Beiträge von Xaar

    Ist schon echt faszinierend, wie gut die ALU und wie schlecht die FPU wiederum beim K5 ist.

    Interessant wäre echt mal ein Vergleich bei gleichem Takt mit dem selben Multiplikator - aber das geht nur mit Unter- oder Übertaktung, da es den 6x86 mit 100 MHz ja nur mit 50 MHz FSB gab - und 120 MHz wiederum gabs beim K5 nur äußerst spärlich als PR200.

    Pentium 4 auf Sockel-478 und vor allem Sockel-423 dürften seltener sein. Welchen Sockel hat denn die genannte Dell-Kiste?

    Der Sockel 478 war aber auch recht lange in Produktion (ab Mitte 2001 bis wenigstens Anfang/Mitte 2005 - der 775 kam ja erst im Dezember 2004 raus) - der dürfte gerade im OEM-Markt auch sehr gut verbreitet gewesen sein, zumal spätestens mit den Northwood-P4 (die es ja nur für den Sockel 478 gab) Intel wieder dezent vor den Athlon XP lag mit der Leistung (bis der Athlon 64 dann wieder vorn lag).

    Der Sockel 423 hingegen war aufgrund der sehr kurzen Lebensspanne (erste CPUs dafür kamen Ende 2000 raus, bevor Mitte 2001 die letzten CPUs dafür rauskamen), des hohen Preises und des (anfänglichen) Setzens seitens Intel auf den ebenfalls teuren RDRAM kaum Verbreitung gefunden haben. Solche technischen Vergewaltigungen wie die Nutzung von SDRAM am Pentium 4 (mit dem berühmt-berüchtigten MTH, der auf SDRAM "übersetzt") mit entsprechend mieser Performance dürften ihr Übriges getan haben.

    Dann wird die Karte auch 128 Bit Speicherinterface haben, statt den üblichen 64bit Speicherinterface der 128MB und überwiegenden Low Profile Karten. Im Grunde wurde die 5200 damals so schlecht bewertet weil die „Standardkarten“ echt eingeschränkt waren. Mit meiner 128 Bit Version, hatte ich keine, alle damaligen Games liefen optimal und guter Darstellung.. und mit OC, wars dann halt auch eine 5200 Ultra..

    Ich hatte damals anno 2003, als ich meinen ersten "modernen" PC selbst gebaut hab, auch erstmal zur GeForce FX 5200 gegriffen - naiv, wie ich war, hab' ich gedacht, die GeForce FX 5200 müsse doch deutlich flotter als eine ältere GeForce 4 Ti 4200 sein. Allerdings scheine ich damals so eine beschnittene Variante der FX 5200 erwischt zu haben, die absolut grottig lief. Am Ende hab' ich die FX 5200 zurückgegeben und eine GeForce 4 Ti 4200 8x von Creative Labs genommen - da lagen Welten dazwischen. Da die GeForce 4 aber leider kein DirectX 9 konnte, bin ich dann relativ zügig auf eine Radeon 9600 XT von ASUS umgestiegen. Beide Karten habe ich heute noch - die Radeon steckt seit dem Kauf Ende 2004 immernoch im selben PC und freut sich bester Funktionalität - wie der ganze Rechner.

    Reine AGP 4×, AGP 8× und AGP 4×/8× Karten passen in den AGP 2× Slot des Asus P2B idealerwesie gar nicht rein. Anderfalls würden die kaputt gehen, das Brett töten oder beides.

    Genau aus dem Grund stöpsel' ich gar nicht erst solche ggf. falsch codierten Karten auf das P2B drauf. Dafür hat's jetzt ein P4T-E getan. Das hat zwar "nur" AGP 4x, aber für den reinen Funktionstest, ob die Karte überhaupt noch lebt bzw. schon auf halbem Weg ins Grab ist, reicht das aus - zur Not muss ich eben doch noch einen neueren Kollegen zusammenbauen, mit AGP-8x-Kompatibilität.

    Bin zwar noch nicht mit allen durch, aber der nVidia-Stapel ist schonmal fertig - und es gab auch einen Sterbe-Fall:

    • AOpen FX5200-DV256 (nVidia GeForce FX 5200, 256 MB DDR, AGP) - Darstellungsfehler

    Ist zwar "nur" eine FX 5200 - dafür war's glaube die einzige FX 5200 in meinem Bestand, die eine "ausgewachsene" Leiterplatte hat - nicht nur so ein schmales Low-Profile-Board. Außerdem die einzige aktiv gekühlte und die einzige mit 256 MB statt nur 128 MB der anderen 3 FX 5200.

    Bin ja mal gespannt, was bei den noch ausstehenden 15 ATi-Karten aus der Generation Radeon 7000 bis HD 3000 mich so erwartet.

