Beiträge von DosAmp

    https://developer.mozilla.org/en-US/docs/Web…r_compatibility

    Zitat

    Prior to Firefox 63, enumerateDevices() only returned input devices. Starting with Firefox 63, output devices are also included if the media.setsinkid.enabled preference is enabled.


    Der Bug dazu, warum media.setsinkid.enabled nicht standardmäßig wie angedacht seit Firefox 63 an ist, erwähnt auch dass dies für den Einsatzzweck nicht viel bringt, da diese Einstellung im Moment nur ermöglichen würde, das Ausgabegerät für die Medienwiedergabe einzustellen, aber nicht für WebRTC. Neben Blink hat auch erst WebKit/Safari neulich Support für diese Browser-API erhalten.
    So können Web-Anwendungen in Firefox essentiell nur auf das System-Standardausgabegerät zugreifen. Das klappt aber bei mir (hier z. B. mit AMD-Grafikkarte mit HDMI-Ausgang, Onboard-Sound mit ALC892, USB-Sound mit Sound Blaster X-Fi Go! Pro) wie erwartet, nachdem ich dieses einmalig vom ersteren umgestellt habe (typischer Fallstrick – Digitalausgänge werden tendenziell bevorzugt und Monitor ist dank Kopfhörerbuchse audiofähig, hat aber keine Lautsprecher). Auch ohne MediaDeviceInfo vom Typ audiooutput kann man den Testton abspielen und sich selber hören.

    Neben GUIs wie den „Klang“-Reiter in den GNOME-Einstellungen oder analog in KDE gibt es auch die Kommandozeilen-Tools wie pactl zur Steuerung von Pulseaudio.

    Ansonsten ist jeder Chromium-Fork wohl weniger Kopfschmerz was Multimedia angeht, auch wenn sie noch so groß dran schreiben, wie toll Firefox für die Privatsphäre ist.

    Keine Ahnung, was für eine Zeitzone UTC−14 sein soll.

    Und ja, es ist aus Entwicklersicht vollkommen gerechtfertigt, dass Sun seinerseits Microsoft wegen der mangelnden Implementation von Java 1.1 in ihrer JVM verklagt hat.


    Das habe ich auch nie verstanden, warum man den dvi port eingespart hatte

    Die wechselhafte Einsparung von DVI-Anschlüssen bei den ersten LCD-Bildschirmen der Neuzeit und den Grafikkarten dieser Ära ist am Ende wohl noch der signifikanten Anzahl von Endverbraucher-Röhren geschuldet.
    Außerdem müssen dafür noch andere Faktoren passen. Meine AGP-Karten können auch keinen modernen Monitor mit 1920×1080@60 über DVI ansprechen, obwohl das noch locker in der Bandbreite von DVI Single-Link liegt, da der Digitalumsetzer einfach nicht schnell genug taktet. Über VGA ist das natürlich überhaupt kein Problem.


    Kannst du in der Software irgendwas einstellen bezüglich des zu erfassenden Signals? Erkennt die Karte bei "normaleren Modi" (bspw. VGA mit 640 x 480 oder SVGA mit 800 x 600) ein vernünftiges Signal?

    Zumindest das Handbuch hält sich dazu sehr knapp und es klingt, als ob man den Video-Treiber bzw. den verbauten H.264-HW-Enkoder nur auf übliche Video-Formate einstellen kann, unabhängig davon, ob der verbaute Analog-Wandler für andere Formate auch einen Sync hinbekommen würde.

    Zitat

    Supported resolutions: 1080i/p, 720p, 576i/p, 480i/p
    Encoding: H.264
    Supported file containers: MP4, AVI, FLV, TS
    Supported audio formats: ACC, PCM

    Bei einem sehr ähnlichen Produkt findet man eine Einschränkung auf folgende Auflösungen:

    • 640×480
    • 720×480
    • 720×576
    • 800×600
    • 1024×768
    • 1280×720
    • 1280×960
    • 1280×1024
    • 1440×900
    • 1920×1080


    Coole Idee, aber müsste man die Laufwerksbuchstaben nicht auch einfach mit logischen Partionen erschlagen können? ;)

    Die Antwort ist naheliegend, da logische Partitionen eine verkettete Liste (mit der "erweiterten Partition" als Kopf) bilden und nur die Abstraktion des Betriebssystems eine obere Grenze vorgibt. Der moderne libata-Treiber von Linux zählt wegen der SCSI-Abstraktionsschicht standardmäßig nur bis sdX15 (wohlgemerkt auch bei GPT-Partitionierung, die von Haus aus auf mindestens 128 "primäre" Partitionen ausgelegt ist), also wäre nach der elften logischen Partition Schluss, der inzwischen entfernte IDE-Treiber kann aber auch bis hdX31 und das gesamte DOS-Alphabet abbilden. Unter Windows kannst du die restlichen Volumes einfach in NTFS-Ordner einhängen.

