiste schlafen wollen. gn8
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Hab bis gerade eben einen selbst erstellten Mix von 2003 damit gehört:
Wenn auch nicht mit den klobrigen Kopphörern [auch wenns das Rauschen dämpft, er klingt dumpf!], sondern den Ohrhörern vom MP3-Player. Zwar kein Dolby-Noiseshaping, aber wenigstens nen Bandsortenschalter.
Werd mir wohl zu diesem Anlass auf eine meiner freien MCs mal wieder einen Mix zusammenstellen. Auch wenn der wohl nicht so spontan entstehen wird wie meine vorherigen Kassetten (Mashup aus CD-, Radio- und Fernsehgeräuschen).
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Hab mal erste Modifikationen gemacht. Lasst uns ein wenig Retro-Content zusammenstellen.

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Also ich hab mir extra 2006 noch einen neuen
Walkman™portablen Musikkasetten-Abspieler kaufen lassen, nachdem mein Kindertage-Spieler doch langsam auseinanderfaserte und den ich heute passenderweise zum Stromausfall mal wieder in Betrieb genommen hatte, und hab immer noch genug leere Musikkassetten rumliegen – genau wie Disketten. Legacy-Datenträger FTW (auch wenn so richtig leet nur MiniDiscs sind). Ansonsten ist meine Kindheit hauptsächlich durch portable Sony-CD-Abspieler (später auch mit Shock Protection und MP3) bestimmt, bevor ich einen iPod-Klon und seitdem hauptsächlich MP3-Player besessen habe. -
Der FTP-Server ist jedenfalls arg buggy, hab trotzdem was hochgeladen bekommen:
ZitatBefehl: PASV
Antwort: 500 'P@SW': command not understood
Befehl: PORT 192,168,178,2,11,56
Antwort: 200 PORT command successful.…was sich auch schlecht per Gopher laden lässt, da lokale IP-Adressen benutzt werden.
ZitatDer Server unter 192.168.123.222 braucht zu lange, um eine Antwort zu senden.
==> Man muss die URL manuell zurecht basteln: gopher://antz.gotdns.com/11%5Cdata (und ebenso die Datei-Links selber, immer lokale IP durch antz.gotdns.com ersetzen)
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Ist zwar fast 'ne Woche alt, aber immerhin: Wikipedia + CC BY-SA = Free Culture Win! - Creative Commons
Das heißt, zumindestens die Texte auf Wikipedia etc. stehen jetzt unter einer Lizenz, die im Vergleich zur GFDL nicht so restriktiv ist und einen freieren Informationsfluss sowohl in die als auch aus der Wikipedia erlauben. Die Lizenzen der Inhalte auf Wikimedia Commons (Bilder, Videos...) bleiben davon vorerst unberührt, auch wenn CC-BY-SA für neue Bilder anscheinend jetzt Standard ist.
Dasselbe gilt auch für das kommerzielle Wiki-Hostingprojekt Wikia, wovon der Wikipedia-Mitbegründer Jimmy Wales Unternehmensleiter (wenn auch nicht CEO) ist. -
Ellen McLain – Still Alive.
Das Lied, das während der Credits von Portal spielt. Was für herrliche Selbstironie (“Maybe you’ll find someone else to help you. / Maybe Black Mesa / That was a joke. / Haha. Fat Chance.”), aber auch kritische Reflexion auf das Ethikverständnis der Wissenschaft (“Aperture Science / We do what we must / because we can. / For the good of all of us. / Except the ones who are dead”).
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Metallica – The Shortest Straw (…And Justice For All #05 [1988])
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Zitat von YAL
Freeloader - Dave Darell (Original Mix)
Scotty – The Black Pearl (Dave Darell Remix)Ich halte ja normalerweise nicht viel von diesem Future-/Dream-Dance-Remixabklatschen, das ist allerdings ganz nett gelungen – zumindestens kann ich mir sehr gut vorstellen, dass man dazu in der Disse tanzen kann.
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Zumindest mit der Build 7100 ist das noch so. Meine Windows-7-Partition ist die vierte von vier primären Partitionen (Recovery-Part. [die insgeheim auch NTFS ist], Vista, Daten, 7) und hat bei der Installation den Buchstaben C erhalten, Vista und die Datenpartition sind dann im Vergleich zur Situation unter Vista eins hintergerückt. Hab noch nicht die Qual versucht, Win7 auf einem System zu installieren, dass wegen einem Betriebssystem zwingend noch eine FAT(32)-Partition hat.
