Beiträge von DosAmp


    Ich habe mein erstes Userscript/Greasemonkey-Script mit Unterstützung durch jQuery geschrieben.

    Hab gerade festgestellt, das selbiges Skript mit minimalen Änderungen und zusätzlichen Kommentaren immer noch in meinem Browser-Profil lebt.

    Spoiler anzeigen

    Update der Geekbench-App ist auch gerade hier gelandet.

    Nexus 5 (Snapdragon 800 / Adreno 330):
    546 Single Core
    1422 Multi Core

    DosAmp: 1515 Pkt. @ Adreno 330 @ Qualcomm Snapdragon 800 4x2,26GHz (Nexus 5)


    https://browser.geekbench.com/v4/cpu/63020
    https://browser.geekbench.com/v4/compute/14803

    Wobei ich mal bezweifele, inwiefern der Compute-Benchmark auf einem typischen Smartphone irgendeine Form von OpenCL- oder GPU-Beschleunigung nutzt.

    Edit by Blue: Post als Schemagetüdel missbraucht.


    ich steig vom pferd in meinem haus und es ist weg. nicht mal rejoin hilft. es ist einfach weg.

    Mir ist auch schon mal ein Pferd nach dem Absteigen verschwunden, das aber dennoch Geräusche von sich gegeben hat und nach einer Neuanmeldung wieder vor Ort zu finden war. Das ist sogar als Bug in 1.10.2 bekannt, wenn man eine größere Strecke geritten ist.
    https://bugs.mojang.com/browse/MC-101247

    Ob die 1.11-Snapshots das mittlerweile beheben, ist unklar.

    Die stabile Version von i3pystatus scheint mit der aktuellen Version 0.10.5 von python-netifaces (in Arch zuletzt am 26. August aktualisiert) kaputt zu sein. Versuch mal testweise auf i3pystatus-git zu aktualisieren (hat aktuelle Commits um das Problem zu beheben) bzw. python-netifaces auf die vorherige Version zurückzurollen.


    Guter Softwaretipp! Wo gräbst du nur immer diese Juwelen aus, DosAmp?

    Disk-Editor ist im Zweifelsfall immer nützlich zur Hand zu haben, um die verfriemelte Karre per Hand wieder ins Lot zu bringen. Dieser hat als nützliches Extra nur einen zusätzlichen Dialog für den MBR.

    Ich hab auch schon mal eine GPT-partitionierte Platte mit Hex-Editor und CRC32-Rechner umpartitioniert.


    Die freieste der sechs im Artikel beschriebenen Lizenzen (CC BY), scheint ja im Prinzip schon genauso wie die CC0 Lizenz zu funktionieren oder?

    Oberflächlich ist CC-BY vergleichbar mit der CC0 mit der zusätzlichen Einschränkung, dass der originale Autor genannt werden muss.
    In Wirklichkeit steckt aber einiges an Juristensprache dahinter um diese rechtskräftig zu machen, z. B. auch die Einschränkung, dass das Werk nicht so verfremdet werden darf, dass dieses (in Kombination mit der Namensnennung) den ursprünglichen Autor verleumdet ("You must not distort, mutilate, modify or other derogatory action in relation to the Work which would be prejudicial to the Original Author's honor or reputation").
    CC0 ist hingegen so gebaut, dir "einfach" alle möglichen Rechte zustehen zu lassen, entweder durch größtmögliche Aufgabe des Urheberrechts (Abschnitt 2) oder maximale Einräumung von Nutzungsrechten (Abschnitt 3).

    Für die Nutzung unter gesundem Menschenverstand und Quellenangabe ist CC-BY allerdings in der Tat eine der Lizenzen mit den meisten eingeräumten Rechten.

    Das sind die verschiedenen Abstufungen der Creative-Commons-Lizenzen, diese sind hier erklärt.
    "Keine bekannten Urheberrechtsbeschränkungen" bezieht sich auf eine besondere CC-Lizenz, nämlich CC0, welche die beste internationale Annäherung an die US-Lizenzierungsform der "Public Domain" ist, das heißt, du darfst essentiell damit machen was du willst ohne selbst den originalen Autor zu erwähnen.
    Die anderen Creative-Commons-Lizenzen stellen abgeschwächte Formen des Urheberrechts mit ein paar gewählten Einschränkungen dar, z. B. den originalen Autor erwähnen, das Werk unter derselben Lizenz verbreiten, keine Änderungen vornehmen bzw. nur für nicht-kommerzielle Zwecke einsetzen zu müssen. Im Zweifelsfall solltest du also Werke mit Share-Alike oder No-Commerical außen vor lassen, wenn dein Blog im Ganzen unter keiner CC-Lizenz steht bzw. irgendwie (durch Werbung) monetarisiert wird.

