Beiträge von Commodore-Freak

    Zitat von Världer

    Gut, gemäß Gesetz vielleicht nichtmal, allerdings ist ein tollerieren für mich schon ein dürfen.
    Wenn die Türken mit 3000 Leuten auf die Straße gehen und den Kurden den Tot wünschen, muss keiner mit Sanktionen rechnen.
    Machen das Deutsche die keine Kurden wollen/wollten/wie auch immer, werden Leute bestraft.

    Es gibt hier in Deutschland legale Veranstaltungen, bei denen 3000 Türken auf die Straße gehen und Kurden den Tot wünschen? Krass, wo?
    Wenn dem wirklich so ist, dann ist der Missstand aber doch, dass Diskriminierung von Kurden erlaubt ist, und nicht, dass Diskriminierung von anderen Bevölkerungsgruppen nicht genau so erlaubt ist.

    Dass /alle/ Türken Kurden hassen ist ja wieder ein Vorurteil. Wenn sie das tun sollte das genau so wenig geduldet werden wie Rassismus gegenüber Türken, das ist klar. Einige Leute hier werden behaupten, dass (fast) alle Türken die sie kennen Kurden hassen, das kann auch sogar sein. Aber da entgegne ich einfach schon mal im voraus: Ich kenne genug Türken die das nicht tun. Man darf da einfach nicht verallgemeinern, ganz egal wie viele negative Beispiele man hat, man kann es einfach nicht auf eine ganze Bevölkerungsgruppe projizieren.

    Zitat von niwax


    Kommt auf die Messmethode an. Lautsprechermessungen macht man direkt am Ausgang, nen Düsenjet in der näheren Umgebung. Was glaubst du, woher die gesetzliche Beschränkung von in-ears auf 100 dB kommt? da starten ja auch keine Düsenjets drin. war btw in nem NWT-projekt und der Lehrer hats so akzeptiert unds hat in die Messreihe gepasst (direkt am Ausgang gemessen, ca 1mm Abstand).

    Ich hab offen gesagt keine Ahnung, wie man genau die Messungen durchführt, aber wenn man mal etwas rumgoogled werden Lautsprecher die 100 Dezibel machen schon als Partytauglich bezeichnet. Deine Messmethode ist entweder falsch oder beim Lautstärkevergleich von Lautsprechern absolut nicht zu gebrauchen.

    Kapitel 2 ist fertig. Ich hoffe es gefällt.

    Habe Kubuntu länger nicht benutzt, damals war das KDE dort aber sehr halbherzig integriert und kaum angepasst. Die Testberichte vom aktuellen Kubuntu lesen sich genau so.
    Laut Distrowatch ist Kubuntu auch einfach lahmer als normales Ubuntu, Programme sollen beim ersten mal starten doppelt so lange wie beim normalen Ubuntu brauchen.
    Ich persönlich würde zu Mint raten - Setzt auf Ubuntu auf, macht einige Dinger aber noch mal ein paar Ecken einfacher und kommt mit seinem Standard-Desktop wesentlich Windows-Artiger daher als das normale Ubuntu.

    DosAmp: Was meinst du damit, dass Mandriva das VisualBasic unter den Linux-Distros sein soll?
    Okay, vielleicht ist es ziemlich bloatig und GUI-Lastig, aber der Vergleich klingt mir zu negativ.
    Wenn man sich die letzten Mandriva-Versionen mal anschaut wird man feststellen, dass sie eine der besten KDE4-Integrationen überhaupt bieten und deren ganze GUI-Tools Sinn machen und sehr gut funktionieren.
    Wenn man einen KDE-Desktop will und Platz kein ernsthaftes Problem ist will man das durchaus haben.