MC Hawking – Fuck the Creationists
Beiträge von DosAmp
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Zitat von LukeGee
Urxvt mit der Transparent nervt mich ehrlich gesagt selbst schon wieder. wahrscheinlich steig ich gleich wieder zu Standard-xterm-mit-StandardXtermColors-und-schwarzenHintergrund um

urxvt mit Standardeinstellungen (okay, vielleicht mit Scrollleiste rechts, wie bei mir) ist zwar irgendwie nur ein etwas aufpoliertes xterm, aber dafür ist es wenigstens der kompakteste unicode-fähige Terminalemulator, den ich kenne.Aber um auf das Gestaltungsmäßige zu kommen:
Ja, Transparenz beißt sich auch meiner Meinung nach ein wenig mit dem puristischen Design.Aber ein minimales Maß an Transparenz ist schon okay. -
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Was läuft da großartig, dass die CPU (Taskmanager-Traysymbol) dauerhaft 100% belegt? Und warum ist der gesamte Screenshot so unförmig ausgeschnitten und an verschiedenen Stellen unterschiedlich scharf? o_O
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Zitat von Wynton
Schlecht für Sachen die es nur für Win32 gibt..

Was an den Sachen soll nicht unter Linux/*BSD gehen? Für Winbot (eggdrop), µTorrent (rtorrent, am besten in einer screen-Sitzung) und Filezilla (proftpd, pureftpd, vsftpd etc.) gibt es wesentlich bessere Ersatz-Clients/-Server, HLDS läuft auch einwandfrei – auch gecrackt. -
Zitat von chiaki
lol dein wievielter thread zu diesen thema ist das

Kommt etwa in die Nähe der Anzahl der Registrierungen, die Blue schon in diesem Forum durchgeführt hat.
Nein, mal Ernst beiseite: Neben einem privaten Jabber-Server, der dann aber auch nur primär fürs LAN genutzt wird, fällt mir gerade auch kein guter Zweck ein. Wenn ich mal zusätzliche Rechenpower bräuchte, würde ich eher noch andere Rechner einspannen, die ich selber besitze, als auf einen Server auf der anderen Seite Deutschlands zu setzen. Für alles andere Netzwerkbezogene müsstest du wohl auf die Aufschaltung zusätzlicher Bandbreite warten, denn du solltest wohl zu gut wissen, wie lächerlich dein letzter Versuch, mit DSL 1k als Open-Source-OS-Seeder aufzutreten, im Forum und im IRC betrachtet wurde.
Zitat von Blue-FoxMache doch einen TS-Server drauf...

Wie gesagt, mit ~12KB/s Upload kann man keine wesentlich größeren Sprünge als auf textbasierender Basis machen.Zitat von LukeGeeIdeen für Homeserver? Ein unixoides OS installieren...
Ist natürlich bisher die fortgeschrittenste Idee in diesem Thread.
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Zitat von 4lpha0m3ga
Wäre es das? Das Forum war gerade mal 1-2 Tage online.
Täusche ich mich oder Coni hier gewaltig? Meiner Meinung nach war das Forum unter forum.winhistory.de doch wenigstens 2-3 Wochen online... und der Anteil an Ontopic-Themen war während dieser Zeit IMO auch wesentlich höher, wenn auch in absoluten Zahlen niedriger, im Vergleich zum damals kurze Zeit »Winhistory-Community« genannten Forum. -
Zitat von gandro
Hab /dev gelöscht. Hat nicht funktioniert