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Auf jeden Fall ist Kompilieren unter Linux heutzutage nicht mehr so zu verstehen, wie du vielleicht vor 15 Jahren Programme unter DOS kompiliert hast – oftmals geht es nur darum, sich mithilfe des Repository der Distribution die passenden Quellcode-Pakete herunterzuladen, vorher auf Wunsch weniger (z. B. Arch) oder mehr (Gentoo) an den Konfigurationen für das spezifische Paket zu schrauben und einen automatischen Compiler zu starten, der dich am Ende i.d.R. mit einem fertig installier- und deinstallierbaren Paket belohnt und, wie Coni gesagt hat, insgesamt zu einem angepassterem System führt. Wenn dir das eher nicht zusagt, nimmst du am besten eine „binäre“ (aus vorkompilierten Paketen bestehende) Distribution.
Arch Linux: Hat den Vorteil, dass sein 32-Bit-Zweig bereits auf i686 (Pentium-II-Niveau) optimiert ist. Möglichst einfach von der Entwicklerseite (der Mechanismus zum Kompilieren eigener Pakete ist zum Beispiel wunderbar einfach), ist es auch recht einfach über die Konsole zu konfigurieren (nach BSD-Manier wird der Hauptanteil der Konfiguration über die Hauptkonfigurationsdatei /etc/rc.conf erledigt, andere Konfigurationsdateien sind in der Regel nur bei der Installation einmalig zu bearbeiten und gut dokumentiert). Arch wird mit einfachen, aber wirkungsvollen Eigenkreationen von Konsolentools wie pacman (Paketmanager) oder netcfg (Netzwerk-Profilauswahl bei tragbaren Computern), für die es auch grafische Frontends gibt, verwaltet. Anleitungen, etwa bei wiki.archlinux.org oder .de, sind zwar knapp, geben aber genau an, was du wissen musst, um etwa einen X-Server oder eine Desktopumgebung zu installieren – ich empfinde das als optimalen „Lernweg“. Arch Linux ist eine „gleitende“ Distribution – das heißt, Versionsnummern des Betriebssystems haben wenig zu sagen, ein explizites Distri-Upgrade muss man bei einer neuen Version nicht machen, per Updatebefehl ist man immer auf dem aktuellsten Stand. Nachteil ist manchmal, dass externe Anleitungen im Internet für exotischere Programme ein wenig angepasst werden müssen und für andere Distributionen vorkompilierte Pakete nur mittelbar genutzt werden können.
Ubuntu (gerne auch als Xubuntu für schwächere Rechner): Hat den Vorteil, dass es Debian-Pakete (welche der eine weitverbreitete Standard für vorkompilierte Pakete neben RPM ist) nutzt und von Fremdquellen direkt nutzen kann, weiterhin schon als Live-CD den Funktionsumfang des Betriebssystems im installiertem Zustand zeigt. Die Dokumentation u.a. im ubuntuusers.de-Wiki ist wunderbar, die Community beantwortet auch in der Regel „dumme“ Fragen zuvorkommend. Der Paketmanager APT kennzeichnet sich leider dadurch, dass sich seine Datenbank leicht aufbläht und seine Verarbeitungsgeschwindigkeit manchmal nervig ist. Kompilieren geht in der Regel nur per Hand und mit den (nach Anleitung schon vorinstallierten) Quellcode-Paketen der Abhängigkeiten eines Pakets, ist aber angesichts des riesigen Repository i.d.R. nicht notwendig. Bei all der schönen Oberfläche sollte man seine Maus allerdings immer mal regelmäßig zum Starter fürs Terminal bewegen, um den Umgang mit dem „richtigen“ GNU/Linux zu üben, auch wenn ich glaube, dass das beim technikinteressierten Benutzer (im Gegensatz zu manch anderen Ubuntu-User in diesem Forum, der in 2 Jahren es kein einziges Mal geschafft hat, die Konsole zu öffnen) bald von allein kommt.
Debian Linux: Urahn aller debianartigen Distributionen wie Ubuntu, Knoppix etc. Siehe Ubuntu – aber zunächst völlig ohne grafische Oberfläche. Wenn man sowohl den stable- als auch den testing-Zweig benutzt, hat man im Gegensatz zu anderen Cutting-Edge-Nicht-Debian-Distris für eine Arbeitsstation eine vernünftige Mischung aus Stabilität und Aktualität. Die Dokumentation im gesamten Internet ist insgesamt sehr gut, man sollte aber grob auf die Aktualität achten, da es stabile Versionen von Debian schon seit 1996 gibt.
