Die IP scheint zu stimmen. Wenn du diese anpingen kannst (ping 104.125.35.111), liegt die Schuld mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht an deinem Router.
Erscheinen Thumbnails in einem anderen Browser, z. B. Internet Explorer?
Die IP scheint zu stimmen. Wenn du diese anpingen kannst (ping 104.125.35.111), liegt die Schuld mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht an deinem Router.
Erscheinen Thumbnails in einem anderen Browser, z. B. Internet Explorer?
Ja, telekom. Mal router neu starten?
Würde ich empfehlen, falls von diesen drei Befehlszeilen (kopieren und per Rechtsklick-Menü in die Eingabeaufforderung einfügen) die erste Zeile von den beiden unteren abweicht:
nslookup -type=A e5842.g.akamaiedge.net.
nslookup -type=A e5842.g.akamaiedge.net. 212.18.0.5
nslookup -type=A e5842.g.akamaiedge.net. 2001:4860:4860::8888
Die erste Anfrage fragt deinen Router nach der IPv4-Adresse für e5842.g.akamaiedge.net (der interne Akamai-Alias von thumbs.ebaystatic.com), der zweite den Telekom-DNS, der dritte den Google-DNS (laut Forum hast du funktionierendes IPv6).
Little Bobby Tables
Respekt, wenn du eine SQL-Injection in einem Tabellennamen unterbringst. PREPARE … FROM ist in diesem Fall allerdings auch gegen Tabellennamen wie `b; INSERT INTO test VALUES ('owned'); DROP TABLE victim.other` (ja, das ist ein gültiger Bezeichner) sicher, da es maximal ein Statement zur Ausführung vorbereitet.
@Mods Bitte schließt das hier.
Im Moment tendieren wir dazu, diesen Thread für eventuelle Unterstützung bei der TeamSpeak-Installation offen zu halten.
Wenn Diamant001 einfach nicht davon abgeraten werden kann, Windows Server 2003 zugunsten einer unterstützten bzw. sicheren Betriebssystem-Umgebung einsetzen zu wollen (siehe die ganze erste Seite des Threads), dann soll er das auf eigene Verantwortung (und die Gefahr eines Briefs von der Telekom, wenn was richtig schief läuft) in seinem Heimnetz einsetzen.
Die Diskussion um den kompromittierten Server wurde gesplittet.
I:\33c3-downloads\eMule\257ers-Holz_Weihnachtslied_-WEB-DE-2016-VOiCE.rar
Nein, Kapitel 3.4 bezieht sich auf den Reiter "Ai Tuner". Ohne Übertaktung sollte dort alles auf "Auto" stehen.
Link für andere zum Anklicken, da die entscheidende Information nach wie vor im Seitenknick verlorengegangen ist: http://valid.x86.fr/qyjklq
Ja, sowohl deine CPU als auch dein Speicher laufen etwa 8,4% turbo-übertaktet – nur der Speicher wird zwar als DDR3-1600-Modul erkannt (1866er-Module sind werksseitig übertaktete 1600er-Module, da von der JEDEC nichts schnelleres standardisiert wurde), läuft aber mit Geschwindigkeiten der langsamsten DDR-1066-Module.
Du solltest im BIOS-Setup nachschauen, dass der RAM nicht versehentlich langsam eingestellt ist. Siehe Kapitel 3.4 im Handbuch (Memory Frequency und CPU/NB Frequency sollten auf "Auto" stehen); ggf. musst du vorher wie in Kapitel 3.2.1 beschrieben vom "EZ-Mode" in den erweiterten Modus umschalten).
Du hattest aber schon (vergeblich) versucht, erst mal Besitz von der Datei zu ergreifen und sie dann zu löschen?
https://support.microsoft.com/de-de/help/980023
Beziehungsweise auf Windows 10:
ist aber das menü mit dem abgesicherten modus?
IRC-Channel sagt nein. Das ist schon ein Menü der Firmware (meistens nach Druck von F12, ggf. musst du Fast-Boot-Optionen im BIOS/EFI-Setup ausschalten), nicht des Windows-Bootloaders.
Do you like American Psycho?
Weird Al Yankovic – I Want a New Duck
City – Window
Englische Version von „Am Fenster“ von der LP „Dreamer“.
Das liegt daran, dass ide2= ein Parameter für die alten IDE-Treiber im Linux-Kernel war, mit dem man das vom BIOS initialisierte CD-ROM-Laufwerk unter Angabe der benötigten I/O-Ports als dritten IDE-Controller definieren konnte. Das geht leider nicht mit den neueren libata-Treibern ohne expliziten Support für PCMCIA und den IDE-Controller.
In dem Falle benötigst du einen Installations-Kernel, der den Treiber pata_pcmcia (bzw. ide_cs für den alten Stack) sowie die Userspace-Tools zum Einrichten von PCMCIA/Cardbus-Karten enthält, wie aus der LKDDb für das PCMCIA-Gerät "NinjaATA-" zu entnehmen ist.
Wenn das nicht möglich ist, wäre eine Installation per Adapter vermutlich einfacher, solange du die grundlegenden Dinge (z. B. auch X-Treiber für die Neomagic-Grafik) installierst.
