Beiträge von Blue

    Hey cool, danke schonmal für die Tipps und Ratschläge :D9


    sinnvoll für einen 386er am oberen Anschlag (Hybrid-Prozessoren, also außen 386er, innen fast 486er und so gut wie nicht mehr zu bekommen, nicht berücktsichtigt):

    • Hauptplatine mit Sockel für Koprozessor, acht SIMM-Steckplätzen und Unterstützung bis 32 MiB RAM sowie mögl. bis 256 KiB Cache-RAM
    • Am386DX-40
    • 40 MHz Koprozessor dazu
    • 32 MiB RAM = 8× SIMM 4 MiB 60 ns, mit je neun Chips drauf = 4M×9 organisiert, da 4M×8 organisierte SIMM auf 386er-Brettern meist nicht funktionieren
    • soviel Cache-RAM wie möglich
    • ISA-VGA-Grafikkarte, was Du kriegen kannst, nicht unter 1 MiB Grafikspeicher
    • ISA-Multi-I/O-Controller (IDE, FDD, 2× RS232, Parallelport)
    • ISA-IDE-Controller, der "ide1" (IRQ 15 I/O-bases 0x0170-0x0177 & 0x0376-0x0376) kann (ist überflüssig, wenn der Multi-I/O-Controller zwei IDE-Ports mitbringt)
    • Ethernetkarte 3Com 3C509B oder 3C509C
    • Soundkarte: SB16-kompatibel. WICHTIG! Die Karte nutzt einen 16-Bit-DMA (DMA 5, 6 oder 7) und nur einen 8-Bit DMA (DMA 0, 1 oder 3).
    • IDE-Festplatte, die mdma2/Pio4 beherrscht, damit die nicht bremst, Kapazität abhänging davon, was alles an Betriebssystemen und weiterer Software drauf soll
    • IDE-CD-ROM-Laufwerk, das auch CD-R und idealerweise sogar CD-RW lesen kann
    • Diskettenlaufwerk 3½“ 1,44 MB
    • Diskettenlaufwerk 5¼“ 1,2 MB (falls vorhanden, würde dafür kein Geld mehr ausgeben)


    mögliche Fallstricke:

    • das Bild bleibt schwarzweiß, obwohl die Grafikkarte und der Monitor Farbe darstellen können: Dann ist ein Adapter erforderlich, da das VGA-Pinout wegen der Einführung von DDC mal geändert wurde: siehe hier
    • die CMOS-Stütze (3,6 V NiCd- oder NiMH-Akku) wird irgendwann auslaufen und ist daher durch eine externe CMOS-Stütze zu ersetzen, z.B. 3× AAA 1,5 V Lithium mit Kleinsignal-Schottky-Diode in der Plusleitung, damit das Brett keinen "Ladestrom" an die Li-Batterien liefern kann.

    Ach ja, OC beim 386er ist riskant, da dazu i.d.R. Lötarbeiten an der Hauptplatine (Tausch des Quarzes für den Taktgenerator) erforderlich sind. Ich würd's lassen!

    Das mit dem CMOS-Stütze und DDC weiß ich bereits.. ist ja bei alten Maschinen gänzlich so. Besonders schau ich drauf ob die CMOS Batterie nicht bereits ausgelaufen ist wegen Leiterbahnen..

    Hatte ja an 5 1/4" Laufwerk schon gedacht (besitze auch eins von Teac).. ein funktionierender Brenner für Windows 3.11/95 wäre dann natürlich auch cool, wird wohl auf ein SCSI-Viech hinauslaufen. Irgendwo besitz ich auch noch ein Slotin DVD Laufwerk aus den 90ern, das soll ebenfalls sein Platz finden.. Also wenn schon richtig, dann richtig!

    32MB ist das maximum? Immerhin.. toll wären 64MB. Aber sehr schneller 32MB wäre auch sehr gut.. worauf muss ich da achten? Was für Timings gibts da? Will natürlich das maximum rausquetschen. pretty fast 386!

