Also eigentlich sollte da keinerlei Geschwindigkeitsunterschied merkbar sein. Eventuell schlechter WLAN-Empfang?
Wir haben momentan sowieso extreme Probleme mit unserer Internetgeschwindigkeit. Aber in 2 Jahren wirds dann besser. Scheiß 1&1 -.-
Also eigentlich sollte da keinerlei Geschwindigkeitsunterschied merkbar sein. Eventuell schlechter WLAN-Empfang?
Wir haben momentan sowieso extreme Probleme mit unserer Internetgeschwindigkeit. Aber in 2 Jahren wirds dann besser. Scheiß 1&1 -.-
So spacecube kann jetzt auch routen. Danke shadowtux.
Es ist halt grottenlahm.
So. Spacecube kommt jetzt auch ins Internet.
Morgen versuche Ich dann das NATTEN mittels iptables. Gradmal 13€ für die WLAN-Karte ausgegeben. inkl Versand.
So WLAN-Karte scheint angekommen zu sein. Dann werde Ich heute das Iptables-Skript von mrshadowtux umsetzen und wohl auch noch meien PXE etwas optimieren. Es nimmt allmählich wirklich Gestalt an ![]()
Allerdings werde Ich von der Idee mit dem lokalen Mirorr erstmal Abstand nehmen. Wenn Ich mal einen brauch, dann werde Ich mich mal weiter damit beschäftigen.
Ich boote nur den Installer per PXE, die Pakete holt er sich dann von den Distributions-Mirrors. Ich selber betreibe momentan keine Mirrors.
OK. Ich bin halt am überlegen, allerdings kann Ich das mit ner WLAN-Karte und iptables ja realisieren.
@shadowtux
Wie hast du das eigentlich bei den Linux-Systemen auf deinem PXE-Server realisiert? Wird da auch mittels Netboot gebootet und der Rest aus dem Internet gezogen oder hast du nen lokalen Mirorr am laufen?
So bei mir gibts wieder Änderungen.
Homeserver: spacecube.galactica.lan (192.168.2.2)
Hauptechner: darkstar.galactica.lan (192.168.2.3)
Thinkpad: voyager.galactica.lan (192.168.2.4)
Thin Client: xwing.galactica.lan (192.168.2.5)
FSC Laptop: deathstar.galactica.lan (192.168.2.6)
Vor Stunden schon gemacht
Yep hab auch unterschrieben.
Lol hauptsache er plappert den Politikern etwas nach, ohne Ahnung zu haben worum es geht. Naja, passt ja zu den typischen CDU-Wählern..
Ja manche Leute. Wir hatten in meiner ehemaligen Klasse einen, der fand die FDP so toll.
http://pixelbanane.de/yafu/1507587179/lohmeyer_final.ogg
Immer wieder toll ![]()
Btw. Wer lacht da eigentlich im Hintergrund?
Jo, ich würde dann http nehmen, das tut immer.
Und muss Ich da nur die entsprechenden Pakete kopieren oder muss Ich da, von der Verzeichnisstruktur abgesehen, noch etwas beachten?
Ausgehend davon, dass du nach /data/pxe/mirrors gemountet hast wäre es
deb file:///data/pxe/mirrors/ squeeze main
So jetzt muss Ich nochmal fragen. Der Debian-Installer unterstützt scheinbar kein NFS und er lässt mich auch nicht ohne die Auswahl eines gültigen Mirorrs fortfahren. Wäre es in diesem Fall sinnvoll einen http Mirorr zu erstellen und ist das mit einer einzelnen DVD möglich?
Hab da letztens noch was in die Richtung geschrieben. Folgendes Script am Homeserver runterladen, oben die Variablen anpassen (wichtig, das Ziel-Interface muss ein anderes Subnetz haben!), ausführbar machen und am Homeserver starten. Es macht einfach nen zweites Netz auf, NAT und Routing. Was du am Client einstellen musst, sagt es dir am Ende auch. Viel Spaß damit!Bash Alles anzeigen#!/bin/bash # Von wo nach wo? QUELLINTERFACE=wlan0 ZIELINTERFACE=eth0 # Config unseres Ziel-Interface (ZIELROUTERIP ist die IP die der Homeserver auf dem Zielinterface hat) ZIELROUTERIP=192.168.1.1 ZIELROUTERSUBNETZ=255.255.255.0 # Bevor irgendwas gemacht wird, confen wir uns das Ziel-Interface sudo ifconfig ${ZIELINTERFACE} ${ZIELROUTERIP} netmask ${ZIELROUTERSUBNETZ} up # Erstmal alle Regeln von iptables flushen/leeren... iptables -F iptables -t nat -F # ...und Forwarding aktivieren echo 1 > /proc/sys/net/ipv4/ip_forward # Routing/NAT iptables -t nat -A POSTROUTING -o ${QUELLINTERFACE} -d 0.0.0.0/0 -j MASQUERADE # Antworten auf Paketanfragen erlauben (Kann man prima am State nachschauen) iptables -A INPUT -m state --state RELATED,ESTABLISHED -j ACCEPT # Eingehende Pings erlauben iptables -A INPUT -p icmp -j ACCEPT # Auf Loopback darf alles rein und raus iptables -A INPUT -i lo -j ACCEPT iptables -A OUTPUT -o lo -j ACCEPT # Auf dem Quellinterface ist alles erlaubt iptables -A INPUT -i ${QUELLINTERFACE} -j ACCEPT iptables -A OUTPUT -o ${QUELLINTERFACE} -j ACCEPT # Auf dem Zielinterface ist auch alles erlaubt iptables -A INPUT -i ${ZIELINTERFACE} -j ACCEPT iptables -A OUTPUT -o ${ZIELINTERFACE} -j ACCEPT # Jetzt wollen wir mal gucken, was der Zielrechner für ne IP bekommt ZIELROUTERNR=$(echo $ZIELROUTERIP | cut -d . -f 4) ZIELKISTENSTART=$(( $ZIELROUTERNR+1 )) clear echo "So, es sollte klappen." echo "" echo "Folgendes am andern Rechner einstellen:" echo -n "IP: " echo -n $(echo $ZIELROUTERIP | cut -d . -f 1). echo -n $(echo $ZIELROUTERIP | cut -d . -f 2). echo -n $(echo $ZIELROUTERIP | cut -d . -f 3). echo $ZIELKISTENSTART echo -n "Subnetz: " echo $ZIELROUTERSUBNETZ echo -n "Router/Gatway: " echo $ZIELROUTERIP echo -n "DNS: " echo "Beliebigen DNS-Server, zum Beispiel 8.8.8.8" echo "" echo "Ich hoffe, dass der Rechner nun online kommt."