EDIT: Trick 17 mit einem USB-CD-Laufwerk geht natürlich auch. ![]()
Hm mein Arch Linux hat gar keine Autostartgruppe
Aber ein Autostart-Verzeichnis.
Nein! Zumindest nicht die.
Alternativ kannst du auch dieses Stück einspielen.
https://drive.google.com/file/d/0B3DVW3…mVfa0FTbm8/view
Für Windows 7 hat einen KB-Artikel (leider weder manuell oder automatisch auf Deutsch übersetzt) veröffentlicht, wenn man den Netzwerkstandort-Typ nicht ändern kann.
Wenig überraschend funktioniert das unter Windows 8 und 10 nicht mehr. Da kann man in der Pro- oder Enterprise-Version nur noch per Gruppenrichtlinie den Netzwerktyp ändern, wenn das Netzwerk überhaupt noch als separat erkannt wird.
Es geht darum das wir ja Sichtbar sind um uns direkt unter den Netzwerkgeräten sehen zu können... das heißt wir müssen es von "Öffentlich" auf "Heim"- oder "Firmennetzwerk" umstellen können!
Broadcasts wie im LAN funktionieren nicht mit einem tun-basierenden Netzwerk. Du musst entweder einen WINS-Server aufsetzen und per "dhcp-option"-Parametern (WINS, NBT) den VPN-Clients mitgeben oder ein Layer-2-VPN (tap-Adapter) aufbauen.
# If enabled, this directive will configure
# all clients to redirect their default
# network gateway through the VPN, causing
# all IP traffic such as web browsing and
# and DNS lookups to go through the VPN
# (The OpenVPN server machine may need to NAT
# or bridge the TUN/TAP interface to the internet
# in order for this to work properly).
push "redirect-gateway def1 bypass-dhcp"
Das muss auf Server-Seite auskommentiert werden, damit die Clients ausschließlich das Netz 192.168.222.0/24 in das VPN routen.
Habe ich andere Möglichkeiten ein Intranet-(VPN) einzurichten ohne diese Module?
Soweit ich weiß, gibt es keine vorhandene VPN-Serverlösung, die ausschließlich als "interner" Layer-2/3-Router ohne Mithilfe des Betriebssystems (tun/tap- oder ppp-Adapter) fungieren kann.
Um welche Art von Server-Virtualisierung es sich handelt, kannst du mit systemd-detect-virt herausfinden:
Wenn diese in den Bereich "Container" denn "VM" fällt (und kein eigener Bootloader nach /boot/grub oder /boot/syslinux installiert ist), kannst du nichts daran richten.
Strato hat das auch selber so dokumentiert:
Zitat von https://www.strato.de/faq/article/1320/Kernel-Module-bei-unseren-Linux-Servern.htmlHinweis: Bei virtuellen Servern (V-PowerServer oder virtuelle Windows Server) ist ein Zugriff auf den Kernel nicht möglich.
Wie ist das da mit Anhängen? Funktioniert das mit der Speicherung auch? An den zu archivierenden eMails sind ja auch die eine oder andere Datei (i. d. R. pdf-Dateien oder irgendwelche Bilder) angehangen. Diese Anhänge sollten auch erhalten bleiben.
Komplexere Mails als einfache Textmails in ASCII sind immer im MIME-Format gehalten, mit dem auch problemlos HTML-Mails oder Anhänge versendet werden können.
…
Subject: Beratungsprotokoll/ unser =?ISO-8859-1?B?R2VzcHLkY2g=?=
From: Herr Versicherungsmakler <zensiert@t-online.de>
To: Zensiert <ich@gmail.com>
Message-ID: <XXXXXXX.XXXX%zensiert@t-online.de>
Mime-Version: 1.0
User-Agent: Microsoft-MacOutlook/14.4.5.141003
Content-Type: multipart/mixed; boundary="B_3499418023_793443"
This is a message in MIME format.
--B_3499418023_793443
Content-Type: text/plain; charset="ISO-8859-1"
Content-Transfer-Encoding: quoted-printable
bla bla bla
...
--B_3499418023_793443
Content-Type: text/html; charset="ISO-8859-1"
Content-Transfer-Encoding: quoted-printable
<html><body><blink>bla bla bla</blink><br>...</body></html>
--B_3499418023_793443
Content-Type: image/jpeg
Content-ID: <XXXXXXXX-XXXX-XXXX-XXXX-XXXXXXXXXXX>
Content-Disposition: inline; filename="unterschrift.jpg"
Content-Transfer-Encoding: base64
/9j/4AAQSkZJRgABAQEAYABgAAD/4QBmRXhpZgAATU0AKgAAAAgABAEaAAUAAAABAAAAPgEbAAUA
AAABAAAARgEoAAMAAAABAAIAAAExAAIAAAAQAAAATgAAAAAAAABgAAAAAQAAAGAAAAABcGFpbnQu
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Du kannst ja mal testweise probieren, das Mailstore-Archiv in verschiedenen Formaten zu exportieren und das Ergebnis anzuschauen.