Andere Distris habe ich bisher leider noch nicht ergiebig getestet. Gegebenenfalls wäre es nach einer Eingewöhnungsphase sinnvoll, sich auch mal mit BSD-Distributionen wie FreeBSD zu beschäftigen, da diese weniger GNU als vielmehr ursprünglicheren Unixen nahestehen.
Für den Anfang würde ich Linux auf einem Blatt (mit zwei Seiten ;)) empfehlen, damit man es immer griffbereit neben der Tastatur und eine kleine Referenz für die Entsprechungen zu seinen DOS-Kenntnissen hat (auch wenn jedes Programm durch seinen Namen recht deutlich ausdrückt, was es macht).
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Zitat von Pac-Man
Und da es so gut in Restaurierung passt – XP-Wallpaper in Kingsize-Auflösung, OHNE Interpolierung: Kingsize XP Bliss by ~PacMani on deviantART
Also ich weiß nicht, selbst auf Originalgröße kommt mir das ganze ein wenig unscharf vor – oder man hat sich zu lange dran gewöhnt. Da ziehe ich – wenn schon – „Grüne Idyllen“ aus den heimischen Idyllen vor. Aber trotzdem danke für den Leak. :> -
Zitat von chiaki
nero 6 geht noch, ab 7 wirds überladen wie pommes.
Ack, abgesehen vom MP3-Player wird mein alter Rechner multimediatechnisch fast nur von Nero-6-Komponenten angetrieben. Leider kann man mit älteren Versionen auf älteren Brennern leider Probleme mit aktuellen Rohlingen bekommen. Zum schnellen Brennen von ISOs und kleinen Daten-CDs benutze ich sehr gerne InfraRecorder. -
Wer sich im Übrigen vom Inhalt meines „Dossiers“ erschrecken lassen möchte, hier ist sein gesamtes, in der Nummerierung bereinigtes Inhaltsverzeichnis.

Spoiler anzeigen
1. Aussprache des Lateinischen
2. Verben
3. Satzteile
4. Akkusativ
5. Verben auf -ire
6. Grammatikalisches Geschlecht
7. Attribut
8. Adjektiv
9. Nominativ/Akkusativ Plural
10. Ablativ
11./12. Personalendungen (ich, du, er/sie/es...)
13. Personalpronomen
14. Vokativ
15. Genitiv
16. Accusativus cum infinitivo
17. Dativ
18. Neutrum
19. Stilmittel
20. Perfekt aktiv
21. Imperfekt
22. is, ea, id
23. Infinitiv Perfekt
24. eius/suus
25. Plusquamperfekt
26. Prädikativum
27. Adverbiale Gliedsätze
28. Ortsangaben bei Städtenamen
29. Passiv
30. Infinitive
31. Participium coniunctum
32. Relativpronomen
33. Formen des Passivs
34. Futur I
35. Infinitiv Futur Aktiv
36. Possessivpronomen
37. iste, ista, istud
38. ferre: tragen, bringen
39. Adjektive der i-Deklination
40. Substantive der i-Deklination
41. Substantive der gemischten Deklination
42. Substantivierung des Possessivpronomens
43. Finalsätze
44. Konjunktiv Präsens
45. Konjunktiv Präsens im Hauptsatz
46. Genitivus qualitatis
47. u-Deklination
48. Demonstrativpronomen
49. Konjunktiv Imperfekt
50. Indirekte Fragen
51. Konjunktiv Perfekt
52. Konjunktiv Plusquamperfekt
53. cum-Sätze
54. Ablativus absolutus
55. Partizip Präsens Aktiv
56. Deponentien
56a. Reflexivpronomen
56b. Indefinitpronomina
57. Adeverbien aus Adjektiven
58. Semideponentien
59. fieri: werden, geschehen, gemacht werden
60. Steigerung von Adjektiven und Adverbien
61. Gerundium
62. velle, nolle, malle
63. Gerundivum
64. Futur II
65. Benutzung des Wörterbuchs
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Selber nach Anleitung des Lateinlehrers verfasste Grammatik-Hilfen ftw. Allerdings weiß ich nicht wirklich, ob ein Scan (wenn auch nur der ersten Seiten) für dich nützlich wäre – zumal das Büchlein mittlerweile gut verpackt auf dem Dachboden liegt.

EDIT: Okay, habs gerade
ausgepacktauspacken lassen.
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Die Toten Hosen – Wünsch DIR was (Kauf mich #13 [1993])