Ansonsten einfach das ISO von Windows 10 ziehen und ohne Angabe von Keys installieren, wenn man Home oder Pro testen will. Nachteil ist, dass das nicht aktivierte Windows im Vergleich zur Evaluations-Version nur 30 statt 90 Tage läuft.
Beiträge von DosAmp
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Edit: nichtmal Googles gecachete Version lädt.. wut?Die „Nur-Text-Version“ geht problemlos, dann lädt er ausschließlich den Textinhalt der Seite aus dem Cache und bleibt nicht an den restlichen Medien hängen.
Ansonsten auf andere Archivangebote mit bunten Bildern ausweichen:
https://archive.is/yncZ8
https://web.archive.org/web/2015072910…al-data-abused/ -
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Wird es einen Snapshot-Server geben?Neben Minetest nutzt der Release-Server die 1 GB RAM vom jetzigen vServer fast vollständig aus, was für das Maximum von bisher 7–8 gleichzeitigen Spielern ausreicht. Entweder wird dieser temporär zugunsten eines Snapshot-Servers heruntergefahren oder jemand anderes stellt vorübergehend einen Server.
Die optimalen Anforderungen wären 1 GB freier RAM, 2 GB freier Speicher (+ optional ≈ 8 GB für Overviewer-Map), vernünftig dimensionierte CPU und Bandbreite sowie 64-Bit-Betriebssystem mit aktueller Oracle-JRE. -
Das hier sind im Übrigen die Spielzeiten auf dem Server, gewonnen aus den letzten 21 Tagen mit Daten:
Insgesamt sind in 25 Tagen 11,3 Spielerstunden zusammengekommen.
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Was für neuere APIs braucht Firefox denn? Mir würde als Neuerung spontan .NET Framework in neuerererereren Versionen einfallen, aber das bezweifle ich bei Firefox.Firefox an sich braucht auf Windows keine neueren APIs (einzige externe Abhängigkeit neben einem entsprechend altem Windows-SDK ist das Juni-2010-DirectX-SDK, das noch Windows 2000 unterstützt und ausschließlich für den GLES-zu-Direct3D-Compiler von WebGL benötigt wird).
Der Bruch mit der Vergangenheit nach Version ESR10/12 wurde in Kauf genommen, da Firefox so groß wurde, dass er sich mit dem 32bittigen Linker von Visual Studio 2008 nicht mehr kompilieren ließ – mittlerweile wohl selbst, wenn man ein 64-Bit-Windows nutzt, das 32-Bit-Prozessen die vollen 4 GB gewährt. Visual Studio 2010 (bzw. seit Firefox 36, Visual Studio 2013) hingegen bietet „Windows 2000 / XP RTM / XP SP1“ nicht mehr als Compiler-Target an.
In XP SP2 (veröffentlicht 2004, als Microsoft zum allerersten Mal „Anwendungskompatibilität darf nicht so weit gehen, dass Sicherheit darunter leidet“ als Parole formuliert hat) hat sich mit Support für Stack-Cookies und NX-Bits (Data Execution Prevention) so erheblich viel an der API getan, dass es mit dem Auslaufen des Windows-2000-Supports als neue Baseline für 32-Bit-Software auf Windows sinnvoll erschien, ähnlich wie fast alle modernen 32-Bit-Linux-Distros für i686 mit PAE/NX und gcc-Stack-Protector kompiliert sind.
Gegebenfalls könnte es möglich sein, Firefox mit MinGW oder einem anderen Compiler korrekt zu übersetzen, aber das ist nicht Mozillas offiziell unterstützte Toolchain.
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Ich hätte innerhalb der nächsten Woche (liegt bei meinen Eltern, ansonsten nach Absprache) ebenfalls noch ein Microsoft Comfort Curve Keyboard 2000 v1.0 mit starken Abnutzungsspuren im Angebot.

Diese Nichtmehr-Schönheit ist bestens für alle Besitzer/innen geeignet, die damit an ihren Haupt- oder Bastlerrechnern mit ihrer professionellen Karriere im Zocken (Abnutzungen der Beschriftungen im Bereich der Tasten A, S und insbesondere D) und Shitposting (Abnutzung sämtlicher Multimediatasten-Beschriftungen, mit lobender Erwähnung der Taschenrechner-Taste als Ausnahme) glänzen möchten. Dieses Eingabegerät ist ein Artefakt der Zeitgeschichte, sie hat drei verschiedene x86-Mikroarchitekturen (Intel Core, Intel Atom, AMD Piledriver) und vier verschiedene Winhistory-Foren gesehen.
