Ist das diese "P2"-Variante? Welche Versionsnummer hat das Windows 11, was auf dem Stick ist? Und: Ist wirklich eine 32-Bit-Variante dabei? ![]()
Beiträge von Xaar
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In der englischsprachen WP habe ich das ergänzt, und deutschsprachige Artikel zu IT … let's switch to English language.

Dann frage ich mich, warum du überhaupt den deutschsprachigen Artikel erwähnst, wenn er dich eh nicht interessiert. Außerdem: Was spricht gegen einen Artikel in deutscher Sprache, der sich mit EDV beschäftigt?

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Die deutschsprachige WP ist zu SiS-Chipsets 'n Totalausfall. In den beiden für den SiS 730 relevanten Artikel in der englischsprachigen WP wurde obiger Link als Referenz hinzugefügt. Da stand vorher nämlich, dass der SiS 730 133 MHz FSB unterstützt, was aber real wohl erst ab stepping B1 der Fall sein dürfte.
Das kann man ja korrigieren.
Ist natürlich schade, dass Datenblätter vom Chipsatz-Hersteller manchmal nicht (mehr) aufzutreiben sind. Der SiS 730S scheint da auch so ein Kandidat zu sein. Ich hab' mal 'ne Präsentation von Anfang 2003 von SiS zu deren Chipsätzen gefunden - die dort aufgelisteten Chipsätze sind aber allesamt schon 266 MHz FSB (740/735/745/746) bzw. 333 MHz FSB (746 FX bzw. der damals geplante 741).

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Ist schon klar: Du hast die dazu passenden Maschinen zu Hause stehen und möchtest OSS drauf laufen lassen.

Für MS Xenix 1.00 und MS OS/2 1.00 sollte da eine geeignete Maschine nicht so exorbitant schwierig sein: Wenn ich das recht sehe, läuft Xenix 1.00 auf 'nem 8088er mit 256 kB RAM und Festplatte - und OS/2 1.00 braucht 'nem 80286er mit 3,5 MB RAM und 30 MB Festplatte. Ist sicher nicht mehr so üblich, aber noch verhältnismäßig häufig anzutreffen. Ansonsten dürfte 86Box als Emulator da auch sehr brauchbar sein.
Für das Altair-BASIC sieht's natürlich etwas anders aus. Da hätte ich zwar ein passendes System hier, aber lauffähig ist das leider derzeit nicht. Wäre also auch eher was für einen Emulator.
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Wie wäre es mit der Veröffentlichung vom Quellcode von MS Xenix 1.00 oder MS OS/2 1.00? Oder noch besser: Dem BASIC für den Altair 8800?

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Danke für die Hinweise - das mit der direkt beheizten Spitze werde ich mir mal anschauen. Ich vermute mal, dass ich einfach immer "zu kalt" gelötet habe. Direkt eine Möglichkeit zum Messen der Temperatur an der Spitze, um mal zu schauen, wie die Differenz zur Anzeige ist, habe ich leider nicht.
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Hallöchen!
Nachdem ich in der letzten Zeit mal wieder etliche alte Grafikkarten getestet habe, ist mir aufgefallen, dass da etliche dabei sind, die noch Platz für eine RAM-Aufrüstung mittels einzelner ICs böten. Sind leider meist nicht die "üblichen" bebeinten DRAM-ICs, sondern öfter mal FPM- oder EDO-DRAM in SOJ-Bauform, manchmal auch VRAM (Dual-Port-DRAM) in verschiedenen Bauformen. Leider sind solche ICs scheinbar mittlerweile kaum noch ran zu bekommen - und bei eBay findet man, wenn, dann meist nur ICs zu Mondpreisen (bspw. 10 € zzgl. Versand für einen 256kx16-EDO-DRAM-IC
).Leider hab' ich da auch so meine Schwierigkeiten, rauszubekommen, welche Typen verschiedener Hersteller zueinander passen würden bzw. auf den jeweiligen Karten laufen. Hab' da bei verschiedenen Grafikkarten mal versucht über Bildersuchen anders bestückte Karten zu finden, was aber meist auch nicht großartig zu sehr viel mehr Alternativen führt.
Habt ihr für sowas Bezugsquellen, was zum Einen Vergleichslisten o. Ä. betrifft sowie für die ICs selbst? Und kennt ihr da irgendwelche Quellen für die ICs selbst, die jetzt nicht astronomische Preise haben?
