Beiträge von DosAmp

    Du hast ziemlich wahrscheinlich ein Problem mit resolvconf. Es könnte helfen, die resolv.conf-Verwaltung durch NetworkManager zu deaktivieren, die Datei neu anzulegen und sie wieder zu aktivieren.

    Alternativ würde ich NetworkManager in Kombination mit dnsmasq empfehlen (so wie es auf Ubuntu Standard ist), wenn du oft Netzwerke wechselst. Damit lässt NetworkManager DNSMasq als lokalen DNS-Cache (in resolv.conf selber steht dann nur noch der Verweis auf 127.0.1.1) laufen, der dann anschließend per DBus von NetworkManager über gewechselte DNS-Server informiert wird, aber gecachte Ergebnisse beibehält.

    Extrem eingeschränkte Musikauswahl, daher absolut nicht repräsentativ!

    Und vor allem die weitaus älteste Quelle (Juni 2000 :rolleyes:), die man finden kann. LAME hat gegenüber dem Fraunhofer-Codec in 15 Jahren einiges an Qualität gewonnen. Ich persönlich finde gut kodiertes 128 kbit/s vollkommen akzeptabel für aktuelle Popmusik, aus mehr als VBR V2 (generell ist VBR immer die beste Wahl, um ohne Größenbeschränkungen aus einer mittleren Bitrate das beste an Qualität herauszuholen, wenn man nicht gerade Webradio streamt oder MP3-Player aus dem Zeitalter dieses Tests verwendet) hört man praktisch keinen Unterschied mehr heraus.


    eine online-verbrauchs-statistik gibt es schlichtweg für internetz nicht.

    Dass Fritzboxen so prominent einen Datenzähler haben liegt auch einfach daran, dass vor 10 Jahren DSL-Anschlüssen mit aberwitzig kleinen Volumentarifen in Deutschland noch signifikante Verbreitung hatten bzw. überhaupt angeboten wurden.

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    Ich hab keine probleme die es nicht schon immer gab: lags.
    Javagrütze halt.

    Das hat nicht mal was mit Java zu tun (mit Java oder .NET kann man zu Lasten von leicht höherem RAM-Verbrauch durch Garbage Collection – der Löwenanteil sind bei Minecraft immer die im Speicher gehaltenen Chunks – wenigstens einigermaßen umfassenden Einblick in ein proprietäres Programm im laufenden Betrieb gewinnen, verglichen mit einem dicken C++/Boost-Blob, den man höchstens kontrolliert crashen und dann über einen Coredump analysieren kann), sondern damit, dass seit 6 Jahren niemand das Spiel wirklich an aktuelle PCs und Server angepasst hat und immer nur neue Features hinzugefügt wurden.

    Exakt das selbe Problem wird man beim derzeitigen Stand mit Minecraft PE bzw. Win10-Minecraft oder Minetest (Mods laufen derzeit auch nur in einer Einzelthread-Lua-VM) haben, wenn es einmal den Feature-Stand der Java-Version erreicht hat (bzw. mit Mods auf ein ähnliches Level gebracht werden kann).

    EDIT: Sorry fürs erneute 1-Up, winfreak. :baby:


    Meine Meinung zum Upgrade wäre jedenfalls, noch die nächsten Snapshots mitzunehmen, da Mojang anstrebt, alle Features für 1.9 bis Ende Oktober einzubauen und anschließend nur noch Bugs fixen will – was natürlich noch einige Zeit brauchen kann und wird.

    Ich kann euch sagen, dass man das gleiche Problem an diesem Punkt mit Minecraft 1.8 auch hätte, nur mit dem Unterschied, dass es für die stabilen Versionen bzw. Spigot/CraftBukkit auch entsprechende Admin-Werkzeuge gäbe, um zu debuggen, warum der Server-Thread (der für sämtliche Spiellogik – Mobs, Blockupdates, Redstone etc. – verantwortlich ist und wie gesagt stets nur in einem CPU-Thread läuft) mit der derzeitigen Map so oft überlastet ist. Die entsprechenden Rückzuordnungen von verschleierten Java-Klassen- und -Methodennamen in lesbar erstellt die Modder-Szene meistens erst kurze Zeit nach Veröffentlichung einer neuen stabilen Version.
    Ansonsten bleibt mir auch nur derzeit zu raten, was Unicode-Schneemann 1 bis 4 bedeuten.

    Ich hab Spit das meiste, was er an Inventar im Backup am Montag hatte, was u. a. einen einfachen Satz an Diamant-Werkzeug beinhaltet, in einer Kiste auf seinem Grundstück zurückgegeben. Karten und komplexe Banner (dafür ist die Chatbox im Client nicht lang genug :fresse:) geht leider nicht ohne tiefere Magie.

    Zitat

    Q: What sound card does Mwave emulate?
    A: Mwave emulates both a Sound Blaster 1.5 (SB) card and a Sound Blaster Pro (SB Pro) card.

    Die Sound Blaster Pro konnte im Vergleich zur SB16 nur entweder mit 44,1 kHz Mono oder 22,05 kHz Stereo jeweils in 8 Bit samplen.

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    Ein kleines Skript, um regelmäßig (als Cronjob oder systemd-Timer-Unit) Paketaktualisierungen ähnlich cron-apt auf einem Arch-basierten System vorab herunterzuladen.

    Bash
    #!/bin/bash
    [ -f /var/lib/pacman/db.lck ] && exit 1
    # arbeite auf einer Kopie der lokalen Pacman-Datenbank
    TEMP_DATABASE="$(mktemp -d)"
    cp -r /var/lib/pacman/local "$TEMP_DATABASE"
    # -w == --downloadonly; Pakete nur herunterladen und verifizieren, nicht installieren
    pacman -Syuw --noconfirm --noprogressbar --dbpath "$TEMP_DATABASE" &>/dev/null
    EXIT_CODE=$?
    rm -rf "$TEMP_DATABASE"
    exit $EXIT_CODE

    Es fehlt noch ein trap auf die entsprechende Zeile, die im Falle eines Skriptabbruchs das temporäre Verzeichnis und ggf. das Pacman-Lockfile (wobei das pacman selber entfernen sollte, wenn die Shell ihm wiederum ein entsprechendes Signal sendet) wieder sauber entfernt.

    Persönlich bin ich zur Digitalisierung schon mit der leider nicht mehr angebotenen USB-Variante der TerraTec Aureon 5.1 (PCI) zufrieden, die klanglich Welten von den älteren CMI8738-basierten Soundkarten entfernt ist, aber ich kann durchaus verstehen, wenn du mehr als 20 Euro in eine Soundkarte ohne C-Media-Chipsatz stecken willst.

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    Alles was du brauchst, ist ein Shellscript was ein Foto macht und mit Datum im Dateinamen speichert. Wird jeden Reboot etc. überleben.

    Nur nicht einen Ausfall des Internets zusammen mit Reboot. Wenn man ganz ambitioniert ist, könnte man an den RPi noch eine RTC wie z. B. die DS1307 hängen, von der beim Start wenigstens eine (in der Regel um höchstens wenige Minuten falsche) Systemzeit ausgelesen werden kann.