Beiträge von Xaar

    Nicht direkt "repariert", eher wieder "voll einsatzfähig gemacht": APC Smart-UPS 750XL.

    Hier waren in letzter Zeit die Selbsttests ab und zu fehlgeschlagen, mit dem Verweis auf die Akkus. Also hab' ich das Akkupack mal entfernt und nachgeschaut: Ein Akku lag bei ca. 12,5 V - und der andere bei nur noch ca. 6 V, also rund 1 V pro Zelle. Da wundert's mich nicht, dass die USV damit nicht mehr zurecht kam.

    Die Akkus sind nun beide getauscht und die USV ist wieder glücklich. Leider gibt's keine Symmetrieüberwachung bei dieser USV, um so einen Ausfall eher zu erkennen :b2:

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    Zu "Turbotape" finde ich irgendwie nur einen Schnelllader für den Commodore 64 - das wird's sicherlich nicht sein.

    Weißt du noch, welches Betriebssystem du für das Sichern genutzt hast?

    Windows NT 4.0 (mit Option Pack), 2000, XP und Server 2003 brachten ja mit NTBackup ein integriertes Backup-Programm mit, was auch Bandlaufwerke unterstützte. Unter Unix und Linux gibt's dafür tar, was da eigentlich Standard sein dürfte.

    Nichts desto trotz gibt's ja gerade für Windows etliche verschiedene Backup-Lösungen anderer Hersteller.

    Hast Du nicht eine Kiste mit Windows XP 64-Bit am Start, wo Du das nachgucken könntest.

    Und ja, EM64T ist eine frühe Version von x86_64. Ein für x86_64 kompilierter Linux-Kernel stellt sich übrigens nicht ganz so pingelig wegen XD/NX-Bit an. Der meckert das Fehlen zwar an, startet dann aber trotzdem.

    Wenn du mir einen Pentium 4 mit dem sSPEC SL7QB (3,20 GHz) bzw. SL7Q8 (3,40 GHz) zukommen lässt, kann ich das gern testen. In meinem Bestand habe ich keinen 64-bittigen Sockel-478-Pentium 4.

    Aber hab' in der englischen Wikipedia-Liste zu den Pentium-4-Prozessoren einen Link zu einem Erfahrungsbericht gefunden: https://www.cpushack.com/2019/10/01/the…m-4-64-bit-cpu/

    Da sind auch diverse Tests drin - und wie es aussieht, ist das NX-Bit für die 64-Bit-Editionen von Windows erst ab Windows 8 Pflicht.

    Ich hab' hier irgendwo noch ein DDS4-SCSI-Laufwerk rumliegen - aber das nie genutzt, kann also nicht mal sagen, ob es noch funktioniert.

    Zum Wiederherstellen der Daten wäre aber auch die Frage: Womit wurden die Daten auf's Band geschrieben? Die paar Male, die ich mit DDS-Bändern gearbeitet habe, hab' ich nur das Windows-Backup von Windows NT 4.0 bzw. 2000 genutzt.

    Gibt es auch Bretter mit PCIe, auf denen nur Pentium 4 ohne EM64T oder Athlon XP laufen, also die klassischen ia32-Desktop-Prozessoren?

    Hab' 'ne ganze Weile gesucht, aber ja, diese Exoten scheint es zu geben: Sockel 478 mit PCIe gibt's doch mehr als ich dachte, zumindest, wenn man The Retro Web mal nach "1x PCIe x16" in Kombination mit dem Sockel 478 durchsucht.

    Für den Sockel 478 gibt's zwar auch Pentium 4 mit EM64T, aber nur einzelne, wenig verbreitete sSpecs (waren wohl vor Allem bei OEMs im Einsatz?). Außerdem können die paar kein XD/NX-Bit. Wäre also für 64-Bit-Windows nicht möglich, da das ja das XD/NX-Bit braucht, wenn ich nicht irre.