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Ich hab' Retail-Varianten von Windows 11 hier:
- Windows 11 Version 21H2 Home -> Gekennzeichnet mit "HAJ-00111 WIN HOME FPP 11 64-BIT GERMAN USB"
- Windows 11 Version 21H2 Pro -> Gekennzeichnet mit "HAV-00180 WIN PRO FFP 11 64-BIT GERMAN USB"
- Windows 11 Version 21H2 Pro N -> Gekennzeichnet mit "HAY-00075 WIN PRO N FPP 11 64-BIT GERMAN EEA ONLY USB"
Schon interessant, dass scheinbar bei den englischen Boxen die Angabe 32-BIT/64-BIT nicht so selten zu sein scheint: https://www.ebay.de/itm/365313245064 + https://www.ebay.de/itm/296854204834 <- Die haben beide diese Angabe mit drauf, wobei erstere scheinbar eine Deutschsprachige Version von 22H2 ist? Leider steht bei keiner der Retail-Boxen, die ich habe ein Datum drauf.
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Hallöchen!
In letzter Zeit bin ich immer mal wieder über Geräte gestolpert, bei denen zur Reparatur Lötarbeiten notwendig sind, die ich mit meiner vorhandenen Technik (Löt-/Entlötstation ZD-917, zusätzlich noch eine ältere, ungenutzte Lötstation ZD-929C) nicht bewältigt bekomme. Dabei sind zwei verschiedene Themen aufgekommen: Einmal das Löten mit bleifreiem Lot und einmal das Thema Heißluftlöten.
Für die Thematik "bleifrei Löten" hatte ich vor Ewigkeiten mal gelesen, dass man mit 'ner Lötkolbenspitze, die mit bleihaltigem Lot verwendet wird, nicht an bleifreiem Lot arbeiten sollte, da die sich nicht mischen. Meine Erfahrungen damit passen dahingehend - ich hatte da bisher mehr klumpiges Zeug rausbekommen, als sinnvolles. Theoretisch sollte ein Neuverzinnen der Lötspitze mit bleifreiem Lot ja für diese Arbeiten ausreichen - hierfür würd' ich die ungenutzte ZD-929C verwenden wollen. Hier wäre die Frage: Gibts da Empfehlungen, was die zu verwendende bleifreie Lotsorte und was Gerätschaften betrifft, um so eine Lötspitze vom alten, bleihaltigen Lot zu befreien und neu zu verzinnen? Oder wäre diese Vorgehensweise eher nicht zu empfehlen und etwas Anderes sinnvoll?
Das Thema "Heißluftlöten" ist für mich gänzlich neu - aber speziell für einige Reparaturen (z. B. Auslöten von manchem SMD-Baustein) sehe ich das als sinnvolle Investition an. Habt ihr hier Erfahrungen/Empfehlungen, was geeignete Lötstationen betrifft, bzw. worauf ich achten sollte?
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Sofern die Kontaktflächen noch in Ordnung sind, ließe sich da auch ein neuer Steckverbinder anlöten - oder im ungünstigsten Fall einfach direkt die Adern der Batterie (was natürlich für den nächsten Wechsel wieder äußerst unpraktikabel wäre).
Die DK228A-65 hat an sich ein normales IDE-Interface für 2,5"-Festplatten (https://www.hitachi.com/New/cnews/E/1998/980513B.html). Die ~12,5 mm Bauhöhe waren damals noch relativ üblich - leider für die meisten neueren Notebooks mit IDE-Anschluss zu hoch. So gegen 1999/2000 rum sind dann vor Allem bei den flacher werdenden Notebooks dann die ~9,5 mm hohen Platten üblich geworden.
Prinzipiell könnte die Platte aber auch noch an einem 2,5"-IDE-USB-Adapter lauffähig sein (kann lt. o. g. Info seitens Hitachi Ultra DMA Mode 2, nicht nur die alten PIO- oder Single/Multi-Word-DMA-Modi, was nicht wenige dieser USB-Adapter nicht können) - allerdings wäre auf eine ausreichende Stromversorgung zu achten: Die Platte zieht lt. Datenblatt 0,9 A beim Anlauf und knapp 0,5 A bei Betrieb (seek/read/write) - USB 1.x erlaubt maximal 0,1 A, USB 2.0 maximal 0,5 A. Gibt aber auch Adapter mit externer Spannungsversorgung, wo USB nur zur Datenübertragung genutzt wird. Ansonsten gibt es auch mechanische Adapter, die vom 40-poligen IDE-Anschluss aus dem Desktop-Bereich auf den 44-poligen Anschluss der 2,5"-Festplatten umsetzen.
