Beiträge von DosAmp


    das blockchange-plugin arbeitet unzuverlässig, speichert oft keine änderungen => ICH WILL EIN ANDERES

    Liegt daran, dass es eigentlich total veraltet ist und zuletzt für Bukkit 1.5.2 aktualisiert wurde.


    außerdem eines was auch aufzeichnet was wer in eine truhe rein getan hat und raus genommen hat

    Macht UltraLogger auch bereits schon … müsste man nur ggf. mal auch den Ops per passwortgeschütztem Web-Zugang bereitstellen. ;)

    Zitat von inventory.log

    30.01.14 13:XX {world}(SURVIVAL)Tax5 opened container.chest (CHEST) in {world}[XXX,XXX,XXX]
    30.01.14 13:XX {world}(SURVIVAL)Tax5 put ItemStack{DIRT x 32} from CHEST to his inventory in {world}[XXX,XXX,XXX]
    30.01.14 13:XX {world}(SURVIVAL)Tax5 put ItemStack{FLINT x 2} from his inventory to CHEST in {world}[XXX,XXX,XXX]
    30.01.14 13:XX {world}(SURVIVAL)Tax5 closed container.chest (CHEST) in {world}[XXX,XXX,XXX]

    Allerdings werden auch hier viele überflüssige Meldungen der Form „0 Blöcke Luft“ produziert.

    Im Moment habe ich die Beta von Prism v2 (as seen at NSA™) im Auge, das mir mittlerweile mehrfach von anderen Server-Admins empfohlen wurde. Diese kommt mit umfangreichem Logging, eine Web-Oberfläche und Möglichkeiten zum Rollback von Änderungen daher.
    Näheres würde ich nach besagter technischer Umstellung klären.


    Der Server ruckelt grad extremst. Ich kann mich kaum bewegen. Kann mal jemand nachschauen?

    Das ist leider ein wiederkehrendes Performance-Problem. Der Minecraft-Server benutzt im laufenden Betrieb etwa 850 MB von 1 GB RAM des vServers, weswegen nicht allzu viel Platz für andere Programme übrig bleibt.
    Um 7:04 jeden Morgen startet derzeit der Overviewer und rendert die aktuellste Fassung der Map. Dieser braucht auch nicht gerade wenig Arbeitsspeicher und zwingt einen Teil des Minecraft-Servers in den Auslagerungsspeicher. Das ist noch solange kein Problem, bis sich der erste Spieler des Tages verbindet und der Kernel für den Server Teile der Welt wieder in den Speicher einlagern muss, anstelle dass der Server diese sich (komprimiert) aus den Region-Dateien auf der Platte saugt.

    Ich sehe hierzu jetzt mehrere Lösungsmöglichkeiten:

    • Wir finden eine geeignete Zeit des Tages, zu der Server kurzzeitig komplett herunterfährt, währenddessen das Rendering der Map läuft. Das würde gleichzeitig für einen regelmäßigen automatischen Neustart des Servers sorgen.
    • Der Kernel wird nach Abschluss des Renderns durch kurzzeitiges Deaktivieren des Auslagerungsspeichers zum kompletten Einlagern aller ausgelagerten Speicherseiten gezwungen.
    • Wir rebooten nach knapp 6 Monaten durchgängigem Betrieb und nutzen die seit Linux 3.11 vorhandene Möglichkeit der Komprimierung von Speicherseiten, um die tägliche Lastspitze an Speicherverbrauch abzufedern.
      Die Gelegenheit würde ich gleichzeitig nutzen, um den kompletten seit dem Upgrade vorhandenen Speicherplatz (20 → 40 GB) durch Umpartitionierung nutzbar zu machen und das Dateisystem endlich auf ext4 zu aktualisieren.
    • Ich stelle einen ohnehin länger geplanten eigenen Webserver bereit, der sich vollständig um die Overviewer-Map kümmert.


    Zur Aufklärung wäre es vielleicht hilfreich mitzuteilen, welches Haupteinsatzgebiet dieser Rechner haben soll.. :)

    Softwareentwicklung, Videobearbeitung und Spielerechner, vorrangig für PC-Äquivalente der letzten Titel für die vorletzte Konsolengeneration (2012/13), voraussichtlich in Kombination mit einem 1080p-Monitor.

