Beiträge von DosAmp

    Zitat von Randy


    kann wohl, wenn alle, die es interessiert auch abgestimmt haben... ;)


    Auf jeden Fall ist eine Wahlbeteiligung von knapp 32% mehr als dürftig. Das scheint ein übliches Problem bei Nachwahlen zu sein…

    Dein Rat ginge also dahin, am Besten am Anfang der Platte die DOS-Partition einzurichten, danach diese zu verstecken und deaktivieren, WinME auf die zweite Partition zu installieren und danach einen Bootmanager einzurichten?
    (Die zweite Platte wird dann im BIOS einfach zur ersten gemacht und XP kann ich – wie gehabt – durch virtuelle Vertauschung der Festplatten im GRUB booten.)

    Zitat von Igor Todeshure

    Es gibt ein Killerargument für VirtualPC: Auf PCs ohne CPU mit HW-Virtualisierung ist es der einzige Virtualisierer, der OS/2 gebacken kriegt, da OS/2 nicht nur den Ring 0 und RING 3 sondern auch die dazwischen für unterschiedlich privilegierte tasks benutzt.


    Außerdem ist VPC der einzige mir bekannte Virtualisierer, der es ermöglicht, ordentlich Treiber und Programme unter einem virtuellem DOS hochzuladen. (Man muss dabei betrachten, dass ich Parallels noch nicht getestet habe und VMWare sich wegen seiner proprietären Grafiklösung nicht wirklich für DOS eignet.) QEMU und alles, was Teile davon enthält (VirtualBox), sperren sich dagegen… und ich hab keinen blassen Schimmer, warum.

    Brav Sje… du hast mir exakt das erzählt, was ich schon definitiv weiß. :D Und ja, MS-DOS 7.1 kann mit eigener HIMEM.SYS durchaus mehr als 64 MByte adressieren – und jegliches DOS mit einem passenden Himem (z.B. HIMEM.EXE von FreeDOS) auch den gesamten 32bit-XMS-Speicher von 4 GByte.

    Abend allerseits!

    Da ich mittlerweile an meinem Heimserver alten Computer das Win2k3 heruntergeschmissen und das XP auf die schnellere, neuere und größere Festplatte noch mal neu installiert habe, plane ich gerade, wie ich in Zukunft die alte Festplatte (40 GB) aufteile und damit sogar die uralte und laute Festplatte (4 GB) einsparen kann. Im Moment habe ich – in dieser Reihenfolge – an eine etwas luxoriösere Partition (~6 GByte) für WinME und eine Bastelpartition <= 2 GByte für ein DOS gedacht – den Rest füllt entweder ein Linux + Swappartition (wohl eher, da ich im Moment keinen Speicherplatz brauche) oder eine NTFS-Datenpartition aus.
    In der alten Inkarnation des Forum hatte ich dazumal schon eine Frage gestellt, wie man ein DOS richtig bootet. Meines ungefähren Wissens nach musste eine DOS-Partition, damit sie vom Original-Bootlader erkannt wird, die folgenden Bedingungen erfüllen:

    1. Primäre Partition.
    2. Erste primäre FAT-Partition auf der Platte, davor liegende müssen ggf. versteckt werden.
    3. Aktive Partition.
    4. Partition muss innerhalb bestimmter Grenzen anfangen (8 GiByte für CHS und 128 GiByte für 28bit-LBA).


    Meine Frage ist nun: Müssen alle diese Bedingungen zutreffen oder gelten nur bestimmte immer? (So plane ich zum Beispiel nicht den Bootsektor von DOS direkt zu verwenden, sondern den von mir schon zur Zeit benutzten GRUB4DOS wieder als Bootmanager einzusetzen, nachdem jedes OS für sich läuft.) Welche Unterschiede gibt es dabei zwischen MS-DOS 6.22, (Win98-gerippten-) MS-DOS 7.1 und FreeDOS zu beachten?

    Den Inhalt des Zustands-Threads spiegelt meiner Meinung nur sehr komprimiert den Inhalt des früheren Sammelthreads wider – wo man früher in verschiedenen Threads auch mal ausführlicher über etwas geschrieben hat, so zwängt man sich damit ein Kategorien-System auf, mit denen die meisten auch versuchen werden, nur eine Zeile pro Kategorie zu schreiben. Überhaupt sollten solche Threads über das eigene Leben nicht einem starren Schema unterworfen werden, das durch irgendeinen Hack erzwungen werden soll. Selbst wenn das nicht so wäre, so kocht doch nach einer Weile sein eigenes Süppchen mit den Kategorien und dann wirds auch fade.

    Die Idee von Siffi ist gut und lässt sich auch super in anderen und vor allem neuen Foren ohne gefestige Community implementieren. Aber nicht im WHF, wo derart viel Tradition für diese Threads vorhanden ist und Ordnung offensichtlich zweitrangig ist.

    Auch wenn ich hiermit die dünne Staubschicht von diesem Thread wische, aber:

    Zitat von Pac-Man

    […]
    inner registry waittokillservicetimeout = 1, […]


    Damit hast du aber mit hoher Sicherheit ein System, dass nach einer Weile durch abgewürgte Dienste (v. a. Kritisches wie Virenscanner und Defragmentierer) ziemlich leicht geschrottet hast. 2000 ms sind IMO die wirklich unterste Grenze, auf die man diesen Wert drücken kann… meistens stell ich schon etwa 5 Sekunden ein.
    Ob man BTW den Wert von LmCompatibilityLevel runterschraubt, kommt auch nur darauf an, ob man überhaupt noch Win9x-Maschinen in Betrieb hat und wenn ja, ob man für diese unbedingt die Datei- und Druckerfreigabe braucht (FTP geht auch und ist schneller, IPP-Unterstützung gibts mit Treiber unter WinME, ansonsten hat man für das ganze Netz sowieso ’nen Printserver ;)). Wesentlich schneller wird der Rechner dadurch jedenfalls nicht.

    Zitat von Chrisse

    Kann ma nen Mod den Spam rauslöschen? Jetzt 10.000 Posts zu melden is mir zu doof...


    Oder wenigstens in den UIT oder die sinnvollen Posts in einen neuen Thread über eastereggs Kunstwerke abschieben, damit nachher keiner wieder rumheult, dass man seine Posts gelöscht hat.

    Zitat von Dany

    Also im Black Style sieht man das kaum.


    Deswegen war ich auch strikt gegen einen nachtschwarzen Skin: Schwarze Grafikelemente und schwarzorientierte Avatare heben sich kaum ab. Aber nicht umsonst gibts noch einen Grey-Skin hier. ;)

    So, XP frisch eingerichtet …

    … mit den Erkenntnissen:

    • … dass das Bedienkonzept Spotlight (aka Launchy) effizienter als das Bedienkonzept Dock (aka RocketDock) ist.
    • … dass Office 2003 + Compatibility Pack auf so einer alten Kiste bedeutend effizienter ist als Office 2007.
    • … dass Windows auf einer doppelt so großen und ordentlich defragmentierten 7200rpm-Platte effizienter ist als auf einer 5400rpm-Platte.
    • … dass AIMP2 bei wenig RAM deutlich effizienter als Winamp 5.x ist und foobar2000 sich leider in Verbindung mit meinem Maustreiber schlecht macht, da dann Dinge wie Drag&Drop im Explorer auf einmal nicht mehr funktionieren wollen.