Beiträge von Commodore-Freak

    Zitat von mrshadowtux

    Die Powershell hätte es schon seit über 10 Jahren geben müssen. Sie kam viel zu spät und wurde auch garnicht beworben, sodass die meisten Normalnutzer garnicht wissen, dass es sie gibt.

    Der Anteil an Windows-Nutzern, die tatsächlich Interesse an der Powershell haben, dürfte wohl so gering sein, dass es total schwachsinnig wäre damit zu werben.

    Dass es "Die Lösung" gibt glaube ich sowieso nicht. Im Endeffekt werden wir wohl viele kleine Bausteine brauchen, um schädliche Emissionen zu senken.
    Einerseits müssen unsere Autos natürlich sparsamer werden. Andererseits, da ich zumindest mittelfristig aus eben genannten Gründen nicht sehe, dass wir ernsthaft rein mit Elektro fahren können, muss sich aber auch unsere Auto-Nutzung ändern.
    Da wo es sich anbietet müssen wir auf öffentliche Verkehrsmittel setzen, Fahrgemeinschaften müssen gebildet werden. Und wir müssen uns angewöhnen kurze Strecken auch mal zu Fuß oder mit dem Rad zu bewältigen.
    Eine Sache bei der ich mir nicht sicher bin: Würde es nicht sogar schon helfen, die Geschwindigkeit auf den Autobahnen zu begrenzen, um den Ausstoß von Emissionen zu verringern? Oder würden wir da nur die gleiche Menge über einen längeren Zeitraum verteilt rauspusten?
    Was übrigens sogar heute schon funktionieren würde, wäre Linienbusse auf Elektro umzustellen. Die legen in der Regel keine all zu weite Strecke zurück, haben genug Platz um eine entsprechend starke Batterie zu beherbergen, sind gut standartisierbar und wenn man den Fahrplan ein bisschen intelligent managed ist es auch kein Problem, dass sie zwischen den Touren mal eine Stunde zum Akku aufladen brauchen.
    Was übrigens ein noch größeres Problem als die Autos darstellt sind die Flugzeuge. Meine mal gelesen/gehört zu haben, dass der Flugverkehr irgendwie 2/3 (oder jedenfalls ein absurd hoher Prozentsatz) unserer schädlichen Emissionen produziert.
    Da muss genau so ein Umdenken stattfinden, dass man eben nicht, wenn nicht zwingend notwendig, in einem halben Tag von Europa nach Amerika muss, sondern eine (damit es auch da nur begrenzt Emissionen gibt langsame) Schiffsreise in kauf nimmt.
    So eine generelle Umstellung in unserem westlichen Lebensstil sehe ich zumindest als praktikabelste Lösung an, um unsere schädlichen Ausstöße einzudämmen. Um es nur mit Technologie zu lösen sind wir einfach noch nicht weit genug, wie die Elektro-Auto Diskussion zeigt.
    Leider fehlt mir nur irgendwie der Glaube, dass wir bereit sind den Komfort, die Fünf Minuten bis zum Supermarkt mal eben mit dem Auto zurückzulegen aufzugeben, nur um unseren Planeten zu retten.

    Zitat von xCtrl

    ja natürlich produzieren wir viel treiberhausgase, ist schon doof aber so hart es klingt, wir werden den weltuntergang bestimmt nicht mehr mit erleben.

    Das die Menschheit hat halt viel schaden angerichtet, jop. Da können wir jetzt auch nix dran mehr ändern.

    Den Weltuntergang nicht, aber wie sich das Klima verändert merkt man doch jetzt schon.
    Und wenn wir weiterhin so einen hohen Verbrauch an fossilen Brennstoffen haben wird das spätestens für unsere Kinder sehr wohl einen merklichen Einfluss haben.

    Und wenn du dich jetzt mal ein wenig in das Thema Klimaerwärmung einliest, dann findest du genau so plausible Erklärungen, warum es hier im Winter kalt ist, obwohl es "Klimaerwärmung" heißt. Und du wirst genau so herausfinden, dass das nicht nur irgend eine plausible Theorie ist, sondern dass so ziemlich jeder seriöse Wissenschaftler bestätigt, dass es eine von Menschen induzierte Klimaerwärmung gibt.

    Zitat von xCtrl

    nun ja... schwerkraft gibts... den bibelkram vielleicht auch, nur ist das heute nicht mehr relevant finde ich

    schwerkraft ist heute auch noch präsent :b1:

    Aber Flugzeuge können doch auch fliegen... Scheint also nicht immer gültig zu sein, genau wie durch den Klimawandel nicht überall alles wärmer wird. Nach eurer Argumentation müssen die Gesetze der Schwerkraft also Schwachsinn sein.

    Also TOS versuche ich mir auch grade anzuschauen, aber ich hänge relativ am Anfang von Staffel 1 schon fest. Abgesehen von "Kirk : 2= ?" (oder wie die Folge hieß, wo er im Transporter in gut und böse aufgespalten wird) fand ich bisher alles sehr anstrengend anzuschauen und bin gedanklich irgendwann abgeschweift... Einfach zu obskur und irgendwie durchsichtig.