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So wirklich etwas Konkrektes erkennen lässt sich da nichts, was da passiert sein könnte. Ein Foto von der Gerätefrontseite aus in Richtung Rückseite des Notebooks (so, das man quasi "unter das Gehäuse" an der Stelle schauen kann) würde ggf. mehr Aufschluss bringen.
So sieht es so aus, als wenn da die komplette Steckverbindung entfernt wurde. Im in #5 verlinkten Video kann man gut den beige farbenen Kragen vom Steckverbinder auf der Leiterplatte erkennen - wo der weiße Stecker von der CMOS-Batterie drin steckt. Dort in dem Bereich sollten definitiv Kontaktflächen für einen Steckerbinder zu sehen sein.
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Beim Ram Steckplatz hatte ich schon. nachgesehen. Hab dort keinen Stecker gefunden, wo das Battiere kabel reingesteckt werden könnte.
Dort sollte allerdings einer sein - wobei die bei manchen ThinkPad-Modellen gut versteckt sind.
In diesem Video kann man gut sehen, wo der Stecker rangeht (bei Minute 1:02):
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Sofern die CMOS-/BIOS-Batterie nicht einfach nur ausgebaut worden ist, sollte die recht auffällig sein: Ist (bei originalen Batterien) recht auffällig in Gelb, wie hier im ThinkPad-Wiki zu sehen: https://thinkwiki.de/600E#Austausch…r_600er_Familie
Die befindet sich normalerweise im Fach mit den RAM-Riegeln auf der Unterseite.
Ansonsten ist bei den ThinkPads eigentlich alles ganz gut in den Hardware Maintenance Manuals (kurz "HMM") beschrieben. Für das TP 600 bzw. 600E ist das hier zu finden: https://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/p…les/09n1033.pdf -> Die CMOS-Batterie ist dort als "Backup Battery" gelistet, das Wechselprozedere findest du im verlinkten PDF-Dokument auf Seite 67.
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Wenn ich so schaue, wie alt die verfügbaren BIOS-Versionen für das Chaintech 5VGM sind, dann wundert es mich nicht, dass der im Oktober 1997 erschienene WinChip (noch) nicht richtig erkannt wird. Hatte ich jüngst auch bei einem Board von mir. Das BIOS von Dezember 1997 hat den WinChip C6 und auch den WinChip 2 nicht richtig erkannt, lief aber damit. Mit 'nem neueren BIOS von Mitte 1998 hingegen werden beide richtig erkannt.
Wie sehr das BIOS da querschießt, kommt auf's BIOS drauf an: Ich hab' hier ein Sockel-5-Board von Intel, das verweigert den Betrieb, wenn da was Anderes als ein Intel-Prozessor draufsteckt.
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Warum sollte der WinChip C6-200 nicht mit 3,0 x 66 MHz laufen? War doch die übliche Ausführung davon.
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Ja, der Vergleich bei gleichem Bus und Multiplikator wäre reizvoll, aber andererseits wurden die Chips ja auch mit den unterschiedlichen Konfigurationen verwendet, da hab ichs letztendlich mal so durchlaufen lassen.
Nunja - der 100 MHz 6x86 wurde später als P120+ gerated. Prinzipiell wären meiner Meinung nach beide Vergleiche interessant - bei gleicher Taktung und bei gleichem Rating.
Übrigens: Der Desktop-Pentium-S 100 ohne Goldcap (also C2-Stepping mit CPUID 0525h oder E0-Stepping mit CPUID 0526h) ist für gewöhnlich sowohl für 1,5 x 66 MHz als auch für 2,0 x 50 MHz ausgelegt. Ob das mit deinem auf 100 MHz übertakteten Pentium-S 90 mit B1-Stepping (CPUID 0521h) auch klappt, weiß ich allerdings nicht.
