Beiträge von DosAmp


    Programmgruppenordner gibts doch noch? Man muss nur alle Programme anklicken, da sind die dann auch alphabetisch drin.

    Ja, und Microsoft Office 2013 installiert sich halt wie seit Office 2003 üblich in einen Unterordner, der erst aufgeklappt werden muss, statt wie zu Windows-95-Zeiten direkt alle Programme ins Programmmenü zu klatschen. Nur die Suchfunktion im neuen Startmenü ist so erbärmlich, dann z. B. „Excel“ nicht mehr auf Anhieb zu finden, sondern erst, wenn mans auch mal aus dem Unterordner heraus aufgerufen hat.


    Das war mal vor einiger Zeit ein x86-Assembler-Projekt von mir, via BIOS-Interrupts die Platte auslesen und die Daten über seriell rauszuhauen. Mangels Zeit und guter x86-ASM-Tutorials ist da bis heute nichts draus geworden. Letzter Stand war: Versuch über BASIC-Compiler mit Inline-Assembler, damit ich nicht alles (!) in ASM realisieren muss.

    Ich würde da im Moment eher auf C bauen (Open Watcom ist ein einigermaßen aktueller C/C++-Compiler, der im Vergleich z. B. zu historischen Borland-Compilern sogar einigermaßen optimierten 8086- und Protected-Mode-Code produziert) und das mit einem TCP/IP-Stack kombinieren (WATTCP ist die klassische Wahl und mTCP ist eine minimalistische Implementation), der einen Packet Driver zur Kommunikation mit einer Netzwerkkarte verwendet – was im Prinzip ein einfaches Stück Software ist, das Ethernet-Frames vom Netzwerk-Chip in den DOS-Speicher und umgekehrt kopiert, und in der Regel universell verfügbar ist.


    Weil du sonst Timeouts verursachst. Das wirkt auf User verwirrend, da sie warten und warten und warten. Aus Sicht eines Angreifers sieht es dann so aus, als sei deine Kiste überlastet. Resultat kann dann sein, dass er es erneut probiert.

    Auf einen Dienst, dessen Existenz Benutzern nicht vertraut sein muss, verbindet sich auch keiner. Und Angreifer sind im Internet ohnehin vollständig automatisiert (Portscans, Botnets), sie werden z. B. trotz allem fortfahren, deinen Server stumpf mit SSH-/RDP-Anfragen zu behämmern.
    Es spricht nichts dagegen, Verbindungen von „feindlichen“ Clients zu droppen anstatt zurückzuweisen, da es sie im besten Falle wie beschrieben ausbremst. Das echte Internet hält sich auch nicht immer an deine gedruckten Regelwerke.


    Besser ist hier Reject, was das Paket ebenso verwirft, ihm dann aber über ICMP unmissverständlich klar macht, dass er hier nicht weiter kommr ("Connection Refused", auch ein paar andere Fehler sind wählbar)

    Du denkst jetzt an andere Protokolle wie UDP und die ICMP-Antwort Destination Unreachable bzw. Port Unreachable. Bei TCP würgt der Netzwerk-Stack den einkommenden Verbindungsversuch einfach per RST ab, außer man definiert in iptables explizit --reject-with icmp-port-unreachable. Das wäre dann aber bereits wieder deutlich unterscheidbares Verhalten zu einem gar nicht geöffneten Port.

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    Wird ein DNS-Server überhaupt gebraucht? Unter Windows & Linux reicht die Angabe eines "Default Gateway", damit die Kisten über das LAN und den DSL-Router ins Internet kommen, wobei im LAN aber mit statischen IP-Adressen gearbeitet wird.

    Wenn du ohnehin dein internes Netz nicht den WLAN-Besuchern über hübsch auflösende Hostnamen freigeben willst, kannst du auch gleich einen externen DNS-Server (z. B. den automatisch vom Internetanbieter konfigurierten, Google [8.8.8.8/8.8.4.4] oder FoeBud gestellten) nutzen, der nur Internetadressen auflöst.

    Muss die IP-Adresse des Gateways innerhalb dieses IP-Adressbereichs liegen, darf sie nicht darin liegen oder ist es einfach egal?

    Das "Gateway" ist in dieser Hinsicht gleichbedeutend mit dem Standard-Gateway. Es ist der Anlaufpunkt für sämtliche Netzwerk-Pakete, die nicht direkt im lokalen Netz (oder über definierte statische Routen) zugestellt werden können. Während an die IP-Adresse des Gateways direkt keine Pakete gestellt werden, braucht dieses trotzdem eine im lokalen Netz, damit darüber dessen MAC-Adresse per ARP (oder bei IPv6, NDP) ermittelt werden kann, die im Übrigen bei Wireless Ethernet genauso wie bei seinem verkabelten Pendant als Quell- und Zieladresse für Frames, die Netzwerkpakete wie IP für den Transport im LAN kapseln, funktioniert.

    Was ist hinsichtlich der "Sicherheit" die richtige Einstellung? AES/WPA2? Oder ist das noch zu unsicher, oder schon zu restriktiv für viele Geräte (wohl überwiegend Laptops & Smartphones)?

    Mobile Geräte können heutzutage durchgehend WPA2-PSK mit AES-Verschlüsselung, Laptops spätestens seit XP SP3 (oder SP2 mit WPA2-Hotfix) ebenfalls. Der einzig sinnvolle Angriff von außen ist über Wörterbuchattacken (erschwert durch entsprechend unregelmäßige und ausreichend lange Passwörter) und selbst Teilnehmer im Besitz des Passworts können den gegenseitigen Verkehr nicht entschlüsseln, ohne den Schlüsselaustausch-Vorgang vollständig mitzuschneiden (was mir bisher selbst aus der Mitte eines Schulungsraums heraus mit künstlich herbeigeführten Verbindungsabbrüchen nicht gelungen ist).