Abgabe gegen Porto, auf Wunsch auch mit intensiverer Reinigung als feuchtes Abwischen.
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Das ist so pauschal, das kannst du bei jeder Windows-Ausgabe bringen.Solange es noch Verfechter historischer, alternativer Plattformen neben x86 und ARM gibt, wird Firefox 2.x/3.x weiterleben.
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Das würde ja bedeuten das man mal für 20min kein Strom und Internet hat, ob das gut geht…
Als ob sich das jemand von den Teilnehmern im CCH-Hackcenter angesichts der letztjährigen Verfügbarkeits-Rekorde von Strom und Netzwerk am Congress gefallen lassen würde. /s
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Das Board hat wie üblich einen Jumper CLR_CMOS zum Zurücksetzen der Einstellungen (Handbuch Seite 17, siehe auch Seite 12 für die Position). Schon mal kurzgeschlossen?
ZitatUse this jumper to clear the BIOS configuration and reset the CMOS values to factory defaults. To clear the CMOS values, use a metal object like a screwdriver to touch the two pins for a few seconds.
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Bplaced limitiert Webtraffic auf 6 Mbit/s pro Client, verlangt regelmäßigen Login im Web-Interface, damit der Account nicht gelöscht wird, und erlaubt gewisse PHP-Funktionen – Sockets und cURL, die Verbindungen zu anderen Servern aufnehmen können – nicht. Eigene Domains sind problemfrei per CNAME aufschaltbar.
Wenn du bzw. deine Besucher damit auskommen können, ist das schon im Moment eines der unproblematischsten kostenlose Angebote, da sich der Betreiber über bplaced-pro- und werbefinanzierte square7.ch-Accounts finanziert. -
Welchen Browser benutzt du?
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Allerdings steh ich bei den pings aufm Schlauf. Ziel ist es, sobald kein Host mehr pingbar ist, also der gesamte Durchlauf einen exit code 1 liefert, timer nicht zu erhöhen, da dann ja kein Client mehr aktiv ist, was ja gewünscht ist.
Ist mein Gedankengang hier korrekt?Ja. Die Shell wertet die Ausführung von pgrep oder ping nur als "wahr" im Sinne der if-Abfrage, wenn es einen Fehlercode von null (= Erfolg, also Prozess gefunden bzw. mindestens ein Ping-Echo) zurückgibt. Ansonsten kannst du wie von mrshadowtux beschrieben den Wahrheitswert mit ! umkehren, wenn du z. B. wissen willst, ob ein bestimmter Prozess nicht mehr läuft.
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Grade auf Arbeit zusammengefrickelt. Keine Ahnung ob das so tut, wie ich mir das denke.Die ganzen $?-Abfragen kannst du dir sparen:
Bash
Alles anzeigen#!/bin/bash # Script zum Herunterfahren von beer.tknet.lan HOSTS="gin.tknet.lan vodka.tknet.lan whisky.tknet.lan " timer=0 # Timer wird bei jeder zutreffenden Bedingung um 1 hochgezählt. # Wenn Timer größer als 0 ist, dann wird der Vorgang abgebrochen. if pgrep wget >/dev/null; then let timer=timer+1 fi for system in HOSTS # Wenn mindestens ein System noch pingbar ist, dann $TIMER=$TIMER+1 do if ping -c2 $system > /dev/null; then let timer=timer+1 fi done if [ $timer -eq 0 ]; then shutdown -h 0 fiVariablen sollten grundsätzlich geschützt werden (als ${var} wenn sie in Kontext mit anderen Zeichen stehen und in Anführungszeichen, wenn sie Leerraum, der nicht als Token-Trenner dienen soll, enthalten können), das ist in diesem Falle aber für $timer nicht notwendig, da es sich um eine interne Integer-Variable handelt, die niemals Benutzereingaben enthält.
pgrep und pkill sind generell die effizientere Alternative zum manuellen Auseinandernehmen der Ausgabe von ps. Die korrekte Zeile wäre sonst
da das erste grep sich selber ("grep wget" enthält ebenfalls "wget") in der Prozessliste finden würde. Vor allem sind sie im Gegensatz z. B. zu killall auch auf BSD verfügbar. -
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Das größte Problem ist, das ich da keinen Total Commander finde.Elite-Häcker haben Far Commander im %PATH% und brauchen keine olle Verknüpfung dafür.
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Im Moment meistens nur B5 aktuell über das DAB+-Radio in der Küche.

