Beiträge von DosAmp

    Als sehr stumpfe aber funktionierende Alternative kann man das Windows-Regionalformat (von dem Excel leider stärker abhängt, als man sich wünschen würde) auch komplett auf "Englisch (USA)" umstellen und mit Standardeinstellungen importieren. Dann kommt zunächst auch Unsinn heraus, weil Excel die Zellen standardmäßig der Sekundenbruchteile wegen als "mm:ss.0" formatiert …

    … aber das behebt sich, wenn man das Tabellenblatt anschließend wieder mit deutschen Spracheinstellungen lädt und das gewünschte Zellenformat anwendet.

    Der von mir vorgeschlagene Workaround funktioniert übrigens auch nicht so einfach, weil der Assistent die alleinstehende Zeitspalte auch nur als Text erkennt und man dieses ebenfalls noch in seine Bestandteile aufteilen und wieder zusammensetzen müsste.

    Völlig problemlos geht es im Übrigen in LibreOffice Calc, da man hier Datumsformat und Regionaleinstellungen auf einmal einstellen kann.

    Das Datumsfeld (wenn als Text importiert) kannst du mit der Funktion "Text in Spalten" und Schrägstrichtrenner zunächst in drei numerische Spalten mit Monat, Tag und Jahr aufteilen.
    Die Excel-Funktion DATUM baut aus den drei Argumenten Jahr (2000 als Jahrhundert addieren), Monat und Tag ein Excel-Datum zusammen, zu dem du abschließend den Uhrzeit-Anteil addieren kannst.


    Bei Blackberry kann man das schwer sagen. Einerseits steht in den Einstellungen Version 5.1, andererseits kommt am 1. jedes Monats ein Update, was die aktuellen Sicherheitssachen implementiert. Also vermutlich ne Mischung aus 5.1 und 6.0.

    Der Feature-Stand des Betriebssystems, soweit dieser ohnehin nicht in separate Apps wie der Webkit-Komponente (welche wahlweise durch den Play Store oder Play Services aktuell gehalten wird) ausgelagert ist, bleibt dennoch der gleiche, vergleichbar mit releasebasierten Linux-Distributionen.
    Andererseits hat Google bisher neben den monatlichen Aktualisierungen der „Sicherheitspatch-Ebene“ tatsächlich 5.1.1 als Bugfix-Release z. B. für die Kamera bei Nexus-Geräten (sowie 6.0.1 für Bugfixes in Doze) herausgebracht, die Blackberry ggf. ohne weitere Änderungen übernommen haben kann.

    Der Microsoft-Synthesizer ist Teil von DirectMusic, was in DirectX 6.1 (= standardmäßig als 6.1a in 98SE) und höher enthalten ist. Ob man diesen auch über die klassische MME-Schnittstelle in Windows 95/98 ansprechen kann, weiß ich nicht; meine Toshis hatten auch ihren eigenen (schrecklichen) ESS-Softsynth.

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    Insofern ist mein einziger passender Rechner auch der Willamette-P4-PC (2001) mit GeForce 4 Ti 4200 (2002) bei meinen Eltern, wo ich wieder nächstes Wochenende sein werde.
    Mein Toshiba Portégé hat leider keine OpenGL-Treiber für die Trident 93xx unter Win2k/XP und "r_allowSoftwareGL 1" macht sicherlich keinen Spaß mit einer mobilen 500-MHz-CPU. Gegebenfalls hilft GLDirect (OpenGL-Wrapper für DirectX 6 und höher, der OpenGL 1.4 per Mesa implementiert).

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    Auch meine Wenigkeit kann sich dahingehend irren.

    Ja.

    In Bezug auf die Vielzahl an Optionen, die ein aktuelles QEMU vorsieht, würde ich alle QEMU-spezifischen GUIs kritisch betrachten, da viele davon noch für Versionen vor 1.0 geschrieben sind.

    Persönlich habe ich alte Windows-Versionen unter PCem auch nur von Zweit-Festplatten installiert, wobei man bei der Einrichtung und selbst des Setups auf älteren BIOSen wohl nicht um einen Disk-Manager herumkommt.


    Ich schreibe zwar kaum noch, lese aber jeden Tag, was hier so läuft. Gelte ich damit als "inaktiv"?

    Neben "letzter Beitrag" hat MyBB (und vBulletin davor) als Indikator auch noch den Zeitstempel "letzter Besuch". Allerdings kann dieser veraltet oder komplett falsch sein, da dieser AFAIK bei Mitgliedern im "Geist-Modus" nicht aktualisiert wird – von Nutzern, die sich gar nicht mehr die Mühe machen einzuloggen, mal komplett abgesehen.
    Serverseitig hätte man als Metrik noch die Anzahl der gültigen Login-Cookies, die jeweils für ein Jahr gültig sind.

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    Wenn das eine ernsthafte Sorge ist, würde ich halt einfach noch mehr RAM einbauen, anstatt einer dedizierten Grafikkarte.

    Wäre ich fast auch geneigt, je nachdem ob „Videoschnitt“ in diesem Zusammenhang nur für einfaches Schneiden und Enkodieren oder ggf. auch umfangreichere Bearbeitungen steht, bei denen eine Grafikkarte mit einigermaßen OpenCL/CUDA-Leistung mit der geeigneten Software von Vorteil sein kann.
    Ansonsten kommt es primär auf CPU und Arbeitsspeicher(-Menge) an, während man beim Nachrüsten einer Grafikkarte – ein ausreichend dimensioniertes Netzteil vorausgesetzt – in der Zukunft immer noch am flexibelsten wäre.

    In Thunderbird haben sie libnotify-Benachrichtigungen wegen verschiedener Bugs (“notifications don’t show up consistently and may be omitted, and if they show, they don’t contain all information”) standardmäßig deaktiviert. Man kann diese aber wenigstens für neue Nachrichten wieder über eine Präferenz aktivieren – ansonsten gibt es eine Erweiterung, die Benachrichtigungen als Workaround über das libnotify-Tool notify-send auslöst.

    Ähnlich kann man in Skype interne Benachrichtigungen deaktivieren und auf einen notify-send-Aufruf umbiegen.