Ein Windows-Tablet verhält sich AFAIK grundsätzlich als ein USB-Hostgerät, das man (mit einem USB-to-Go-Adapter) mit Peripheriegeräten verbinden kann, und sieht nicht vor, selber als Peripheriegerät aktiv zu werden, insbesondere, um über Protokolle wie MTP Zugriff auf das Dateisystem zu gewähren.
Um Daten per USB auszutauschen, bräuchtest du also genau wie bei der Verbindung zweier PCs per USB ein Host-zu-Host-Verbindungskabel. Eine günstigere Lösung dazu wäre sicherlich eine USB-Netzwerkkarte fürs Tablet, wenn der Aufwand es tatsächlich rechtfertigt, nicht gleich per WLAN darauf zuzugreifen.
Beiträge von DosAmp
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Könnten die Daten (das sind auch Videos und Bilder) nicht auch betroffen sein? Habe so etwas noch nie gehabt und daher keine Erfahrung....Das kommt darauf an. Wenn in der Nachricht allerdings nicht explizit erwähnt wird, dass deine Daten verschlüsselt wurden, ggf. mit einem Countdown bis zu deren Überschreibung (sog. Ransomware), hast du eine gute Chance, dass die Benutzerdaten nicht berührt wurden und noch zu retten sind. Zumindest war dies bei einem Befall des XP-Laptops meines Vaters noch der Fall…
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Wie wirkt sich in dem Fall denn son , aus?- "2" wird evaluiert und weggeschmissen.
- "0 + 2" wird evaluiert und weggeschmissen.
- "0" wird evaluiert und zurückgegeben. Zufälligerweise passt ein 32-Bit-Integer von der Größe her zu einem Float einfacher Genauigkeit (bzw. haben 0 und 0.0f dieselbe Repräsentation), weswegen printf keinen groben Unfug baut.
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Die Wallpaperfigur stammt aus the whispered World - Oder verwechsle ich was?Hierbei handelt es um Zone-Tan, das Maskottchen und Personifikation von Zone-Archive. *hust*
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Dieses Programm gibt alles mögliche außer dem richtigen Ergebnis aus.
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Oh Gott. Da ist mir /var/log aber tausendmal lieber oONicht mit dem Journal kompatible Abläufe und Benutzer kann man immer noch mit einem Syslog-Daemon abdecken, der sich statt /dev/log einfach mit /run/systemd/journal/syslog verbindet, wenn man ForwardToSyslog=yes in der /etc/systemd/journald.conf setzt.
Zu deiner Freude wird dies zum Beispiel bei der nächsten Stable-Version von Debian Linux der Fall sein (siehe meinen bearbeiteten Post im Tageserkenntnis-Thread), wo nach wie vor standardmäßig rsyslog für die Sicherung von Logs auf Platte eingesetzt wird. Das Journal wird in diesem Falle nur in einer minimalen Größe unter /run/systemd/journal im RAM gehalten. -
Kleines Python-Skript, das sich jeden Tag auf Arbeit mit dem Referenz- und Entwicklungs-Datenbankserver verbindet und auf neue Daten überprüft, die von ersteren auf letzteren gespiegelt werden müssen:
Code
