Ich glaube, du fährst am einfachsten, wenn du LAN und WLAN-Schnittstelle bridgest. Such mal nach brctl.
Habs ausprobiert, aber brctl mag scheinbar meine WLAN-KArte (FritzStick) net.
Ich glaube, du fährst am einfachsten, wenn du LAN und WLAN-Schnittstelle bridgest. Such mal nach brctl.
Habs ausprobiert, aber brctl mag scheinbar meine WLAN-KArte (FritzStick) net.
Such einfach shadowtux' DSL-Router-Tutorial und nimm nur das Routingskript
Schon ausprobiert. Geht nicht. Ich schau grade mal auf meinem TP, da habe ich noch ne Anleitung.
Hallo Leute,
ich habe heute n besonderes Problem.
Die Ausgangslage:
Mein PC ist per WLAN mit unserer Fritz! Box Fon WLAN 7240 verbunden.
Unter Debian wlan1.
Ebenfalls ist mein PC per LAN (eth0) mit einer Arcor EasyBox A600 verbunden, welche aber keinen Zugriff auf dass Internet bekommt. An der Easy Box, hängt noch mein Thin Client mit Debian.
Der TC besitzt nur die Netzwerkschnittstelle eth0.
Nun möchte ich, dass mein TC irgendwie Internetzugriff bekommt, ohne physich (egal ob per WLAN oder LAN) an die Fritz Box angeschlossen sein muss.
Ist das irgendwie möglich?
Gruß tk1908
Das was hier an 8022 unknown ist hat nichts zu heißen, wenn du den sshd auf 80 hören lässt steht da auch http weil http eben normal 80 ist.
Es ging darum, dass mein Rechner über (wenn eingestellt) über alle möglichen Ports per ssh erreichbar war. Nur über den 8022. Das nmap hab ich ausgeführt, als sshd grade auf den Prot 802 lauschen sollte. (Hab den Port testweise umgestellt.) Deshalb war ich verwirrt.
Habe grade ein interessantes Problem. Mein ssh server ist nicht mehr auf dem Port 8022 erreichbar. Wenn ich ihn an einem anderen Port lauschen lasse, funktioniert es wunderbar.
Starting Nmap 5.00 ( http://nmap.org ) at 2012-08-14 22:04 CEST
Interesting ports on darkstar (127.0.0.1):
Not shown: 994 closed ports
PORT STATE SERVICE
111/tcp open rpcbind
139/tcp open netbios-ssn
445/tcp open microsoft-ds
631/tcp open ipp
2049/tcp open nfs
8022/tcp open unknown
Könnt ihr mir helfen?
Edit: Geht wieder. Nach nem reboot tat es. Ich vermute, dass evtl die Portzuordnung gesponnen hat.
Die apokalyptischen Reiter- Boten einer neuen Zeit.
guten tag zusammen ich bin noch neu in forum und habe da eine frage zu windows 2000 ich habe es mal auf einen Test pc installiert dessen config in etwa so is.die config vom test Pc
1GB DDR Ram
1,5GHZ Sockel A Sempron 2200+
HDD 1 160GB und 1 40GBmeine frage was für neuere programme würden dort noch laufen bzw welche werden och unterstützt lg Björn über vorschläge und tips würde ich mich freuen
- Avast Anti Virus
- Opera
- Audacity
Mehr fällt mir jetzt ais dem Stand ein.
Ja, das sollte reichen und Compiz sollte damit tun. Der Treiber den du brauchst heißt radeon, auf den depended das Metapaket ati aber. Sollte also kein Ding sein. Denke aber daran, vorher den proprietären fglrx runterzuwerfen.
Werds am Sonntag mal ausprobieren. Danke für die Info.
Das wäre mir neu. Bei mir funktioniert die Lüftersteuerung mit dem freien perfekt. Aber das hängt wohl auch damit, zusammen, welche jeweilige Grafikkarte verbaut ist.
Evtl. schau ich nochmal. Kann mich natürlich auch täuschen, da mein vorheriger Versuch schon länger zurückliegt.
