Beiträge von DosAmp

    Ohne gerootetes Betriebssystem bzw. entsperrten Bootlader kannst du allerdings keine der besagten Methoden richtig nutzen. Da bleibt als einziges Mittel ein Backup aller App-Einstellungen über USB-Debugging und die in Android eingebaute Backup-Funktion (adb backup/restore), was erstens Systemeinstellungen nicht mitsichert (WLAN z. B. dürfte nicht so tragisch sein, aber SMS sollte man ggf. mit einer passenden App vorher sichern) und zweitens nicht immer sehr zuverlässig beim Zurückspielen von App-Daten ist – nach Möglichkeit solltest du eingebaute Export-Funktionen von Apps wie Threema, die ihre Daten ohnehin nicht vollständig in der Cloud ablegen, vorziehen und die Daten vom internen Massenspeicher manuell sichern.


    Weil die oft zu Inkompatibilitäten führen.

    Nein, es ist schließlich vollständig abwärtskompatibel zu SMB 1.x (sowohl über TCP/IP als auch das Monstrum namens NetBIOS-über-TCP/IP) und im Zweifelsfall will man es immer haben (Apple nutzt es mittlerweile auch als Standard-Freigabeprotokoll), weil es effizienter und sicherer sowie mehr Features (wie Symlinks) unterstützt.
    In dem Falle ist ausschließlich die Authentifizierung das Problem; aus Sicherheitsgründen akzeptieren Vista und höher nur NTLM2-Hashes, was seit NT4.0 mit Service Packs und Win98 mit AD-Client kein Problem darstellt.


    Python ist doch neuerdings (seit 3?) auch UTF-16, oder?

    Python 3.2 und früher haben Unicode-Strings immer intern als UCS-2 oder UCS-4 gespeichert, je nach Kompilations- und Plattformoptionen (Verfügbarkeit und Breite von wchar_t, z. B. Windows NT im Gegensatz zu unixoiden C-Bibliotheken). Das hat gerade mit den 16-Bit-Datentypen immer Probleme gegeben, wenn man Zeichen außerhalb der BMP verwenden will.

    Python 3.3 (PEP 393) führt hingegen PyUnicodeObject ein, das Strings in verschiedenen Repräsentationen speichern kann; insbesondere können ASCII-Strings effizient gespeichert und UTF-8-Daten direkt mit nativem Code ausgetauscht werden.


    Was bewirkt das?

    http://support.microsoft.com/kb/84300/en-us
    http://www.i8086.de/dos-befehle/fcbs.html

    Ersteres deaktiviert zusätzlichen Speicherplatz, den Hardware-Treiber zugeordnet bekommen, um Interrupts zu behandeln. Der Artikel erwähnt, dass DOS 3.2 diesen Wert standardmäßig immer auf 9,128 (9 Stacks à 128 Byte = 1152 Byte) setzt, auch wenn diese Stacks bei Prä-AT-Computern nicht notwendig sind (DOS 3.3 und höher erkennen dies automatisch). Trotzdem kann es nicht schaden, diese händisch abzuschalten.

    Alle aktuellen DOS-Programme sprechen Dateien über Dateideskriptoren (= einfache Zahlen, die eigentlichen Infos zur geöffneten Datei speichert DOS intern) anstatt sogenannter File Control Blocks an, die aus Kompatibilität zu CP/M in DOS 1.x eingeführt wurden. Zweiteres reduziert deren Anzahl auf das Minimum von 1 (der zweite Parameter erschließt sich mir gerade nicht).


    Ich hab vor Ewigkeiten mal SLIP mit Windows gemacht, dürfte bei neueren Releases aber wohl verschwunden sein...

    PPP-Direktverbindung ist zwar nicht mehr so hübsch möglich wie unter Windows 9x, aber mit Nullmodem-Modem und einem Dummy-Skript zum "Login" ohne Benutzer/Passwort immer noch vorhanden.

