D-Devils – 6th Gate
Beiträge von DosAmp
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obs mal wieder möglich wär die map zu beschneiden, damit neue biome nicht ewig weit weg sind?
Gebt mir ein paar Koordinaten für rechteckige Ausschnitte, die entfernt werden können (oder idealerweise ein großes Rechteck in der Mitte, das bestehen bleiben soll) und ich schau nach, wie man das durch Löschen von Region-Files (wie letztes Mal mit Backup, falls irgendetwas am Rande der Map dadurch verloren gehen sollte) am besten angenähert bekommt.
Am besten wäre es, wenn die Server-Gemeinschaft dazu in den nächsten Stunden einen Kompromiss findet. Denn ich würde die angesprochene Server-Wartung gerne heute oder morgen Abend (geplantes Wartungsfenster großzügig etwa 2 Stunden) durchführen und eine Beschneidung der Map hat zur Folge, dass die gesamte Overviewer-Map neu berechnet werden muss. In dem Sinne würde ich dann einfach die über 110.000 Dateien löschen, aus denen diese besteht, was die Dateisystem-Konvertierung noch mal erheblich beschleunigt.
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Ich hatte Ton an - nur wenns echt so exorbitant leise ist, kann ich auch nix dafür
Ich wollte dir da erst widersprechen, weil ich mit dem Geräusch jetzt schon seit >10 Jahren vertraut bin, aber es ist in der Tat nicht besonders laut.
Für ein kleines Easteregg ist es aber völlig ausreichend, dass sie einfach die letzten 0,7 Sekunden von intro.mp3 herangezogen haben.
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Akino1998: 3017 Pkt. @ AMD Athlon II X2 215 2x2.71 GHz
Akino1998: 601 Pkt. @ Intel Pentium 4 (Willamette) 1.70GHzBitte das nächste Mal wenigstens die *.gb2-Datei auf YAFU o. ä. zur Verifikation hochladen, auch wenn die Kisten (noch) kein Internetzugang haben. Ich übernehme die Ergebnisse jetzt mal trotzdem wegen Plausibilität aufgrund vorheriger Ergebnisse.

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web-oberfläche? wenn sollte man mit nem stökchen oder holzaxt im chat das sehen könnenDie Web-Oberfläche ist nur ein optionales Extra-Feature, was natürlich am meisten Sinn macht, wenn man gerade nicht spielt; Prism besitzt selbstverständlich umfangreiche Nachschlage-Tools im Spiel, inklusive einem frei an ein Werkzeug oder die Hand bindbaren Inspektor.
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das blockchange-plugin arbeitet unzuverlässig, speichert oft keine änderungen => ICH WILL EIN ANDERESLiegt daran, dass es eigentlich total veraltet ist und zuletzt für Bukkit 1.5.2 aktualisiert wurde.
außerdem eines was auch aufzeichnet was wer in eine truhe rein getan hat und raus genommen hatMacht UltraLogger auch bereits schon … müsste man nur ggf. mal auch den Ops per passwortgeschütztem Web-Zugang bereitstellen.
Zitat von inventory.log30.01.14 13:XX {world}(SURVIVAL)Tax5 opened container.chest (CHEST) in {world}[XXX,XXX,XXX]
30.01.14 13:XX {world}(SURVIVAL)Tax5 put ItemStack{DIRT x 32} from CHEST to his inventory in {world}[XXX,XXX,XXX]
30.01.14 13:XX {world}(SURVIVAL)Tax5 put ItemStack{FLINT x 2} from his inventory to CHEST in {world}[XXX,XXX,XXX]
30.01.14 13:XX {world}(SURVIVAL)Tax5 closed container.chest (CHEST) in {world}[XXX,XXX,XXX]Allerdings werden auch hier viele überflüssige Meldungen der Form „0 Blöcke Luft“ produziert.
Im Moment habe ich die Beta von Prism v2 (as seen at NSA™) im Auge, das mir mittlerweile mehrfach von anderen Server-Admins empfohlen wurde. Diese kommt mit umfangreichem Logging, eine Web-Oberfläche und Möglichkeiten zum Rollback von Änderungen daher.