Jahaaa, udev, das alte Cheat-Tool. Wesentlich »schöner«, wenn auch nicht fatal für den Kernel an sich, war mal das von mir nach der Methode von gandro (»chroot oder nicht chroot, das ist hier die Frage«) gelöschte /usr. /home zu löschen empfiehlt sich meiner Meinung nach dagegen nur als BOFH, es hilft in der Regel nur, Benutzer aus dem (danach nicht mehr existenten) Heimatverzeichnis auszusperren. /sbin soll übrigens, gerade aufgrund des enthaltenen init und anderer wichtiger System-Binaries, auch einen wunderbaren Platz für ins Nirvana zu schickende Daten sein. Mal ganz abgesehen von /boot.
Obwohl, so eine dumme Idee ist eine modifizierte oder deplatzierte Grub-Menüdatei gar nicht, um Noobs aus einem System ausschließen...
ZitatGNU GRUB version 0.97 (640K lower / 3072K upper memory)
grub>root (hd0,0)
grub>configfile /boot/grub/haha/pwned.lst // epic win
EDIT: Möge mal bitte ein Moderator seines Amtes walten und den Thread in »...Ubuntu 8.10« umbenennen. Diese Versionsbenennung brennt ja regelrecht in den Augen.
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Zitat von YAL
Hmm, danke. Jetzt weiß ich endlich, wie man einen X-Server problemfrei killen kann, der zumindestens anscheinend das ganze System mitgerissen hat.
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haftmann#software +++ Freeware
LPT-DAC-Treiber vom Programmierer von DOSLFN. Emuliert eine SB 2.0 und funktioniert bei allen Windows-Versionen, die noch auf das VxD- (3.1, 95, 98) und nicht das WDM-Treibersystem (98SE, ME, 2K/XP) aufbauen.
Die Hardware an sich hatte ich schon längere Zeit vorgenommen, für ein paar soundlose Retro-Laptops zu basteln, aber leider bin ich dazu noch nicht gekommen.
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Ich darf zur Zeit erst einmal hoffen, dass meine Montag abgeschickte Begründung zur Wehrdienstverweigerung erst einmal heile ankommt und ich im Anschluss möglichst ohne sich anschließende Befragung als Wehrdienstverweigerer anerkannt werde…
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Zitat von YAL
[Alt]-[Druck]-R-E-I-S-U-B neustarten (ohne Bindestriche)
Dürften Alt+SysRq+S (Sync), Alt+SysRq+U (Unmount) und Alt+SysRq+B (Reboot) nicht eigentlich auch schon ausreichen, entsprechende Optionen beim Kompilieren des Kernels vorausgesetzt?Ansonsten: Nein, Ubuntu und jede andere Linux-Distro macht so etwas niemals im Leben von alleine. Ja, auch den besten Leuten geht auch mal eine Partitionstabelle verloren. Aber deswegen installiert man doch nicht gleich das ganze System neu und setzt ggf. noch wiederherstellbare Daten aufs Spiel.
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Zitat von HOMEBOY87
die ganze free-kacke is einfach nur mistig...
Ack. Sowohl die kostenlose Version von AntiVir als auch das von so vielen hier so gelobte Avast haben bei mir schon regelmäßig Schädlinge durchgelassen. Da mir aber alles andere in meiner Situation zu teuer ist, benutze ich (außer unter WinME) einfach eine (Einplatz- :D)Lizenz von AntiVir PersonalEdition Premium mit.
Wenigstens schön zu sehen, dass die kostenlose Version von AntiVir sich in wesentlichen Dingen der kostenpflichtigen Version annähert (Spyware-Erkennung). Und der WebGuard ist nachwievor meiner Meinung nach sowieso Müll. -
Das wohl einzige UKW-Radio mit analoger Frequenzeinstellung ist bei mir – die in den Radioweckern ausgenommen, welche dank des genügenden Frequenzabstands der Sender sowie vernünftiger Abdeckung durch die Säge hier ausreichend funktionieren, aber dank eines Radios in beiden Schlafgemächern auch eigentlich nicht benötigt werden – ein altes RFT-Radio im Bad, an dem schon viel geschraubt wurde (unter anderem der Frequenzbereich, der zu DDR-Zeiten IMO auf 100 MHz nach oben hin beschränkt war) und das, an eine einfache Drahtantenne angeschlossen, mit mancherlei Sendern zunächst Probleme hat, aber nach De- und Reaktivierung der automatischen Frequenzkontrolle (AFC) praktisch alles Wichtige empfangen kann. Dafür wird man wenigstens mit einer Empfangsstärke-Anzeige sowie einem Kontrollfeld belohnt, dass dem Namen »Radiobuttons«, nach dem die oftmals runden Optionsfelder auf modernen GUIs benannt sind, noch alle Ehre macht.

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Zitat von Core
war dat die Aldi Map?
Falls du meinen Screenshot meinst: Ja, das war cs_aldi2k. Im weiteren Verlauf des Tages hatten wir im Anschluss de_blackbox und die restliche Zeit de_dust2 gespielt. -
Zitat von Blue-Fox
Warum wollt ihr alle Titten?
s4ndwichMakeR will diese Stoffe – wie schon vermerkt – ja nur zur Stimulation des „Wachstum der weiblichen Brust“ benutzen, bei Alex vermute ich den Grund eher immer noch in einem inneren Konflikt zwischen der brodelnden sexuellen Gefühlsküche seiner Jugend und seinem fortgeschrittenen Geeksein.
Ich persönlich darf hiermit mal wieder fröhlich lächelnd verkünden, dass ich zum Thema an sich keine Meinung habe und angesichts der Qualität der Meldung als „News“ auch vielleicht nie eine haben werde.
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Ich habs nun doch vervollständigt. Komischerweise erkennt der den IE7/Vista bei mir als IE6 o_O
Hierbei sind Opera 58%, Firefox 49% und IE7 19% vom Chrome. -
Chrome 1.0.154.48: 864 Punkte

Opera 9.63 (ich weiß, es gibt schon 9.64, aber wayne): 505 PunkteFirefox hab ich gerade keine Lust, müsste für realistische Ergebnisse doch eigentlich ein leeres Profil schaffen, da mit Sicherheit die Plugins ein wenig bremsen würden. IE 7 ist für mich – mangels Benutzung – nicht relevant.
Auf jeden Fall ist dieser Test schon wesentlich Web-2.0-tauglicher als die, die ich bisher gesehen habe.
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Andererseits, ohne jetzt gehässig zu sein oder gegen Linux zu flamen oder den Linux-Befürwortern hier ins Wort zu fallen: Wenn er selbst nicht die Nerven zeigt, selbst an Ubuntu als einer der einsteigerfreundlichsten Distributionen ein wenig zu schrauben, damit sein WLAN funktioniert (vermutlich einer der vielen, der mal Linux auf Empfehlung eines Bekannten/Verwandten ausprobiert), selbst wenn man ihm schon Anleitungen aufbereitet vor die Nase legt, dann soll er’s lieber gleich lassen und weiter Windows benutzen, zumal er damit ja zufriedengestellt scheint. Die Gefahr, dann wieder vor scheinbar unlösbare Probleme zu geraten, ist doch allzu hoch.