Beiträge von DosAmp

    Dein gewünschter Kernel-Bootparameter sieht so aus:

    Code
    libata.force=PORT:pio3


    wobei PORT für die Kombination aus IDE-Controller (1 oder 2) und Master/Slave (.00 oder .01) steht, so wie der Kernel das Gerät benennt (ataX.YY). Für SATA-Geräte (wenn man da z. B. NCQ oder Queued TRIM deaktivieren will) kann man natürlich letzteres weglassen.

    Genau wie bei XP würde ich mal neben dem letzten Agent das letzte Stammzertifikat-Update installieren.
    Ich bezweifele jedoch, dass das die Sache erheblich beschleunigt; meine letzten Neuinstallationen habe ich erst mal mit Update-Packs von vertrauenswürdigen Seiten angestoßen.

    Nein. Offenbar liegt es daran, wie package-query die API vom AUR aufruft. Im Moment funktioniert es mit der stabilen Version 1.7 nicht.

    Jede Suchanfrage, die yaourt an das AUR stellt, wird durch einen Aufruf von package-query wie folgt gehandhabt:

    Code
    package-query --aur-url https://aur.archlinux.org -s -A -- [Suchbegriff]

    package-query ruft dann über cURL folgende URL ab:

    Code
    https://aur.archlinux.org/rpc.php?type=search&arg=[Suchbegriff]

    Das gibt aber neuerdings keine Ergebnisse mehr, da ohne Versions-Parameter v die veraltete Version 1 der API angenommen wird. Aktuell ist laut der Dokumentation Version 5.

    Die Lösung ist, manuell die aktuelle Git-Version package-query-git aus dem AUR zu installieren, die dafür mehrere Bugfixes enthält.

    Das sind die ersten vier deutschen Mirrors aus dem derzeit aktuellen Paket pacman-mirrorlist:

    Code
    ## Worldwide
    #Server = http://mirror.rackspace.com/archlinux/$repo/os/$arch
    
    
    ## Germany
    #Server = http://mirror.23media.de/archlinux/$repo/os/$arch
    #Server = http://artfiles.org/archlinux.org/$repo/os/$arch
    #Server = http://mirror5.bastelfreak.org/archlinux/$repo/os/$arch
    #Server = https://mirror.compojoom.com/archlinux/$repo/os/$arch

    Hier kann man sich im Übrigen seine eigene Liste mit Mirrors zusammenklicken, die bestimmten Faktoren (HTTPS, IPv6) genügen sollen:
    https://www.archlinux.org/mirrorlist/

    Als sehr stumpfe aber funktionierende Alternative kann man das Windows-Regionalformat (von dem Excel leider stärker abhängt, als man sich wünschen würde) auch komplett auf "Englisch (USA)" umstellen und mit Standardeinstellungen importieren. Dann kommt zunächst auch Unsinn heraus, weil Excel die Zellen standardmäßig der Sekundenbruchteile wegen als "mm:ss.0" formatiert …

    … aber das behebt sich, wenn man das Tabellenblatt anschließend wieder mit deutschen Spracheinstellungen lädt und das gewünschte Zellenformat anwendet.

    Der von mir vorgeschlagene Workaround funktioniert übrigens auch nicht so einfach, weil der Assistent die alleinstehende Zeitspalte auch nur als Text erkennt und man dieses ebenfalls noch in seine Bestandteile aufteilen und wieder zusammensetzen müsste.

    Völlig problemlos geht es im Übrigen in LibreOffice Calc, da man hier Datumsformat und Regionaleinstellungen auf einmal einstellen kann.

    Das Datumsfeld (wenn als Text importiert) kannst du mit der Funktion "Text in Spalten" und Schrägstrichtrenner zunächst in drei numerische Spalten mit Monat, Tag und Jahr aufteilen.
    Die Excel-Funktion DATUM baut aus den drei Argumenten Jahr (2000 als Jahrhundert addieren), Monat und Tag ein Excel-Datum zusammen, zu dem du abschließend den Uhrzeit-Anteil addieren kannst.


    Bei Blackberry kann man das schwer sagen. Einerseits steht in den Einstellungen Version 5.1, andererseits kommt am 1. jedes Monats ein Update, was die aktuellen Sicherheitssachen implementiert. Also vermutlich ne Mischung aus 5.1 und 6.0.

    Der Feature-Stand des Betriebssystems, soweit dieser ohnehin nicht in separate Apps wie der Webkit-Komponente (welche wahlweise durch den Play Store oder Play Services aktuell gehalten wird) ausgelagert ist, bleibt dennoch der gleiche, vergleichbar mit releasebasierten Linux-Distributionen.
    Andererseits hat Google bisher neben den monatlichen Aktualisierungen der „Sicherheitspatch-Ebene“ tatsächlich 5.1.1 als Bugfix-Release z. B. für die Kamera bei Nexus-Geräten (sowie 6.0.1 für Bugfixes in Doze) herausgebracht, die Blackberry ggf. ohne weitere Änderungen übernommen haben kann.

    Der Microsoft-Synthesizer ist Teil von DirectMusic, was in DirectX 6.1 (= standardmäßig als 6.1a in 98SE) und höher enthalten ist. Ob man diesen auch über die klassische MME-Schnittstelle in Windows 95/98 ansprechen kann, weiß ich nicht; meine Toshis hatten auch ihren eigenen (schrecklichen) ESS-Softsynth.

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    Insofern ist mein einziger passender Rechner auch der Willamette-P4-PC (2001) mit GeForce 4 Ti 4200 (2002) bei meinen Eltern, wo ich wieder nächstes Wochenende sein werde.
    Mein Toshiba Portégé hat leider keine OpenGL-Treiber für die Trident 93xx unter Win2k/XP und "r_allowSoftwareGL 1" macht sicherlich keinen Spaß mit einer mobilen 500-MHz-CPU. Gegebenfalls hilft GLDirect (OpenGL-Wrapper für DirectX 6 und höher, der OpenGL 1.4 per Mesa implementiert).

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