Näheres würde ich nach besagter technischer Umstellung klären. -
Auf was fürn Server läuft das ding eigentlich?Serverway root VPS K2 (Dual-Core Xeon, 1 GB RAM, 40 GB HDD RAID10) mit Debian Testing.
Vorschlag 1 und 3 klingt super.. Bitte durchführen
Würde ich dann mal im Laufe der Woche mit Ankündigung in diesem Thread in Angriff nehmen…
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Der Server ruckelt grad extremst. Ich kann mich kaum bewegen. Kann mal jemand nachschauen?Das ist leider ein wiederkehrendes Performance-Problem. Der Minecraft-Server benutzt im laufenden Betrieb etwa 850 MB von 1 GB RAM des vServers, weswegen nicht allzu viel Platz für andere Programme übrig bleibt.
Um 7:04 jeden Morgen startet derzeit der Overviewer und rendert die aktuellste Fassung der Map. Dieser braucht auch nicht gerade wenig Arbeitsspeicher und zwingt einen Teil des Minecraft-Servers in den Auslagerungsspeicher. Das ist noch solange kein Problem, bis sich der erste Spieler des Tages verbindet und der Kernel für den Server Teile der Welt wieder in den Speicher einlagern muss, anstelle dass der Server diese sich (komprimiert) aus den Region-Dateien auf der Platte saugt.Ich sehe hierzu jetzt mehrere Lösungsmöglichkeiten:
- Wir finden eine geeignete Zeit des Tages, zu der Server kurzzeitig komplett herunterfährt, währenddessen das Rendering der Map läuft. Das würde gleichzeitig für einen regelmäßigen automatischen Neustart des Servers sorgen.
- Der Kernel wird nach Abschluss des Renderns durch kurzzeitiges Deaktivieren des Auslagerungsspeichers zum kompletten Einlagern aller ausgelagerten Speicherseiten gezwungen.
- Wir rebooten nach knapp 6 Monaten durchgängigem Betrieb und nutzen die seit Linux 3.11 vorhandene Möglichkeit der Komprimierung von Speicherseiten, um die tägliche Lastspitze an Speicherverbrauch abzufedern.
Die Gelegenheit würde ich gleichzeitig nutzen, um den kompletten seit dem Upgrade vorhandenen Speicherplatz (20 → 40 GB) durch Umpartitionierung nutzbar zu machen und das Dateisystem endlich auf ext4 zu aktualisieren. - Ich stelle einen ohnehin länger geplanten eigenen Webserver bereit, der sich vollständig um die Overviewer-Map kümmert.
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Mittsies – Stratum (Filthy House Mix)
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The Prodigy – Hyperspeed (G-Force Part 2) [Experience (1992) #05]
Von einem riesigen 96 kHz/24 Bit Vinyl-Rip, den ich zum Mobil-Konsum auf 44-kHz-Vorbis heruntergerechnet habe.
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Zur Aufklärung wäre es vielleicht hilfreich mitzuteilen, welches Haupteinsatzgebiet dieser Rechner haben soll..
Softwareentwicklung, Videobearbeitung und Spielerechner, vorrangig für PC-Äquivalente der letzten Titel für die vorletzte Konsolengeneration (2012/13), voraussichtlich in Kombination mit einem 1080p-Monitor.
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Da dieser Thread von einer schnellen Zusammenstellung von ein paar Komponenten doch mittlerweile etwas angewachsen ist, wollte ich noch ein paar Aspekte meinerseits ergänzen:
- Gehäuse: Anforderungen sind in der Tat minimal: Sollte in das entsprechende Fach meines Schreibtisches (25 cm breit, ≈50 cm hoch) passen und auf der Vorderseite Anschlüsse für mein Headset und zwei USB-Geräte, davon idealerweise mindestens eine USB-3.0-Buchse, sowie optional Nachrüstmöglichkeit für einen internen Kartenleser bieten. Für portable PCs habe ich derzeit mehrere Notebooks, die verschiedene Jobs gut erfüllen können.
