Beiträge von Xaar


    Du hast Dir die Frage doch schon selbst beantwortet, zumal die Siemens-Programmiersoftware wohl gerade so eben auch noch mit 8 GiB RAM laufen dürfte. :D

    Öhm, das TIA-Portal von Siemens ist nicht gerade dafür bekannt, sonderlich sparsam zu sein. Im Gegenteil: Das ist für den Service-Einsatz unterwegs imho eher ungünstiger als das klassische STEP 7. Mit 'nem 14"-Notebook wird das schon echt 'n Krampf, was vernünftiges mit zu machen, unter FullHD macht sich das echt bescheiden.

    Die Systemvoraussetzungen lt. Systemhandbuch für das STEP 7 V14 liegen übrigens bei: Intel Core i3-6100U, 4 GB RAM, 8 GB HDD, 1024x768. Empfohlen wird mindestens ein Intel Core i5-6440EQ, 16 GB RAM ("bei größeren Projekten 32 GB"), 50 GB SSD, 1920x1080. Die CPU ist imho maßlos übertrieben (hab's hier ja auf einem Core i7-720M laufen gehabt, ging auch problemlos), aber lahmen tut das TIA-Portal dennoch. Vermutlich läuft das nicht mal auf 'nem System mit 64 GB RAM und PCIe-SSD ordentlich flott.

    Das ältere STEP 7 V13 will da nur einen Intel Celeron Dual-Core 2,20 GHz (Sandy/Ivy Bridge), 4 GB RAM, 8 GB HDD bzw. empfohlen Intel Core i5-3320M, 8 GB RAM und 300 GB SSD.

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    Sa 15.07. 21:28 Auf mehrfachen Wunsch beginnt DosAmp damit, Inhalte aus dem temporären Forum ins "richtige" WHF zu übernehmen.

    [...]

    Zur Präzisierung: Folgendes wurde grundsätzlich aus dem temporären Forum übernommen:

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    Benutzer und ihre Rollen sind vorerst wie im Backup vom 16. Juni.

    :b1: <3 Besten Dank :b1:

    Hab' meine beiden W-Series ThinkPads Festplattentechnisch auf- bzw. umgerüstet:

    • ThinkPad W520: WD Scorpio Black 320 GB -> Samsung SSD 840 Pro 512 GB
    • ThinkPad W530: Samsung SSD 840 Pro 512 GB -> Samsung SSD 850 Pro 512 GB


    Bin allerdings noch unschlüssig, welches ThinkPad ich nun wofür nehme: Auf eins soll Windows 7 mitsamt Siemens-Programmiersoftware, CoDeSys 2.3 + 3 und PC Worx Express 6, auf das andere 'n Linux (entweder Debian mit XFCE oder Xubuntu KDE oder Kubuntu; kdenlive braucht scheinbar KDE!?) zur Video-Bearbeitung. Lizenztechnisch wäre da das W520 für das Windows 7 ganz interessant - das CoA klebt ja schon drauf. Das W530 kam ja schon mit Windows 8 Pro daher. Vom RAM her denke ich mal, wären für die Video-Bearbeitung die 16 GB vom W530 auch besser.

    Hab' jetzt mal ein paar Test-Scans, -Kopien und -Drucke gemacht - bin bisher zufrieden. Das Scannen auf 'nen USB-Stick funktioniert im Simplex-Betrieb alternativ für das Flachbett und den ADF, der Ausdruck selbst ist auch in Ordnung. Ich denke, für 250 € hab' ich da 'n vernünftiges Gerät bekommen, zumal der Kollege hier sogar Drei Jahre Garantie mitbringt (bei Registrierung bei OKI).

    Ach ja: Falls jemand an dem Samsung Interesse hat - kann er gern kriegen :D Die Tonerkartuschen dürften nahezu alle leer sein, u. U. ist die Trommel auch nicht mehr ganz in Ordnung (der Ausdruck war seeeeeehr streifig zuletzt!). Dafür ist im Resttonerbehälter genug Toner :oO:

    Najo, eigentlich will ich nicht sooo viele verschiedene Systeme damit nutzen - ab Windows 7 reicht vollkommen aus. 2000/XP wäre zwar noch nice, aber muss nicht (ich druck' eh nicht viel!). Da kann ich zur Not auch 'nen PDF-Creator bemühen und das von einem anderen Rechner aus ausdrucken.

    Ich denke, in die engere Wahl kommen der o. g. Xerox - und der OKI MC363dn. Der OKI sieht was die Verbrauchsmaterialkosten angeht etwas besser aus, beim Xerox kostet 'n Paket Toner in der kleinsten Ausführung ja fast mehr als der Drucker selbst :D Dafür gibt's für den Xerox für alle möglichen Betriebssysteme Treiber - selbst für AIX und HP-UX...

