Egal ob man die Audiofunktionalität über ALSA (Altlösung, unterstützt nicht das neue HSP/HFP-Bluetooth-Profil) oder Pulseaudio herstellt, ist es trotzdem ggf. notwendig, über bluetoothctl das Neuscannen nach BT-Geräten anzustoßen, wenn man die Bluetooth-Lautsprecher nach der Ersteinrichtung und dem Start von bluetoothd angeschlossen hat.
Beiträge von DosAmp
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Durch das Update für das Paket raspberrypi-bootloader wurden alle essentiellen Systemdateien auf /boot (Firmware, Linux-Kernel, Overlays...) erst durch Symlinks (fraglich wie diese überhaupt auf FAT32 funktionieren) ersetzt und anschließend gekillt.
Vermutlich reicht es, diese aus dem aktuellen Raspbian-Image zu extrahieren.
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Das dürfte schon mit deiner verschlüsselten Root-Partition nicht funktionieren.
Versuch mal folgendes:Code
Alles anzeigen# fragt nach Passwort sudo cryptsetup luksOpen /dev/sda6 mein_root sudo mount /dev/mapper/mein_root /mnt sudo mount /dev/sda5 /mnt/boot # ab hier vorerst Schritte wie oben sudo mount proc /mnt/proc -t proc sudo mount sysfs /mnt/sys -t sysfs sudo mount /dev /mnt/dev -o bind sudo mount devpts /mnt/dev/pts -t devpts sudo chroot /mnt bash update-grub grub-install /dev/sda exit # Aushängen und Schließen des verschlüsselten Dateisystems sudo umount -R /mnt sudo cryptsetup luksClose mein_root sudo reboot -
Das ist merkwürdig, weil iw das Konfigurationstool für die nl80211- und wext die alte Wireless-Extensions-API ist. Aber über letztere läuft wpa_supplicant mit aktuellen WLAN-Treibern dennoch oft besser.
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Jacob Tillberg – Ghosts
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Das klingt plausibel und kann ich nachvollziehen.
Ein Adress-struct für ein Unix-Socket sieht so aus:
sa_family_t ist ein 16-Bit-Integer, also kommt das struct normalerweise bei 2+108=110 Byte heraus. Wenn man aber die von dir angegebene Option -mstructure-size-boundary=32 nutzt, bläst der Compiler das struct auf das nächste Vielfache von 32 Bit, also 112 Byte auf, und wenn man im bind-Systemaufruf dann wahrheitsgemäß 112 Byte als Größe der Adresse für ein Unix-Socket übergibt, verweigert der Kernel das mit EINVAL.
ZitatEINVAL addrlen is wrong, or addr is not a valid address for this socket's domain.
Dieses minimale C-Programm wirft einen Fehler auf Linux/arm, wenn es mit -mstructure-size-boundary=32 kompiliert wird, aber ohne (bzw. wenn man statt sizeof(testaddr) den Wert 110 hartkodiert) funktioniert es.
C
Alles anzeigen#include <sys/socket.h> #include <sys/un.h> #include <unistd.h> #include <string.h> #include <stdio.h> #define SOCKET_PATH "/tmp/test.sock" int main() { struct sockaddr_un testaddr; testaddr.sun_family = AF_UNIX; strcpy(testaddr.sun_path, SOCKET_PATH); int s = socket(AF_UNIX, SOCK_STREAM, 0); int bind_res = bind(s, (struct sockaddr *) &testaddr, sizeof(testaddr)); if (bind_res) { perror("bind"); return 1; } close(s); unlink(SOCKET_PATH); return 0; }Das scheint im Übrigen ein bekanntes Problem mit Netzwerk-Stacks auf ARM zu sein.
gcc auf x86 kennt -mstructure-size-boundary schon gar nicht erst. -
Hast du Unix-Sockets im Kernel oder als Modul (CONFIG_UNIX)?
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Für gewöhnliches X11-Forwarding über SSH sollte XMing 6.9 noch auf Windows 98 lauffähig sein (dann braucht man wirklich nur X-Client-Bibliotheken am Server), Cygwin/X könnte wegen der engen Kopplung an die POSIX-auf-NT-Bibliothek Cygwin selbst mit KernelEx haarig werden.
Ich glaube, direkt einen xvnc-Server zu betreiben ist jedoch in jedem Fall einfacher und portabler – gerade mit modernen Toolkits wie GTK+/Qt, die sowieso alles als Pixeldaten berechnen und bei denen das X-Protokoll größtenteils nur Overhead ist. Zudem ist auf Clientseite keine OpenGL-taugliche Hardware vorhanden.