- Board: Sollte (wie der Rest der Hardware-Komponenten auch) grundlegend solide sein und in UEFI-Fähigkeiten mindestens mit Asus (was meine erste Erfahrung in diesem Bereich ist) ebenbürdig sein.
- Grafikkarte: Die derzeitige Qualität der Linux- sowie die fortwährend verschlechterte der Windows-Treiber für AMD-Grafikkarten ist leider bisher ein Grund, der mich davon abhält, in diese Richtung zu gehen.
- CPU: Die Haswell-Xeons sind in der Tat für eine Workstation attraktiv; jedoch fände ich es schade, ohne eine aktivierte, ungenutzte integrierte Grafik auf Quick Sync zu verzichten und Encoding nach wie vor in jedem Fall per Software zu erledigen.
Netzteil war bisher nur der allererste Griff in die Kiste, das werde ich mir noch mal näher ansehen.Geld ist auch nicht zwingend ein Problem, nur wollte ich mir überhaupt eine Art von weicher Grenze ziehen.
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außerdem: wozu brauchst Du 16GB Ram?8 GB ist so ziemlich Minimum für aktuelle Systeme zur Zeit und 32 GB sind unbezahlbar teuer. Allerdings könnte ich genauso gut 4×4 GB verbauen, wenn der Kram in Zukunft ohnehin eher noch teurer wird.
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Einen neuen PC bekomme ich zur derzeitigen Lage wohl definitiv nicht für 1000 Euro + Monitor zusammengestellt.
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Wahrscheinlich wird irgendwann eine SSD kommen, wie schaut das da mit TRIM etc. aus?Das geht problemlos mit Dateisystemen, die die discard-Funktion ohnehin unterstützen, wenn du dm_crypt auch noch die discard-Option mitgibst.
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Unter "Splitter" versteht man im DirectShow-Gebrauch Demuxer, die Formatcontainer auseinandernehmen und deren Inhalt an Codecs weitergeben – was auch der Haali Media Splitter für dich übernehmen würde. Windows 2000 hat wie Win9x/NT4 jedoch noch eine ziemlich eingeschränkte Palette an Codecs, insbesondere kann es die in MP4-Containern wie deinem Beispiel enthaltenen Codecs wie H.264 (Video) und AAC (Audio) nicht dekodieren. Deswegen brauchst du auch die enthaltenen Audio- und Video-Codecs von lavfilters.
lavfilters ist im Übrigen verwandt mit ffdshow, da es auf Libav, einem von ffmpeg abgeleitetem Projekt, aufbaut.
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nöööp: leider so nicht korrekt Ms hat limitiert gibt aber nen +4gb ram patch Anwendungen stehen zwar immer noch nur 2gb zur Verfügung dafür erkennt das System den ganzen ramPAE ist aber lahm und 32-Bit-Programme können im 64-Bit-Modus die vollen 4 GB ihres virtuellen Adressbereichs nutzen.
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Code
Alles anzeigenecho -ne "\e]0;Plink/Polipo-Proxy\a" PATH="/cygdrive/c/Program Files/TrueCrypt:/cygdrive/c/Program Files (x86)/PuTTY:$PATH" cd /cygdrive/c/work/polipo exit_handler() { # sending Ctrl+C to the console sends SIGINT to the foreground program as well kill $1 2>/dev/null TrueCrypt /q /ly /d } if [ ! -d /cygdrive/y/cache ]; then echo Mounte Cache... # Container mit Schlüsseldatei auf Laufwerk Y: einhängen # TrueCrypt öffnet GUI, wenn Key-Datei noch nicht im Treiber-Cache TrueCrypt /q /c y /ly /v polipo-diskcache.tc [ -d /cygdrive/y/cache ] || (echo Cache nicht ordnungsgemäß gemountet.; read; exit 1) fi echo Starte Plink... # PuTTY-Profil, das Verbindung durch HTTP-Proxy auf Port 443 herstellt plink -load "[ext] polipo" & P_PID=$! trap "exit_handler $P_PID" SIGHUP SIGINT SIGQUIT SIGTERM /usr/bin/sleep 2 echo Starte Polipo... ./polipo -c polipo-diskcache.conf