Beiträge von DosAmp


    Worst Case Szenario wäre sonst, dass man sich den signierten GRUB von Ubuntu klaut, der ist mit einem Microsoft Key signiert.. aber das ist ziemlich unschön, finde ich..

    Aber in dem Falle wohl die einzige Lösung, wenn man sowohl Linux als auch Windows mit Secure Boot parallel booten möchte? Was natürlich kontraproduktiv ist, weil weder Kernel noch Initramfs mehr signiert sein müssen.

    Wenn ich die Base64-kodierte Proxy-Autokonfiguration aus deinem Beispiel dekodiere und lesbar formatiere, kommt ein Skript ähnlich folgender Form heraus:

    Das sieht sehr von Proxtube erzwungen aus (YouTube-Seiten und -Videos werden über Proxy geleitet, Rest nicht). Wenn dieser Proxy down ist bzw. gesperrt wird, funktioniert natürlich das ganze nicht mehr.


    Wenn ich i3pystatus installiert habe, wo pack ich dann die Konfig hin? Hätte i3pystatus gerne, weil i3status keinen mpc unterstützt.

    Der Clou ist, dass die Konfigurationsdatei gleichzeitig das ausgeführte Python-Skript ist, das sich nur i3pystatus importiert. Wie in der Dokumentation beschrieben, kannst du es an beliebiger Stelle ablegen und ausführbar machen. Entweder indem du den entsprechenden Pfad zur Python-3-Installation in das Skript einträgst (z. B. #!/usr/bin/python3.4) oder explizit Python aus i3 heraus aufrufst:

    Code
    bar {
        status_command    python3 ~/.path/to/your/config/file.py
    }


    Eine kurze Frage: Wie kann ich (unter Debian 9 Testing) verhindern, dass mein Notebook auf 'ner Textkonsole beim Zuklappen automatisch in den Standby geht? Hab' ich als Virtuelle Konsole den X-Server offen (mit Xfce), dann klappts - schalte ich auf eine Textkonsole um und klapp das Notebook zu, geht der sofort in den Standby.

    https://wiki.debian.org/SystemdSuspendSedation

    Außerhalb X ist systemd-logind der systemd-Ersatz für acpid. Der Wert HandleLidSwitch in /etc/systemd/logind.conf lässt ein Laptop (außerhalb der Docking-Station) standardmäßig in den Standby gehen, hier einfach ignore setzen.

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    Haupt-PC, umgebaut von den Vorschlägen von DosAmp und Commo auf die von smaecks und HOMEBOY87:

    Mainboard: ASRock H87 Pro4 (defekt) → Gigabyte GA-Z97X-UD3H
    Kühler: Scythe Katana 4 → Thermalright HR-02 Macho Rev.B

    System ist durch den noch größeren und unhörbaren CPU-Kühlkörper/-Lüfter noch mal ein Stück leiser. Jetzt muss ich nur noch Windows 8.1 wieder zum Laufen bekommen.

    EDIT: Läuft wieder. Nur eine Neuaktivierung war notwendig.

    Vixie-Cron scheint keine gesonderte Syntax für Benutzernamen in der Root-Crontab zu haben, sondern nutzt den Standard (siehe crontab(5)) mit fünf Feldern für die Zeitangaben + Shellbefehl.

    Entweder du bearbeitest deine eigene Crontab (einfach crontab -e als einfacher Nutzer eingeben) oder musst selber ein sudo/su in den Befehl hineinbasteln.


    könnte sein, dass dieses enhanced ide mit der 160gb platte probleme hat..

    Solange die Bootstrukturen und sämtliche von Win98 angesprochene Partitionen unter der Grenze bleiben ist alles okay.
    Leider unterstützen erst Windows XP SP1 und höher schon vom Setup heraus LBA-48 für Festplatten größer als 128 GiB / 137,44 GB. Windows 2000 unterstützt es bei IDE-Platten ab SP2, allerdings bleibt das Setup an sich unberührt, wenn man dieses per Slipstream in den Datenträger einbindet – also sollte man auch Win2k erst einmal unter der 128G-Grenze installieren und nach der Installation mit einem Partitionsmanager ausdehnen.


    ich hab im gerätemanager einen "toshiba fir anschluss typ-o" => selber IRQ wie der

    Das ist der Infrarot-Adapter, notfalls mal testweise im BIOS deaktivieren.