    Overclock kommt natürlich in die Tüte.. hab meine alten Rechner damals _immer_ übertaktet um das letzte Quantum an Leistungs rauszukitzeln. Dann brauch ich halt Karten die mit 10MHz Busteiler-ISA laufen. Denke mal eine MACH64 für VLB wird sowas packen?


    Arnulf hat ja schon 'ne recht ausführliche Beschreibung geliefert. Allerdings hätte ich zwei "Sahnehäubchen" zum Ergänzen:

    • Mainboard mit ISA-VL-Bus
    • Mainboard mit EISA-Bus

    Gerade ersteres ist natürlich nahezu nicht aufzutreiben (hab' bspw. auch nur ein Kombi-Board, was 386er und 486er Schluckt und VL-Bus hat), ebenso 'n EISA-Board. Da gab es ein paar (abseits von Compaq, wo vermutlich die meisten EISA-Boards verbaut waren!?), aber die sind halt urst selten.

    Falls sich (durch welchen glücklichen Zufall auch immer!) ein solches Mainboard finden sollte, sollten diese Slots natürlich auch Anwendung finden - wenigstens mit einem entsprechenden Multi-I/O-IDE-Controller sowie einer entsprechenden Grafikkarte.

    CPU-seitig ist natürlich beim 80386DX-40 "Feierabend", wenn es um reine 386er geht. Nutzt man entsprechende Upgrade-Möglichkeiten wie den Cx486DRx² von Cyrix, so sind bspw. sogar 66 MHz drin - allerdings mit interner Taktverdoppelung - extern sind maximal 33 MHz drin. Für den Cx486DRx²-25/50 gab's sogar eine passende FPU von IIT: Den 487DLX25/50. Mit 66 MHz hab' ich den allerdings noch nicht gesehen.

    Mit dem Cx486DRx²-33/66 ist aber noch nicht Schluss beim 486er im 386er Gewand - IBM hatte in ihren eigenen Rechnern auch eigene 486DLC-Prozessoren verbaut, die tlw. mit Taktverdreifachung liefen - wohl mit bis zu 100 MHz (486BLX3). Allerdings gab's die nur als PQFP in Geräten verbaut, nicht als separate CPU.

    Ja ein ISA-VL Board wäre natürlich der Hammer, darauf solls auch hinaus laufen.. aber ohne 486 Socket! Soll ein reines 386 Board bleiben.
    Ein reinrassiger 386 solls auch bleiben.. sonst könnte man ja immer weiter gehen wie man lustig ist.. oder gleich ein 486 hinstellen. Also wirds wohl der 80386DX-40 bleiben mit passenden Coprozessor.


    Das kann ich bestätigen, der DRx2 33/66 ist ein feiner Prozessor. Xaar hat mir meinen ja getestet.
    Ein Mainboard mit 386/486 Sockel und VLB habe ich, getestet ob der VLB Steckplatz mit dem 386er läuft hab ich noch nicht. Das Board stammt aus einem Peacook PC den ich aus Polen drüben mal mitgebracht habe. Das Board ist im 386er Sockel mit einem 486DLC bestückt. In dieser Zeit gab es viele interessante Dinge.

    Sind da zwei Sockel drauf für die verschiedenen Generationen? Oder nur 386? Wenn nur 386, wärste an einem verkauf interressiert?


    Problematisch beim Übertakten von 386er-Brettern ist häufig, daß man das Verhältnis zwischen CPU-Takt und resultierendem ISA-Bustakt nicht einstellen kann.
    Bei 25MHz wird i.d.R. gedrittelt, bei 33MHz geviertelt und bei 40MHz gefünftelt, um möglichst nahe an die 8MHZ zu kommen. Bei 50MHz-Übertaktung durch Quarztausch hat man dann 10MHz auf dem ISA, was nicht alle Karten packen.

    Das kann man ja durch probieren.. gibt bestimmt Karten die das packen.


    Frage ist, gibt es Chipsätze die ich meiden sollte? Welche Multi-I/O VLB Karte ist den der wahre Killer?

