Beiträge von DosAmp

    Das PS/2-Kernelmodul läuft jetzt auch ohne protocol-Parameter und erkennt den Trackpoint den Kernel-Meldungen dennoch nur als

    Code
    input: PS/2 Generic Mouse as /devices/platform/i8042/serio1/input/input8


    oder ähnlich?

    Ansonsten scheint es bei neueren Lenovo-Trackpoints in der Tat normal zu sein, dass diese (im Moment, alles liegt in dem Fall beim Kernel) nur als "PS/2 Generic Mouse" geführt werden.
    Den "mouse"-Treiber kannst du also auch genauso gut entfernen, da libinput diesen genau wie evdev ersetzt.

    Dennoch hast du neben dem libinput-InputClass auch noch "Lenovo ThinkPad Keyboard" und "Lenovo ThinkPad Mouse". Stammen die noch aus einer vorherigen Konfiguration unter /etc/X11/xorg.conf.d oder einem Paket (grep -R "Lenovo ThinkPad" /usr/share/X11/xorg.conf.d)?

    Hilft es, eine zusätzliche libinput-Beschleunigung anzuwenden (Wert zwischen 0.0 und 1.0, entspricht Skalierung auf 100% bis 200%)?

    Code
    xinput set-prop "PS/2 Generic Mouse" "Accel Speed" 0.5


    Warum meldet eigentlich meine Grafikkarte: [ 41776.814] (--) intel(0): gen9 engineering sample im X260? 8|

    Das scheint beim jetzigen Stand des Intel-Treibers normal zu sein. Skylake auf Linux eben.


    Wenn du XP offline einsetzt kannst du auch einfach n SP2 nehmen. Das läuft mit 256mb RAM problemfrei und ohne zu swappen.

    So groß ist der Unterschied zu SP3 mit allen Sicherheitsupdates bis 2014 (mit Ausnahme der .NET-Runtime) dann allerdings auch nicht. Wenigstens bekommt man damit noch Unterstützung für WPA2-verschlüsselte WLAN-Netzwerke und den aktualisierten RDP-Client von Windows 7, auch wenn man ersteres auch per Hotfix installieren kann.

    Wird das Zeigegerät korrekt als "TPPS/2 IBM TrackPoint" angezeigt, wenn du statt evdev (udev-basierte Eingabetreiber für die Tastatur und alle sonstigen Eingabegeräte) + synaptics libinput als Xorg-Eingabetreiber benutzt?
    Mit dem synaptics-Treiber konnte ich an meinem ThinkPad Edge vom kombinierten Trackpoint und Touchpad auch nur letzteres nutzen bzw. kernelseitig die PS/2-Mausschnittstelle auf IMPS/2 zurückstufen, wodurch beide zusammen als "Generic PS/2 Mouse" funktionierten, aber ohne irgendwelche Zusatzfunktionen. Ähnliche Erfolge hatte gandro mit seinem ThinkPad.
    Nachteil des libinput-Wrappers ist, dass nicht alle Synaptics-Funktionen wie z. B. Momentum und benutzerdefinierte Ausrichtung von Scrollrand und virtuellen Maustasten implementiert werden, was aber ohne Touchpad nicht weiter von Belang ist. Dafür ist libinput direkt unter Wayland nutzbar.

    Kommt auf deine konkrete Implementation des Adapter-Interfaces an. ArrayAdapter z. B. reicht dir zur Initialisierung verwendete Arrays (in dem Falle auch tatsächlich Elemente im Array ablegen und nicht nur new Something[anz] übergeben) oder Listen einfach durch. Oder hast du einen CursorAdapter, wo die Ergebnisse aus einer SQLite-Datenbank stammen und getItemId(pos) den korrekten Primärschlüssel für Datensätze zurückgibt?

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    Die "sauberste" Lösung wäre wohl sich Visual Studio 2015 Express/Community heranzuziehen und das mit C# oder VB.NET zu bewerkstelligen. Das braucht aber erst mal ein wenig Einarbeitungszeit in die neue Sprache, auch wenn man sich eine GUI mehr oder minder direkt zusammenklicken kann.

    Relativ einfache Skriptsprachen mit GUI-Features sind z. B. AutoIt (die Sprache an sich ist PHP bzw. Visual Basic sehr ähnlich) oder Python/Tk (hier müsste man für ordentlichen Registry-Zugriff auch erst ein Windows-spezifisches Modul installieren, das aber gut gewartet ist).

    Ja. In den meisten Rechenzentren ist aus naheliegenden Gründen eher der Upstream saturiert. (Und mit der Bandbreitenzuteilung bei virtuellen Servern ist das immer so eine Sache.)

    Und Arbeitsplatz, wenn wir einmal dabei sind. Sorry für Gegenlicht/Pixelmatsch.

    Die USB-Soundkarte ist nicht wegen "pfui bäh Onboard-Sound", sondern weil die Plastik-Kopfhörerbuchse im Frontpanel des Fujitsu-PCs schon wenige Hunderte von Steckvorgängen nicht ausgehalten hat.

    Access-Datenbanken lassen sich mit LibreOffice Base unter Windows konvertieren, wenn die entsprechende Version von MS Access (dazu reicht auch die Access-2010- oder -2016-Runtime, die ohne Funktionen zum DB-Design daherkommt) mit dem dazugehörigen MS-Jet- und/oder ACE-Datenbanktreiber installiert ist.

    Alternativ konnte man schon immer in Access Daten auf einen Datenbankserver über eine ODBC-Verbindung exportieren, die man in der Systemsteuerung unter "ODBC-Datenquellen" anlegen kann.

    In beiden Fällen können in der Tat wohl nur SQL-standardgemäße Objekte wie Tabellen und Abfragen übertragen werden; Access implementiert gewissermaßen nur clientseitige Skripte, keine Stored Procedures wie auf einer "vollen" Datenbank.
    Ein Mittelweg ist, die Daten in eine ODBC-Datenquelle auszulagern (wo diese auch von anderen Clients angesprochen werden können) und die Access-Datenbank, die nur Frontend-Inhalte (Formulare, Berichte, Makros etc.) hält, mit dieser zu verknüpfen.

    Außerdem würde ich mal testweise sämtliche andere Software-Aspekte deaktivieren/deinstallieren, die dafür bekannt sind, Rechenzeit auf Echtzeit-Niveau zu verbrauchen, z. B. Netzwerkschnittstellen mit dem daran hängenden Netzwerkstack (wie schon von Spit im anderen Thread vorgeschlagen) oder aufgeblasene Antivirus-Software von Drittherstellern (welche ein Stück Performanz für Sicherheitsgefühl eintauschen).

    Apropos Meme:

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    Glaub das von DosAmp ist Ubuntu Bash on Windows oder einfach nur die Windows-Version von Curl.

    In dem Fall einfach nur Msys2 (im Endeffekt hübsch verpacktes Cygwin) im mitgelieferten Terminalemulator.
    Aber auch in der Windows-eigenen Konsole kann man mit ANSICON ANSI-Farbsequenzen anzeigen.

    Außerdem funktioniert wttr.in auch direkt in jedem grafischen Browser als HTML.

    Ich nutze nicht mal Lesezeichen :D

    Meinte ich auch im übertragenen Sinne, weil die threadsread-Tabelle ungefähr den selben Zweck erfüllt wie ein Lesezeichen in einem Buch.
    Allerdings brechen wir uns echt keinen Zacken aus der Krone, wenn wir die Merkzeit wie hier gewünscht auf 2 Wochen oder 1 Monat erhöhen. Die Tabelle im derzeitigen Zustand ist gerade mal etwa 160 KB groß.