    Auf DOS-Seite braucht man dann nur einen Packet Driver für PPP über Seriell. Dieser ist z. B. bei Bobcat (kleiner, alter 8086-Nachbau von DOSLynx) in Form von EPPPD und AFAIK bei Arachne dabei.


    wäre interessant zu wissen ob es ein SLIP NDIS "treiber" existiert

    Gibt so weit ich weiß leider nur Shims, um andere Protokolle wie Packet Driver, ODI und PXE/UNDI bei vorhandener NDIS-Schnittstelle zu liefern. Anders herum wäre es schöner, wenn man NDIS auf einen SLIP/PPP-Packet-Driver aufsetzen könnte. :(

    Ist auch ein wenig verwirrend. Bei meinem MS-Konto sieht es jetzt wie bei Pain aus, nachdem ich OneDrive einmalig auf Android installiert und den Foto-Upload aktiviert habe, aber in der App und auf der Website ist nach wie vor nur von zusätzlichen 3 GB die Rede.


    Wie bekommt man die "Bonus für eigene Aufnahmen"?? Ich raffs nicht. Nur über apps?

    Ja. Wobei es auch über die OneDrive-App in Windows 8.x funktionieren soll.

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    Nein, das bezieht sich auf nen Core2Duo oder so als Referenz laut Entwicklern

    Zitat

    The benchmark shows a rating in MIPS (million instructions per second). The rating value is calculated from the measured CPU speed and it is normalized with results of Intel Core 2 CPU with multi-threading option switched off. So if you have Intel Core 2 Duo, rating values must be close to real CPU frequency.

    Das hat nichts mit dem Prozentsatz zu tun. Auf einem C2D entsprechen die MIPS-Angaben nur am nähsten dem Prozessor-Takt in MHz. Anders herum kann man so andere Prozessor-Generationen und -Architekturen auf einen gleichwertigen Prozessor auf Core-2-Basis umrechnen.



    DosAmp: 371% 4356 16062 (Intel Core i5-4570 @ 3,20 GHz)


    Warum zum Teufel haben eigentlich manche höhere Prozentwerte, aber niedrigere Mips als andere? WTF?

    Der Prozentsatz gibt nur an, wie sehr das System durch 7-Zip alleine durch den Benchmark ausgelastet wurde. Im Idealfall würde dieser Wert z. B. bei einem Quadcore mit 4 Threads und latenzlosem Multithreading 400% betragen. Ein Wert von 184% bei einem Dual-Core bedeutet, dass 7-Zip das System durchschnittlich zu 92% auslasten konnte, der Rest ging für Betriebssystem, andere Tasks und Overhead drauf.
    So gesehen ist der Wert für den Leistungsvergleich völlig nutzlos, da selbst langsame Prozessoren mit vielen Kernen vor schnellen Prozessoren mit wenig Kernen einsortiert werden.


    Raspberry Pi hat für den Benchmark nicht genügend RAM. :fresse:

    Wer die Liste im Startbeitrag in einer sinnvoll sortierten Reihenfolge haben möchte, kopiert diese vollständig und gibt sie dieser Befehlsfolge zum Fraß. Sollte mit GNU- und BSD-Versionen von sed und sort funktionieren.

    Code
    sed -r 's/^[0-9]*\.\s*//;s/ MIPS//g;s/^([^:]+): ([0-9]+) ?%,? ([0-9]+),? ([0-9]+) \(([^\)]+)\).*$/\1\t\4\t\3\t\2%\t\5/' | sort -rnk 2,3


    DosAmp: 365% 2678 9707 (Intel Core i3-3220 @ 3,30 GHz)

    Würde zur Kategorie „Nur mal gebencht“ zählen – ist mein Arbeits-PC.

    Außerdem möchte ich in einer „fremden“ Benchmarkliste nicht meckern, aber „praktische Gesamtauslastung im Verhältnis zu theoretischer Single-Thread-Auslastung“ mag zwar eine sinnvolle Angabe sein, jedoch ein sehr seltsamer Sortierschlüssel. Ich würde eher nach den absoluten Megainstruktionen pro Sekunde sortieren.

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