Nach der Debian-Abstimmung wechselt Ubuntu jetzt auch auf systemd: http://www.heise.de/open/meldung/U…sm.feed.tw.openFinde ich persönlich ziemlich überraschend, war Canonical Politik bei Mir oder Unity ja dann doch eher auf Alleingang hin. Damit ist systemd wohl der Quasi-Standard geworden, ausser Gentoo gibt es meines Wissens keine grössere Distribution mehr, die nicht standardmässig mit systemd daherkommt.
Interessant zu sehen. Wobei Ich gestehen muss, dass Ich etwas unschlüssig bin, ob systemd so ne tolle Idee ist. Es soll wohl viele Leute geben, die systemd eher negativ beurteilen, weil es wohl ein ziemlicher Klumpen Software sein soll. (Im Sinner von es macht so viel, was man eigentlich auf mehrere kleine Daemons aufteilen könnte.)