Beiträge von DosAmp

    Wird ein DNS-Server überhaupt gebraucht? Unter Windows & Linux reicht die Angabe eines "Default Gateway", damit die Kisten über das LAN und den DSL-Router ins Internet kommen, wobei im LAN aber mit statischen IP-Adressen gearbeitet wird.

    Wenn du ohnehin dein internes Netz nicht den WLAN-Besuchern über hübsch auflösende Hostnamen freigeben willst, kannst du auch gleich einen externen DNS-Server (z. B. den automatisch vom Internetanbieter konfigurierten, Google [8.8.8.8/8.8.4.4] oder FoeBud gestellten) nutzen, der nur Internetadressen auflöst.

    Muss die IP-Adresse des Gateways innerhalb dieses IP-Adressbereichs liegen, darf sie nicht darin liegen oder ist es einfach egal?

    Das "Gateway" ist in dieser Hinsicht gleichbedeutend mit dem Standard-Gateway. Es ist der Anlaufpunkt für sämtliche Netzwerk-Pakete, die nicht direkt im lokalen Netz (oder über definierte statische Routen) zugestellt werden können. Während an die IP-Adresse des Gateways direkt keine Pakete gestellt werden, braucht dieses trotzdem eine im lokalen Netz, damit darüber dessen MAC-Adresse per ARP (oder bei IPv6, NDP) ermittelt werden kann, die im Übrigen bei Wireless Ethernet genauso wie bei seinem verkabelten Pendant als Quell- und Zieladresse für Frames, die Netzwerkpakete wie IP für den Transport im LAN kapseln, funktioniert.

    Was ist hinsichtlich der "Sicherheit" die richtige Einstellung? AES/WPA2? Oder ist das noch zu unsicher, oder schon zu restriktiv für viele Geräte (wohl überwiegend Laptops & Smartphones)?

    Mobile Geräte können heutzutage durchgehend WPA2-PSK mit AES-Verschlüsselung, Laptops spätestens seit XP SP3 (oder SP2 mit WPA2-Hotfix) ebenfalls. Der einzig sinnvolle Angriff von außen ist über Wörterbuchattacken (erschwert durch entsprechend unregelmäßige und ausreichend lange Passwörter) und selbst Teilnehmer im Besitz des Passworts können den gegenseitigen Verkehr nicht entschlüsseln, ohne den Schlüsselaustausch-Vorgang vollständig mitzuschneiden (was mir bisher selbst aus der Mitte eines Schulungsraums heraus mit künstlich herbeigeführten Verbindungsabbrüchen nicht gelungen ist).

    Was ist eigentlich mit der IP-Adresse, die im WLAN-AP für dessen Konfiguration eingestellt ist? Muss die auch im DHCP-Subnetz liegen oder ist die davon völlig losgelöst und das ethernet device im WLAN-AP arbeitet im Betrieb nur als Switch-Port?

    Da du vermutlich ohnehin keine unterschiedlichen Subnetze für Ethernet und WLAN im AP konfigurieren kannst (da dann der AP selber routen müsste), müssen der Router (über seine neue Schnittstelle), das Web-Interface des APs und die WLAN-Clients wohl alle im selben Subnetz hängen. Theoretisch (falls dies dir überhaupt erlaubt wird) könntest du diese herausnehmen, um sie unerreichbar für WLAN-Clients zu machen, aber dann müsstest du deinen Router ebenfalls dafür konfigurieren, diese eine IP über diese Schnittstelle zu routen.
    Ja, ein WLAN-AP funktioniert stark vereinfacht als ein drahtloser Switch.

    Geigers verschobener Enderdrachenkopf reproduziert nun wohl einen Bug im Netzwerkprotokoll.

    Wenn ich dann wieder zurück bin, werde ich wohl doch mal 15w35e (aktueller, letzter Snapshot von letzter Woche) wegen der Unmenge an Bugfixes installieren.

    Der von Microsoft für ältere Synaptics-Touchpads über Windows Update gelieferte Treiber ist ein gutes Bespiel für „direkt in die Tonne“, da er neben dem PS/2-Treiber und der Erweiterung für die Maus-Systemsteuerung nicht das Autostart-Tool zur Umsetzung von Multitouch- und Scrollfunktionen mitbringt, worüber sich auch besagte Erweiterung beschwert. Windows 10 selbst implementiert nur eine krude Form der Handballen-Auflageerkennung, indem Touchpad-Klicks nur nach einer einstellbaren Verzögerung ausgewertet werden.
    Da man den verkrüppelten Treiber anscheinend auch nicht vollständig über Apps & Features deinstalliert bekommt, muss man den Win10-Treiber von der Synaptics-Website ggf. zwei Mal neu installieren.

    Code
    /gamerule mobGriefing
    [18:47:26] [Server thread/INFO]: mobGriefing = true

    Hatte ich bisher noch nicht wieder ausgeschaltet, weil Wyntons Ansage erst mal „100% Vanilla Survival“ war und diese Spielregel das Bauen unter Survivalaspekten vereinfacht – schließlich wird damit auch z. B. Creeper-Schaden an der Landschaft unterbunden.