    Bezüglich Flickr kannst du der Einfachkeit halber den Teilen-Knopf benutzen, der jedoch auch eine gewisse Menge eigenes Javascript lädt. Das absolute Minimum für das direkte Nutzen von Flickr-Links ist jedoch schon immer ein Zurücklinken des Bildes auf die Ursprungs-Bildseite gewesen. Empfohlen ist auch ein Hinweis der Form "von <Benutzername> auf Flickr", ggf. als Link auf das Flickr-Profil des Nutzers (https://www.flickr.com/photos/<benutzername>/).

    Externer Inhalt www.youtube.com
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    Sind separate Printserver, die aus einem lokalen Drucker einen Netzwerkdrucker machen (ist ja vergleichbar) auch so teuer?

    Der TP-Link TL-PS-110U/P, was im Prinzip das billigste ARM-Brett eines Markenherstellers mit vorgefertigtem Linux und Printserver ist, fängt z. B. im Einzelhandel bei 30 (USB-Variante) oder gar 40 € (Parallelport-Variante) an.
    Auch deine ATAs werden wohl eher als Kleinplatinencomputer daherkommen als irgendwie verstrickte Mikrocontroller und DSPs.


    lol, hab das prinzip und funktionsweise der Werkbank ned wirklich verstanden. irgendwie funzt des ned so, wie ichwill

    http://minecraft-de.gamepedia.com/Crafting
    Die "Basisrezepte" und die obersten Rezepte für Werkzeuge sollte man nach einiger Zeit aus dem Kopf können (sind auch soweit einleuchtend, dass z. B. 8 Bretter im Kreis = Kiste), weil man sie wirklich oft im Kampf oder beim Resourcenabbau braucht, aber den Rest nachzuschlagen oder griffbereit zu haben ist nicht schlimm.
    Wie man dort lesen kann, sind alle 2x2-Rezepte nicht nur im Inventar umsetzbar, sondern auch an beliebiger Position in der Werkbank (du bekommst z. B. immer Fackeln, solange du nur ein Stück Kohle mit einem Stock darunter kombinierst).

    Ich bin gerade Level 17 geworden, 141k EP. Das Heimportal meiner Eltern habe ich immerhin schon mal 10 Minuten gehalten, meistens sind dann aber die jungen wilden Level->30-Spieler da und stecken die Arenen mit ihren CP>2000-Viechern wieder voll - das Spiel ist noch weniger als Ingress (wo Resourcen, Waffen und Portale auf Level 8 gedeckelt sind) dazu geeignet, alleine gespielt zu werden, wenn man nicht nur auf die Vervollständigung des eigenen Pokédexs aus ist. Habe 62 verschiedene Pokémon im Pokédex (63 gesehen), stärkstes ist im Moment ein Flammara (Feuerstein-Evolution von Evoli).

    In meinen Wohngegenden lässt sichs recht bequem spielen. Meine Eltern (von denen immerhin mein Vater mal vorübergehend Pokémon Go spielt) und ich haben in einer 10k-Stadt immerhin über 100 Portale eingereicht, von denen die meisten als Pokéstops übernommen wurden. Nürnberg sieht es ähnlich aus, hohe Portaldichte und eine mit Wien vergleichbare vierstellige Anzahl von Stops. Hatte pokevision.com benutzt, als es noch funktional war - entsprechende Software von GitHub, wo man sich mit seinem eigenen Google-Konto anmeldet und die Karte abgrasen lassen kann, habe ich in der Zwischenzeit noch nicht wieder getestet -, bin aber in den letzten Wochen meist nur spontan losgezogen bzw. gebe meist wenig Acht aufs Radar.

