Nur habe ich bisher keine VM gefunden, die physische Platte in die VM holt.
VirtualBox (Stichwort createrawvmdk) und natürlich diverse VMware-Produkte können ein VMDK-Image erstellen und einhängen, das eine physische Platte repräsentiert.
Nur habe ich bisher keine VM gefunden, die physische Platte in die VM holt.
VirtualBox (Stichwort createrawvmdk) und natürlich diverse VMware-Produkte können ein VMDK-Image erstellen und einhängen, das eine physische Platte repräsentiert.
Mit VGA kommt die mit meinen Full-HD-Fernseher klar, was mich schon etwas wundert.
Ein RAMDAC, der einen professionellen Röhrenbildschirm mit 1600×1200 oder mehr (John Carmacks 28-Zoll-Arbeitsgerät lief angeblich auf 2048×1152) bei vernünftiger Bildwiederholrate ansteuern kann, sollte schon rein rechnerisch kein Problem mit 1920×1080 bei nur 60 Hz haben.
Nicht umsonst haben Flachbildfernseher ihren Ursprung in der Computer-Branche.
Es geht nicht darum, den 1920×1200-Monitor gewaltsam mit der Ati Radeon 9200 AGP zu vereinen
Es ging mir auch nur darum behilflich zu sein herauszufinden, ob es sich tatsächlich um genau diese Einschränkung der Hardware handelt, die sich meist darin niederschlägt dass hohe Auflösungen erst gar nicht zur Verfügung stehen, oder eher einen Defekt oder einen Defizit der Software.
Wie Dirk sagt ist letzteres unwahrscheinlich, solange der Kernel auch keine Meldungen ausgibt, wenn das Bild flackert.
Im IRC wurde mir seinerseits mitgeteilt, dass bezüglich DVI-Anbindung die Digitalausgabe vieler AGP-Grafikkarten hinter der Bandbreite, die ein einzelner DVI-Link bzw. HDMI <1.3 zu leisten vermag, deutlich hinterherhängt. Mit einer ATI Radeon 9000 Pro (eigentlich Sparversion der 8500) hatte ich da eigentlich keine Probleme 1920×1080@60 zu betreiben, wohl aber eine Nvidia GeForce 4 Ti 4200 die nur genügend Leistung über den VGA-DAC bot.
Mit einem ausreichend geschirmten Kabel ist 1920×1200 testweise auch über VGA zu ertragen, falls das ausgeschlossen werden soll.
Ist das das Release, was ich damals durch Ausleihen von der Bib ins Netz gestellt habe?
Ich habe das in diesem Fall aus einer Kyroflux-Sammlung, die auch solche Perlen wie Karstadt Space Job enthält.
https://archive.org/details/@dfxthomas

Doors, der wohl deutscheste Desktop für Windows 3.1.
Es ist nicht weiter verwunderlich, dass das Fliegenpilz-Symbol in der Menüleiste intern als APFEL_BMP geführt wird.
Kegffnayy - Positive On Acid-22
Das denke ich gerade auch, das Windows-Setup sollte außer in \EFI\Microsoft und \EFI\Boot nichts zu werkeln haben.
Auf jeden Fall würde ich mir mal die BIOS-Bootreihenfolge (z. B. "ubuntu" vs. "Windows Boot Loader" vs. Laufwerk XY) genauer ansehen. Für GRUB ist das ein optionales Flag, sich neben dem eigenen Ordner (z. B. \EFI\Ubuntu) auch in den Rückfall-Pfad zu installieren.
https://unix.stackexchange.com/a/571173
Das ist normal. Macht Windows schon immer.
Genau das macht Windows seit UEFI eigentlich nicht mehr.
Ich könnte mir zwar vorstellen, dass auf der EFI-Systempartition BOOTX64.EFI und damit die Bootoption für das entsprechende Laufwerk überschrieben werden kann, aber das ändert nichts am Firmware-Eintrag für den Linux-Bootlader. Eher verschwindet der mal durch ein Firmware-Update, das den gesamten NVRAM zurücksetzt.
Ich war erst vom gegenteiligen Effekt ausgegangen – als ich Linux noch mit Gummiboot bzw. systemd-boot gestartet habe und Kernel + initramfs mangels Unterstützung von Linux-Dateisystemen auf der EFI-Systempartition liegen mussten, hat etwas auch regelmäßig das FAT32-Dateisystem auf dieser zerschossen. Soweit das immer noch auftritt, habe ich es nicht wieder erlebt, da jetzt GRUB bzw. rEFInd im Einsatz sind, die sich mit ihren eigenen Treiber alles benötigte ohne Probleme aus /boot ziehen können. Eventuell war auch hier Windows 10 nicht ganz unschuldig daran.
