Beiträge von DosAmp


    Und wie bekomme ich nach dem Anlegen eines Schlüssels "Parameters" dann die Zeichenfolge

    Code
    "CAFEBABE"=hex:00,00,08,00,00,00,00,00

    (CAFEBABE durch Vendor-iD/Device-ID ersetzt) eingetragen?

    Der Wert ist aus historischen Gründen kein 64-Bit-Integer (REG_QWORD), sondern ein „Binärwert“ (REG_BINARY). Der Registrierungs-Editor nimmt die Daten genauso hexadezimal entgegen, wie sie da stehen.

    Leider kann man nichts dagegen tun, wenn sich PCIe-Karten wider Erwartung als hotswapfähig melden. Sicherlich wäre das auch unter Linux der Fall (vergleiche deine dmesg-Angabe), nur müsste man für funktionierendes PCIe-Hotswap da in der Regel noch Hand anlegen.

    Was Blue meint: Für den Standard-MS-Treiber msahci kann man per Registry-Zweig bestimmte SATA-Ports als intern markieren, da standardmäßig alle als auswerfbar angesehen werden, wenn der SATA-Controller darüber keine Angaben macht.


    EDIT: Man kann evtl. mit dem Registry-Zweig HKLM\SYSTEM\CurrentControlSet\services\pci\Parameters herumspielen, der für ein bestimmtes PCI-Gerät (z. B. Schlüssel "80863500" für Vendor-ID 0x8086 und Device-ID 0x3500) ein 64 Bit großes Bitfeld mit Parametern erlaubt. Allerdings habe ich noch keine Dokumentation dafür gefunden. Gegebenfalls wäre ein Blick in die INF-Datei für einen Treiber dieser Hardware, ggf. für ein älteres Windows, sinnvoll.

    EDIT 2: Nach dem Quellcode von ReactOS (der aus Quellen von Microsoft stammt) gibt es ein Bit namens PCI_HACK_NEVER_DISCONNECT PCI_HACK_DISABLE_HOT_PLUG, das versprechend klingt. Dafür müsste man einen Wert der Form

    Code
    [HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\services\pci\Parameters]
    "CAFEBABE"=hex:00,00,08,00,00,00,00,00


    setzen.

    EDIT 3: Dieser Hack ist in der Tat in freier Wildbahn für ein paar Geräte zu finden, wenn man nach dem Registry-Schlüssel in Verbindung mit "hex:00,00,08,00,00,00,00,00" sucht.

    Gibt es eigentlich einen mathematischen Beweis dafür? :D

    Die Herleitung aus der Sinus-Definition am Einheitskreis ist trivial (die Kreisgleichung x² + y² = 1 erlaubt keine Werte für x oder y, die absolut größer als 1 werden, da der andere Summand zum Ausgleich nicht negativ werden kann).
    Die Herleitung aus der Definition am rechtwinkligen Dreieck (nur für positive Werte) ist auch einfach: Für einen Sinus größer als 1 müsste die Gegenkathete länger als die Hypotenuse sein, was einen stumpfen Winkel (>90°) zur Folge hätte. Zusammen mit dem rechten Winkel ist das aber bereits ein Widerspruch gegen die Innenwinkelsumme eines Dreiecks von 180°.


    Kommt eh bald Windows 10. Windows 7 finde ich zu hässlich, um mir das irgendwo anzutun.

    Ich habe eher das Problem, dass Windows 8.x auf dem Desktop 1:1 die Symbole von Windows 7 (welches plastische Symbole und Milchglas-Effekte IMHO immer noch ästhetisch kombiniert) übernommen hat und sich das mit dem Flat-Design der Modern-UI-Elemente an allen Enden beißt. Im Moment lassen die Vorschauversionen von Windows 10 mit zurückhaltend flachgebügelten Desktop-Symbolen in einem flachen Startmenü noch einiges zu wünschen übrig.

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    kartenhaus?

    Eine Wand voll kleinere Karten, die zusammen eine größere Karte ergeben.

    Hat sich aber erledigt; durch ein paar sehr fernab liegende Regionen (datiert auf den 22. Dezember) hatte die Overviewer-Map plötzlich etwa 10 Zoomstufen mehr, wodurch man auf den ersten und zweiten Blick keine Karte mehr gesehen hat. Ich hab diese erst mal aus der Haupt-Karte herausgenommen (sahen unbebaut aus) und die Standard-Zoomstufe auf einen sinnvollen Wert gestellt.


    Ich mein: Wenn der Parameter -t floppy nix bewirkt bzw. bewirken soll - wozu ist er dann bei mount da?

    Es passt den Laufwerks-Typ und den vorgetäuschten freien Speicherplatz an (sowie den Schreibschutz für CD-Laufwerke), der über die DOS-API sichtbar ist (siehe z. B. Laufwerkssymbole in der MS-DOS-Shell oder Windows-Datei-Manager). Standardmäßig werden virtuelle Festplattenpartitionen eingebunden, selbst wenn man A:/B: als Einhängepunkt benutzt.

    Das ist eigentlich so nicht möglich. Du hast in DOSBox zwei Befehle: Einmal MOUNT um ein Host-Verzeichnis als DOS-Laufwerk einzuhängen (wobei man als Sonderfall für ein physisches CD-ROM-Laufwerk ein virtuelles MSCDEX-Interface hinzufügen kann, über das ATAPI-Befehle über die entsprechende Host-Schnittstelle abgesetzt werden können), andererseits IMGMOUNT um das Image einer Diskette, Festplatte oder CD entweder als DOS- (DOSBox übernimmt die Interpretation des enthaltenen FAT- bzw. ISO-9660-Dateisystems) oder mit dem Parameter -fs none als BIOS-Laufwerk einzublenden, was zwar das Dateisystem nicht einbindet, aber z. B. per BOOT das Booten vom Image über eine INT-13h-Schnittstelle ermöglicht, womit man Win9x von Festplatten-Image booten kann. Dass ein physisches Disketten- oder Festplattenlaufwerk auf diese Weise ansprechbar ist, ist in DOSBox nicht vorgesehen und lässt sich auch mit Kniffen wohl nicht auf Windows bewerkstelligen; auch eine Syntax wie

    Code
    imgmount 0 \\.\a: -t floppy -fs none

    funktioniert nicht.
    Für alles andere bedarf es wohl eines vollwertigen PC-Emulators.

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    Du könntest die Priorität mit dem Task Manager ändern..

    Kann man leider nicht, weil der marktübliche Virenscanner selber schon Malware-Verhalten an den Tag legt und allerhand Vorkehrungen trifft, um nicht über übliche Wege (per Task-Manager bzw. Dienste-Verwaltung) beendet werden zu können.
    Weil neben der PROCESS_TERMINATE-Berechtigung normalerweise auch alle anderen Berechtigungen entfernt werden, kann man genauso wenig mit dem Task-Manager die Prozesspriorität setzen.