- ThinkPad T420s
Jetzt mit Maximum (16 GB) RAM und SSD.
Jetzt mit Maximum (16 GB) RAM und SSD.
Mit 64 Laufwerken und 8 Platten klingt das fast schon wie Musik.

Die KDE-5-Komponenten für sich genommen sind leider immer noch so instabil, wie man sich das vorstellt.
Ich habe zum Beispiel schon Amarok, Dragon Player und Dolphin ohne größere Kunstgriffe zum Abstürzen gebracht.
Also in einem Testhread konnte ich Problemlos Bilder hochladen.
Kann ich auch nicht mit der Test-Benutzerkennung nachvollziehen… in der Vorschau wird ein angehängtes Bild bei mir zwar auch als 404 angezeigt, aber im gespeicherten Beitrag taucht es dann korrekt als Thumbnail auf.
Hetzner-Serverbörse… das beste meiste, was man für wenig Geld bekommen kann. ![]()
Das mag zwar immerhin eine der längsten ungeplanten Downtimes (so ziemlich exakt 23 Stunden und 50 Minuten) in der neueren Geschichte des WHF gewesen sein, aber seit der letzten größeren Downtime im Oktober 2015 und dem Wechsel vom vorherigen Server (welcher ohne größerer Reibung verlief) gabs zum Glück keine größeren Ausfälle.
Für den nächsten Notfall sollten wir neben dem Bilderbrett, das nur Müll enthält und entsprechend einem Sonntagabend wenig Zuspruch erfahren hat, auch mal ein kleines Notfall-Forum bereithalten.

Dieser Screenshot wurde mit Guetzli kodiert. Die ideale Software, wenn man statt mit den standardmäßigen JPEG-Routinen ein Bild mit minimal weniger erkennbaren Artefakten zu derzeit horrent langen Rechenzeiten abspeichern will. ![]()
(Die derzeitige Performance auf aktuellen CPUs ist laut einem Google-Entwickler etwa "eine Minute pro Megapixel", bei meiner AMD-Altlast [8:23 min bei nur einem Thread] waren es eher 400.000 Pixel pro Minute.)
Hast'n Screenshot dazu – reale Maschine mit Win10 & 5¼" FDD, also kein VM-Gedöns?
Nicht direkt vom Explorer, aber besagtes Icon ist in der imageres.dll direkt neben dem für 3,5″-Laufwerke zu finden. Selbst an Symbole für RAM-Disk, Zip-Disketten, Bandlaufwerke und magnetooptische Disketten (?) wurde gedacht.