Auch wenn ich persönlich ungerne Dateisysteme ohne Journaling für interne Datenträger einsetzen würde, ist exFAT nach wie vor das moderne Upgrade zu FAT32. Nicht nur aus Zufall nutzt es denselben (MBR-)Partitionstyp wie NTFS, sondern hat wie NTFS auf Linux neben dem FUSE- auch einen Kerneltreiber. Letzterer ist deutlich praxiserprobter als ntfs3, welches vorher nur in Paragon-Software benutzt wurde, da dieser von Samsung aus ihrer Android-Kernelentwicklung beigetragen wurde.
Anderseits kann man auch ganz verrückte Sachen machen und z. B. WinBtrfs einsetzen, wenn auch nicht unbedingt gleich auf der Systempartition.
Ein Beispiel für den Umgang für read mit einer Pipeline:
#!/bin/bash
set -euo pipefail
shopt -s lastpipe
if [[ $# -lt 2 ]]; then
echo "usage: $0 java_home weblogic_domain_dir"
exit 1
fi
JAVA=$1/bin/java
DOMAIN_DIR=$2
if [[ ! -d $DOMAIN_DIR/bin ]]; then
echo "Wrong domain directory"
exit 1
fi
if [[ ! -x $JAVA ]]; then
echo "No Java detected"
exit 1
fi
"$JAVA" -version 2>&1 | head -n 1 | read -r jenv jverstr jversion
if [[ $jenv != java ]] || [[ ! $jversion =~ ^\"1.8.0_([0-9]+)\"$ ]]; then
echo "Java version not detected as Oracle JDK 8"
exit 1
fi
jupdate=${BASH_REMATCH[1]}
echo Java 8 update: $jupdate
if [[ $jupdate -ge 330 ]]; then
echo "Appending setUserOverrides.sh..."
cat << 'EOF' >> "$DOMAIN_DIR/bin/setUserOverrides.sh"
JAVA_OPTIONS="${JAVA_OPTIONS} -Dcom.sun.jndi.ldapURLParsing=legacy"
export JAVA_OPTIONS
EOF
else
echo "Nothing to do."
fi
Alles anzeigen
Standardmäßig führt Bash jedes Element einer Pipeline in seiner eigenen Subshell aus, was beim Idiom
nicht weiter auffällt und sogar oft wünschenswert ist, dass der äußere Geltungsbereich nicht mit $var1, $var2, $var3 verschmutzt wird.
Mit der Shell-Option lastpipe kann man seit Bash 4.2 in einem Shell-Skript (oder einer interaktiven Shell mit deaktiviertem Job Control) das letzte Element einer Pipeline ohne Subshell ausführen, sodass zum Beispiel wie hier Variablen nicht-flüchtig gesetzt werden können. Dieses Verhalten ist ansonsten nur in der originalen Korn-Shell (ksh93) zu finden, aber genauso wenig in pdksh/mksh.
ZSH und ältere Bash-Versionen müssen auf Prozessersetzung zurückgreifen, in anderen Shells geht dies nur mit einer temporären Datei:
Ist zwar schade, dass Teile vom SDK nicht lesbar gewesen sind, aber Debug-Symbole und Header sind noch verzichtbar bzw. können im Bedarfsfall vermutlich anhand des Retail-SDKs rekonstruiert werden bzw. sind auch Teil vom gewöhnlichen Microsoft-C/C++-Compiler.
Der Inhalt des Windows-Verzeichnisses sieht wie eine lustige Mischung zwischen Windows 2.x und 3.0 aus.
Und was genau ist jetzt an den Video clickbaitygeschrieben?
Vom äußeren Aussehen erfüllt der Kanal das Cliche des Noch-ein-weiterer-YouTuber, der gerade so genug Abonnenten (1000) und Abspielstunden (4000) für die Kanalmonetarisierung zusammengekratzt hat, um sich einen Briefkasten bei einem Social-Media-Manager leisten zu können, und jetzt einfach Content™ produziert, indem er jede Woche eine noch obskurere Linux-Distribution installiert, nachdem die großen Namen im unixoiden Umfeld abgehakt sind. Wie zu erwarten hinken diese natürlich in Feinschliff und Unterstützung hinterher, soweit sie nicht auf Vorarbeit durch die abgeleitete Distribution aufbauen.
Das mag ganz nett als Hintergrundberieselung für Nerds sein, und ich möchte ihm in dieser Sache keine böse Profitgier oder unter Umständen sogar Absicht unterstellen, falls er sich diesen Duktus nur anderswo abgeschaut hat. Aber ist zum Scheitern verurteilt, ein größeres Publikum anzuziehen, wenn man nur 30+ Minuten Rundtouren ohne größere Bearbeitungen als Kapitelmarken einstellt – dann kann man sich auch gleich darauf beschränken, Live-Streams zu machen.