    Beziehungsweise das im Ursprungsbeitrag genannte Tool klingt eher nach einem Auswahlwerkzeug für offene Proxys.

    Als Alternative zu Tor gibt es ansonsten kommerzielle VPN-Anbieter, die in der Regel über mehrere Endpunkte verfügen und sämtlichen Internet-Verkehr auf dem Weg dahin verschlüsseln, aber im Gegenzug zu Tor nicht immer Anonymität garantieren und i. d. R. nicht ohne Adminrechte eingerichtet werden können – Tor muss nur als lokaler Proxy dem Browser bekannt sein.


    Sicher weiß ich das. Aber ich weiß auch, dass es halbgare Ware ist. Und dazu noch eine Prise Apple, dass 2008 sicherlich nicht an ein DOS-Windows dachte.

    Interessant wäre es dennoch, einen einigermaßen aktuellen Webkit-Browser irgendwie auf Windows 98 zum Laufen zu bekommen, auch wenns nicht unbedingt der sein muss, der eine halbe OS-X-Laufzeitumgebung mit sich geschliffen hat. Aktuelle Chromium-basierte Browser sind da auf der anderen Seite leider sicher auch zu weit weg, dass ein einfacher API-Shim wie KernelEx genügen würde.


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    :D:D

    Von den Machern des Swing-Remixes von „Chabos wissen, wer der Babo ist“:

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    Inwiefern ist dann die Aztech nicht kompatibel genug, zumindest unter Windows? Neben den eigenem Interrupt und Portbereich hat diese genauso einen SoundBlaster/OPL-Portbereich und Interrupt, auch wenn das sehr verschwenderisch an Systemressourcen ist.


    Ich hab das Problem.. Wenn ich DOS=HIGH,UMB angebe, sind alle UMBs da und nutzbar.. wenn ich das ,UMB weglasse, ists, wie bisher angegeben..

    Warum ist das so?

    http://www.i8086.de/dos-befehle/dos.html
    Weil DOS mit der Standardeinstellung NOUMB die UMBs niemals anfasst. Weder zum Auslagern eigener Strukturen noch zum Hochladen von Programmen.

    DOS=HIGH,UMB gehört in jede config.sys, in der man sowohl einen XMM als auch Speichermanager (oder im Falle von JEMMEX, beides kombiniert) lädt.


    wo geht nutze ich jemmex, alleine weil es weniger speicher für sich selbst braucht.

    Ja. Leider kann man UMBPCI (was wie zu sehen grundsätzlich nur 160 Byte konventionellen Speicher frisst) erst ab Pentium richtig nutzen, da man bei 486ern mit PCI häufig nicht den Speicher über den PCI-Konfigurationsspeicher als frei deklarieren kann. Und selbst dann nicht auf Boot-Disketten (= oder mit SCSI-, Soundblaster- etc. Treibern), wenn kein ISA-DMA verfügbar ist.

    Versuche mal den Bereich, den MSD als XMS-UMBs anzeigt, ebenfalls als I=-Parameter einzubinden oder den Include-Parameter komplett wegzunehmen, da dann EMM386 ggf. nur UMBs im Bereich B000-B7FF aktiviert.

    So sieht meine RAM-Belegung z. B. unter PC-DOS 7.0 auf VirtualBox (virtuelles BIOS deklariert standardmäßig die UMA nicht als schreibbaren RAM) aus, wenn ich manuell I=CC00-DFFF zu EMM386 oder UMBPCI hinzufüge (im Bereich C800-CBFF und im Segment E000-EFFF sind leider Speicherbereiche für die virtuelle Netzwerkkarte bzw. die VM selbst reserviert):


    und video/bios shadow im bios=off

    Hör mit dem Schlangenöl auf.

    Außerdem soll HIRAM.EXE helfen, auf 8086/80286 ggf. ebenfalls UMBs zu bekommen.

    Insofern bin ich wenigstens zufrieden, dass die kostenlose verteilte Windows-10-Lizenz relativ eindeutig ausschließlich an die Identität des Mainboards gebunden ist. Auch wenn mich das andererseits schon wieder zum Raubkopierer gemacht hätte, wenn ich meine Reservierung auf der Basis meiner Windows-8.1-Lizenz und meines angeknacksten Mainboards, das ich vermutlich im Frühjahr noch austauschen werde, bereits durchgeführt hätte.