Beiträge von Xaar

    Electric Light Orchestra - Rock'n'Roll is King

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    Electric Light Orchestra - Roll over Beethoven

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    ELO ist einfach Klasse :b1:

    Danke, dass du Fotos von den ganzen Karten gemacht hast - die Karten sehen ja fast so aus, als wenn sie gerade aus der Fertigung gekommen wären :b1:

    Wenn ich mir die Date-Codes auf den ganzen Karten so anschaue, scheint der Rechner Ende 1989 gefertigt worden zu sein - mit einer Ausnahme: Das System Board. Die EPROMs haben 'ne 1990er Datumsangabe drauf, die verlöteten Chips sind von 1991 bzw. Anfang 1992. Eventuell ist das Board schonmal getauscht worden.

    Für 1989 ist es dann nicht so ungewöhnlich, dass da "nur" eine VGA-Karte mit nur 256 kB drin ist - die reichen für die reinen VGA-Modi bis 640x480 @ 4 Bit (16 Farben; 153.600 Byte Speicherbedarf) ja auch vollkommen aus. Super-VGA mit 800x600 @ 4 Bit (16 Farben; 240.000 Byte Speicherbedarf) gehen rechnerisch da auch noch mit rein - nur die 8-Bit-Modi (256 Farben) sind mit der Karte aus Speichergründen nicht mehr möglich. Allerdings unterstützt der verbaute VGA-Chip Paradise Systems PVGA1A auch 640x480 @ 8 Bit (256 Farben; 307.200 Byte Speicherbedarf) - theoretisch könnte man also auch eine Aufrüstung versuchen.

    Hinsichtlich der Festplatte ist interessant, dass es den Rechner auch mit IDE-Schnittstelle gab: Die war um 1989 noch nicht verbreitet (wenngleich auch schon seit 2-3 Jahren auf dem Markt). Ich vermute mal, da wird das ST-506-Interface mit MFM-Kodierung einfach ein Preisfaktor gewesen sein, zumal die ST-251-1 mit ihren 42 MB eine weit verbreitete 5,25"-Platte war. Die Konstellation mit der MFM-Karte mit IO-Ports drauf bietet da aber als Rückfallebene auch den Einsatz eines IDE-Multi-IO-Controllers - oder, wenn man es "exotischer" machen, will eines (zusätzlichen) SCSI-Controllers. Letzterer böte auch den Vorteil, die beschränkten Auswahloptionen für die Festplatten-Geometrien zu umgehen.

    Hinsichtlich Betriebssystem ist der Rechner anno 1989 vermutlich mit IBM PC-DOS 4.0 ausgeliefert worden - das kam im Juli 1988 raus und bot den Vorteil, von Hause aus auch Partitionen mit mehr als 32 MB zu unterstützen. Bis DOS 3.30 konnte man größere Platten mit den bordeigenen Mitteln nur nutzen, in dem man den Speicherplatz auf mehrere 32 MB große Partitionen unterteilte. Das konnte damals nur mit Drittanbieter-Anwendungen umgangen werden. Außerdem hat PC-DOS 4.0 auch Support für EMS, wenngleich wohl nur für IBM-eigene Boards.

    'n Windows-RT-Tablet hatte ich tatsächlich mal kurze Zeit in Verwendung: Ein Nokia Lumia 2520. Hab' ich damals gebraucht erworben. Allerdings währte das nicht lange - zum Einen fehlte geeignete Software und zum Anderen war der Akku von dem Gerät schon ziemlich platt, sodass es nurmehr stationär mit Netzteil nutzbar war.

    Das Lumia ging dann glaube hier im Forum weiter zu Blue.

    Das klingt nach reichhaltigem Erfahrungsschatz. Hier ist es die allererste Kiste mit einer "pre IDE" HDD drin. Ist halt 'ne andere Welt als IDE, SCSI, SATA, NVMe.

