Beiträge von DosAmp

    OptiFine 1.11 ist z. Zt. noch eine Preview-Version, daher funktioniert ein eventueller Autoupdate-Mechanismus nicht. Im Moment muss du in der Tat erst auf MC 1.11 (mit dem "Default"-Profil) aktualisieren und kannst diese dann installieren (unter Downloads unter "Preview versions" zu finden).


    Jetzt, da auch längst Optifine und andere Hilfsmittel für 1.11 veröffentlicht sind, kann ich den Server mal aktualisieren?
    Einziges Problem ist, dass man wegen des geänderten ID-Formats neue Resource Packs für 1.11 benötigt.

    Und selbiges sollte ich auch mit Overviewer tun – im Moment läuft dieser noch auf der Stable-Version für 1.8 mit einem Patch für Grasblöcke.

    Die beiden Pakete installieren außer dem deutschen Sprachpaket für Firefox nur die deutschen Handbücher sowie Wörterbücher und Grammatikhilfen für LibreOffice. Die Übersetzungen an sich werden bereits mit jedem Programmpaket mitgeliefert.

    Wenn du das ganze System auf Deutsch umstellen willst, geht das als Root per

    Code
    # dpkg-reconfigure locales

    Du wirst dann gefragt, welche Sprachen und "Locales" (hier ist wohl Deutsch/Englisch bzw. im Anschluss "de_DE.UTF-8" und "en_US.UTF-8" zu empfehlen) du installieren willst und welche Locale der Standard für angemeldete Benutzer sein soll. Unter Umständen tritt das erst nach einem Neustart von GDM bzw. des Systems in Kraft.

    Wenn das System inkl. der Anmeldung Englisch bleiben soll und du die Sprache nur für einen bestimmten Benutzer ändern willst, kannst du die Zeile

    Code
    export LANG=de_DE.UTF-8


    in einer Datei namens ".xsessionrc" in dessen Home-Verzeichnis ablegen.


    Nur für sehr langfristige Anwendung denke ich ist der Flash keine gute wahl.

    Es gibt auch höherqualitative USB-Sticks, von denen einige für Windows To Go offiziell zertifiziert sind.
    Allerdings geht es hier wohl nur um den Windows-Installationsteil, keine PE-basierte Live-Umgebung. Sowohl x86 als auch x86_64 auf einem Datenträger zu haben ist leider ohne Verschieben/Umbenennen nicht möglich und Windows liest auf "Wechseldatenträgern" leider nicht mehr als die erste Partition ein. Also müsste man zumindest das "Datengrab" und den Win7-Installer schon mal zusammenlegen.
    Der Linux-Teil ist unkritischer, zumal Ubuntu-basierte Systeme durch casper mit den geeigneten Kernel-Parametern das Live-System von fast überall her booten können.

    Zitat

    How to move everything to the beginning of the disk?

    Optimization of big files and fragments is pretty useless, but if you like it (or need for partition shrinking) you can easily do it. Just unset all filters, set the fragment_size_threshold parameter to 0 and the optimizer_file_size_threshold parameter to 15 EB. This way UltraDefrag will move all files and fragments, regardless of their size, to the beginning of the disk.


    http://ultradefrag.sourceforge.net/handbook/FAQ.html

    Persönlich habe ich das noch nicht probiert.


    Wie bekomm ich die Daten, die hinten liegen, nach vorne?

    Defragmentieren – der wohl einzige Fall, in dem dies auch auf einer SSD notwendig ist.
    UltraDefrag hat neben dem Defragmentierungs-Modus, der nur Fragmente an beliebiger Stelle zusammenführt, auch einen Optimierungs-Modus, der verteilte Dateien zusammenführt.
    Ein Problem hast du nur, wenn die MFT, die in der Regel in der Mitte erstellt wird, durch vorheriges Verkleinern bereits nahe des Ende der Partition liegt – dann muss diese vorher erst verkleinert werden.

    Erstens kopiert "if=/dev/sda1" nur eine einzelne Partition statt der gesamten Platte (in dem Falle auf zwei Partitionen auf der zweiten Platte).

    Zweitens kopiert tee seine Eingabe sowohl in alle angegebenen Dateien als auch auf seine Ausgabe, was du als Zeichensalat auf deinem Terminal siehst.
    Der richtige Aufruf ist entweder

    Code
    dd if=/dev/sda bs=8M | tee /dev/sdb /dev/sdc >/dev/null


    (Ausgabe des Programms wegwerfen)
    oder

    Code
    dd if=/dev/sda bs=8M | tee /dev/sdb >/dev/sdc


    (Ausgabe des Programms auf die letzte Platte in der Liste schreiben)

    Der Parameter bs=8M ist dafür da, dass dd immer 8 Megabyte auf einmal einliest anstatt Sektor für Sektor.

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    Geht das anders? O.o

    Weil MBR-Partitionierung die Größe einer Partition per Startsektor und Anzahl Sektoren (jeweils als 32-Bit-Integer, verglichen mit der 48-Bit-Unterstützung beim aktuellen ATA-Protokoll) speichert, kann man eine 4-TB-Platte (die bekannterweise nicht 4 TiB Speicherplatz bietet, sondern eben 4000 GB) i. d. R. noch vollständig nutzen, solange man sie in 2 oder mehr Partionen teilt, wobei die letzte Partition noch vor dem 2-TB-Limit (bei Sektor 4294967295 oder vorher) beginnen muss und selber nicht größer als 2 TB sein darf.


    Achja, We butter the Bread with butter regelt!

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