    Da dieser Thread von einer schnellen Zusammenstellung von ein paar Komponenten doch mittlerweile etwas angewachsen ist, wollte ich noch ein paar Aspekte meinerseits ergänzen:

    • Gehäuse: Anforderungen sind in der Tat minimal: Sollte in das entsprechende Fach meines Schreibtisches (25 cm breit, ≈50 cm hoch) passen und auf der Vorderseite Anschlüsse für mein Headset und zwei USB-Geräte, davon idealerweise mindestens eine USB-3.0-Buchse, sowie optional Nachrüstmöglichkeit für einen internen Kartenleser bieten. Für portable PCs habe ich derzeit mehrere Notebooks, die verschiedene Jobs gut erfüllen können.
    • Board: Sollte (wie der Rest der Hardware-Komponenten auch) grundlegend solide sein und in UEFI-Fähigkeiten mindestens mit Asus (was meine erste Erfahrung in diesem Bereich ist) ebenbürdig sein.
    • Grafikkarte: Die derzeitige Qualität der Linux- sowie die fortwährend verschlechterte der Windows-Treiber für AMD-Grafikkarten ist leider bisher ein Grund, der mich davon abhält, in diese Richtung zu gehen.
    • CPU: Die Haswell-Xeons sind in der Tat für eine Workstation attraktiv; jedoch fände ich es schade, ohne eine aktivierte, ungenutzte integrierte Grafik auf Quick Sync zu verzichten und Encoding nach wie vor in jedem Fall per Software zu erledigen.


    Netzteil war bisher nur der allererste Griff in die Kiste, das werde ich mir noch mal näher ansehen.

    Geld ist auch nicht zwingend ein Problem, nur wollte ich mir überhaupt eine Art von weicher Grenze ziehen.

    Unter "Splitter" versteht man im DirectShow-Gebrauch Demuxer, die Formatcontainer auseinandernehmen und deren Inhalt an Codecs weitergeben – was auch der Haali Media Splitter für dich übernehmen würde. Windows 2000 hat wie Win9x/NT4 jedoch noch eine ziemlich eingeschränkte Palette an Codecs, insbesondere kann es die in MP4-Containern wie deinem Beispiel enthaltenen Codecs wie H.264 (Video) und AAC (Audio) nicht dekodieren. Deswegen brauchst du auch die enthaltenen Audio- und Video-Codecs von lavfilters.

    lavfilters ist im Übrigen verwandt mit ffdshow, da es auf Libav, einem von ffmpeg abgeleitetem Projekt, aufbaut.


    Sowas kommt eig. nicht in die config.sys

    Ist in dem Falle gleichwertig, weil CuteMouse sowohl als klassischer DOS-Gerätetreiber in der config.sys (als Ersatz für MOUSE.SYS) als auch als TSR in der autoexec.bat (als Ersatz für MOUSE.EXE) geladen werden kann – letzteres ist bei Treibern aktuelleren Datums üblicher. Außerdem kannst du dir das LOADHIGH in diesem Falle ersparen, weil sich CuteMouse selber in den hohen Speicher lädt, falls verfügbar.


    Wie funktioniert denn in dem Fall o.g.?

    Code
    # ersten Sektor überspringen und 33 Sektoren nullen
    dd if=/dev/zero of=/dev/sda bs=512 seek=1 count=33
    # 234441648-33=234441615 Sektoren überspringen und letzte 33 Sektoren nullen
    dd if=/dev/zero of=/dev/sda bs=512 seek=234441615 count=33

    Eine standardmäßige GPT mit 128 Einträgen (Angabe laut gdisk) vorausgesetzt.


    Noch was, diskpart (Windows, cmd) kann auch wunderbar mit GPT umgehen.

    Allerdings kann Windows auf einem BIOS-System nicht von GPT booten. Es hat in dem Falle einfach jegliche GPT-Partionierung ignoriert und die MBR-Partitionstabelle benutzt.
    Die sauberste Lösung wäre, mit Linux-Boardmitteln alle Spuren der GPT zu überschreiben (erste 33 Sektoren nach dem MBR und letzte 33 Sektoren der Platte), damit Linux die Platte als MBR-formatiert erkennt. Wie man dabei genau vorgehen muss, hängt von der Größe und Anzahl der Sektoren ab.

    Code
    [root@sonic ~]# fdisk -l /dev/sda
    
    
    Disk /dev/sda: 298,1 GiB, 320072933376 bytes, 625142448 sectors
    Units: Sektoren of 1 * 512 = 512 bytes
    Sector size (logical/physical): 512 bytes / 4096 bytes


    Man geht in die Systemsteuerung stellt die Ansicht der Einstellungsmenüs auf kleine oder große Symbole, öffnet das Menü Sound, und der Rest ist wie bei jedem anderem Windows auch. ;)

    Darum geht es ja gerade. Du kannst die Geräusche für Anmeldung, Abmeldung und Herunterfahren benutzerspezifisch beeinflussen, jedoch das zum Hochfahren ist fest im Anmeldebildschirm vorgegeben und kann nur ein- oder ausgeschaltet werden.

    Ich bin inzwischen dazu übergegangen, wie unter Windows 8 es einfach auszuschalten, da es als frühzeitiger Indikator, ob die Soundausgabe ordnungsgemäß funktioniert, wenig hilfreich ist, da es oftmals (bei einem HDD-System) stark verzögert abgespielt wird und ohnehin nicht ertönt, wenn das System beim Herunterfahren stummgeschalten war.