    Allerdings - die DDR-EDVAs, mit denen ich bisher zu tun hatte, hatten ja nur MFM-Festplatten - sofern überhaupt Festplatten verbaut sind. Nach meiner Erfahrung sind die ST-2xx-MFM-/-RLL-Platten ziemlich langlebig, dafür, dass das damals(TM) relativ günstige Platten gewesen sind. Hab' hier so Einige davon im Einsatz: ST-225, ST-238R, ST-251, ST-251-1, ST-277R-1. Die laufen eigentlich alle recht gut - wenngleich manchmal auch sehr geräuschintensiv. Von der ST-2xx-Serie gibt es auch ein paar SCSI-Modelle - da habe ich mit der ST-296N auch eins hier, nur läuft die leider nicht mehr so wirklich gut...

    Grundsätzlich schon, aber in der Praxis dann doch recht kompliziert mit EEPROM usw. …

    Alternativ gibt's auch EIDE-Controller-Karten mit eigenem BIOS - bspw. 'n PTI EIDEMAX, TEAC CD55-IF oder ähnlich, die können sowas zuweilen auch.

    Defekte Sektoren sind bei MFM- und RLL-Platten nicht ungewöhnlich. So eine Platte hatte nicht umsonst eine "Bad Track Table" oder "Error Map" aufgedruckt - das sind defekte Sektoren, die beim Test ab Werk festgestellt worden sind. Deine Platte hat auch so eine "Error Map" - mit 3 gelisteten defekten Spuren. Bei 17 Sektoren pro Spur kommen rechnerisch 51 defekte Sektoren zusammen. Je nach Formatierungstool (wäre bspw. bei dem alten Format von DOS 3.30 der Fall) könnte man schauen, ob die gefundenen 42 defekten Sektoren im Bereich der 3 Spuren der Error Map liegen.

    Ansonsten ist für das BIOS-Problem besagtes "XT-IDE Universal BIOS" in Kombination mit einem IDE-Karte eine nette Lösung: Das erkennt automatisch die Plattengeometrie einer angeschlossenen IDE-Festplatte, auch wenn das BIOS des Mainboards das nicht mag.

    Yet another Mac-Aufrüstung: iMac G4 'USB 2.0' 17":

    • RAM: 768 MB (1x 512 MB DDR-333 CL2.5 SO-DIMM + 1x 256 MB DDR-333 CL2.5 DIMM) -> 1,5 GB (1x 1 GB DDR-333 CL2.5 SO-DIMM + 1x 512 MB DDR-333 CL2.5 DIMM)
    • HDD: 80 GB IDE -> 160 GB IDE

    Eigentlich sollte ein 1 GB DDR-400-DIMM rein statt dem SO-DIMM, aber der DDR-400-DIMM lief nur als DDR-333 CL3.0, obwohl er CL2.5 können müsste.

    Chris Cornell - You Know My Name

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    Linkin Park - The Emptiness Machine

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    Bay City Rollers - I Only Want To Be With You

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    2× 1 GiB DDR2 PC-533 liegen hier laut Hardware-Tabelle inna Kramkiste. Die könnten den Besitzer wechseln. In der Hardware-Tabelle steht dazu:

    • 2 baugleiche Module, funktionieren gemeinsam nicht auf Asus M2V

    Würde ich nehmen, nur: wie ist der letzte Satz zu verstehen? Dass das M2V einfach die beiden Riegel nicht zusammen mag, aber sie sonst problemlos (auch auf anderen Boards) laufen?

    Was passiert denn, wenn Du nur PC-800 Riegel oder nur PC-667 Riegel steckst? Vielleicht mag die Kiste keinen Mischmasch.

    Habe ich auch probiert - die werden auch nur als 3200er (sprich DDR2-400) angezeigt. Interessanterweise wird bei Mischbestückung das Ganze auch gemischt angezeigt - also die 533er als 4200er und die 667/800er als 3200er.

    Scheint aber generell beim PowerMac G5 nicht unüblich gewesen zu sein - zumindest habe ich bei den Apple-Foren eine entsprechende Nachfrage gefunden: https://discussions.apple.com/thread/1918977. Auch wenn da jetzt nicht viele Antworten dazu kamen, passt das aber auch zu meiner Erfahrung hier.

