Beiträge von DosAmp


    kann ich nicht für den PXE Boot ein eigenes Subnetz haben ?

    Nicht, solange der Rechner nicht ebenfalls in diesem Subnetz hängt.
    Unter Linux hast du natürlich die dritte Alternative, dass du den Pi in beide Subnetze hängst, wobei er nur in einem der beiden für den Internet-Zugriff ein Gateway konfiguriert bekommt.


    Moin, ich hab eine IPv6-bezogene Frage: Ist es eigentlich möglich ein /64er Netz in kleinere Netze zu zerteilen, z.B. /96er Netze und diese an Gastsysteme des Servers zu verteilen?

    Selbstverständlich. Nur musst du dem Server selber dann auch ein kleineres Netz geben.

    Nehmen wir z. B. an, dein Anbieter hat dir das Netz 1234:5678:90ab:cdef::/64 zugewiesen und eine entsprechende Route gelegt. Dann könntest du das Netz einfach halbieren und in die untere Hälfte den Server legen:

    Zitat

    Server: 1234:5678:90ab:cdef::/65
    VM 1: 1234:5678:90ab:cdef:8000::/96
    VM 2: 1234:5678:90ab:cdef:8000:1::/96
    VM 3: 1234:5678:90ab:cdef:8000:2::/96
    …

    Oder wenn alle ein /96er Subnetz nutzen sollen (auch wenn ich etwas Platz zwischen dem Server und den VMs lassen würde, da du schließlich 2^32 mögliche /96er-Subnetze hast):

    Zitat

    Server: 1234:5678:90ab:cdef::/96
    VM 1: 1234:5678:90ab:cdef:0:1::/96
    VM 2: 1234:5678:90ab:cdef:0:2::/96
    VM 2: 1234:5678:90ab:cdef:0:3::/96
    …

    Wichtig ist dann nur, auf dem Server und in den VMs die Routen richtig zu legen, damit alle noch das Gateway erreichen.

    Code
    1234:5678:9000::1 dev eth0
    default via 1234:5678:9000::1 dev eth0


    Bezüglich LVM hat das Wort möglicherweise eine andere Bedeutung, glaube in dem Falle ist die neue VG schlicht zu klein um das grosse LV zu enthalten?

    Ja.

    Zitat von LVM - ArchWiki

    Physical extent (PE): A small part of a disk (usually 4MiB) that can be assigned to a logical Volume. Think of physical extents as parts of disks that can be allocated to any partition.

    Extents sind die kleinste Einheit, die man in einer LVM-Volume-Group einem Logical Volume zuweisen kann.
    In dem Falle versuchst du, deinem Root-LV 100% der Extents einer VG (einer einzigen Platte, falls du ein LVM über mehrere Platten hast) zuzuweisen, was sehr wahrscheinlich fehlschlägt, weil noch mindestens ein anderes darin enthalten ist. Was du willst ist vermutlich eher

    Code
    lvextend -l +100%PVS vg_tatooine/root


    oder

    Code
    lvextend -l +100%FREE vg_tatooine/root


    Soll ich die LUKS-Partition komplett drüberbügeln? Gibts da auch ein Tool, das den freien Speicher nicht kopiert oder muss ich dafür ein neues Volume machen?

    Du kannst auch einen neuen LUKS-Container anlegen und das Dateisystem mit geeigneten Cloning-Tools ohne Mounten auf den entsperrten Container kopieren. Die komplette Partition solltest du so oder so einmal komplett mit Pseudozufall überschreiben, da ist es fast egal, ob es die vorhandenen oder „neue“ Daten sind.

    In der /etc/crypttab kannst du für Performance zugunsten Sicherheit die Discard-Option aktivieren, damit TRIM-Befehle von LUKS durchgereicht werden.


    Der eine Schreibvorgang sollte den Braten nicht fett machen, nur auf dem Zielsystem dann mal fstrim laufen lassen. Weiss allerdings nicht wie das mit Windows aussieht.

    ntfsclone kopiert ja auch nur Dateien und Metainformationen, also belegten Speicher. Einzige Bedingung ist, dass das Dateisystem exakt so groß wiederhergestellt wird, wie sie gesichert wurde, also ggf. vorher innerhalb von Windows die Partition live verkleinern und nach dem Kopieren mit ntfsresize die Größe des Dateisystems an die neue Partition anpassen.
    Einzig die Windows-Bootpartition sollte wieder Bootflag haben und am selben Sektor anfangen, aber das sollte bei einer aktuellen Installation sowieso Sektor 2048 sein.


    Da muss man doch erst ne Lizenz im Store besorgen, oder?

    Für H.264 nicht, für MPEG-2 und VC-1 schon.
    Allerdings muss man erst mal entsprechende Anpassungen vornehmen, damit der Chip sich ausreichend viel Speicher vom RAM abzweigen darf.

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    Update ist wie immer erst möglich, wenn eine aktuelle Bukkit- – und in diesem Falle durch das Update von Benutzernamen zu UUIDs PermissionsBukkit-Version – verfügbar ist.
    Ansonsten wären mit dem aktuellen Vanilla-Server Creeper-, Endermen-Schutz und Logging vorerst nicht verfügbar.

    Ich habe mein erstes Userscript/Greasemonkey-Script mit Unterstützung durch jQuery geschrieben. Wenn jemand Ideen hat, wie man die "Beitrag #…"-Links logischer selektieren kann, wäre ich dafür sehr dankbar.

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    “Is that a raincoat?”

    Wenn du update-grub ausgeführt hast, werden diese Variablen ebenso mit falschem Wert in der /boot/grub/grub.cfg erwähnt?

    Versuche noch einmal, den eigentlichen Bootloader von GRUB im laufenden System über

    Code
    grub-install --recheck /dev/sdb


    neu zu installieren (--recheck erstellt die Zuordnungstabelle von BIOS-Geräten zu Linux-Gerätenamen neu), wobei /dev/sdb deine Linux-Platte ist, und anschließend update-grub noch einmal aufzurufen.

    Aber eigentlich sollte GRUB2 unanfällig dagegen sein, wenn die Reihenfolge der Platten geändert wird…