    Also die 2003 R2 mit integriertem SP2 (Sowohl Standard wie auch Enterprise Edition) habe ich als MDNAA-Download seinerzeit bekommen - bestehend aus 2 CDs, wobei der "R2"-relevante Teil ja auf der zweiten CD daher kam. Von der 2003 R2 Standard x64 Edition habe ich auch eine OEM-Version hier - auch aus 2 CDs. Ohne diese 2. CD zu installieren, haste dann den 2003 SP2.


    Das SP2 als Update alleine für die Deutschen Editionen habe ich auch nur für x86 und ia64 - nicht jedoch für x64.

    Hab' mir endlich mal die Zeit genommen und einiges an Hardware, die so in den letzten 1-2 Jahren angelandet ist, durchzutesten. Dabei ist so Einiges an defekten Komponenten zum Vorschein gekommen, was ich nun Richtung Elektroschrott verschieben werde. Ergebnis aus dem Test von 64 Grafik-, 9 Netzwerk- und 6 Soundkarten:

    • Grafikkarten
      • PowerColor X1950 Pro Extreme (ATi Radeon X1950 Pro, 512 MB GDDR3, PCIe) - zeigt kein Bild
      • Gainward GeForce 6800 GT (nVidia GeForce 6800 GT, 256 MB GDDR3, PCIe) - Darstellungsfehler/Farbfehler
      • inno3D GF-GT630-DVI+VGA+HDMI-SDDR3-4GB-PCIE (nVidia GeForce GT 630, 4 GB DDR3, PCIe) - Darstellungsfehler
      • Matrox G100A/4/HP (Matrox G100A, 4 MB SGRAM, AGP) - zeigt kein Bild
      • ELSA Winner 2000 AVI-4 (S3 Vision 968, 4 MB VRAM, PCI) - zeigt kein Bild
      • Noname SiS 6326 (SiS 6326 AGP, 4 MB SGRAM, PCI) - Darstellungsfehler im Grafikmodus
    • Netzwerkkarten
      • Noname NetWare-kompatible Ethernet-Karte (Realtek RTL8029, 10BASE-2/-T, PCI) - wird nicht erkannt
      • Noname Fast-Ethernet-Karte (Realtek RTL8139C, 100BASE-T, PCI) - wird nicht erkannt

    Am meisten ärgert mich die GeForce 6800 GT - aber war abzusehen, die hat sich bei den letzten Tests schon angekündigt mit sporadischen Abstürzen. Die Radeon X1950 Pro ist zwar auch schade, aber da habe ich noch eine andere (mit praktikablerem Kühler) hier, wenngleich die nur 256 MB statt 512 MB hat.


    Ein paar neuere PCIe-Grafikkarten habe ich noch nicht getestet, dafür war das Testsystem (HP Pavilon mit Core 2 Quad) aber zu alt bzw. hat nicht genug Leistung seitens Stromversorgung geboten. Außerdem hab' ich noch einen Berg an AGP-4x- und -8x-Karten hier, die ich nicht auf dem ASUS P2B mit Pentium III 500 testen wollte, der für die PCI- und älteren AGP-Grafikkarten als Testumgebung herhielt. Hier werde ich wohl einen Pentium 4 mal flott zusammenzimmern.


    Hier ist kein weiteres Brett mit diesem oder einem ähnlichen Via-Chipsatz vorhanden, weshalb eben noch der Versuch mit dem BIOS-Chip gestartet wird.
    Es gibt drei Möglichkeiten:

    1. Der Speicherinhalt im Chip ist verschwurbelt. Ein re-flash sollte dann das Problem lösen.
    2. Der Chip ist hinüber. Dann sollte ein neuer Chip, dem das BIOS verabreicht wurde, das Problem lösen.
    3. Ein anderes Bauteil auf dem Brett ist hinüber. Dann ist das ein Fall für den E-Schrott.

    Den ersten (oder zweiten) Fall hatte ich tatsächlich mal bei einem moderneren Board (glaube Sockel FM2+, wenn ich nicht irre). Da hat ein Reflash wirklich geholfen - aber auch nicht lange, nach 2 Jahren oder so im Schrank, lief es dann nicht mehr - auch nicht mit neu geflashtem Flash-EEPROM.

    Hoffen wir mal, dass es bei dir nur Fall 1 oder 2 ist - und das langfristig hilft, den EPROM zu ersetzen bzw. neu zu flashen.


    Die fraglichen Leiterbahnen haben Durchgang.

    Xaar:
    Flash-Chip: Winbond W29EE011-15

    Davon hätte ich zwei Chips hier. Wäre die Frage: Brutzeln oder nicht?