Ah Thx. Ich teste es mal, sobald Ich nen WLAN-Adapter für den Homeserver gekauft habe.
So eine Frage hab Ich jetzt noch, nicht zum Mirorring, allerdings hängt das damit zusammen.
Mein Problem ist, da der Debian-Installer scheinbar nur sehr rudimentär WLAN unterstützt, dass Ich mit Hilfe des Netboots kein Debian installieren kann, da Ich keine Internetverbindung habe.
Folgendes Szenario schwebt mir jetzt vor:
Homeserver ist per eth0 an meine LAN und per wlan0 (noch nicht realisiert) an das Internet angeschlossen. Wenn jetzt n Client (welcher nur eine LAN-Buchse und kein WLAN hat) auf eth0 anfragt, quasi als ne Art Bridge über wlan0 vom Server ne Internetverbindung herstellt und sich so die Pakete holt?
Also quasi noch ne Router-Funktion, die das Netz, welches über den LAN-Port angeschlossen ist mit dem Internet über WLAN "koppelt". Ich habs mit Bridging probiert, allerdings scheint das WLAN nicht zu mögen. Gibt es irgendeine Möglichkeit das bspw per iptables zu realisieren?
Nochmal der Aufbau:
Rechner per seinem internen eth0 an eth0 vom Homeserver. Dieser Rechner soll auch aufs Internet zugreifen können, welches per WLAN zum Homeserver kommt.
Ich hoffe Ich habe mich verständlich ausgedrückt.
Gruß tk1908
EDIT: Hab hier n Tutorial gefunden.
http://loktonium.blogsport.de/?p=4
Das werde Ich heute Abend mal ausprobieren.
Also Ich blick grade net mehr durch.
Ich hab jetzt folgendes Schema:
Pfad zu den Paketen:
/data/pxe/mirorrs/dists/squeeze/main
NFS:
/data/pxe/mirorrs 192.168.2.1/24(rw,no_subtree_check,async)
Wenn Ich dann auf "Daten von Hand eingeben" klicke, gebe Ich folgendes ein
1. 192.168.2.2:/data/pxe/mirorrs
2. /dists/debian/squeeze/main
Ich blicke mittlerweile gar nicht mehr durch.
RAID 1 und Ruhe ist im Karton
Ein RAID ersetzt kein Backup.
Wunderschönes Board, wunderschöne CPU.
Agreed!
Die sollten sich mal nen andern Beruf suchen. Ist ja schlimm oO
Ich mein Ich weiß auch net alles. Frag mich wie ne CPU intern aufgebaut ist und Ich antworte dir mit einem: "Weiß Ich net. Wenn du es weißt sage es mir oder Ihc ergogle es mir."
Ich mein gegen Linux-Bashing habe Ich nix, aber so manche Dinger, da frag Ich mich echt: Was zu Hölle wollt ihr in der IT?
AUSGRAB
Ich hab da noch ne schöne Szene aus meiner Berufsschulklasse.
Wir hatten damals grade Netzwerktechnik:
Kollege: "Äh Linux ist Scheiße. Es ist das Problem und nicht die Lösung."
Ich in Gedanken: "blablabla. Kenn Ich schon und die Erde ist ne Scheibe."
Bisschen später:
Lehrer: Setzt mal nen Telnetserver auf.
Ich in Gedanken: Laaaaangweilig.
10 Min später
Ich: Fertig.
Kollege (von oben): Argh es geht nicht.
Wieder später:
Kollege (wieder von oben): Du kennst dich doch mit Apache aus.
Ich: Ne. Ich nutze nur den Lighttpd.
Kollege: WAT?
Ich: Was geht denn net?
K: Der startet nicht.
Ich: Ich schau mal.
Im XAMPP-Fenster steht groß und fett: Apache started.
Ich ruf die site auf. Geht.
Meine Gedanken: Ähm WTF? Entweder bin ich dämlich oder die andereren sind ignorant oder dumm oder beides.
(Das ist wirklich passiert. Letzten Freitag in meiner IT-Berufsschulklasse.)
Meine Daten kommen vierteljährlich auf zwei externe Festplatten. Eine langert zuhause die andere in nem Bankschließfach.
Firmendaten, wichtige Daten oder einfach Paranoia? (Ist nicht böse gemeint, Ich will es nur mgerne wissen.)