    Sockel A hingegen scheint's nicht mit PCIe zu geben - aber wohl auch daher, weil der ja zur Anfangszeit von PCIe schon in Ablösung durch den Sockel 754 bzw. 939 war. Der Sockel 775 kam ja doch erst etwas später in der Masse an.

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    Wieso zielt es "ganz klar" auf 64-Bit, nur weil das Board PCIe hat? Der Zusammenhang erschließt sich mir nicht.

    Um aber mal bei dem P5AD2 (als ganz gewiss sehr spezielles Beispiel) zu bleiben: Scheinbar unterstützt das Board nicht mal den Pentium D, das Maximum der Gefühle ist wohl der Pentium 4 HT 672 mit 3,80 GHz - leider geht bei mir gerade die ASUS-Webseite zur P5AD2-Serie nicht. RAM-seitig unterstützt der i925X wohl auch nur maximal 4 GB DDR2-SDRAM mit regulär 533 bzw. übertaktet 600 MHz, allerdings wohl ohne Remapping-Möglichkeit, daher nur rund 3,5 GB nutzbar. Damit wären die Möglichkeiten schon recht begrenzt.

    Ganz ab davon ist ein Brett, das SATA AHCI anbietet, viel zu modern für Windows XP.

    Hab' mal so quer durch die Anleitungen in meiner "Sammlung" geschaut: Das älteste Board, was ich gefunden habe, was lt. Handbuch AHCI unterstützt, ist ein ASUS P5AD2 (Sockel 775) von Ende 2004 (ComputerBase-Artikel von 09/2004) - mit scheinbar ausschließlichem Support für Netburst-Prozessoren (Link). Chipsatz ist der Intel 925X.

    Also wenn ein Pentium 4 oder Pentium D viel zu modern für Windows XP ist... :alulol2:

    Zugegeben: Große Verbreitung dürfte AHCI sicherlich erst in der Zeit von Core 2 Duo und neuer gefunden zu haben.

    Das ist für DOS und Windows 95/98/ME einsetzbar. Gibt es etwas vergleichbar schlankes auch für Windows 2000/XP/Vista (32-Bit-Version), also nicht irgendwelche dicken Blasen in Form irgendwelcher nobody_need_it_tools?

    Zugegebenermaßen reizt mich das Thema "SSD mit Windows vor Windows 7" doch etwas mehr als ursprünglich gedacht. Vor Allem, weil ich noch ein paar Siemens Field PGs mit Windows XP aufsetzen möchte (ein P4 mit XP SP1a, ein M mit XP SP2 und ein M2 mit XP SP3). Da vor Allem das M2 für seine Zeit doch recht behäbig war, aber genug Potential bietet (Sockel P mit Core 2 Duo, Intel GME965/ICH8M und damit SATA300-Schnittstelle), will ich da mal drauf versuchen, wie sich Windows XP auf einer SATA-SSD macht.

    Bei der Recherche bin ich da auf zwei Beiträge im Netz gestoßen:

    Windows XP und die SSD – Romans Blog

    Universelle SSD TRIM Lösung für Windows XP, XP x64 & Vista gefunden - VoodooAlert - let´s get loud
    Ich habe es nach meinen Experimenten mit der Software ja schon vermutet, aber ich denke, man kann nun von einer Bestätigung ausgehen. Einige SSD Hersteller…
    www.voodooalert.de

    Die darin erwähnte ADATA-SSD-Toolbox ist am Ende auch mit verlinkt.

    Daran werde ich mich mal langhangeln - und mal schauen, wie sich das Ganze so macht. Als SSD muss ich aber erstmal mal schauen, was ich nehme - in der gewünschten Größenkategorie um die 250 GB hätte ich aktuell nur eine Samsung 840 Pro 256 GB oder 850 Evo 250 GB "frei", welche vermutlich zu neu sein könnten für die Software. Muss sowieso mal schauen, ob ich noch ein XP-taugliches Samsung Magician habe, oder ob die ADATA-Software die mag. Sonst wären dann nur kleinere und vor Allem ältere SSDs drin: Crucial m4 128 GB, Intel SSD 520 180 GB, Intel SSD 320 160 GB oder Intel SSD X25-M 160 GB, wobei ich bei der m4 und der X25-M erstmal schauen muss, ob die überhaupt schon TRIM können. Die X25-M ist mit Baujahr Anfang 2010 noch ein Stückchen älter als der Rechner mit Juli 2010.