    Was ist eigentlich mit der IP-Adresse, die im WLAN-AP für dessen Konfiguration eingestellt ist? Muss die auch im DHCP-Subnetz liegen oder ist die davon völlig losgelöst und das ethernet device im WLAN-AP arbeitet im Betrieb nur als Switch-Port?

    Da du vermutlich ohnehin keine unterschiedlichen Subnetze für Ethernet und WLAN im AP konfigurieren kannst (da dann der AP selber routen müsste), müssen der Router (über seine neue Schnittstelle), das Web-Interface des APs und die WLAN-Clients wohl alle im selben Subnetz hängen. Theoretisch (falls dies dir überhaupt erlaubt wird) könntest du diese herausnehmen, um sie unerreichbar für WLAN-Clients zu machen, aber dann müsstest du deinen Router ebenfalls dafür konfigurieren, diese eine IP über diese Schnittstelle zu routen.
    Ja, ein WLAN-AP funktioniert stark vereinfacht als ein drahtloser Switch.

    Geigers verschobener Enderdrachenkopf reproduziert nun wohl einen Bug im Netzwerkprotokoll.

    Wenn ich dann wieder zurück bin, werde ich wohl doch mal 15w35e (aktueller, letzter Snapshot von letzter Woche) wegen der Unmenge an Bugfixes installieren.

    Der von Microsoft für ältere Synaptics-Touchpads über Windows Update gelieferte Treiber ist ein gutes Bespiel für „direkt in die Tonne“, da er neben dem PS/2-Treiber und der Erweiterung für die Maus-Systemsteuerung nicht das Autostart-Tool zur Umsetzung von Multitouch- und Scrollfunktionen mitbringt, worüber sich auch besagte Erweiterung beschwert. Windows 10 selbst implementiert nur eine krude Form der Handballen-Auflageerkennung, indem Touchpad-Klicks nur nach einer einstellbaren Verzögerung ausgewertet werden.
    Da man den verkrüppelten Treiber anscheinend auch nicht vollständig über Apps & Features deinstalliert bekommt, muss man den Win10-Treiber von der Synaptics-Website ggf. zwei Mal neu installieren.

    Code
    /gamerule mobGriefing
    [18:47:26] [Server thread/INFO]: mobGriefing = true

    Hatte ich bisher noch nicht wieder ausgeschaltet, weil Wyntons Ansage erst mal „100% Vanilla Survival“ war und diese Spielregel das Bauen unter Survivalaspekten vereinfacht – schließlich wird damit auch z. B. Creeper-Schaden an der Landschaft unterbunden.

    Vermutlich ist die Buffergröße im Client hart auf 64 KB limitiert. Allerdings ist das von dir implementierte Verfahren, eine Datei komplett einzulesen und mit einem einzigen Send-Befehl verschicken zu wollen, sehr unüblich. Meistens wählt man einen ausreichend großes Buffer-Array (typischerweise 4 oder 8 KB groß, in jedem Fall immer noch deutlich größer als ein einzelnes TCP-Segment) und liest bzw. schreibt in einer Schleife, bis der Quellstream am Ende ist (Read gibt 0 zurück).
    Eine effizientere Lösung ist, einen FileStream und NetworkStream zu öffnen und die CopyTo-Methode der Stream-Klasse zu nutzen, um sämtliche vorhandenen Daten von einen in den anderen Stream zu kopieren.

    Server ist kurz down, während Overviewer die neue Map rendert (der RAM mal wieder…). Geschätzte Dauer im Moment etwa 30 Minuten.
    Neue 1.9er-Blöcke – dazu zählen auch alte Blöcke mit neuen IDs, zudem verweigert es im Moment die neuen Texturen – kann Overviewer leider noch nicht rendern, diese erscheinen dann schwarz.

    EDIT: Fertig.

    Snapshot 15w34b hat leider noch einen erheblichen Bug (Video, Bug) bezüglich des neuen Verhaltens degradierender Rüstung. Mal sehen, ob diesbezüglich noch ein weiterer diese Woche kommt.


    Gabs eigentlich ne Version von 95, die den PII auch als PII und nicht als PPro erkennt?

    AFAIK war im inoffiziellen Win98-Servicepack ein Update für das Mapping von CPU-Steppings auf angezeigte Namen enthalten, ansonsten zeigt Windows für alle Intel-Family-6-CPUs Pentium Pro bzw. Pentium II an. Den vollständigen CPUID-Namen liest erst XP und später aus.

    In der Tat, ist ein Kumpel von mir (so wie BigAndy99, die sind beide durch mich hergekommen).
    Ich hab grad mal mit ihm geschwätzt, er ist überzeugt, dass er zu dieser Zeit was anderes gemacht hat, aber weder PC noch Laptop (die in anderen Zimmern standen) waren gesperrt. Ich kenne seinen Bruder auch, dem wäre es zuzutrauen, und wir denken, dass er dementsprechend Scheiße gebaut hat. Er wird daher jetzt seine Computer beim weggehen sperren.
    In diesem Fall wird ihm die Strafe wohl eine Lehre sein, auf seine Computer aufzupassen, auch wenn er die Tat ja nicht begangen hat.

    Wenn es sich wieder um so einen Fall von mangelhafter IT-Sicherheit im privaten Rahmen handelt, müssen wir ggf. eine härtere Strafe als 1 Woche Ban in Betracht ziehen.