    PowerMac G5 'Late 2005' (2,0 GHz Dual-Core PowerPC 970MP):

    • RAM: 2,5 GB (2x 256 MB DDR2-533 + 2x 1 GB DDR2-800@400) -> 8,5 GB (2x 256 MB DDR2-533 + 4x 1 GB DDR2-800@400 + 2x 2 GB DDR2-800@400)
    • HDD: 160 GB SATA300 -> 500 GB SATA300 + 160 GB SATA300
    • GPU: nVidia GeForce 6600LE 128 MB -> nVidia GeForce 6600 256 MB + nVidia GeForce 6600LE 128 MB

    Auch wenn's irgendwie nice ist, dass ich dem PowerMac sein Maximum an 16 GB RAM spendieren könnte, war das nur ein Test - damit hätte ich alle meine 2-GB-DDR2-Module verbraucht. So laufen die zwei einzigen nicht als Paar vorhandenen 2-GB-Module da drin. Leider nur mit 400 MHz statt den 533 MHz, die der Rechner eigentlich könnte. Muss ich mal schauen, ob ich irgendwo günstig DDR2-533-Module herbekomme.

    Ob ich die GeForce 6600LE da drin lasse, weiß ich noch nicht - die ergäbe nur dann Sinn, wenn ich damit 4 Monitore betreiben würde.

    Neu eingerichtet wird der Rechner aber auch noch: Auf die 500er HDD kommt Leopard neu drauf und auf die originale 160er HDD packe ich Tiger drauf - dann hab' ich wenigstens eine Verwendung für beide Platten.

    Ist schon schade, dass man Snow Leopard nicht noch für die PowerPC-basierten Rechner weitergeführt hat :b2:

    Nein.

    Da kommt gar nix zur Festplattengeometrie. POST ist insgesamt sehr spartanisch im Vergleich zum üblichen POST bei ia32 (von kastrierten Fertig-PCs abgesehen).

    Wenn der Controller die Festplatte problemlos "schluckt", dann könnte es sein, dass die Magnetisierung der Platte (langsam) den Geist aufgibt bzw. aufgegeben hat. Dann wären die Daten u. U. verloren - jedoch wäre die Platte mit einem neuen Low-Level-Format wieder nutzbar.

    Meckert der Controller, wenn du die Platte nicht angeschlossen hast, also ohne Daten- und/oder Steuerkabel zur Platte? Voraussetzung dafür ist natürlich, dass das BIOS seine Daten noch behält - gibt ja auch Geräte, bei denenen nach einem Reset die Einstellungen da auch flöten gehen.


    Ansonsten wäre erstmal ein möglicher Weg die Nutzung einer XT-IDE-Karte mit XTIDE Universal BIOS (XUB), da kann man ja mit der Software vom HP Computer Museum erstmal testen, ob darüber auch die HP-Karte angesprochen werden kann. Ganz ohne die MFM-Platte. Ich vermute mal, dass die HP-Software das nicht großartig juckt, wo sie drauf liegt - vermutlich werden die HP-BASIC-Programme über die zugehörige Software direkt in den Speicher der HP BASIC Controller Card geladen und dort ausgeführt.

    Hmm. Der Floppy-/MFM-Controller könnte ein WD1003S-WA4 sein - der hat kein separates BIOS. Wäre auch nicht so üblich für einen 16-Bit-MFM-Controller, da ja der AT ein entsprechendes BIOS bot.

    Meckert denn beim POST das BIOS über die Festplatte, wenn du die Festplattengeometrie im BIOS eingestellt und gespeichert hast?

    Das ist "Archiv im Archiv". Um *.TD0 zu entpacken, wird TeleDisk benötigt. Mit der Version 2.15 funktioniert das Entpacken. Allerdings braucht es dazu 'ne olle ia32-Kiste, auf der nativ Windows XP oder älter oder DOS läuft.

