Beiträge von DosAmp

    Ich hätte innerhalb der nächsten Woche (liegt bei meinen Eltern, ansonsten nach Absprache) ebenfalls noch ein Microsoft Comfort Curve Keyboard 2000 v1.0 mit starken Abnutzungsspuren im Angebot.

    Diese Nichtmehr-Schönheit ist bestens für alle Besitzer/innen geeignet, die damit an ihren Haupt- oder Bastlerrechnern mit ihrer professionellen Karriere im Zocken (Abnutzungen der Beschriftungen im Bereich der Tasten A, S und insbesondere D) und Shitposting (Abnutzung sämtlicher Multimediatasten-Beschriftungen, mit lobender Erwähnung der Taschenrechner-Taste als Ausnahme) glänzen möchten. Dieses Eingabegerät ist ein Artefakt der Zeitgeschichte, sie hat drei verschiedene x86-Mikroarchitekturen (Intel Core, Intel Atom, AMD Piledriver) und vier verschiedene Winhistory-Foren gesehen.

    Abgabe gegen Porto, auf Wunsch auch mit intensiverer Reinigung als feuchtes Abwischen.

    Das Board hat wie üblich einen Jumper CLR_CMOS zum Zurücksetzen der Einstellungen (Handbuch Seite 17, siehe auch Seite 12 für die Position). Schon mal kurzgeschlossen?

    Zitat

    Use this jumper to clear the BIOS configuration and reset the CMOS values to factory defaults. To clear the CMOS values, use a metal object like a screwdriver to touch the two pins for a few seconds.

    Bplaced limitiert Webtraffic auf 6 Mbit/s pro Client, verlangt regelmäßigen Login im Web-Interface, damit der Account nicht gelöscht wird, und erlaubt gewisse PHP-Funktionen – Sockets und cURL, die Verbindungen zu anderen Servern aufnehmen können – nicht. Eigene Domains sind problemfrei per CNAME aufschaltbar.
    Wenn du bzw. deine Besucher damit auskommen können, ist das schon im Moment eines der unproblematischsten kostenlose Angebote, da sich der Betreiber über bplaced-pro- und werbefinanzierte square7.ch-Accounts finanziert.


    Allerdings steh ich bei den pings aufm Schlauf. Ziel ist es, sobald kein Host mehr pingbar ist, also der gesamte Durchlauf einen exit code 1 liefert, timer nicht zu erhöhen, da dann ja kein Client mehr aktiv ist, was ja gewünscht ist.
    Ist mein Gedankengang hier korrekt?

    Ja. Die Shell wertet die Ausführung von pgrep oder ping nur als "wahr" im Sinne der if-Abfrage, wenn es einen Fehlercode von null (= Erfolg, also Prozess gefunden bzw. mindestens ein Ping-Echo) zurückgibt. Ansonsten kannst du wie von mrshadowtux beschrieben den Wahrheitswert mit ! umkehren, wenn du z. B. wissen willst, ob ein bestimmter Prozess nicht mehr läuft.


    Grade auf Arbeit zusammengefrickelt. Keine Ahnung ob das so tut, wie ich mir das denke.

    Die ganzen $?-Abfragen kannst du dir sparen:

    Variablen sollten grundsätzlich geschützt werden (als ${var} wenn sie in Kontext mit anderen Zeichen stehen und in Anführungszeichen, wenn sie Leerraum, der nicht als Token-Trenner dienen soll, enthalten können), das ist in diesem Falle aber für $timer nicht notwendig, da es sich um eine interne Integer-Variable handelt, die niemals Benutzereingaben enthält.

    pgrep und pkill sind generell die effizientere Alternative zum manuellen Auseinandernehmen der Ausgabe von ps. Die korrekte Zeile wäre sonst

    Code
    ps ax | grep wget | grep -v grep


    da das erste grep sich selber ("grep wget" enthält ebenfalls "wget") in der Prozessliste finden würde. Vor allem sind sie im Gegensatz z. B. zu killall auch auf BSD verfügbar.

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    :fresse:

    Auf Arbeit habe ich eine Func KB-460 (hatte außer dem Mangel an Multimedia-Tasten definitiv aber auch das Cherry MX-Board im Auge) und zu Hause eine Corsair Vengeance K70, jeweils mit MX-Brown-Schaltern und abschaltbarer roter Hintergrundbeleuchtung. Den Unterschied zwischen eine ziemlich vollständig aus Plastik bestehenden Tastatur und einem Metallgehäuse mit ABS-Tasten sowie gummierter Handballenauflage merkt man natürlich nicht nur am Preis. ;)

    Hier hast du eine Vergleich zwischen den verschiedenen Schalter-Typen. MX-Brown sind ein guter Kompromiss zwischen Schreiben/Programmieren und Spielen (und ein wenig leiser, was dem Kollegen auf Arbeit zugute kommt), aber fürs reine Schreiben sind MX-Blue näher an den Sprungfedern der Model M.

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.


    Ui, hab ich da was vergessen? ich habe einfach aus den 640x480 Bilder 640x350 herausgeschnitten. aber noch nicht geprüft, wie die dann am ega-monitor aussehen.
    Ich habe konvertieren bewusst ausgelassen, da ich dann Farben verfälsche und die Qualität sichtbar leidet.

    Pixelart kann man natürlich schlecht automatisiert um etwa 27% in der Höhe stauchen, ohne die Pixel-Strukturen kaputt zu machen – im Zweifelsfall erscheint das dann alles gestreckt.

    Hier ein Beispielfoto von Merlin mit Anpassung des Seitenverhältnisses …

    … und hier eine Simulation wie das auf meinem älteren Notebook aussehen würde, auf dem Grafikchip keine Ressourcen für Skalierungs-Filter übrig hat. Auf modernen LCDs mit (bilinearen) Filtern und Röhrenbildschirmen sieht das dann natürlich verschwommener aus.