BTW reicht es eigentlich, das xorg ati Paket zu installieren und würde damit dann auch Compiz funktionieren?
Ich hatte mal ne Elsa Winner 1000 T2D mit S3 Trio64V+, muss irgendwann in den 90ern gewesen sein
Ich hatte hier auch ähnlichen Ärger mit dem proprietären Treiber. Nur der freie läuft wirklich gut, allerdings auch nur so lange, wie man kein 3D machen will.
Was mich am freien Treiber ja auch stört, ist die Tatsache, dass bei Benutzung des Selbigen mein Grafikkatrenlüfter sehr laut ist, was in Verbindung mit meinem ohnehin schon sehr lauten CPU-Lüfter (ich muss ihn mal tauschen), einfach unerträglich ist.
So siehts bei mir aus
Intel ist am besten unter Linux. Freie gute Treiber direkt vom Hersteller
Und AMD ist für die...
Na gut lassen wir dass. Wobei ich sagen muss dass meine HD 5750 gut läuft. Nur Wine und Dualhead ist fürn... . Wobei im Bezug auf Wine, das könnte an meiner alten Wine Version liegen. (Debian bedingt) Wobei ich wine eh net brauche.
Okay, dann ist ja gut, hab ne Intel Chipsatz GraKa im Laptop (Lenovo Thinkpad T60) und im Hauptrechner hab ich auch ne Chipsatzgrafik von Intel, wenn ich die Nvidia GraKa ausbaue.
Müsste eigentlich gut laufen. Mein T61 hat auch ne Intel Karte (gabs net ne Variante mit Nvidia Karte?) und läuft echt erste Sahne.
Was ist denn dann gut geeignet für ne GraKa für Linux?
Intel? Matrox?
Mehr fällt mir auch die schnelle nicht ein, was nicht sehr stark veraltet ist.
Intel müsste eigentlich ganz gut funzen. Bei Matrox bin ich mir nicht sicher.
Ich finde AMD deutlich schlimmer als NVIDIA, wenn es um Grafiktreiber geht.
Absolut. Das sage ich als AMD-Grafikkartenuser.
Mal ne blöde Frage:
Wie kann ich nachvollziehen, welche Pakete bei einem Update von Debian aktualisiert wurden?
LG tk1908
Habs selbst rausbekommen. Unter /var/log/apt gibts die Archive mit den Logs.
Intel Atoms mit Mainboard wären noch interessant.
Ich hab spontan keine weitere Idee, sorry.
Habs aufgegeben.
Jetzt werd ich es erstmal mit Slackware probieren. Ich vermute, dass es evtl am 2.6.32er Kernel liegt. Wenn ich während meines Urlaubs alleine bin, bau ich die Konfiguration nochmal nach.
Kann mir wirklich keiner bei meinem Problem helfen?
Alles anzeigen
Setz die Regel an den Schluss. Der Linuxkernel geht die Regeln nacheinander durch, sobald eine matcht, bricht er ab. Er sieht also "da wird was forgewarded", stolpert über die FORWARD DROP Regel und damit ist das für ihn gegessen.
Warums bei Slackware klappt? Es gibt ne Kerneloption, dass er die Regeln vorher sortieren soll. Wahrscheinlich ist die dort aktiviert.Also probier mal so:
echo "Setting up NAT (Network Address Translation..."
iptables -F
# Allow all connections OUT and only related comes in
iptables -A FORWARD -i eth0 -o eth2 -m state --state ESTABLISHED,RELATED -j ACCEPT
# iptables -A FORWARD -i eth1 -o eth2 -j ACCEPT
# Iptables-Regel
iptables -A FORWARD -i eth2 -o eth1 -p tcp --dport 80 -j ACCEPT
iptables -A FORWARD -i eth2 -o eth1 -p tcp --dport 53 -j ACCEPT
# iptables -P FORWARD DROP
# enable MASQUERADING
iptables -t nat -A POSTROUTING -o eth0 -j MASQUERADE
# by default nothing is forwarded
iptables -P FORWARD DROP
So kommt auch keine Verbindung raus. Genau das selbe Problem.