Beiträge von DosAmp

    Egal ob man die Audiofunktionalität über ALSA (Altlösung, unterstützt nicht das neue HSP/HFP-Bluetooth-Profil) oder Pulseaudio herstellt, ist es trotzdem ggf. notwendig, über bluetoothctl das Neuscannen nach BT-Geräten anzustoßen, wenn man die Bluetooth-Lautsprecher nach der Ersteinrichtung und dem Start von bluetoothd angeschlossen hat.


    Ist folgendes korrekt?

    Code
    sudo mount /dev/sda5 /mnt
    # …

    Das dürfte schon mit deiner verschlüsselten Root-Partition nicht funktionieren.
    Versuch mal folgendes:

    Jacob Tillberg – Ghosts

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    Das klingt plausibel und kann ich nachvollziehen.

    Ein Adress-struct für ein Unix-Socket sieht so aus:

    Code
    struct sockaddr_un {
        sa_family_t sun_family;
        char sun_path[108];
    };

    sa_family_t ist ein 16-Bit-Integer, also kommt das struct normalerweise bei 2+108=110 Byte heraus. Wenn man aber die von dir angegebene Option -mstructure-size-boundary=32 nutzt, bläst der Compiler das struct auf das nächste Vielfache von 32 Bit, also 112 Byte auf, und wenn man im bind-Systemaufruf dann wahrheitsgemäß 112 Byte als Größe der Adresse für ein Unix-Socket übergibt, verweigert der Kernel das mit EINVAL.

    Zitat

    EINVAL addrlen is wrong, or addr is not a valid address for this socket's domain.

    Dieses minimale C-Programm wirft einen Fehler auf Linux/arm, wenn es mit -mstructure-size-boundary=32 kompiliert wird, aber ohne (bzw. wenn man statt sizeof(testaddr) den Wert 110 hartkodiert) funktioniert es.

    Das scheint im Übrigen ein bekanntes Problem mit Netzwerk-Stacks auf ARM zu sein.
    gcc auf x86 kennt -mstructure-size-boundary schon gar nicht erst.

    Für gewöhnliches X11-Forwarding über SSH sollte XMing 6.9 noch auf Windows 98 lauffähig sein (dann braucht man wirklich nur X-Client-Bibliotheken am Server), Cygwin/X könnte wegen der engen Kopplung an die POSIX-auf-NT-Bibliothek Cygwin selbst mit KernelEx haarig werden.

    Ich glaube, direkt einen xvnc-Server zu betreiben ist jedoch in jedem Fall einfacher und portabler – gerade mit modernen Toolkits wie GTK+/Qt, die sowieso alles als Pixeldaten berechnen und bei denen das X-Protokoll größtenteils nur Overhead ist. Zudem ist auf Clientseite keine OpenGL-taugliche Hardware vorhanden.

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    Der Kanal hat auch ähnliche Cover anderer Videospiele.

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    Generelle Software-Situation auf aktuellen (>= 5.0) Android-Geräten:
    - Der eingebaute Mediendatei-Support umfasst das meiste, was man auf anderen aktuellen Geräten auch abspielen kann. Dazu gehören an Audioformaten MP3, Ogg Vorbis, AAC, (ab 4.0 wer unbedingt 100% CD-Qualität auf ein Mobilgerät quetschen will) FLAC und (ab 5.0) Ogg Opus und Videoformaten H.264 ("MP4-Video") als MP4/MKV.
    Für Altformate aus dem letzten Jahrzehnt (z. B. WMA oder DivX-AVIs) gibt es genügend gute Mediaplayer-Apps, die dafür ihre eigenen Codecs mitbringen.
    - Bluetooth 4.0 ist mittlerweile Standard, aptX für transparent komprimierte Musik wird von vielen Geräten unterstützt.
    - Sideloading wird grundsätzlich immer unterstützt, was auch alternative App-Stores wie F-Droid möglich macht.

    Von offizieller Seite hat WhatsApp für alternative Plattformen neben Blackberry, Symbian und S40 nie existiert.

    Zitat

    The format is comma separated list of "[ID:]VAL" where ID is PORT[.DEVICE]. PORT and DEVICE are decimal numbers matching port, link or device. Basically, it matches the ATA ID string printed on console by libata.


    Also einfach nur libata.force=6.00:pio3 bzw. libata.force=6:pio3, wenn nichts anderes am primären IDE-Controller hängt.

    Dein gewünschter Kernel-Bootparameter sieht so aus:

    Code
    libata.force=PORT:pio3


    wobei PORT für die Kombination aus IDE-Controller (1 oder 2) und Master/Slave (.00 oder .01) steht, so wie der Kernel das Gerät benennt (ataX.YY). Für SATA-Geräte (wenn man da z. B. NCQ oder Queued TRIM deaktivieren will) kann man natürlich letzteres weglassen.

    Genau wie bei XP würde ich mal neben dem letzten Agent das letzte Stammzertifikat-Update installieren.
    Ich bezweifele jedoch, dass das die Sache erheblich beschleunigt; meine letzten Neuinstallationen habe ich erst mal mit Update-Packs von vertrauenswürdigen Seiten angestoßen.

    Nein. Offenbar liegt es daran, wie package-query die API vom AUR aufruft. Im Moment funktioniert es mit der stabilen Version 1.7 nicht.

    Jede Suchanfrage, die yaourt an das AUR stellt, wird durch einen Aufruf von package-query wie folgt gehandhabt:

    Code
    package-query --aur-url https://aur.archlinux.org -s -A -- [Suchbegriff]

    package-query ruft dann über cURL folgende URL ab:

    Code
    https://aur.archlinux.org/rpc.php?type=search&arg=[Suchbegriff]

    Das gibt aber neuerdings keine Ergebnisse mehr, da ohne Versions-Parameter v die veraltete Version 1 der API angenommen wird. Aktuell ist laut der Dokumentation Version 5.

    Die Lösung ist, manuell die aktuelle Git-Version package-query-git aus dem AUR zu installieren, die dafür mehrere Bugfixes enthält.

    Das sind die ersten vier deutschen Mirrors aus dem derzeit aktuellen Paket pacman-mirrorlist:

    Code
    ## Worldwide
    #Server = http://mirror.rackspace.com/archlinux/$repo/os/$arch
    
    
    ## Germany
    #Server = http://mirror.23media.de/archlinux/$repo/os/$arch
    #Server = http://artfiles.org/archlinux.org/$repo/os/$arch
    #Server = http://mirror5.bastelfreak.org/archlinux/$repo/os/$arch
    #Server = https://mirror.compojoom.com/archlinux/$repo/os/$arch

    Hier kann man sich im Übrigen seine eigene Liste mit Mirrors zusammenklicken, die bestimmten Faktoren (HTTPS, IPv6) genügen sollen:
    https://www.archlinux.org/mirrorlist/