Beiträge von DosAmp

    Fehlt da nicht was an deinem Post? Zumindest taucht das in der üblichen Ausgabe von net-tools bzw. iproute2 für Netzwerkkarten nicht auf und genauso wenig in der Manpage.

    Wenn, hängt das vom benutzten RPM-Frontend ab. RPM selber kümmert sich im Gegensatz zu dpkg nur um die reine Paketverwaltung ohne Abhängigkeiten und alles.
    Yum scheint dazu auch keinen besonderen Befehl zu haben.

    Allerdings ist dpkg-reconfigure eine ziemliche Debian-Besonderheit. In anderen Distributionen konfiguriert man Pakete über Konfigurationsdateien oder paketspezifische Tools. "Zurücksetzen" der Konfiguration ist durch Neuinstallation des Pakets möglich.

    Support für die tatsächliche Spielzeit, die in MP3 variabler Bitrate durch den sogenannten Xing-Header gegeben ist, kannst du leider nicht durch einen anderen Codec nachrüsten. Und weil aktuelle Versionen von WMP und anderen Mediaplayern diesen korrekt auslesen, gibts auch vermutlich auch keine alternativen MP3-DirectShow-Splitter, die du nachrüsten könntest.

    Alte WMPs hatten immer Probleme, die Länge von VBR-MP3s richtig zu ermitteln und haben dann die angegebene Referenzbitrate (die häufig nur auf 128 KBit/s o. ä. gesetzt wurde, um höchstkompatibel zu bleiben) benutzt, um eine komplett falsche Zeit auszurechnen.


    Kann mir ma einer eben erklären warum ich im Starthäusschen festsitze und nichtmal durch die türen komme? :b2:

    Weil Gäste keine Baurechte haben und das sinnvollerweise auch den Knopf für die Stahltür am Spawn einschließt. Andererseits haben wir essentiell keine neue Spieler. Vielleicht sollte ich den Spawnpunkt doch mal ein bisschen vor statt ins Spawnhäuschen setzen.
    Ich habe dich im Übrigen gerade zum Mitglied befördert.

    Kleines PowerShell-Skript zum Ver- und Entschlüsseln mit GnuPG.

    Ggf. erweitere ich das noch so, dass es mir bei Verzeichnissen eine temporäre Zip-Datei anlegt und diese verschlüsselt.



    EDIT: Habe ein Gist draus gemacht.

    DOS Protected Mode Interface – Wikipedia

    Aktuelle Versionen von DOS-Extendern erkennen den in Windows integrierten DPMI-Server problemlos und reichen nur noch zu diesem durch. Unter purem DOS sollte man nur unterlassen, mehrere gleichzeitig zu laden.

    Da DOS/4GW entweder direkt in die Anwendungsdatei integriert ist oder im Anwendungsverzeichnis als DOS4GW.EXE vorliegt, macht es in der Regel kaum Probleme. Falls letzteres nicht gegeben ist, sollte die DOS4GW.EXE im PATH liegen.

    Wenn eine alte Version dennoch Schmerzen verursacht, kann man diese in der Regel durch die kompatible Open-Source-Lösung DOS/32A ersetzen.