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    Nochmal ein Apfel für die Kategorie "nur mal gebencht":

    CPU Desktop

    NameMulticoreSinglecoreCPUKerne, ThreadsBasistaktSMTGerätLink
    Xaar5288727Intel Xeon E5-2697 v212 Kerne, 24 Threads2,70 GHzApple Mac Pro 'Late 2013'Link

    OpenCL

    NamePunkteGrafikLink
    Xaar27637AMD FirePro D700 6 GBLink

    Metal

    NamePunkteGrafikLink
    Xaar36197AMD FirePro D700 6 GBLink


    Interessant, wie sehr dieses High-End-Modell von 2013 von einem relativ einfachen iMac von 10 Jahren später locker in die Tasche gesteckt wird :b3:

    Ist die DB eigentlich eher so Excel Lite, oder gibts da wirklich ne History of Platten. Also auch ausgänge drin und so?

    Ist bei mir wirklich nur eine Tabellensammlung mit dem aktuellen Ist-Bestand. Für die Historie mach' ich alle Jubeljahre mal eine Kopie davon.

    Seit wann sind Datenbanken überschaubar? :trollface:

    [...]

    Für das bisschen Hardware hier zu Hause reicht 'ne Tabelle (ods). :)

    Jetzt sag' mir bloß' nicht, meine ursprünglich in MS Access 97 erstellte und seit fast 20 Jahren gepflegte Tabellensammlung wäre keine Datenbank :backtrolled: Da drin gibt's sogar ein Formular und eine 1:n-Beziehung! :oO:

    Spoiler anzeigen

    Wobei ich die beiden Tabellen, die da in Beziehung zueinander stehen, gar nicht nutze. Wollte ich mal alles weiter aufdröseln, um mir an manchen Stellen auch das Leben einfacher zu machen, ist aber nie geworden, weil's mir dann doch irgendwie zu umständlich war, da weiter was zu machen. :lol2:

    Die sind doch bestimmt über …

    … und suchen eine neues Zuhause. :D

    Nuuun: Theoretisch zum Teil ja. Die 32 GB werkelt in einem iBook G4 - unter Mac OS X 10.4.11, was auch kein TRIM kann. Die beiden 64er sind bisher aus Größengründen und TRIM-Mangel nicht im Einsatz - und die eine 128er, die ich auch schon seit gefühlt Äonen habe, werkelt unter Xubuntu 11.irgendwas in meinem ThinkPad X32 :D

    Zudem werden funktionierende IDE-HDDs global nur noch eins: weniger.

    Ooch, mein Bestand an IDE-Festplatten ist überschaubar: Ausgenommen die SSDs habe ich aktuell knapp 250 IDE-Festplatten zwischen 21 MB und 500 GB - und zwischen 2,5" und 5,25". Wohlbemerkt nicht verbaute Festplatten. Das reicht eine Weile :D

    war pro mhz und watt effizienter

    Definitiv - die Netzbrüste waren da 'n deutlicher Rückschritt. Auch wenn man auch da beim Umstieg von 180 auf 130 nm deutlich effizienter wurde (also sowohl beim Coppermine -> Tualatin als auch Willamette -> Northwood), so blieb der Pentium 4 deutlich ineffizienter - nicht umsonst gab's nur wenige Rechner mit der Mobilen Pentium-4-Variante Pentium 4-M.

    sind ja eh keine alltagsgeräte mehr. das macht so wenig schreibzyklen, die kiste ein paar mal hobbymäßig einzuschalten. das überlebt jede ssd für viele jahre.

