Diese Bezeichnungen sagen mir nichts. Auf der Hauptplatine steht nur "Intel Premiere ED", im Handbuch dazu taucht auch keine andere Bezeichnung dafür auf.
Jetzt wo Du es sagst, entsinne ich mich, dass der CMD640 in den kernel-docs zu 2.4 und 2.6 noch schlechter wegkommt als der RZ1000.
Bei der 160 GB-Platte könnte es aber auch ein LBA48-Problem sein. Bist Du Dir sicher, dass der verbaute CMD64? schon LBA48 unterstützt? Wenn der IDE-Controller nicht in Hardware und das für den Controller zuständige BIOS LBA48 unterstützen, funktioniert das auch dann nicht, wenn der Linux-Kernel die Festplatte mit voller Kapazität erkennt. Dieses Szenario hatte ich mal ausprobiert: 160 GB HDD an LBA28-IDE-Controller (max. UDMA5), der mit Platten bis 120 GB problemlos mit UDMA5 läuft. Kernel 2.6.irgendwas_größer_20 erkannte die vollen 160 GB, bei Zugriffsversuch oberhalb 128 GB kam der Knall.
Nene, der fehler lag definitiv am UDMA Mode. Wurde auch so debugged. Passierte ja auch mit 80GB Platten oder anderen, das waren jetzt Beispielplatten, hab damals sehr viele getestet. (Wollte ja ein 100% zuverlässigen G3 Blue and White)
Im Endeffekt hab ich die Kiste weggegeben, ohne SCSI haste kaum eine Chance.