ABBA – Don't Shut Me Down
Ist das iwie ein Hardware Bug oder wie soll ich es verstehen
234TBW für eine 120GB Kingston Hyper X Fury mit MLC Nands.
Der Hersteller gibt die Lebenszeit des 120-GB-Modells mit 354 TB an, 19% Verschleiß davon wären also ungefähr 67 TB.
Das passt nicht zum Rohwert für SMART-ID E7 (Rohwerte sind allerdings grundsätzlich herstellerabhängig und viele Tools interpretieren mindestens einen davon falsch), wohl aber zu dem für BD Herstellerspezifisch (und C2 Temperatur). Dieser Wert in KiB ergibt etwa 65974 GB geschriebene Daten, was 18,6% entspricht.
Dass das Betriebssystem an sich nicht mehr mit aktuellen Angriffsformen kompatibel ist, stört z. B. auch Skript-Kiddies nicht, die über einen schlecht gesicherten VNC-Zugang einbrechen und dann den elektronischen Not-Aus-Schalter drücken.
Während die Abfahrtszeiten-Anzeigen in den Nürnberger Bahnhöfen auf einer Variante von Windows 7 laufen, nutzen die Bildschirme in den Trams noch Windows XP Embedded. Nicht nur daran zu erkennen, dass diesen regelmäßig der Auslagerungsspeicher vollläuft, sondern auch seit neustem Windows-Media-Plattform Videoclips mit ungewöhnlichen Dateiendungen anmäkelt.
Als Besonderheit scheinen diese zwar per PXE zu booten, aber ziehen sich keine Aktualisierungen vom Netzwerk, sondern werden über einen eingebauten FTP-Server versorgt.
Naja, der Leistungsunterschied im Vergleich zu echten DX10-tauglichen Chips ist schon ziemlich krass - jedenfalls sind die Unterschiede bei DX9-Anwendungen nicht so groß, was Deine These stützt, daß es sich um eine SW-Emulation für die DX10-Funktionen handelt.
Es ist zumindest tatsächlich so, dass Anwendungen, die für DirectX 10 auf Vista statt Windows 7 programmiert wurden und DXGI 1.0 statt 1.1 nutzen, WARP als vollwertiges Direct3D-10-Gerät erkennen (soweit ihnen das moderne Wissen fehlt, dieses auszusortieren), während DX9-Karten recht deutlich als "Software Adapter" gebrandmarkt werden.
// cl foo.cpp ole32.lib dxgi.lib
#include <windows.h>
#include <d3d10.h>
#include <dxgi.h>
#include <cstdio>
int main(void)
{
HRESULT hr = CoInitializeEx(NULL, COINIT_MULTITHREADED | COINIT_DISABLE_OLE1DDE);
if (SUCCEEDED(hr)) {
IDXGIFactory *factory;
hr = CreateDXGIFactory(__uuidof(IDXGIFactory), reinterpret_cast<void**>(&factory));
if (SUCCEEDED(hr)) {
IDXGIAdapter *adapter;
UINT i;
for (i = 0; SUCCEEDED(factory->EnumAdapters(i, &adapter)); i++) {
DXGI_ADAPTER_DESC adapterDesc;
LARGE_INTEGER driverVer;
adapter->GetDesc(&adapterDesc);
printf("Adapter No. %u: %S\n", i + 1, &(adapterDesc.Description));
bool supportsD3D10 = (adapter->CheckInterfaceSupport(__uuidof(ID3D10Device), &driverVer)) != DXGI_ERROR_UNSUPPORTED;
printf("Supports D3D10: %s\n", (supportsD3D10 ? "yes" : "no"));
adapter->Release();
}
factory->Release();
}
CoUninitialize();
}
return 0;
}
Alles anzeigen
Beispiel-Ausgabe auf Windows 10:
ZitatAdapter No. 1: NVIDIA GeForce GTX 980
Supports D3D10: yes
Adapter No. 2: Intel(R) HD Graphics 4600
Supports D3D10: yes
Adapter No. 3: Microsoft Basic Render Driver
Supports D3D10: yes
Aber es hat zumindest ein paar Features mitgebracht, die in XP übernommen wurden, wie ZIP-Ordner, Online-Spiele und den Moviemaker.
Und das sind am Ende noch größtenteils alles kostenlose Beigaben aus Plus! 98 (+ 3D Pinball aus Plus! 95 wie bei der NT-Serie) gewesen.