In Windows Vista und 7 war dies auch schon stylisiert. Windows XP nutzt noch das Windows-2000-Symbol.
http://help4windows.com/windows_7_imageres_dll.shtml
Ich mache noch nicht mal Spaß: Dieser vermeintliche Genitiv-Plural fasziniert mich.
Instinktiv sah dies erst mal besser als ein Apostroph aus, um den Genitiv im Singular zu kennzeichnen, was aber hinfällig ist, wenn die Satzstellung nach dem Dativ verlangt. Am besten sollte ich „stärkeren Verschwommenheit“ schreiben, da ohnehin nicht jeder tagtäglich mit Gaußfiltern beschäftigt ist.
Die Farbe ist ja einstellbar und Geschmackssache, aber der Aero-Glass-Effekt wäre in der Form wenigstens ansprechender gewesen, verglichen mit
…, allerdings meckern die meisten Pakete das der verwendete Kernel auf der LiveCD zu alt ist (2.6.37) um Installationstrigger durchzuführen, dennoch installiert pacman das anstandslos weiter. Müsste mir also ein Debian Sid auf USB Stick fertig machen und da Pacman raufschmeißen um dann mittels root= zu installieren.
Ja, das ist ein Problem mit derartig alten Kerneln. Die aktuellen Versionen der GNU C Library benötigen mindestens Linux 3.2, nur auf x86 genügt noch die ABI von 2.6.32.
#!/usr/bin/env python3
import os, random, time
import dbus, NetworkManager as nm, requests
LOGIN_URL = "http://www.wifionice.de/?login"
REFERRER = "http://www.wifionice.de/"
CONNECTION_UUID = "8b82d562-eb9c-4f76-8a32-41f3228e8f13"
INTERFACE = "wlan0"
def random_hostname():
randlet = []
# NetBIOS-Namen sind maximal 15 Zeichen lang
for i in range(12):
randlet.append(random.randrange(0x61, 0x7b))
# Windows-Zufallshostnamen hören auf "-PC" auf
return "".join(map(chr, randlet)) + "-pc"
def random_mac_address():
randbytes = bytearray(os.urandom(6))
# Individual Address, Locally Administered Address
randbytes[0] = (randbytes[0] & 0xfc) | 0x02
return ":".join(map(lambda b: "{:02X}".format(b), randbytes))
if nm.NetworkManager.state() == nm.NM_STATE_CONNECTED_GLOBAL:
print("Internet-Verbindung besteht bereits!")
exit(0)
print("Setze zufällige MAC-Adresse und Hostnamen...")
connection = nm.Settings.GetConnectionByUuid(CONNECTION_UUID)
conn_settings = connection.GetSettings()
conn_settings["802-11-wireless"]["cloned-mac-address"] = random_mac_address()
conn_settings["ipv4"]["dhcp-hostname"] = random_hostname()
connection.Update(conn_settings)
print("Verbinde mit Netzwerk...")
interface = nm.NetworkManager.GetDeviceByIpIface(INTERFACE)
active_connection = nm.NetworkManager.ActivateConnection(connection, interface, dbus.ObjectPath("/"))
while active_connection.State != nm.NM_ACTIVE_CONNECTION_STATE_ACTIVATED:
time.sleep(5)
print("Logge ein...")
resp = requests.get(LOGIN_URL, allow_redirects=False, headers={"Referer": REFERRER})
if resp.status_code == 302:
if resp.headers["Location"] == "/":
print("Login erfolgreich!")
else:
print("Login fehlgeschlagen! (Fehlerseite: {})".format(resp.headers["Location"]))
exit(1)
elif resp.status_code == 200:
# sollte nicht passieren, ist aber auch nicht tragisch
pass
else:
print("Login fehlgeschlagen! (Fehlercode: {})".format(resp.status_code))
Alles anzeigen
D-Bus ist Krampf.
Meint ihr ein Windows 98 Treiber läuft auch unter Windows 95?
ZitatWindows 98/SE/ME Treiber für DIGI9636 und DIGI9652, Version 2.60 vom 28.03.2001. MME, GSIF, ASIO 2.0, Mehrkarten- und 96 kHz ADAT-Unterstützung.
Die Nichtnutzbarkeit unter Win2k/XP als auch der Inhalt des Archivs (NT- und WDM-Treiber enden üblicherweise auf .sys) lassen auf einen klassischen VxD-Treiber schließen, der grundsätzlich auch unter Win95 funktionieren könnte. Genauso gut könnte dieser aber auch aus unerklärlichen Gründen abstürzen, weil er spezifische Features vom Win98-DDK nutzt.
Der ASIO-Treiber wäre interessant, falls du mit klassischen DAWs experimentieren willst.
Was ist denn das für ein Frankenstein?
Ein 68k-Heimcomputer, der ein Betriebssystem namens KicksTOS und GEMbench als grafische Oberfläche benutzt. ![]()
Wäre zumindest für ein Notebook 'ne recht unhandliche Größe
Aber für irgendwelche wahnwitzigen Fernsehgeräte wäre das vllt. gar nicht soooo unmöglich.
Warum hast du da eigentlich mit QEMU gearbeitet? Debian Wheezy läuft doch auf dem G4, oder?
Sein erster Ansatz war das Crosskompilieren direkt in seinem x86_64-System. Das erwies sich zum tatsächlichen Paketieren aber als mühseliger als der Emulator mit einem installierten Linux-PPC-System, wo man eine minimale Arch-Buildumgebung in einer Chroot herstellen kann.
Das ist leider eine gewollte Änderung auf Seiten von Microsoft, da UWP-Apps den Standardprogramme-Systemsteuerungsdialog zur Einrichtung ihrer Dateizuordnungen nur über Umwege (Benachrichtigung) triggern konnten.
https://blogs.windows.com/windowsexperie…-10122-for-pcs/
Auf Implementationsseite sieht das so aus, dass der Explorer für jeden Dateityp unter HKCU\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\FileExts einen Schlüssel "UserChoice" erstellt, der, einmal vorhanden, diesen Dialog unterdrückt. Leider ist dieser auch über einen undokumentierten "Hash"-Wert gegen programmatische Änderungen geschützt.

Das geht aber scheinbar nicht bei allen Programmen - zumindest hab' ich derartige Einstellungen für ältere Programme (u. A. Office 2010-Komponenten) nicht gefunden...
Das geht leider nur, wenn diese einen Capabilities-Schlüssel anlegen, der Informationen zur Anwendung enthält (Programmname, -beschreibung, Standard-Icon, unterstützte Datei-/URL-Zuordnungen), und diesen unter HKLM\Software\RegisteredApplications ablegen. Das macht i. d. R. leider nur Software, die explizit für Windows 7 oder neuer geschrieben wurde.

Mit ein bisschen Geschick kann man einen vorhandenen Capabilities-Schlüssel (z. B. von "Windows Photo Viewer") inkl. Unterschlüsseln als Vorbild nehmen und einen solchen auch per Hand anlegen (für ACDSee z. B. irgendwo unter dessen Haupt-Registryschlüssel).