    Eben weil es kein keine Alltagsgeräte mehr sind, ergibt sich für mich auch nicht die Notwendigkeit, da eine SSD einzubauen, nur damit's "schneller" (und für manche auch "leiser") geht. Die geringere Performance und höhere Geräuschentwicklung gehört (zumindest aus meiner Sicht), bei solchen Geräten auch dazu. Aber soll ja jeder tun wie er mag.

    Auf der Anderen Seite kann man da natürlich (so wie in Arnulfs Fall) gut sehen, wie stark doch manche Komponenten die mögliche Leistungsentfaltung eines solchen Systems ausbremsen.

    insbesonders, weil sie auch kaum bis gar nie voll beschrieben werden (empfehlung des hauses: man partitioniert 1/8 des speichers erst gar nicht, dann hat die firmware puffer)

    Kommt sehr auf den Anwendungsfall drauf an: Auch eine für heute verhältnismäßig kleine SSD mit 64 GB oder 128 GB kriegt man mit 'nem IDE-basierten Rechner aus bspw. der Pentium-4- oder Athlon-XP-Ära durchaus sehr gut gefüllt. Und dafür dann extra eine größere SSD "opfern"? Aber auch hier heißt es ganz gewiss: Jeder wie er mag.

    zudem haben hobbyisten wie der gute nicht mehr alternde loew uns TRIM.EXE hinterlassen.

    https://rloewelectronics.com/distribute/TRIM/1.2/

    ferner https://github.com/abusetech/DOSFSTRIM

    Danke für den Tipp mit den beiden TRIM-Entwicklungen!

    Mögliche Erklärung dafür ist, dass der Pentium III-S 1400 der leistungsstärkste Pentium III ist. Wer damals mehr Leistung von Intel wollte, musste zum Pentium 4 greifen, und da nicht gerade zum ersten Modell, dem Willamette.

    Der Tualatin-basierte Pentium III war eher nur ein nachzügler: Der kam rund ein Jahr nach dem Pentium III 1133 mit Coppermine-Kern raus. Und direkt aufrüsten konnte man da ja auch oft nicht, da der Tualatin ja doch recht neue Sockel-370-Boards brauchte. Als der Tualatin rauskam, war der Pentium 4 auch schon über ein halbes Jahr auf dem Markt - und mit der damals maximal möglichen 1,80-GHz-Version auch schneller als der zeitgleich schnellste Tualatin (1266S).

    Da der beim Start von HDD nicht viel bummeliger als meine o. g. Kiste ist, vermute ich hart für das Gerät optimierte Treiber, während sich meine o. g. Kiste u. a. den dicken nvidia-Grafiktreiber rein zieht.

    Da sind keine wirklich speziellen Treiber von Nöten - das Meiste ist 0815-Intel-Notebook-Technik von der Stange: i815EM mit ICH2-M, Chipsatz-IGP, Pro/100 VE Fast Ethernet. Einzig "speziell" sind da wohl nur die Treiber für die integrierte MPI-/PROFIBUS-Schnittstelle sowie die S5-Schnittstelle - wobei für Letztere glaube keine Windows-Treiber nötig sind, da die Software dafür komplett unter DOS läuft.

    Wenn Dir 1′22″ zu lahm sind, weißt Du, was zu tun ist. :D Und wenn Du damit wirklich noch SPS "nicht nur auf dem Schreibtisch" programmierst, ist ein Flash-Speicher anstelle einer HDD auch durchaus sinnvoll.

    Nö, dafür sehe ich keine Notwendigkeit. Funktionierende Festplatten habe ich wie Sand am Meer hier - und außerdem glaube ich kaum, dass es für die Lebensdauer der SSD zuträglich ist, ein für den Betrieb auf Flash-Speicher nicht optimiertes Windows 2000 da drauf laufen zu lassen. Und dabei hätte ich durchaus auch IDE-SSDs hier, die von der Größe her gut passen würden (bspw. 'ne Transcend TS32GPSD330 oder TS64GPSD330 mit 32 bzw. 64 GB).