Beiträge von tk1908


    Ich werde auch nicht verstehen, warum man so große Setups im Privatbereich braucht. Da reicht doch im Regelfall entweder nur ne externe Platte für regelmäßige Backups oder halt bei mehreren Rechnern ne Kombi aus NAS und ner externen für Backups.

    Nochmal. Was heißt braucht? Was "braucht" man schon? Außerdem, meine Daten (Dateien) bleiben bei mir, in meinen vier Wänden, auf meiner Hardware, basta.

    Warum ICH sowas mache? Weil ichs kann. (Und damit ich was lerne.)

    freaked

    externe HDD am Router? Klar ich tausch mein Auto gegen nen Tretroller mit Bremsklotz.

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    Wenn man es vertragsgemäß genau nimmt, dann dürfte derartige Software nicht außerhalb des Studiums genutzt werden. M$ hat schon deswegen etliche MSDNAA-Keys geblacklisted und den Dienst abgeschaltet und das ganze durch Dreamspark ersetzt.

    Leider ist Dreamspark ausschließlich an renommierten Unis verfügbar und nicht mehr an Fachhochschulen. (meist aus Kostengründen) :(

    Selbst meine Berufsschule hatte Dreamspark. (N Großteil meiner Keys hab ich zum Glück weg gesichert.)

    1. Läuft auf dem GRML n NFS-Client? (AFAIK nfs-common)
    2. Werf mal aus deiner exports die Subnetzmaske raus.
    3. Das beim Server nach dem Kommando wieder der Prompt angezeigt wird, ist normal.

    Auf dem Client (grml 1.0):

    Code
    zsh: command not found: systemctl


    Der kennt noch kein systemd - ist von 2008 oder so.


    Auf dem Server (Debian 9 Testing):

    Code
    Failed to start nfs-server.service: Unit nfs-server.service not found.

    Mein Fehler. Heißt glaube ich systemctl start nfs-kernel-server.service


    NFSv4 geht jedenfalls so nicht ;) Das braucht nen Root und von dort aus werden dann Shares verteilt.

    Code
    $ cat /etc/exports
    /srv                    192.168.32.0/24(fsid=0,no_subtree_check,rw,sync)
    /srv/arch               192.168.32.0/24(no_root_squash,insecure,no_subtree_check,rw,sync)
    /srv/clonezilla         192.168.32.0/24(no_root_squash,insecure,no_subtree_check,rw,sync)
    /srv/fedora             192.168.32.0/24(no_root_squash,insecure,no_subtree_check,rw,sync)
    /srv/gparted            192.168.32.0/24(no_root_squash,insecure,no_subtree_check,rw,sync)
    /srv/opensuse           192.168.32.0/24(no_root_squash,insecure,no_subtree_check,rw,sync)
    /srv/systemrescuecd     192.168.32.0/24(no_root_squash,insecure,no_subtree_check,rw,sync)

    Ok? War mir neu, ich meinte eigentlich es geht auch ohne.

    Hmm. Hab' ich eingestellt (nur ohne Netzmaskenangabe) - und nun nochmal versucht. Klappt aber nicht, kommt nur folgende Meldung auf dem "Quellrechner" (NFS-Client):

    Code
    mount: 192.168.0.109:/verzeichnis: can't read superblock

    "Zielrechner" (NFS-Server) ist mein Notebook mit Debian 9 Testing, installiert hab' ich die Pakete nfs-kernel-server und portmap, hab' noch in der /etc/hosts.allow die Zeile

    Code
    portmap: 192.168.0.

    eingefügt, anschließend den Rechner neu gestartet.

    Werf mal bitte n systemctl start nfs-server.service auf dem Client rein und poste die Ausgabe hier.


    NFS war halt das erste was mir einfiel :D Dieses Netcat sagt mir gar nix - und sieht auch irgendwie nicht wirklich verständlich für mich aus.

    Bin auch gegenüber anderen Möglichkeiten offen - so isses nicht öö

    Wenns um reines NFS geht:

    In der /etc/exports stehen deine Freigaben, nach folgenden Schema:

    Code
    /verzeichnis	192.168.2.1/24(rw,no_subtree_check)

    Auf dem Client kannst du dann mit mount hostname:/verzeichnis /verzeichnis/auf/client das Verzeichnis einbinden.

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