    Wer wäre bei einem "CeBIT-Treff" dieses Jahr dabei?
    Ich setze das mit Absicht in Anführungszeichen, da die CeBIT für mich wie wohl auch viele andere hier nicht mehr sonderlich interessant ist. Trotzdem kann sie gut als Anlass für ein WHF-Treffen fungieren, bei dem es vielleicht weniger um die Messe selbst als um ein gemütliches Zusammensein im Anschluss geht. Hannover ist mit der Bahn für recht viele Leute vernünftig zu erreichen, daher würde sich der Standort jedenfalls anbieten.
    Von Wynton habe ich irgendwo gelesen, dass er auf jeden Fall da sein will, Coni aka Alpha ist sowieso in Hannover (und wäre als Location für anschließendes Grillen, wie bei zumindest einem vorherigen CeBIT-Treff günstig).
    Ich würde mich jedenfalls freuen nicht bis Jahresende warten zu müssen, um wieder ein paar der Leute hier zu treffen.
    Wer hätte Lust? Wer wäre dabei?

    Ehrlich gesagt, dass es sogar Testberichte gibt, die bestätigen dass E-Plus während Zugfahrten besser ist als so manch teurerer Netzbetreiber, beruhigt mich.
    Ich hab hier im Ruhrgebiet genau diese Erfahrung gemacht. Im Vodafone-Netz habe ich zwischen Essen und Bochum teils starke Probleme mit Empfang (nicht nur UMTS, auch normales telefonieren über GSM), im E-Plus Netz funktioniert alles blendend. Ich bilde mir zumindest ein, dass es zwischen Essen und Düsseldorf und sogar bis nach Köln hin ähnlich ist. Erhebliche Probleme im Zug mit Vodafone, wesentlich besser mit E-Plus.
    Habe deshalb schon sowohl an meinem Handy als auch an meinem Verstand verzweifelt, aber scheint so als sei das tatsächlich nicht nur Einbildung von mir.

    Zitat von Spit

    willkommen in der Welt von Heute. Scheinbar hast du überhaupt 0 Ahnung von Nordkorea, weil das was du laberst ist schwachsinn o_O Sowas kann man da als "normal" bezeichnen.

    Das ist nicht Stasi 2.0 sondern einfach Nordkorea, lern mal was und laber nich so einen unfug hier...

    Den groben Unfug redest du hier.

    Ja, dass das Land so groß um seinen ehemaligen Führer trauert ist normal. Das ändert aber überhaupt nichts an der Richtigkeit von HobbyBastler's Aussage - Man will das nicht haben.

    Ich bin sicher auch kein Experte, aber vor zwei Jahren habe ich mich mal etwas näher mit dem Thema Nordkorea auseinandergesetzt.
    Dabei hängen geblieben ist, dass alles was nach außen repräsentiert wird pure Fassade ist. Als Tourist oder Journalist wirst du nur nur in bestimmte Bereiche von Pjöngjang (oh Gott, wie schreibt man das) und nur in bestimmte Gegenden von Nordkorea gelassen. Die meisten Menschen, mit denen du in Kontakt kommst, wurden vorher genaustens darüber instruiert, was sie dir erzählen sollen. Die winzige Minderheit, die da englisch gelernt hat, wurde bereits früh von der Regierung dressiert zu erzählen, dass alles toll ist in Nordkorea.
    Um zu verdeutlichen wie extrem das da mit dem Fassade ist: Als vor kurzem mal ein Graffiti in Pjöngjang auftauchte, wurde die Stadt erstmal komplett abgeriegelt. So ein Graffiti könnte ja das Bild verfälschen, das Nordkorea nach außen darstellen will.
    Ähnlich wird es sich auch mit der Trauer verhalten. Der allergrößte Teil der Bevölkerung ist mit großer Wahrscheinlichkeit nicht wirklich traurig. Die Leben entweder hart an der Armutsgrenze oder sind damit beschäftigt zu verhungern (sehr euch mal Dokus darüber an. Die kochen Baumrinde auf und essen sie dann, einfach um IRGENDWAS in den Magen zu bekommen, egal wie ungesund es ist. So sehr hungern die da). Geh davon aus, dass aus den armen Bevölkerungsschichten niemand auch nur eine ernst gemeinte Träne weint, dafür geht es denen einfach zu schlecht. Diejenigen, die es grade so schaffen nicht zu verhungern, haben nicht genug Zugriff auf Medien, über die genug Propaganda kommen könnte, um sie trotz relativ widriger Lebensumstände zu indoktrinieren.
    Und was die winzige, halbwegs wohlhabende Minderheit denkt wissen wir schlecht nicht. Was die vor laufender Kamera tun oder sagen ist komplett inszeniert, und auch so müssen die viel zu viel Angst davor haben, dass das Regime irgendwas spitz kriegt, als dass sie ihre wahre Einstellung zeigen würden.
    Das alles ist normal in Nordkorea, ja - Aber ändert das jetzt etwas daran, dass man das ganz einfach mal nicht haben will?