Ein altes Mandrake würde auch gut laufen. Mein Mandrake 9.1 habe ich auf einem P1@166 MMX flott zum laufen bekommen.
Oder evtl n altes Red Hat? Red Hat 7.3 Personal gibts bei ixsoft für 5€, oder so.
Ein altes Mandrake würde auch gut laufen. Mein Mandrake 9.1 habe ich auf einem P1@166 MMX flott zum laufen bekommen.
Oder evtl n altes Red Hat? Red Hat 7.3 Personal gibts bei ixsoft für 5€, oder so.
7-Zip (A) [64] 9.20 Copyright (c) 1999-2010 Igor Pavlov 2010-11-18
p7zip Version 9.20 (locale=de_DE.UTF-8,Utf16=on,HugeFiles=on,4 CPUs)
RAM size: 15487 MB, # CPU hardware threads: 4
RAM usage: 850 MB, # Benchmark threads: 4
Dict Compressing | Decompressing
Speed Usage R/U Rating | Speed Usage R/U Rating
KB/s % MIPS MIPS | KB/s % MIPS MIPS
22: 12267 307 3892 11933 | 143657 388 3344 12961
23: 12421 315 4013 12655 | 141873 386 3359 12983
24: 13019 329 4248 13998 | 134102 371 3352 12441
25: 12715 329 4413 14517 | 134977 376 3376 12693
----------------------------------------------------------------
Avr: 320 4141 13276 380 3358 12769
Tot: 350 3749 13023
Alles anzeigen
Intel Core i5 4430 @3,00Ghz
Exakt
Virtualbox läuft jetzt, allerdings wirft es mir jetzt n Kernel Panic, wenn VMs ne Weile laufen.
Seit VirtualBox 4.0 gibt es keine unterschiedlichen Versionen mehr, es gibt nur noch die OSE: https://www.virtualbox.org/wiki/Editions
Gut zu wissen. Merci für die Antwort.
Sagt mal,
n normales Virtual Box (nicht die OSE) gibts net in den Repos von Arch Linux?
Das beantwortet die Frage u. U. zwar nicht direkt, wenn du damit den Aufruf von sshfs in der Shell meinst, aber ist dennoch die richtige Antwort.
Thunar kann wie Nautilus das GVFS (GNOME Virtual File System) nutzen und kann Netzwerkpfade wie dieses einhängen, wobei für SFTP (ssh://[username@]host/pfad) via FUSE SSHFS verwendet wird. Dazu muss neben sshfs zusätzlich das gvfs-Paket installiert werden.
Ist beides installiert.
Wenn ich oben beschriebenes probiere, kommt nur die Meldung "Kann <<data>> nicht öffnen. Das SSH-Programm wurde unerwartet beendet."
Was muss ich installieren, wenn ich unter Arch mit Thunar (oder pcmanfm) sshfs grafisch abbilden will?
Würde Diamant ja n nacktes Debian ans Herz legen. Debian ist nicht ganz so ne Frickelei wie Arch (wenns kein Sid ist.), aber auch net so einfach wie n Ubuntu oder OpenSUSE.
Geil, Kindheitserinnerungen
Nicht nur bei dir.
Im Grunde genommen soll mein zukünftiges Setup so aussehen:
- NAS RAID1 für die Daten die ich täglich benötige.
- Server mit nem ZFS RAID6 als "last line of defense."
NAS backuppt jede Nacht auf den Server per rsync. (auf dem Server läuft n rsyncd.)
Evtl kommt nochn Cubietruck in die DMZ, steht aber noch nicht fest.
Jap, kannst auch inkrementelle Backups direkt auf beliebige rsync-Server machen lassen mit Zeitplan etc.Schau dir mal auf synology.de die Untermenüpunkte von "DSM 5.0" an, dann siehst du, was so möglich ist. Gibt auch viele Pakete dafür, die weit über die Funktionen eines NAS hinausgehen (ein Beispiel von vielen: DVB-T-Stick ans NAS stecken und damit Filme aufnehmen sowie Live-TV streamen) und einen kompletten Homeserver ersetzen können.
Soll hauptsächlich als Datengrab dienen. Evtl später auch noch als Datenspeicher fürs Streaming über nen Raspi. Backups vom NAS gehen dann jede Nacht auf nen externen Backupserver.*
* Der Backupserver befindet sich noch in Planung und wird eh spätestens dann realisiert, wenn ich endlich ne eigene Wohnung habe.
Schau dir mal die Synology DS213j an, die sollte für die Zwecke reichen.Falls du mehr Leistung brauchst, wäre ne DS214 interessant.
Falls mehr Platten gebraucht werden: DS414j und DS414 ansehen.
DS214 klingt interessant.
Synology Systeme können auch als rsync Client fungieren, oder?
Die Hauptfrage ist, was ist dein Wunsch bezüglich Geschwindigkeit. Denn die günstigen NAS-Systeme schaffen im Regelfall niemals Gigabit.. vorallem nicht mit SMB.
Gigabit-Ethernet voll auszulasten wäre schon wünschenswert, haptsächlich gefragt ist allerdings eher NFS.
Ich nehm mal an, dass 250€ etwas zu niedrig angesetzt ist?