Beiträge von DosAmp

    Zitat von LukeGee

    Die Font im Terminal ist Terminus oder?


    Yep.

    Code
    [b].Xdefaults[/b]
    
    
    Xcursor.theme:Vanilla-DMZ
    URxvt*scrollBar_right: True
    URxvt*background: black
    URxvt*foreground: steelblue2
    URxvt*font: xft:Terminus:size=11


    Ich hab sogar den Festbreiten-Font in FFX jetzt auf Terminus gestellt.

    Zitat von cobilein

    geil, krasse scheiße - was für hardware schafft das? oO

    Code
    [jan@pc ~]$ dd if=/dev/zero of=/dev/null bs=16M count=4096
    4096+0 Datensätze ein
    4096+0 Datensätze aus
    68719476736 Bytes (69 GB) kopiert, 25,5841 s, 2,7 GB/s

    :oO: Entweder mein Kernel oder mein dd ist lahm.

    EDIT:

    Code
    [jan@pc ~]$ dd if=/dev/zero of=/dev/null bs=32k count=2097152
    2097152+0 Datensätze ein
    2097152+0 Datensätze aus
    68719476736 Bytes (69 GB) kopiert, 6,88939 s, 10,0 GB/s

    Das scheint das Optimum zu sein, bei kleineren Buffergrößen scheint er nicht „auf Touren“ zu kommen, bei größeren Buffergrößen limitiert die Geschwindigkeit des RAMs.


    Monoton und minimal. Aber vielleicht lege ich mir demnächst wieder ein passendes Wallpaper zu.

    BTW: IMGShare macht aus einem 18 KB großen Screenshot einen 282 KB großen Thumbnail. :oO3:

    Zitat von LukeGee

    Trotzdem. Und überhaupt...wer Mac OS nutz ohne das Terminal zu nutzen ist doof.


    Da kann ich dir wenigstens voll und ganz zu stimmen. Wer in seinem Leben sämtliche unixoide Betriebssystem (und selbst eines, das sich auf einen unix-freien Vorgänger beruft!) benutzt hat, ohne je eine Konsole geöffnet oder gar benutzt zu haben, gehört noch nachträglich gesteinigt. Auf Heck stimmt das zumindest nicht zu, kann mich zumindest noch erinnern, dass er in einem Thread zu TTS (Sprachsynthese) mal den say-Befehl von OS X erwähnt hat. ;)

    Zitat von Spit

    Tuts beim IE auch, gab so ne seite wo 3 männer duschen, da wars gleiche in FFX und IE. Opera hats geblockt.


    Nur duschen war noch untertrieben. ;) Aber stimmt, insofern ist FFX doof.

    Bringt nix öö

    Kann man sogar bis hin zu Vollbild-Werbung missbrauchen, die sämtliche Komponenten der Benutzer-Oberfläche ausschaltet.


    :fresse: Immerhin, das kann man mit dem nVidia-Treibern tatsächlich erzwingen. Für Displays, die aus vernünftigen Gründen 180° gedreht aufgehängt/benutzt werden müssen.

    Und LukeGee: Terminal braucht man nicht unbedingt im Dock, eine nette Tastenkombo wie Alt+F3 reicht auch aus. ;)

    chessboi kann ich – wie meist – komplett zustimmen. Ist nur noch der Punkt 4 von gandro zu ergänzen, vor allem für die Benutzer älterer (<= XP), standardmäßig unsicherer Windows-Versionen:

    4. Nicht mit Hauptbenutzer- (immerhin schon mit Schreibrechten auf den Programmordner und den maschinenbezogenen Teil [HKEY_LOCAL_MACHINE] der Registry!) oder gar Administratorrechten im Internet surfen, damit Sicherheitslücken des Browsers und trotz allem eingefangene Malware nur maximal innerhalb des Profil des Benutzers aktiv werden können und dann leicht(er) als Administrator entfernt werden können.

    Genau aufgrund dieses Vorgehens konnte zum Beispiel neulich eine Malware, die ich am Omnibook aus einer P2P-Börse hatte und die mein Virenscanner trotz Update nicht als solche erkannt hatte, nichts Wesentliches anrichten. Sämtliche befallenen Daten lagen anschließend in %appdata% und konnten dort mit erweiterten Tools (und einem anderen Virenscanner) aufgespürt und eliminiert werden.

    Zitat von 4lpha0m3ga

    Weil ich öfters mit mehreren Laufwerken gleichzeitig arbeite? Oder meinst du ich hab da nur Spiele drin? ;)


    Gut, dann verstehe ich diese Aussage aber immer noch nicht zu 100 Prozent – denn für das, was ich noch für sinnvoll erachten würde, müssten die Daemon Tools (Pro) virtuelle (HD-)DVD-Brenner sein, nicht nur reine Leseeinheiten. Oder ist da wieder was an mir vorbeigezogen?