    Alternativ kann DOS 3.3 und höher neben CD-Laufwerk und sonstigen Massenspeichern natürlich auch so viele Netzlaufwerke verbinden, wie es dir beliebt.

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    Das Paketsystem in Slackware basiert wie bei Arch letzten Endes auf komprimierten Tar-Archiven (*.tgz, *.txz, *.tlz), die neben den Paketinhalten auch noch gewisse Metadaten enthalten.
    Wie in vielen Linux-Distributionen ist die Paketverwaltung zweistufig: Du hast bei Slackware in Form von pkgtools Werkzeuge, die bereits vorliegende Softwarepakete installieren, konfigurieren und wieder entfernen können (ähnlich z. B. rpm, dpkg) und ein Frontend, dass diese auch aus entfernten Repositorys herunterladen und verifizieren kann (ähnlich z. B. dnf, zypper, APT). Während bei Slackware für letzteres Slackpkg die übliche Wahl zu sein scheint, benutzt Vector Linux offenbar ein eigenes namens slapt-get bzw. gslapt als GUI, die wie der Name sagt eher an Debian angelehnt sind – letzteres sieht stark wie ein Fork von Synaptic aus.

    Wenn bei der Installation ein Repository schon angelegt wurde, sollte sich das mit

    Code
    slapt-get --update
    slapt-get --install audacious


    bewerkstelligen lassen, auch wenn Audacious offenbar nur im Unstable-Zweig von Vector Linux 7.0 zu finden ist und sonst gar nicht.

    Wenn du bereits einen SCSI-Controller eingerichtet hast, dann verhalten sich daran angeschlossene Zip-Laufwerke wie standardmäßige SCSI-Wechsellaufwerke. GUEST sucht in diesem Fall nur zusätzlich nach IDE-, Parallelport-, SCSI-, Iomega-Jaz- und ATAPI-Laufwerken.

    Die Iomega-Treiber haben dazu auch einen Abschnitt in der README.

    Zitat

    Abschnitt 4.5: Sonderinformationen für die Benutzer von Adaptec EZ-SCSI

    Hinweis für Benutzer von Adaptec EZ-SCSI:
    Informationen über die Verwendung von Iomega Software und Adaptec EZ-SCSI auf demselben System finden Sie unter "Informationen für Benutzer von Adaptec EZ-SCSI" in Anhang A der Datei MANUAL.EXE.

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    das problem ist, ich habe keine mehr. nur halt DVD laufwerke aber das bringt es ja nicht und wird warscheinlich eh nicht funktionieren.

    Es gibt keinen funktionalen Unterschied zwischen CD- und DVD-Laufwerken mit der gleichen Schnittstelle. Zumindest für CDs, bei DVDs ist es meist nur eine Frage, ob das Dateisystem UDF vom Betriebssystem (wie z. B. ab Windows 98 oder mit einer passenden CD-Extender-Alternative zu MSCDEX) unterstützt wird.


    Einziger Unterschied, der Verkehrsfunk bleibt weg, weil die Deutschlandweit senden. Was aber nicht gerade nützlich für Autofahrer ist und den Sender so so ziemlich obsolet macht.

    Für die Zielgruppe der Chauffeure und Paketzusteller, die oftmals regional sehr begrenzt unterwegs sind, wäre das auch nur begrenzt sinnvoll, wenn man diese Information auch per TA von jedem örtlichen Sender (sofern das verbaute Autoradio das auch noch fehlerfrei und ersatzweise über FM hinbekommt, wenn man doch mal in eine andere Region fährt, die womöglich noch keine stabile DAB+-Versorgung hat) oder bevorzugt über den eigenen Begleiter-Computer erhält.
    Ich habe damit jedenfalls eine neue Webradio-Empfehlung für virtuelle Auftragsfahrten in Euro Truck Simulator 2.

    ps: Ich habe jetzt auch mal für ein paar Stunden in den Sender reingehört und neben stündlichen Nachrichten bringt dieser in der Tat keine allzu intellektuell anspruchsvolle Moderation.



    Dickey Betts – Jessica

    Zumindest unter Zuhilfenahme von beendeten eBay-Angeboten scheinen Erlöse für ähnlich ausgerüstete, gebrauchte Modelle bei 600 € anzufangen. Deutlich mehr, wenn es 16 GB RAM hat oder von einem gewerblichen Reseller im neuwertigen Zustand kommt.