    Gut zu wissen - Danke für die Information. :)

    Hab' noch etwas weiter recherchiert - und bei Xerox den Workcentre 6515 gefunden - der schaut dahingehend ganz nach dem aus, was ich suche und wäre auch preislich noch im Rahmen (der 6515DN liegt bei um die 400 €). "Vorlageneinzug: Automatischer Duplex-Vorlageneinzug mit Single-Pass-Technologie" klingt sogar nach was Besserem als dem "Wende-ADF", den ich bisher kenne - da wird das Blatt beidseitig ja in zwei Zügen eingescannt.

    Der Lexmark CX417de schaut auch recht vernünftig aus auf den ersten Blick ("ADF-Scan: RADF (automatischer Vorlageneinzug mit Wendeautomatik)")- aber dazu hab' ich noch keine Preise gefunden...

    Mal schauen, ob ich irgendwelche Tests von denen finde...

    Da ich heute mal wieder was drucken musste und extremst begeistert bin vom Druckbild, nehm' ich mal einen weiteren Anlauf:

    Gesucht wird nun ein Multifunktionsgerät mit automatischen Dokumenteneinzug und Duplex-Scan-Fähigkeit. Sollte schon ein Farb-Laser-MFP sein.

    Beim bisherigen Umschauen bin ich (wie so oft) auf nicht sonderlich große Auswahl gestoßen: Brother MFC-9142CDN und Brother DCP-9022CDW, die mir beide sehr ähnlich erscheinen. Leider steht so recht nicht da, ob der ADF wirklich beidseitig einscannt: Bei beiden steht "Vorlageneinzug (ADF): Bis zu 35 Blatt zum Kopieren von mehrseitigen Vorlagen" - heißt das nun beidseitig oder nur mehrere Blätter? Bei anderen steht nur "Vorlageneinzug (ADF) Automatischer Vorlageneinzug (ADF) für bis zu 35 Blatt" da - also sind die beiden dann doch Duplex-Scan fähig? Hm...

    Bei Samsung hab' ich zwar einen gefunden, der das alles prima macht (ProXpress C3060FR), aber der ist dann doch etwas zu weit aus dem Finanzrahmen... Und bei HP find' ich ooch nüscht so Richtiges :b2:


    Wo läuft ein 386er mit 75 MHz? Das höchste, wovon ich gelesen habe, waren 50 MHz durch Übertaktung oder hab ich was überlesen?

    Wenn man von einem "reinen 386er" ausgeht, dann gehen 75 MHz nicht, das stimmt. Reine 386er dürften wimre maximal mit 40 MHz daher kommen (z. B. die 386DX-40 oder 386SX-40 von AMD). Es gab aber auch 386/486er Zwitter (IBM 486SLC/DLC und Cyrix 486SLC/DLC), die teilweise mit doppeltem oder dreifachem Multiplikator daher kamen - und die gingen wimre bis 100 MHz.

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    Schon ewig nicht mehr gehört...


    Ich kann hier Diamant nachvollziehen. Bei vielen Jugendlichen hier beobachte ich das Problem, dass viele gar nicht wissen, was Sie in Zukunft werden wollen.
    Teilweise sehe ich da schon die frühe Schule das Problem. Zu meiner Zeit würde z.B. über das Thema überhaupt nicht gesprochen..

    Sehe ich durchaus auch so. War bei mir ähnlich. Hab' ja durchaus auch viel Interesse an der Informatik gehabt - wobei "Informatik" durchaus auch 'n Berufswunsch war. Auch stand 'n Studium des Maschinenbaus im Raum. Geworden ist allerdings nichts draus: Hab' letztlich Mechatroniker gelernt und dann Elektrotechnik studiert, wobei die Studienrichtung auch erst gegen Ende der Lehre in die nähere Wahl kam.

    MSI MEGA 651:

    • Intel Pentium 4 B 2800 -> Intel Pentium 4 B 2666
    • DVD+RW-Brenner Philips DVDRW416 -> DVD-RAM-Brenner Matsushita LF-D311SC
    • keine Festplatte -> 80 GB Hitachi Deskstar 180GXP (IC35L090AVV207-0)

    Die CPU ist zwar ein Downgrade, aber dafür sind die 2,66 GHz Pentium 4 etwas seltener anzutreffen, dafür ist es wärmetechnisch etwas angenehmer. Und der "alte" 2,80 GHz Pentium 4 kann wieder in seine OVP :)