    @Coni und alle: Ich verstehe immer noch nicht, warum man überhaupt mehr als ein virtuelles optisches Laufwerk braucht. Spiele, die einen Medienwechsel verlangen, wollen doch in der Regel, dass die Austauschscheibe im selben Laufwerk liegt – und für mehrere Verwendungszwecke dürfte man sich doch nicht zu fein sein, vor der entsprechenden Verwendung das benötigte ISO/Cuesheet/Whatever-Image zu mounten.

    Zitat von Chrisse

    Wobei GTK (War doch das alte, oder?) unter Windows schon nicht gerade schnell ist.


    Das alte war eine wxWidgets-Oberfläche. Schön einfach, auch auf älteren Rechnern gut laufend, passt sich super in viele anderen Desktop-Kits (inklusive GTK+) und die Windows-Oberfläche ein, aber man meinte ja unbedingt das Standard-Interface durch ein QT-Interface zu ersetzen. VLC 0.9.x läuft auf meinem Omnibook praktisch gar nicht bis lahm. Und unter Windows habe ich immer noch eine 0.8.x-Version in Benutzung.

    Zitat von LukeGee

    Es ist aber nunmal so, dass alle Desktop-Environments fett, überladen und doof sind.


    Was ist zum Beispiel mit LXDE? Meines Erachtens ist diese Desktopumgebung nach meinen Maßstäben zumindest weder fett noch überladen. ;)

    Zitat von oreissig

    LXDE ist schließlich auch fetter als twm :baby:


    Eine Desktopumgebung sei kein Fenstermanager.

    Zitat von gandro

    Jedenfalls: Fluxbox mag ich nicht. Die haben kein Iconsverkleinerung-Antialiasing.
    Das sieht abartig scheisse aus:


    [17:41] <@DosAmp> ack gandro[17:41] <@DosAmp> entweder icons in der "richtigen" (16x16 oder 22x22 [b]oder 32x32[/b]) größe oder gar keine[17:41] <@DosAmp> aber keinen pixelbrei

    Das Zitat bezieht sich im Übrigen auch auf die Icons im Dock.

    Zitat von oreissig

    btw: kennt jemand nen tool, um mit Bordmitteln (commandlinetools) unter Unix screenshots zu machen? ich habs mal mit xwd (+xpr) probiert, …


    Wie wärs, wenn du einfach xwd -root ein Screenshot machen lässt, diesen wenigstens zur Platzersparnis – falls vorhanden – mit gzip oder bzip2 komprimierst und den Screenshot anschließend an einem Rechner öffnest, der genug Puste für Gimp hat, mit welchem sich der Screenshot gleichzeitig bearbeiten und konvertieren lässt?

    Nun ja, oder das ganze auf elegante Weise: Die – allerdings von einem zusätzlichen Paket abhängende Lösung – ist wohl die im englischen Wiki angesprochene Pipeline über Netpbm.

    Zitat von Alex

    Die ganzen BIOS unterstützen nurnoch Floppy A:\ und nichma n Floppy B:\ :b2:


    Logisch schon, physikalisch und als BIOS-Einstellung nicht. Ansonsten wäre es recht doof, dass man nicht mehr auf’s physikalische Laufwerk (dann meist als B: benannt) zugreifen könnte, hätte man einmal von CD inklusive Floppy-Emulation gebootet.

    Dass Laufwerksbuchstaben unter NT nur reine Plätze zum Mounten sind, um nach DOS-Manier allen Anwendungen auf der DOS-, Win16-, Win32- und OS/2-Schicht Zugriff auf Datenträger zu erlauben, dürfte ja mittlerweile allgemein bekannt sein.

    Zitat von Griggi

    Floppys würd ich aufm Schrottplatz erst garnich anrühren - Die Dinger braucht doch heutzutage eh keiner mehr.


    Dann frag mal gandro. :fresse:
    Im Ernst, hab ich auch nur mitgenommen, um im Ernstfall mal einen Ersatz für das einzige austauschbare Diskettenlaufwerk hier zu haben. Selbst wenn dieses dafür – wie gesagt – selber erst mal repariert werden müsste. ;)
    Schrottplatz ist nicht, aus den schon weiter oben in diesem Thread erwähnten Gründen. Habe halt für so etwas nur zweimal im Jahr Gelegenheit, das letzte Mal hab ich nur zwei Pentiums aus schon arg durchnässten Sockel-7-Boards – vom Zahnarzt und vom Computer-Bauhaus – mitgehen lassen.

    @Igor: Gut, dass du mich darauf hinweist – solche extravaganten Karten haben selten die Eigenschaften, die man selbst an einem Oldie-Rechner benötigt. Aber mit etwas Glück finde ich vielleicht ja einen solchen Bastler, der sein altes proprietäres CD-Laufwerk wieder in Gang setzen will.