Beiträge von Alpha
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McFly, Du feige Sau!

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Congstar sagt nein.Wir reden von Telekom..
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Kann man auch mit systemd, wenn du syslog-Weiterleitung aktivierst. Ich aktiviere syslog-Export gerne manuell von Hand, wenn ich dafür echte Probleme gelöst kriege, wie etwa Logs vom Early-Boot.Denn Early-Boot mit klassischen Loggern zu debuggen ist um einiges der grössere Schmerz als mit ein Tool aufzurufen was mir kurz ne Textdatei generiert.
Was genau muss man vom Boot loggen bzw. wird denn so nicht erfasst?
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Hä? systemd hat schon immer, und wird auch immer, die Erstellung von syslog-Textdateien unterstützen. Eure Kunden können weiterhin Textlogs in der Gegend herumschicken wie sie lustig sind.Dass die Logs Binärdateien sind machen die Entwickler ja nicht um Admins zu ärgern, sondern um Logs über Dateisystemgrenzen hinweg zu unterstützen (journald kann initramfs mitloggen und abspeichern), es garantiert Atomizität und Fälschungssicherheit und erlaubt es zudem Metadaten im Log abzuspeichern die eine Textdatei sonst unlesbar machen würde.
Standard ist das aber nicht, jedenfalls nicht, was ich in letzter Zeit so gesehen habe. Ergo müsste das umgestellt werden. Oder gibts inzwischen das per Standard aktiv?
Nö. Sehe ich so nicht. Aber lassen wir das. Ist meine Meinung. Nur am Rande: Ich rede nicht davon, dass alles dem User bereitgestellt werden soll, damit er überall eine Wahl hat.
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Naja ich finde den Einwand schon berechtigt. Wenn ich hier nur noch binäre Logs kriegen würde, müsste ich kotzen.
Wenn ein Kunde hier Logfiles hochlädt, dann will ich diese im Klartext. Und die meisten Kunden hier sind Leute, die nur wenig Ahnung haben. Ich kann also von denen nicht erwarten, dass diese selbstständig irgendwelche Logs konvertieren.Und gerade systemd ist auf dem Weg mehr oder weniger "Diktator" zu werden.. und mir das macht das insofern Angst, dass ich hoffe, dass nicht irgendwelche Programme immer mehr auf die Idee kommen harte Abhängigkeiten zu systemd zu erstellen.. solange das optional ist, ist das alles wunderbar. Linux: It's about choice.
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TomTom oder Navigon, wenns eine Kaufsoftware sein soll.
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Sollte man nicht langsam das "Aktuell: Bau was großes in 24h!" aus dem Titel streichen?
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Die ModAPI hätte mit 1.0 da sein müssen.
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ICC ist nicht für alle Pakete geeignet. Den GCC kannst du damit nicht komplett ersetzen. Aber ein Teil der Pakete kannst du damit kompilieren.
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Auf einem Server würd ich nie rolling Release in irgendeiner Form einsetzen. Da will ich was mit klaren Versionen, Stabilität und Support. Zum Beispiel Ubuntu LTS oder in langfristigen Sachen auch CentOS.Es gib eben sehr verschiedene Möglichkeiten, wie man seine Serverumgebung betreiben will. Stable Releases ist ein Weg davon, genauso wie Rolling Release eins ist.
Übrigens: Wer sich ernsthaft mit PostgreSQL beschäftigt, sollte mal ein Gentoo mit PostgreSQL aufsetzen. Wenn man dort PostgreSQL statt dem GCC mit ICC übersetzt, kann man etwa 20% Leistungsunterschide zu anderen Distributionen erreichen
Vorallem dann, wenn die Datenbank unter großer Last ist. -
Nutzt du heute Gentoo produktiv? Sei bitte ehrlich...
Aufm Notebook und aufm Server ja. Aufm normalen Desktop nur Windows ;>
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Er meint sicherlich die pdf in seinem Linux ThemaAchso.. ja dort ist ein PDF, was funktioniert.
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Wo hast du das PDF überhaupt hochgeladen?
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So ein paar Punkte mehr durch Kerneloptimierung rausschlagen

http://browser.primatelabs.com/geekbench3/741327
Atom E680 - 379 / 526
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Konsolenfrickeldistris wie Gentoo sind für mich nicht mehr zeitgemä.Zeitgemäß ist völlig falsch. Es kommt einfach auf den Anwendungszweck an.
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Das gibts nun nicht nur von WD, sondern von sehr vielen Herstellern. Hat auch was mit Lese-/Schreibverhalten etc zu tun.Komm vorbei. Wir haben in der Firma seit 15 Jahren WD Desktopplatten im NAS. Bis heute keine Probleme noch unterschiede gegenüber der WD Red Serie zu merken.. trotz 24/7 Betrieb und sehr vieler Schreibzugriffe..
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Bitte jetzt nochmal probieren.
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Schau ich dir mal heute Abend an