    öö

    Hätt ja gern nach Urzeiten wieder lust auf eine richtige 386 Killer Maschine :D

    Allerdings, bin ich in der Generation relativ unwissend.

    Was wäre den das beste Board? Was sollte ich stets meiden?

    Ich will wirklich maximalen RAM, maximalen Cache und möglichst beliebte BIOS wie Award oder AMI..

    Natürlich wäre Overclocking auch ein Thema.. hab berichte über ein AMD 386DX-40 der auf 50MHz lief.. das wäre ja die richtige Killermaschine.

    Natürlich alles verpackt in einen schicken LianLi Gehäuse (Danke ConiKost :>)

    Jemand ne Idee, was auf jedenfall must to have wäre? Was machbar wäre?

    Um Geld sollte es nicht gehen, ist ja auch keine Eintagsfliege, sollte schon ein Projekt für sehr lange Zeit sein.

    Huhu.

    Suche eine TV-Karte mit DVB-S2 (und cool wäre mit DVB-T2 nach Deutschen Standard :>) für mein Server..

    Wichtig wäre mir ootb Unterstützung vom Linux Kernel.. Meine SAA716x_Budget ist wohl zu uninterressant geworden in den Jahren so das der Support seitens der Community stark nachlässt, hat auch nie in den Kernel gefunden die frickelei.

    DVB-S2 ist sehr wichtig, DVB-T2 wär nice to have aber nicht so wichtig, da meine Raspberry Pi eh kein h265 dekodieren können (müsste dann per Echtzeit auf dem Server enkodieren für T2, aber zum rumspielen wär das toll.)

    Hab auch Karten gesehen mit CI Slot, kann man da was machen bzg HD+? Wohl bestimmt nur Windows seitig das es gut geht.

    Hat da jemand Erfahrungen? Das es Karten gibt weiß ich! Nur suche ich Persönliche Erfahrungen.

    Achja PCI oder PCI-E is Banane.


    Bei uns ist es nicht mal zweistellig :b2: Nur -8 °C heute früh, jetzt tagsüber -6 °C. Aber in der Nacht sollen es ja -13 °C werden.


    Das müsste im Winter 2005/2006 gewesen sein. Da bin ich an einem Tag früh bei -23 °C zur Ausbildung mit dem Auto gefahren - nach rund 37 km Fahrweg war der Motor noch nicht mal auf Betriebstemperatur gekommen :D Das Öl im Schaltgetriebe war eher Knete als Öl :fresse:


    Jap.. hatte zu dieser zeit praktikum, werd ich auch nie vergessen..

    Bei minus 20 grad im unbeheizten lager mir ein abgefroren.

    öö

    Also ich möchte gerne, wenn z.b an GPIO 6 ein Signal anliegt das ein Programm gestartet wird.. dazu hab ich natürlich auch schon schöne Codeschnipsel gefunden:

    import RPi.GPIO as GPIO
    import time
    import os

    #adjust for where your switch is connected
    buttonPin = 17
    GPIO.setmode(GPIO.BCM)
    GPIO.setup(buttonPin,GPIO.IN)

    while True:
    #assuming the script to call is long enough we can ignore bouncing
    if (GPIO.input(buttonPin)):
    #this is the script that will be called (as root)
    os.system("python /home/pi/start.py")

    Soweit so gut.. jetzt kommt der kniffge Teil, sobald das Signal abfällt (Spannung verschwindet, GPIO = 0) möchte ich das er diesen Prozess killt.

    In dem Falle geht es um mplayer was im overlay liegt. Angesteuert wird per /dev/video0 eine Kamera, die sobald an GPIO 6 = 1 anliegt gestartet wird und sobald GPIO 6 = 0, halt aus geht.

    Ich hab allerdings gar kein Plan, selbst wenn ich Python könnte :D

    Wie kill ich den ein Prozess den das Programm auch erraten müsste und nicht mehr als den Befehl weiß? Oder kann man Prozesse mit einer Benutzerdefinierten ProzessID Starten? (Und somit natürlich dann vordefiniert killen?