Beiträge von DosAmp

    Ich bin gerade Level 17 geworden, 141k EP. Das Heimportal meiner Eltern habe ich immerhin schon mal 10 Minuten gehalten, meistens sind dann aber die jungen wilden Level->30-Spieler da und stecken die Arenen mit ihren CP>2000-Viechern wieder voll - das Spiel ist noch weniger als Ingress (wo Resourcen, Waffen und Portale auf Level 8 gedeckelt sind) dazu geeignet, alleine gespielt zu werden, wenn man nicht nur auf die Vervollständigung des eigenen Pokédexs aus ist. Habe 62 verschiedene Pokémon im Pokédex (63 gesehen), stärkstes ist im Moment ein Flammara (Feuerstein-Evolution von Evoli).

    In meinen Wohngegenden lässt sichs recht bequem spielen. Meine Eltern (von denen immerhin mein Vater mal vorübergehend Pokémon Go spielt) und ich haben in einer 10k-Stadt immerhin über 100 Portale eingereicht, von denen die meisten als Pokéstops übernommen wurden. Nürnberg sieht es ähnlich aus, hohe Portaldichte und eine mit Wien vergleichbare vierstellige Anzahl von Stops. Hatte pokevision.com benutzt, als es noch funktional war - entsprechende Software von GitHub, wo man sich mit seinem eigenen Google-Konto anmeldet und die Karte abgrasen lassen kann, habe ich in der Zwischenzeit noch nicht wieder getestet -, bin aber in den letzten Wochen meist nur spontan losgezogen bzw. gebe meist wenig Acht aufs Radar.

    Hatte persönlich in der Kindheit und Jugend keine tragbaren Spielekonsolen und hab bei anderen in der Grundschul-Pause nur immer auf die Gameboy Color gelinst. Billigen Gameboy Color in pink knallrot (suche immer noch nach einem originalen Gameboy des Klangs wegen) und Pokémon Kristall hab ich erst seit 2012 aus eBay.
    Bevorzuge die klassischen Spiele trotz eine jedoch mehr emuliert am Handy. Die alten Spiele mit SRAM und einer Knopfzelle als Speicher (anstelle von Flash) verlieren selbigen immer sehr schnell - und versuch mal, diese wieder korrekt punktzuschweißen.


    Wegen der Schreibweise: Warum eigentlich? Im Japanischen gibts keine Umlaute und es steht für Pocket Monster....

    Eigentlich reines Überbleibsel aus der Romanisierung. Steht nicht mal für die Betonung der Silbe, damit es keiner Po-kem-on ausspricht.

    http://www.howtogeek.com/224471/how-to-…oading-updates/
    So wie zahlreiche anderer Gruppenrichtlinien, die mit 1607 aus Windows 10 Pro entfernt wurden und nur noch in den Enterprise-Editionen enthalten sind, kann man die halbautomatischen und manuellen Update-Modi von Windows Update nicht mehr per Oberfläche aktivieren.
    Der davon betroffene Registry-Wert AUOptions ist bei mir noch vorhanden, aber ob dieser noch Wirkung zeigt, bezweifele ich.
    Der einzig andere, "offizielle" Workaround, damit ein laufendes Upgrade nicht z. B. ein Skype-Videotelefonat zur Unverständlichkeit verkommen lässt (warum bekommt MS das nicht mal bei ihrer eigenen Software hin, und wofür steht das "intelligent" in "Intelligenter Hintergrundübertragungsdienst"?), ist eine Verbindung als "getaktet" zu konfigurieren, was aber nur bei WLAN-Verbindungen funktioniert.


    Ich denke schon. Hohe Auflösung, Farbtiefe und Refreshrate der Karte - entsprechend müssen die Daten vom System bereit gestellt werden.

    Außerdem hat der ISA-Bus im Vergleich zu VLB und PCI keine schnelle DMA-Anbindung (ausschließlich über den originalen Intel-8237-Controller, der aber meist schon mit Geräten wie ISA-Soundkarten belegt ist) an den Hauptspeicher. Das heißt, alle Videodaten müssen über den Umweg über die CPU aus dem Hauptspeicher in den Videospeicher kopiert werden, was auch auf einem 486er endlahm ist.
    Außerdem bekommt man mit der Bandbreite vom ISA-Bus schon rechnerisch nicht mal die volle VGA-Auflösung 320×200×8 bei 15 Frames pro Sekunde hin.

    Wie ich schon an anderer Stelle im Forum geschrieben habe, ist das größte Problem, dass es auf 8086/88- und im Real Mode auf 80286er-Systemen (ohne NEAT-Chipsatz) die Hardware (sprich das BIOS, welches an der Schaltzentrale für den Adressbus sitzt) keine Möglichkeit bereitstellt, im Adressraum zwischen 640 und 1024 KiB RAM zu mappen und zu nutzen – ab dem 386er gibt es entweder die Möglichkeit des 8086-Emulationsmodus (EMM386) oder den PCI-Chipsatz zu missbrauchen (UMBPCI).
    Wenn das auf irgendeine Art ginge, könnte man in der Tat ohne Weiteres z. B. Gerätetreiber unter DOS hochladen. Ansonsten hat man zu der Zeit IMHO eher EMS-Erweiterungskarten gehabt, die per EMS-Hardwaretreiber + Bank Switching Anwendungsprogrammen Zugriff auf jeweils ein Segment bereitgestellt haben.