Alles anzeigenimport os.path, datetime conn_str_ziel = "user1/pass1@tnsname1" conn_str_quelle = "user2/pass2@tnsname2" query_str = "SELECT MAX(RECHENTERMIN) FROM GROSSE_TABELLE" msg_titel = "Data Transfer Checker" msg_head = "Es ist ein neuerer Datenstand vorhanden!" # aktuelles Datum im ISO-Format (YYYY-MM-DD) today = datetime.date.today().isoformat() lastrun = today lastrun_file = os.path.join(os.path.dirname(os.path.realpath(__file__)), "datatransfer_check_last.txt") if os.path.isfile(lastrun_file): # Durch den with-Context werden Fehler beim Einlesen der Datei abgefangen # und lastrun behält den Wert von today bei -> keine DB-Anfrage. with open(lastrun_file, encoding='ascii') as f: lastrun = f.readline().rstrip() if lastrun < today: # Ich verzichte hier auf zusätzliche Wrapper und nutze den Oracle-Treiber # direkt. Diese funktionieren alle ähnlich dem eingebauten sqlite-Modul. import cx_Oracle as oracle rechendatum_ziel = None rechendatum_quelle = None # Siehe oben. Bei DB-Fehler ist das Rechendatum unbestimmt. with oracle.connect(conn_str_ziel) as conn: cursor = conn.cursor() cursor.execute(query_str) result = cursor.fetchone() if result: # RECHENTERMIN ist eine DATE-Spalte, die der DB-Treiber als # datetime.datetime-Objekt zurückgibt. Wir wollen nur den # Datums-Teil, da ohnehin keine Tageszeit angegeben ist. rechendatum_ziel = result[0].date().isoformat() cursor.close() with oracle.connect(conn_str_quelle) as conn: cursor = conn.cursor() cursor.execute(query_str) result = cursor.fetchone() if result: rechendatum_quelle = result[0].date().isoformat() cursor.close() if rechendatum_ziel and rechendatum_quelle and rechendatum_quelle > rechendatum_ziel: msg = "\n".join([msg_head, "Rechendatum Ziel:\t" + rechendatum_ziel, "Rechendatum Quelle:\t" + rechendatum_quelle]) # ich frickel lieber mit der Win32-API herum als mit Tk :P import ctypes MB_OK = 0x00000000 MB_INFORMATION = 0x00000040 # unter Python2 mit Byte-Strings MessageBoxA nutzen! ctypes.windll.user32.MessageBoxW(None, msg, msg_titel, MB_OK | MB_INFORMATION) with open(lastrun_file, mode='w', encoding='ascii') as f: print(today, file=f) -
Kurze Frage: Ist es möglich die binären Logs von systemd in Plaintext umzuwandeln?Das ist alles mit dem journalctl-Befehl möglich, dessen Ausgabe du entsprechend in Textdateien umleiten kannst. Nennenswerte Parameter sind:
[list][*]Ohne weitere Angaben gibt alle verfügbaren Inhalte des Journals aus. Diese kannst du mit folgenden Parametern einschränken.
[*]-b: Schränkt auf Ausgaben seit dem letzten Systemstart ein. Du kannst auch -1 für den vorletzten Bootvorgang, -2 für den vorvorletzten etc. bzw. umgedreht 1 für den ersten aufgezeichneten Bootvorgang usw. nutzen.
[*]-u: Schränkt auf Ausgaben für eine bestimmte Unit ein (z. B. -u nginx für alle Ausgaben des Web-Servers oder unter Arch -u netctl@* für alle statisch konfigurierten Netzwerkprofile).
[*]--file=: Lese aus einer bestimmten Journaldatei. Das ist nützlich, wenn du eine bestimmte Journal-Datei aus einem Live-Linux heraus lesen willst. Bsp.:Code# /mnt ist das eingehängte Linux-System # 12345678901234567890123456789012 ist die 128-Bit-UUID des Systems # system.journal ist die jeweils letzte Datei des Journals journalctl --file=/mnt/var/log/journal/12345678901234567890123456789012/system.journal
[*]--root=: Wie oben, wobei du nur den Pfad zum Root-Verzeichnis angeben musst (z. B. journalctl --root=/mnt) und alle nutzbaren Journal-Dateien berücksichtigt werden. -
DarkMode
Bisschen kontraproduktiv mit einem überwiegend hellen Hintergrundbild, nicht?

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Thinkpad Edge, aktueller mobiler PC.
IdeaPad, ehemals mobiler PC. Nun selbst für die meisten Browser-UIs zu klein. -
Mysteriöse Dinge passieren, wenn man versucht, von der Autobahn aus Multiplayer zu spielen.