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Mit einigen Archivern auf Windows muss man Tarbälle erst dekomprimieren und dann entpacken.
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Der Kanal hat auch ähnliche Cover anderer Videospiele.
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Deichkind – Herz aus Hack
J.B.O. – Song, für den uns kein Name eingefallen ist -
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Generelle Software-Situation auf aktuellen (>= 5.0) Android-Geräten:
- Der eingebaute Mediendatei-Support umfasst das meiste, was man auf anderen aktuellen Geräten auch abspielen kann. Dazu gehören an Audioformaten MP3, Ogg Vorbis, AAC, (ab 4.0 wer unbedingt 100% CD-Qualität auf ein Mobilgerät quetschen will) FLAC und (ab 5.0) Ogg Opus und Videoformaten H.264 ("MP4-Video") als MP4/MKV.
Für Altformate aus dem letzten Jahrzehnt (z. B. WMA oder DivX-AVIs) gibt es genügend gute Mediaplayer-Apps, die dafür ihre eigenen Codecs mitbringen.
- Bluetooth 4.0 ist mittlerweile Standard, aptX für transparent komprimierte Musik wird von vielen Geräten unterstützt.
- Sideloading wird grundsätzlich immer unterstützt, was auch alternative App-Stores wie F-Droid möglich macht.Von offizieller Seite hat WhatsApp für alternative Plattformen neben Blackberry, Symbian und S40 nie existiert.
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Zitat
The format is comma separated list of "[ID:]VAL" where ID is PORT[.DEVICE]. PORT and DEVICE are decimal numbers matching port, link or device. Basically, it matches the ATA ID string printed on console by libata.
Also einfach nur libata.force=6.00:pio3 bzw. libata.force=6:pio3, wenn nichts anderes am primären IDE-Controller hängt. -
Dein gewünschter Kernel-Bootparameter sieht so aus:
wobei PORT für die Kombination aus IDE-Controller (1 oder 2) und Master/Slave (.00 oder .01) steht, so wie der Kernel das Gerät benennt (ataX.YY). Für SATA-Geräte (wenn man da z. B. NCQ oder Queued TRIM deaktivieren will) kann man natürlich letzteres weglassen. -
Wenn man mit einem 32-Bit-Kernel bootet, wird auch nur eine 32-Bit-Architektur angezeigt. Vergleiche mit i686 auf einem 64-Bit-PC.
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Genau wie bei XP würde ich mal neben dem letzten Agent das letzte Stammzertifikat-Update installieren.
Ich bezweifele jedoch, dass das die Sache erheblich beschleunigt; meine letzten Neuinstallationen habe ich erst mal mit Update-Packs von vertrauenswürdigen Seiten angestoßen. -
… und läuft schon auf dem Server, ehe Mojang sich einen Blogeintrag aus den Rippen geleiert hatte.

Kann man sich erst mal zurücklehnen und die Fertigstellung einer neuen Overviewer- und Mod-Coder-Pack-Version abwarten.
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Nein. Offenbar liegt es daran, wie package-query die API vom AUR aufruft. Im Moment funktioniert es mit der stabilen Version 1.7 nicht.
Jede Suchanfrage, die yaourt an das AUR stellt, wird durch einen Aufruf von package-query wie folgt gehandhabt:
package-query ruft dann über cURL folgende URL ab:
Das gibt aber neuerdings keine Ergebnisse mehr, da ohne Versions-Parameter v die veraltete Version 1 der API angenommen wird. Aktuell ist laut der Dokumentation Version 5.
Die Lösung ist, manuell die aktuelle Git-Version package-query-git aus dem AUR zu installieren, die dafür mehrere Bugfixes enthält.
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Das sind die ersten vier deutschen Mirrors aus dem derzeit aktuellen Paket pacman-mirrorlist:
Code## Worldwide #Server = http://mirror.rackspace.com/archlinux/$repo/os/$arch ## Germany #Server = http://mirror.23media.de/archlinux/$repo/os/$arch #Server = http://artfiles.org/archlinux.org/$repo/os/$arch #Server = http://mirror5.bastelfreak.org/archlinux/$repo/os/$arch #Server = https://mirror.compojoom.com/archlinux/$repo/os/$archHier kann man sich im Übrigen seine eigene Liste mit Mirrors zusammenklicken, die bestimmten Faktoren (HTTPS, IPv6) genügen sollen:
https://www.archlinux.org/mirrorlist/