Beiträge von DosAmp

    Der Rohling sollte schon im Betriebssystem oder einem Brennprogramm auftauchen. Aber ansonsten ist spätestens seit Windows 7 die Möglichkeit zur Formatierung mit dem passenden UDF zur Benutzung wie ein Massenspeicher gegeben.


    Brauche ich DVD-RAM-Treiber? Normalerweise sind die doch schon bei Windows 10 Pro dabei?

    Besondere Treiber braucht man spätestens seit NT 4.0 nicht mehr, solange die ansteuernde Software korrektes ATAPI spricht.

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    Das PS/2-Kernelmodul läuft jetzt auch ohne protocol-Parameter und erkennt den Trackpoint den Kernel-Meldungen dennoch nur als

    Code
    input: PS/2 Generic Mouse as /devices/platform/i8042/serio1/input/input8


    oder ähnlich?

    Ansonsten scheint es bei neueren Lenovo-Trackpoints in der Tat normal zu sein, dass diese (im Moment, alles liegt in dem Fall beim Kernel) nur als "PS/2 Generic Mouse" geführt werden.
    Den "mouse"-Treiber kannst du also auch genauso gut entfernen, da libinput diesen genau wie evdev ersetzt.

    Dennoch hast du neben dem libinput-InputClass auch noch "Lenovo ThinkPad Keyboard" und "Lenovo ThinkPad Mouse". Stammen die noch aus einer vorherigen Konfiguration unter /etc/X11/xorg.conf.d oder einem Paket (grep -R "Lenovo ThinkPad" /usr/share/X11/xorg.conf.d)?

    Hilft es, eine zusätzliche libinput-Beschleunigung anzuwenden (Wert zwischen 0.0 und 1.0, entspricht Skalierung auf 100% bis 200%)?

    Code
    xinput set-prop "PS/2 Generic Mouse" "Accel Speed" 0.5


    Warum meldet eigentlich meine Grafikkarte: [ 41776.814] (--) intel(0): gen9 engineering sample im X260? 8|

    Das scheint beim jetzigen Stand des Intel-Treibers normal zu sein. Skylake auf Linux eben.


    Wenn du XP offline einsetzt kannst du auch einfach n SP2 nehmen. Das läuft mit 256mb RAM problemfrei und ohne zu swappen.

    So groß ist der Unterschied zu SP3 mit allen Sicherheitsupdates bis 2014 (mit Ausnahme der .NET-Runtime) dann allerdings auch nicht. Wenigstens bekommt man damit noch Unterstützung für WPA2-verschlüsselte WLAN-Netzwerke und den aktualisierten RDP-Client von Windows 7, auch wenn man ersteres auch per Hotfix installieren kann.

    Wird das Zeigegerät korrekt als "TPPS/2 IBM TrackPoint" angezeigt, wenn du statt evdev (udev-basierte Eingabetreiber für die Tastatur und alle sonstigen Eingabegeräte) + synaptics libinput als Xorg-Eingabetreiber benutzt?
    Mit dem synaptics-Treiber konnte ich an meinem ThinkPad Edge vom kombinierten Trackpoint und Touchpad auch nur letzteres nutzen bzw. kernelseitig die PS/2-Mausschnittstelle auf IMPS/2 zurückstufen, wodurch beide zusammen als "Generic PS/2 Mouse" funktionierten, aber ohne irgendwelche Zusatzfunktionen. Ähnliche Erfolge hatte gandro mit seinem ThinkPad.
    Nachteil des libinput-Wrappers ist, dass nicht alle Synaptics-Funktionen wie z. B. Momentum und benutzerdefinierte Ausrichtung von Scrollrand und virtuellen Maustasten implementiert werden, was aber ohne Touchpad nicht weiter von Belang ist. Dafür ist libinput direkt unter Wayland nutzbar.

    Kommt auf deine konkrete Implementation des Adapter-Interfaces an. ArrayAdapter z. B. reicht dir zur Initialisierung verwendete Arrays (in dem Falle auch tatsächlich Elemente im Array ablegen und nicht nur new Something[anz] übergeben) oder Listen einfach durch. Oder hast du einen CursorAdapter, wo die Ergebnisse aus einer SQLite-Datenbank stammen und getItemId(pos) den korrekten Primärschlüssel für Datensätze zurückgibt?

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    Die "sauberste" Lösung wäre wohl sich Visual Studio 2015 Express/Community heranzuziehen und das mit C# oder VB.NET zu bewerkstelligen. Das braucht aber erst mal ein wenig Einarbeitungszeit in die neue Sprache, auch wenn man sich eine GUI mehr oder minder direkt zusammenklicken kann.

    Relativ einfache Skriptsprachen mit GUI-Features sind z. B. AutoIt (die Sprache an sich ist PHP bzw. Visual Basic sehr ähnlich) oder Python/Tk (hier müsste man für ordentlichen Registry-Zugriff auch erst ein Windows-spezifisches Modul installieren, das aber gut gewartet ist).

    Ja. In den meisten Rechenzentren ist aus naheliegenden Gründen eher der Upstream saturiert. (Und mit der Bandbreitenzuteilung bei virtuellen Servern ist das immer so eine Sache.)

    Und Arbeitsplatz, wenn wir einmal dabei sind. Sorry für Gegenlicht/Pixelmatsch.

    Die USB-Soundkarte ist nicht wegen "pfui bäh Onboard-Sound", sondern weil die Plastik-Kopfhörerbuchse im Frontpanel des Fujitsu-PCs schon wenige Hunderte von Steckvorgängen nicht ausgehalten hat.