    Hatte persönlich in der Kindheit und Jugend keine tragbaren Spielekonsolen und hab bei anderen in der Grundschul-Pause nur immer auf die Gameboy Color gelinst. Billigen Gameboy Color in pink knallrot (suche immer noch nach einem originalen Gameboy des Klangs wegen) und Pokémon Kristall hab ich erst seit 2012 aus eBay.
    Bevorzuge die klassischen Spiele trotz eine jedoch mehr emuliert am Handy. Die alten Spiele mit SRAM und einer Knopfzelle als Speicher (anstelle von Flash) verlieren selbigen immer sehr schnell - und versuch mal, diese wieder korrekt punktzuschweißen.


    Wegen der Schreibweise: Warum eigentlich? Im Japanischen gibts keine Umlaute und es steht für Pocket Monster....

    Eigentlich reines Überbleibsel aus der Romanisierung. Steht nicht mal für die Betonung der Silbe, damit es keiner Po-kem-on ausspricht.

    http://www.howtogeek.com/224471/how-to-…oading-updates/
    So wie zahlreiche anderer Gruppenrichtlinien, die mit 1607 aus Windows 10 Pro entfernt wurden und nur noch in den Enterprise-Editionen enthalten sind, kann man die halbautomatischen und manuellen Update-Modi von Windows Update nicht mehr per Oberfläche aktivieren.
    Der davon betroffene Registry-Wert AUOptions ist bei mir noch vorhanden, aber ob dieser noch Wirkung zeigt, bezweifele ich.
    Der einzig andere, "offizielle" Workaround, damit ein laufendes Upgrade nicht z. B. ein Skype-Videotelefonat zur Unverständlichkeit verkommen lässt (warum bekommt MS das nicht mal bei ihrer eigenen Software hin, und wofür steht das "intelligent" in "Intelligenter Hintergrundübertragungsdienst"?), ist eine Verbindung als "getaktet" zu konfigurieren, was aber nur bei WLAN-Verbindungen funktioniert.


    Ich denke schon. Hohe Auflösung, Farbtiefe und Refreshrate der Karte - entsprechend müssen die Daten vom System bereit gestellt werden.

    Außerdem hat der ISA-Bus im Vergleich zu VLB und PCI keine schnelle DMA-Anbindung (ausschließlich über den originalen Intel-8237-Controller, der aber meist schon mit Geräten wie ISA-Soundkarten belegt ist) an den Hauptspeicher. Das heißt, alle Videodaten müssen über den Umweg über die CPU aus dem Hauptspeicher in den Videospeicher kopiert werden, was auch auf einem 486er endlahm ist.
    Außerdem bekommt man mit der Bandbreite vom ISA-Bus schon rechnerisch nicht mal die volle VGA-Auflösung 320×200×8 bei 15 Frames pro Sekunde hin.

    Wie ich schon an anderer Stelle im Forum geschrieben habe, ist das größte Problem, dass es auf 8086/88- und im Real Mode auf 80286er-Systemen (ohne NEAT-Chipsatz) die Hardware (sprich das BIOS, welches an der Schaltzentrale für den Adressbus sitzt) keine Möglichkeit bereitstellt, im Adressraum zwischen 640 und 1024 KiB RAM zu mappen und zu nutzen – ab dem 386er gibt es entweder die Möglichkeit des 8086-Emulationsmodus (EMM386) oder den PCI-Chipsatz zu missbrauchen (UMBPCI).
    Wenn das auf irgendeine Art ginge, könnte man in der Tat ohne Weiteres z. B. Gerätetreiber unter DOS hochladen. Ansonsten hat man zu der Zeit IMHO eher EMS-Erweiterungskarten gehabt, die per EMS-Hardwaretreiber + Bank Switching Anwendungsprogrammen Zugriff auf jeweils ein Segment bereitgestellt haben.

    Treiber für Desktop-Karten machen wohl noch am wenigsten Probleme. Meine Win10-Testinstallation läuft problemfrei mit dem Win7/8-Treiber für eine GeForce 6200 LE (die seinerseits billigste Provisoriums-Karte, mit der noch Aero-Glass-Effekte möglich waren – sollte ich angesichts der Temperaturen im Betrieb aber wieder mit der aktiv gekühlten und von HOMEBOY reparierten 8400 GS ersetzen).
    Natürlich muss man das Nvidia-Setup selber im Kompatibilitätsmodus starten – oder einfach mit einem Archivprogramm entpacken.