    Vermutlich ist die Buffergröße im Client hart auf 64 KB limitiert. Allerdings ist das von dir implementierte Verfahren, eine Datei komplett einzulesen und mit einem einzigen Send-Befehl verschicken zu wollen, sehr unüblich. Meistens wählt man einen ausreichend großes Buffer-Array (typischerweise 4 oder 8 KB groß, in jedem Fall immer noch deutlich größer als ein einzelnes TCP-Segment) und liest bzw. schreibt in einer Schleife, bis der Quellstream am Ende ist (Read gibt 0 zurück).
    Eine effizientere Lösung ist, einen FileStream und NetworkStream zu öffnen und die CopyTo-Methode der Stream-Klasse zu nutzen, um sämtliche vorhandenen Daten von einen in den anderen Stream zu kopieren.

    Server ist kurz down, während Overviewer die neue Map rendert (der RAM mal wieder…). Geschätzte Dauer im Moment etwa 30 Minuten.
    Neue 1.9er-Blöcke – dazu zählen auch alte Blöcke mit neuen IDs, zudem verweigert es im Moment die neuen Texturen – kann Overviewer leider noch nicht rendern, diese erscheinen dann schwarz.

    EDIT: Fertig.

    Snapshot 15w34b hat leider noch einen erheblichen Bug (Video, Bug) bezüglich des neuen Verhaltens degradierender Rüstung. Mal sehen, ob diesbezüglich noch ein weiterer diese Woche kommt.


    Gabs eigentlich ne Version von 95, die den PII auch als PII und nicht als PPro erkennt?

    AFAIK war im inoffiziellen Win98-Servicepack ein Update für das Mapping von CPU-Steppings auf angezeigte Namen enthalten, ansonsten zeigt Windows für alle Intel-Family-6-CPUs Pentium Pro bzw. Pentium II an. Den vollständigen CPUID-Namen liest erst XP und später aus.

    In der Tat, ist ein Kumpel von mir (so wie BigAndy99, die sind beide durch mich hergekommen).
    Ich hab grad mal mit ihm geschwätzt, er ist überzeugt, dass er zu dieser Zeit was anderes gemacht hat, aber weder PC noch Laptop (die in anderen Zimmern standen) waren gesperrt. Ich kenne seinen Bruder auch, dem wäre es zuzutrauen, und wir denken, dass er dementsprechend Scheiße gebaut hat. Er wird daher jetzt seine Computer beim weggehen sperren.
    In diesem Fall wird ihm die Strafe wohl eine Lehre sein, auf seine Computer aufzupassen, auch wenn er die Tat ja nicht begangen hat.

    Wenn es sich wieder um so einen Fall von mangelhafter IT-Sicherheit im privaten Rahmen handelt, müssen wir ggf. eine härtere Strafe als 1 Woche Ban in Betracht ziehen.


    overviewer ist immer gut. wo man auch sieht wo die spieler gerade sind

    Du denkst ans Dynmap-Plugin, das wir früher auf Bukkit eingesetzt haben. Das würde im Übrigen immer noch funktionieren, falls man es auf einem Spigot-Server betreibt.

    Allerdings kann man in Overviewer die letzte gespeicherte Position jedes Spielers als Marker anzeigen – alternativ kann man Filter anlegen, um z. B. Schilder mit einem bestimmten Text als POI anzuzeigen.
    Zudem muss man zum Aktualisieren der Marker nicht einmal eine vollständige Karten-Aktualisierung anstoßen, wodurch man dies auch automatisiert alle paar Minuten durchführen kann.


    Jedenfalls ist der IE nicht mehr aufm aktuellen Stand der Technik. Als Webentwickler bemerke ich das verdammt oft, man muss gerade im CSS-Bereich wieder Sonderregeln für dieses veraltete Ding machen. Edge hingegen hat diese Probleme nicht und rendert Standardkonform.

    http://caniuse.com/#compare=ie+11,ie+Edge
    Einen vollständig CSS-standardkonformen Browser gibt es streng genommen eigentlich nicht – dazu entwickeln sich im HTML5-Umfeld Dinge zu schnell. Aber neben eher technischen Neuerungen (HTTP/2, Web-Kryptografie, FileReader-API, Web Audio API, Webcam-Zugriff, …) liegen die Fortschritte bei Edge in der Tat hauptsächlich in der Unterstützung von CSS-Features.

    Externer Inhalt www.youtube.com
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    Also ich verwende ja noch die Version 12 und bin damit zufrieden. Läuft super unter Windows XP.

    http://caniuse.com/#compare=ie+Ed…e+44,opera+12.1

    Kommt halt darauf an. Mit den meisten (= mindestens 2 Jahre alten) HTML5/CSS-Features kommt Opera 12.1 noch problemlos klar, aber neuere Funktionen sind entweder nicht oder nur partiell (und wenn, dann oft nur mit Vendorpräfix) verfügbar. Das hieße wieder zwangsweise Template-Systeme, Shims und/oder Wrapper einzusetzen, wenn man als Web-Entwickler das klassische Opera noch unterstützen will.