Beiträge von DosAmp


    Man geht in die Systemsteuerung stellt die Ansicht der Einstellungsmenüs auf kleine oder große Symbole, öffnet das Menü Sound, und der Rest ist wie bei jedem anderem Windows auch. ;)

    Darum geht es ja gerade. Du kannst die Geräusche für Anmeldung, Abmeldung und Herunterfahren benutzerspezifisch beeinflussen, jedoch das zum Hochfahren ist fest im Anmeldebildschirm vorgegeben und kann nur ein- oder ausgeschaltet werden.

    Ich bin inzwischen dazu übergegangen, wie unter Windows 8 es einfach auszuschalten, da es als frühzeitiger Indikator, ob die Soundausgabe ordnungsgemäß funktioniert, wenig hilfreich ist, da es oftmals (bei einem HDD-System) stark verzögert abgespielt wird und ohnehin nicht ertönt, wenn das System beim Herunterfahren stummgeschalten war.

    Weil oreissig gerade übereifrig den falschen Teil vom Thread discardet hat:

    Zitat von DosAmp

    Lass das Dateisystem das machen (sprich: discard-Option). Solange du nicht gerade eine SSD mit ramschigen Controller hast, führt dies höchstens zu nicht merkbaren Performanceverlusten. Wenn du immer noch Bedenken hast, lager deinen Portage-Tree in eine extra Partition aus und baue so viele Pakete wie möglich in /tmp.

    Ansonsten habe ich bei einem testweise ausgeführten fstrim auf meiner Arch-Installation nach System-Update auch konstant >15 GB an discardetem Speicher, auch wenn die Menge an gelöschten, heruntergeladenen und ausgepacketen Paketen dies nicht mal ansatzweise erklärt. Ansonsten erläutert dir die Man-Page von fstrim(8) gerne, warum dieser Wert wesentlich den tatsächlich durch den Controller freigegebenen Platz überschreitet.

    Die Auslagerungsdatei sollte man unter Windows nie ganz deaktivieren. Der Crash-Dump ist nicht das einzige Beispiel, wo die Auslagerungsdatei unter Windows als "permanenter RAM" genutzt wird, und auch mit unüberschaubaren Mengen Arbeitsspeicher beliebt das Betriebssystem z. B. große Teile des unbenutzten Kernelspeichers auszulagern.

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