Beiträge von DosAmp

    Update:

    scenic werde ich mit der freigewordenen 8-GB-CF-Karte zu einem WinME/Linux-Desktoprechner umbauen und entfällt daher als Server.


    USB Stick unterstützung bei ME/NUSB ist ganz gut, ABER wer hat heute seine Sticks noch in FAT32 formatiert?

    Mangels Kompatibilität mit vielen Plastik-Geräten praktisch jeder? (Abgesehen von den Linux-Nutzern mit ext2 / journallosem ext4.)
    Bei Linux-basierten Zeug kann man z. B. häufig noch kreativ sein und ein NTFS-3G nachrüsten (Android mit Root-Zugriff), aber schon die Lizenzgebühren halten viele Hersteller davon ab, NTFS für Massenspeicher zu implementieren. Analog für exFAT, was das Standard-Dateisystem für SDXC-Karten und der "wahre" Nachfolger von FAT32 bei Flash-Massenspeichern sein sollte (auch wenn es in der Tat essentiell ein NTFS ohne Journal ist).

    NTFS auf USB-Platten läuft bei Bedarf bei mir unter Win98/ME mit dem Paragon-Treiber ohne Probleme.

    und wie genau funktioniert das freischalten?

    Dazu gibt es genügend Presseartikel aus dem Zeitraum von 2000/01, aber grundlegend läuft das so ab, dass man (unter Aushebelung des wie bei 2000/XP bestehenden System-Dateischutzes) die io.sys mit der des „MS-DOS 8.0“ von der Windows-Me-Bootdiskette ersetzt. Weitergehende Methoden patchten die Shell-Dialoge, sodass Funktionen wie „Im MS-DOS-Modus starten“ wieder funktionierten, bzw. verpflanzten mit unterschiedlichem Erfolg gleich den gesamten DOS-Unterbau von Win98.

    Du könntest mal schauen, welcher Chip auf dem Board zur Temperaturmessung zuständig ist und das mit den hwmon-Treibern (Module im Verzeichnis kernel/drivers/hwmon) und ihrer Dokumentation abgleichen. Ältere, über ISA anzusprechende Sensoren werden ggf. nicht richtig automatisch erkannt.

    Acer AL1917V (19″, 1280×1024) → LG 22EA53VQ-P (21,5″, 1920×1080)

    Der Acer ist jetzt zurück zum C2D in die Abstellkammer als Zweitrechner gewandert. Mittelfristig wird der P4 mitsamt dem 15″-TFT eingemottet/entsorgt (eher letzteres, weil die Sammelfritzen im WHF alle schon Sockel-423-Maschinen herumstehen haben); eine dritte Schüssel mit XP brauche ich nun wirklich nicht mehr.


    Wir sollten uns überlegen wie wir mit Bulldozer Teilen tun, es sollte wenigstens einheitlich sein...

    Ich weiß dass "Hyper-Threading" in dem Falle eine absolute Fehlbezeichnung für "doppelte Anzahl von Threads gegenüber Cores" (v. a. angesichts des verschwommenen Begriffs des Cores) ist, andererseits kommts leistungsfähig durchaus hin. :D

    Fehlt da nicht was an deinem Post? Zumindest taucht das in der üblichen Ausgabe von net-tools bzw. iproute2 für Netzwerkkarten nicht auf und genauso wenig in der Manpage.

    Wenn, hängt das vom benutzten RPM-Frontend ab. RPM selber kümmert sich im Gegensatz zu dpkg nur um die reine Paketverwaltung ohne Abhängigkeiten und alles.
    Yum scheint dazu auch keinen besonderen Befehl zu haben.

    Allerdings ist dpkg-reconfigure eine ziemliche Debian-Besonderheit. In anderen Distributionen konfiguriert man Pakete über Konfigurationsdateien oder paketspezifische Tools. "Zurücksetzen" der Konfiguration ist durch Neuinstallation des Pakets möglich.

    Support für die tatsächliche Spielzeit, die in MP3 variabler Bitrate durch den sogenannten Xing-Header gegeben ist, kannst du leider nicht durch einen anderen Codec nachrüsten. Und weil aktuelle Versionen von WMP und anderen Mediaplayern diesen korrekt auslesen, gibts auch vermutlich auch keine alternativen MP3-DirectShow-Splitter, die du nachrüsten könntest.