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Ein
Berichtant darüber, was für ein umständliches Prozedere mittlerweile das korrekte Aufsetzen von TLS aus Sicht eines Web-Admins bedeutet, von der Schlüsselerstellung bis zur Absicherung der Anwendungsschicht. -
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Weiß jemand wie man unter lubuntu ne schriftart bekommt, die möglichst viele Emojicons im UTF-8 hat? die normalen Smilies werden angezeigt, aber nicht die erweiterten oder der ganze dingbats kram... finde irgendwie nix.https://www.kirsle.net/blog/entry/make-emoji-work-in-linux
Neben den ganz oben genannten Schriftpaketen ist es trotzdem noch empfehlenswert, für möglichst große Abdeckung von Unicode-Bling „Symbola“ zu installieren (wenn nicht als Paket vorhanden, einfach die Zip-Datei im Netz suchen und Symbola.ttf benutzerspezifisch nach ~/.fonts entpacken).Symbola (So! Much! Awsum!) ist schon bereits Teil der erwähnten »Unicode Fonts for Ancient Scripts«. -
Pete Warden: Why Nerd Culture Must Die
Auch wenn ich den Grund-Tenor des Artikels ablehne, so sind manche Punkte des Autors bedenkenswert. Insbesondere der Umgangston, der Nerd-Kultur häufig mit sich bringt (siehe den neulichen Post von Lennart Poettering) und seine Konsequenzen.
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http://www.raspberrypi.org/forums/viewtopic.php?&t=45118
- Auf Windows nutzt man statt qemu-system-arm.exe qemu-system-armw.exe, wenn man die QEMU- und serielle Konsole im SDL-Fenster (Strg+Alt+2 bzw. Strg+Alt+3) statt in einem zusätzlichen Konsolenfenster haben will.
- Statt -hda (IDE-Festplatte an Master 1) sollte man wenn möglich -drive if=sd,index=0,media=disk,file=<image_von_sdkarte>.img nutzen, damit die virtuelle SD-Karte ordnungsgemäß als /dev/mmcblk0 ansprechbar ist.
- -kernel ist das Kernel-Image von der FAT32-Bootpartition. Das erspart den Weg über den virtuellen Bootloader.
- -append sind die dem Kernel zu übergebenden Parameter (aus der /boot/cmdline.txt).
Unter Linux kann man zusätzlich USB-Geräte mit einer bestimmten Vendor/Product-ID durchschleifen, siehe dazu die QEMU-Dokumentation. Ebenso ist z. B. ein QEmu-Image als virtuelle USB-Festplatte oder ein beliebiges Char-Device als virtueller RS232-USB-Adapter möglich.Die ordnungsgemäße Simulation des Grafikchips des RPi wird wohl nicht ohne Weiteres möglich sein.
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Was ist an Tiling-WMs für das kleine Display eines Netbooks mit 1024×600 Pixel Auflösung empfehlenswert? Oder nutzt man in diesem Falle effektiver nur einen Fenster-Umschalter à la Ratpoison, weil man praktisch ohnehin nur Platz für ein Fenster hat?
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Der Treiber braucht weniger Platz, weil er anstatt Scancodes zu interpretieren einfach die Zeichen der (101-Tasten-)US-Tastatur mit denjenigen vertauscht, die bei der deutschen Tastatur auf derselben Position liegen. Insofern müsste man ihn nur disassemblieren und die Ersetzungs-Tabelle für das 83-Tasten-Layout anpassen. Ich schau mal, was sich machen lässt.
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Auch hier wäre die Frage, als was der zählt (Tablet oder Mobil).Tablet, wegen SoC. Und Leuten wie Commo, für den wir solange nach passenden Definitionen gesucht haben, bis sein Transformer Book in die Tablet-Kategorie gepasst hat.
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