    Ja, TeleDisk war (bzw. ist teils noch) ein übliches Imaging-Tool - gibt aber auch ImageDisk (Link, da gibt's auch einige TeleDisk-Versionen zum Runterladen). Bei ImageDisk ist glaube auch ein Konverter für TD0-Images dabei - nur kommt am Ende kein Image raus, was man mit bspw. DD schreiben könnte oder auf dessen einzelne Dateien man zugreifen kann (wie bspw. in iso-Files).

    Dass die erste Antwort in diesem Fred aus der Lausitz kommt, ist keine Überraschung? :D

    Hast Du auch sowas am Start?

    Die Kiste ist definitiv dafür gedacht, "HP Basic für die HP 9000 Series Computer" drauf laufen zu lassen. Wurde damals auch gemacht. Die "HP Basic Quick Reference" ist auch noch, natürlich in Papierform (Format A6 o.ä.), vorhanden.

    Nein, sowas habe ich nicht am Start, wenngleich ich HP-Unix-Workstations (aus der HP-9000-Serie, aber aus den mittleren/späten 1990ern) habe, die auch eine 68k-basierte zusätzliche Karte dabei haben. Die Karten da drin sind aber nicht von HP sondern stammen von der Fa. ABB und sind für die Kopplung mit Speicherprogrammierbaren Steuerungen gedacht. Da werkeln bspw. hübsche 68040 drauf.

    Ich hatte nur mal nach der Beschriftung "82305-60001" gegoogelt, die man auf dem Daughterboard der Karte auf deinem 2. Foto sehen kann - und bin dabei relativ schnell über den Namen "HP-Agilent/Keysight 82321C" gestolpert - und nach einer Suche nach "HP Agilent 82321C" bin ich über einen Post im Vintage Computer Forum (diesem hier) gestolpert, der auf Pascal-Software auf der HP-Computer-Museum-Webseite verlinkt hat - und da war auch schon der Link zu der Karte :D Das HP Computer Museum hat auch Basic-Software für diese Karte gesichert, wie mir scheint: https://hpmuseum.net/display_item.php?sw=237 (Unten in der Fußzeile unter "Download software (0.795 MB)", daneben ist auch noch etwas Dokumentation zu finden).

    Hast du die Platte am selben MFM-Controller in Betrieb? Soweit ich mich entsinne, kann man MFM-Platten zwar an einem anderen MFM-Controller betreiben - aber unter Umständen sind die da dann nicht korrekt lesbar. Dass das Format erkannt wird, kann daran liegen, dass - je nach verbautem Controller - der Controller fest die Plattengeometrie im ROM eingespeichert hat. Leider lässt sich auf den Fotos nicht erkennen, was das genau für ein Controller ist - ich kann nur erkennen, dass es scheinbar ein Floppy-Harddrive-Kombicontroller ist.

    Allerdings fand ich es damals schon schwierig gerade für die alten Anleitungen zu finden, und noch schlimmer Ersatzteile. Heute eher schwieriger? Wobei ich bei Youtube schon rührige Lötaktionen gesehen habe, weil boards von akkus oder physikalsischen einwirkungen nen hau weghatten und kein ersatz in Sicht. MFM könnte nen Endgegner sein. Wobei man zumindest auf IDE oder SCSI wechseln könnte.

    Ich schau' ja öfters mal bei Adrian's Digital Basement und Usagi Electric auf Youtube vorbei - da staune ich immer wieder, wieviel doch gerade für solche alten Systeme immernoch entwickelt wird - eben, um Einem das Leben mit solchen Rechnern deutlich zu erleichtern. Sei es solche Sachen wie GlaBIOS (Universelles BIOS für alte PCs), OneROM (ein "EPROM", der durch einen Microcontroller emuliert wird) oder komplexere Projekte wie den MFM-Hard-Disk-Emulator von David Gesswein oder sowas wie BlueSCSI (Emulator für SCSI-Festplatten). Da gibt's soooo viel mittlerweile - da staune ich immer wieder, wieviel Wissen da doch in den jeweiligen (Hobby-) Entwicklern und -Communitys steckt :b1:

    Marina and the Diamonds - Primadonna

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