    Lt. der RetroWeb-BIOS-Seite zum MS-5117 gibts wohl zwei Versionen für das Board: Eines wohl für Boards mit dem Apollo Plus als Chipsatz und einen mit dem Apollo Master als Chipsatz. Lt. Wikipedia-Eintrag zu den VIA-Chipsätzen scheint es wohl einen "Apollo Master" und einen "Apollo Master Plus" gegeben zu haben (vielleicht ist ein "Apollo Plus" dort auch nicht gelistet, kann natürlich auch sein). Welchen hat dein Board?

    Geplante Obsoleszenz!

    Das wäre aber auch mit einem Dallas-Modul drin gewesen - aber mit natürlich weniger Zerstörungspotential :D

    Wobei ich mir nicht mal sicher bin, wie Auslaufsicher auf Dauer die Dallas-Module sind - CR2032 und Co. hab' ich auch schon auslaufen gesehen. Wahrscheinlich dauerts da aber eher ein paar Jahre, ehe sich das da durch die Vergussmasse gefressen hätte.

    Nicht ganz: Unter Umständen bist du als "Direktimporteur" dran, wenn du direkt in China was bestellst, was bei uns illegal ist oder damit irgendwas passiert. Von irgendwelchen Verbraucherschutzrechten mal abgesehen. Kommt aber auch ganz sicher auf auf den spezifischen Anwendungsfall an, wie sinnvoll (oder sinnlos) der Umweg um einen Zwischenschritt eines Händlers in der EU ist.


    Aber die Protokolle und der ganze Rest "drum rum" ist die ganzen Jahre komplett gleich geblieben, wer noch eine mittelmässig alte Telekom-SIM (5 Jahre oder so) hat, kann damit auch ein 10kg schweres Autotelefon oder die "Ziegelsteine" betreiben.

    Jo, ich weiß - hab' hier noch ein Motorola International 3200 vom Februar 1993, welches mit 'ner ca. 10 Jahre alten SIM von FYVE bzw. einer 4 Jahre alten SIM von Congstar läuft :D Selbst 'n Motorola International 1000 (Tragbares "Autotelefon" mit fettem Blei-Akku) vom Juli 1992 läuft auch noch - da hängt sich aber das Handy ab und an mal mit der Congstar-SIM auf bzw. geht einfach aus.


    Würde ich das nächste mal vielleicht dem BBK (Bundes­amt für Bevölkerungs­schutz und Katastrophen­hilfe) melden. Hier hatte das bisher immer funktioniert.

    Das Problem scheint weiter verbreitet zu sein. Bei den Kollegen gingen glaube alle mit iPhone recht problemfrei - bei den Android-Geräten war es aber durchwachsen.

    Unabhängig davon: Wenn du noch 'n normales GSM-Handy von vor 20-25 Jahren hast, geht's trotzdem nicht.


    Also wenn du von dem Geräusch nicht wach wirst weiß ich auch nicht :D

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    Wenn das mal bei allen Geräten/Anbietern funktionieren würde. Beim letzten Warntag ging weder mein Diensthandy (aktuelles Samsung im Vodafone-Netz) als auch mein privates Handy (älteres Sony ebenfalls im Vodafone-Netz) überhaupt nicht. :rolleyes:

    Ich will in nächster Zeit einige bestehende Linux-Rechner neu aufsetzen, da die darin befindlichen SSDs (zumeist SATA-SSDs, manche auch NVMe) zu klein geworden sind. Dazu hab' ich zwei Fragen:

    Swap-Partition

    Bisher hab' ich bei meinen Linux-Systemen bei der Einrichtung immer eine Swap-Partition angelegt, die von der Größe her dem installierten RAM entspricht. Also bei 8 GB RAM eine 8 GB große Swap-Partition.

    Nun hab' ich immer mal wieder überlegt, ob das überhaupt noch notwendig oder sinnvoll ist - großartig speicherlastige Programme nutze ich nicht (meist nur zwei Browser zum Surfen und Streams/Videos guggen, ab und an mal Office-Programme wie LibreOffice oder Editoren), sodass ich gerade bei Rechnern mit viel RAM gar nicht den kompletten Speicher ausgelastet bekomme.

    Wie ist da hier eure Erfahrung bzw. Empfehlung? Swap ja/nein? Wenn ja, wie groß?

    Unpartitionierter Reserve-Bereich

    Dieser Part ist nicht unbedingt Linux-spezifisch, aber passt dennoch hier mit rein.

    Bei den bisherigen Einrichtungen auf SSDs hab' ich ca. 10 % der Kapazität unzugeordnet gelassen, um auch bei voller Nutzung der Partitionskapazitäten genug Reserve-Sektoren für das Wear-Leveling zur Verfügung zu haben. Allerdings schränkt das natürlich die nutzbare Kapazität nochmal merklich ein - gerade im Zusammenspiel mit der o. g. Swap-Partition.

    Wie ist hier eure Ansicht? Ist das heute mit moderneren SSDs noch sinnvoll - oder auch schon überholt?