Eine Frage die mich nach wie vor umtreibt, ist der Unterschied zwischen dem 16- und 32-bit breiten Speicherinface von 386 SX und DX. Gabs da letztendlich deutliche Leistungsunterschiede rein durch den unterschiedlichen Bus? Ich weiß, Cache gab es eigentlich nur mit dem 386 DX so wirklich (mit Ausnahme vom 486SLC), und das würde ganz reale Geschwindigkeitsvorteile bringen, aber wenn man nur vom Speicher ausgeht? Vielleicht habt ihr (Xaar, Arnulf?
) mal Zeit einen 33 MHz 386 DX durch den Parkour zu schieben 
Also rein von der Theorie her müsste durch das schmalere Speicherinterface die Bandbreite halb so groß sein - ich könnte mir daher vorstellen, dass es da beim größeren Datenmengen schaufeln eher zu Performance-Verlusten kommt. Dürfte sich ähnlich verhalten wie beim 8088 (8 Bit Datenbus) im Vergleich zum 8086 (16 Bit Datenbus).
Zeit zum Benchmarken finde ich sicherlich irgendwann - nur wann, kann ich gerade nicht sagen
Bin aktuell noch dabei, Grafikkarten zu testen. Ein paar Mainboards (unter Anderem auch ein 386DX mit einem gegrillten Tantal-Elko und ggf. weiteren Schäden) liegen hier auch noch zum Testen rum. -
Ist schon echt faszinierend, wie gut die ALU und wie schlecht die FPU wiederum beim K5 ist.
Interessant wäre echt mal ein Vergleich bei gleichem Takt mit dem selben Multiplikator - aber das geht nur mit Unter- oder Übertaktung, da es den 6x86 mit 100 MHz ja nur mit 50 MHz FSB gab - und 120 MHz wiederum gabs beim K5 nur äußerst spärlich als PR200.
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Pentium 4 auf Sockel-478 und vor allem Sockel-423 dürften seltener sein. Welchen Sockel hat denn die genannte Dell-Kiste?
Der Sockel 478 war aber auch recht lange in Produktion (ab Mitte 2001 bis wenigstens Anfang/Mitte 2005 - der 775 kam ja erst im Dezember 2004 raus) - der dürfte gerade im OEM-Markt auch sehr gut verbreitet gewesen sein, zumal spätestens mit den Northwood-P4 (die es ja nur für den Sockel 478 gab) Intel wieder dezent vor den Athlon XP lag mit der Leistung (bis der Athlon 64 dann wieder vorn lag).
Der Sockel 423 hingegen war aufgrund der sehr kurzen Lebensspanne (erste CPUs dafür kamen Ende 2000 raus, bevor Mitte 2001 die letzten CPUs dafür rauskamen), des hohen Preises und des (anfänglichen) Setzens seitens Intel auf den ebenfalls teuren RDRAM kaum Verbreitung gefunden haben. Solche technischen Vergewaltigungen wie die Nutzung von SDRAM am Pentium 4 (mit dem berühmt-berüchtigten MTH, der auf SDRAM "übersetzt") mit entsprechend mieser Performance dürften ihr Übriges getan haben.
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Dann wird die Karte auch 128 Bit Speicherinterface haben, statt den üblichen 64bit Speicherinterface der 128MB und überwiegenden Low Profile Karten. Im Grunde wurde die 5200 damals so schlecht bewertet weil die „Standardkarten“ echt eingeschränkt waren. Mit meiner 128 Bit Version, hatte ich keine, alle damaligen Games liefen optimal und guter Darstellung.. und mit OC, wars dann halt auch eine 5200 Ultra..
Ich hatte damals anno 2003, als ich meinen ersten "modernen" PC selbst gebaut hab, auch erstmal zur GeForce FX 5200 gegriffen - naiv, wie ich war, hab' ich gedacht, die GeForce FX 5200 müsse doch deutlich flotter als eine ältere GeForce 4 Ti 4200 sein. Allerdings scheine ich damals so eine beschnittene Variante der FX 5200 erwischt zu haben, die absolut grottig lief. Am Ende hab' ich die FX 5200 zurückgegeben und eine GeForce 4 Ti 4200 8x von Creative Labs genommen - da lagen Welten dazwischen. Da die GeForce 4 aber leider kein DirectX 9 konnte, bin ich dann relativ zügig auf eine Radeon 9600 XT von ASUS umgestiegen. Beide Karten habe ich heute noch - die Radeon steckt seit dem Kauf Ende 2004 immernoch im selben PC und freut sich bester Funktionalität - wie der ganze Rechner.