    Treiber für Desktop-Karten machen wohl noch am wenigsten Probleme. Meine Win10-Testinstallation läuft problemfrei mit dem Win7/8-Treiber für eine GeForce 6200 LE (die seinerseits billigste Provisoriums-Karte, mit der noch Aero-Glass-Effekte möglich waren – sollte ich angesichts der Temperaturen im Betrieb aber wieder mit der aktiv gekühlten und von HOMEBOY reparierten 8400 GS ersetzen).
    Natürlich muss man das Nvidia-Setup selber im Kompatibilitätsmodus starten – oder einfach mit einem Archivprogramm entpacken.

    Impressive! Maybe 8 MB is a rough lower bound of RAM to be able to run non-trivial programs at all. Although there were other tricks from the Win95 era to run under constricted memory, like changing the shell to Program Manager or DOS prompt (for a mostly DOS-oriented session that you can start Windows programs from, similar to abusing WINSTART.BAT).

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    Ich glaube, ich mach das Update auch mal aus Spaß an meinem C2D als Neuinstallation per Seriennummer.
    Allerdings mit der 10586.2 von Techbench auf DVD-RW, wenn der PC anschließend nur wieder 2 Jahre herumsteht bzw. nur unter Linux benutzt wird.


    Gibt es keine Möglichkeit mit der Registry?

    Hier hat jemand Softwarebeschränkungen als installierbare INF-Datei nachgebaut, müsste man sich erst mal einlesen, wie das genau funktioniert:
    http://home.arcor.de/skanthak/nexgo.html#safer


    Einzelne Dateien (z.B. iexplore.exe, winzip.exe) lassen sich so auch unter Home sperren. Gibt es diese Möglichkeit nicht auch für Pfade?

    Nein. Und die besagte Möglichkeit lässt sich nicht nur durch gleichnamige Programmnamen aushebeln, sondern auch durch indirekten Aufruf (per Batchdatei, Kommandozeile, alternativen Dateimanager etc.), da es nur eine Gruppenrichtlinie für die Windows-Shell (Explorer) ist.


    Dann wäre ohne Wine keinerlei Möglichkeit da, sich die Windows-Viren einzufangen.

    Mal abgesehen von der eventuellen Notwendigkeit bestimmter Windows-Anwendungen ist das auch keine abschließende Lösung, da man selbst auf einer Home/Temp-Partition mit noexec-Mountflag immer noch Skripte per Shell ausführen kann. Dazu müsste man die Benutzer-Sitzung vollständig einer restriktiven MAC-Richtlinie wie AppArmor oder SELinux unterwerfen.

    SERVFAIL ist eigentlich ein typisches Fehlerbild für …

    Der DNS-Resolver von freakeds ISP und Google sind sogar vorbildlich, weil sie DNSSEC verifizieren, auch wenns nicht angefragt wird.

    TL;DR: thosch ist schuld. Als Fallback hab ich immer noch mc.dosamp.net angeboten, das hat allerdings kein SSL-Zertifikat.

    Das deutsche Arch-Wiki ist wie immer völlig veraltet. Im Zweifelsfall sind Informationen unter wiki.archlinux.org aktueller.

    Der ALSA-Mixerstand wird automatisch (durch /usr/lib/systemd/system/basic.target.wants/alsa-state.service) von alsa-utils beim Systemstart geladen.
    Es empfiehlt sich, einmalig mit alsamixer die gewünschte Lautstärke zu setzen und dann mit alsactl (siehe Manpage) oder Neustart von alsa-state.service unter /var/lib/alsa abzuspeichern.

    Kann auch sein, dass fast alle GTK3-Themes (die NetworkManager-Anwendungen sind aufgrund ihrer Verzahnung mit GNOME mittlerweile GTK3, statt GTK2 wie die Xfce-Umgebung) außer dem mitgelieferten Adwaita mal wieder kaputt sind, weil das letzte Update wieder inkompatible Änderungen mit sich gebracht hat.
    Es ist Teil von gnome-themes-standard, falls du es testweise installieren willst, und bringt auch ein konsistentes GTK2-Theme mit. Nachteil ist, dass es etwas "geräumiger" als klassische Themes ausfällt (was aber IMHO hauptsächlich durch den von der GNOME-Shell bereitgestellten Fensterrahmen bedingt ist, wo du mit dem Xfce-Fenstermanager mehr Auswahl hast).


    Nächste Frage: Mit der von dir in #6 genannten Änderung an der ~/.xinitrc änder' ich die Tastaturbelegung für den X-Server, wenn ich diesen über startx starte - soweit ist das prima. Lasse ich ihn jedoch automatisch starten (mit LightDM), dann ist die Tastaturbelegung wieder die Amerikanische. Wie kann ich das hier dauerhaft ändern?

    Mit localectl set-x11-keymap de (siehe auch die Manpage von localectl für Optionen wie nodeadkeys) kannst du dir auf systemd-Systemen automatisch eine entsprechende Konfigurationsdatei /etc/X11/xorg.conf.d/00-keyboard.conf anlegen lassen, die global Deutsch als Sprache für alle Tastaturen (inklusive der im Anmeldebildschirm) vorgibt. Explizite Aufrufe von setxkmap werden dann unnötig.

    Gerade auf Synchtube mit anderen gesehen, (einer) der Film(e) über den Amoklauf an der Columbine High School:

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