Beiträge von Xaar


    Du besitzt doch Laptops. Zeige der Person darauf doch mal folgende Alternativen auf:
    LibreOffice 5 als Alternative zu MS Office 2000. Oder Du installierst LibreOffice 5 zusätzlich auf dem Dell.
    Windows 10 vs. Linux & KDE (Bedienung eingestellt möglichst wie Windows 7) als Nachfolger für Windows 7.

    Und wie erkläre ich ihr, dass sie die Photo-Bearbeitungssoftware, die sie installiert haben will, nicht installiert werden kann?

    Zumal: Mit KDE hab' ich 0 (in Worten: Null) Erfahrung, da ich absolut kein Freund davon mehr bin.

    Bei Linux habe ich außerdem das große Problem, dass ich da 100 %ig deutlich öfter Hand anlegen darf, weil bei irgend einem Update wieder was zerschossen wurde. Die Variante "hinstellen und vergessen" ist da unmöglich durchzuführen, so meine eigene Erfahrung. Zum Vergleich: Der alte Rechner mit Windows 7 lief von Mitte 2011 an bis jetzt - ohne irgendwelche Sorgen oder Probleme bei Sicherheitsupdates.

    Jaa, ich weiß... :b2: Bin immer noch nicht dazu gekommen, kam immer was dazwischen <.< Ich hoffe, ich schaff's die Woche endlich.


    SPARCstation 10 ist gekauft o/

    Das mittlerweile doch etwas höhere Interesse an den Rechnern freut mich - allerdings hat sich auch hier schon vorher jemand gemeldet und sein Interesse bekundet :-\


    Dieses Thema könnte mir auch ins Haus stehen. Da überlege ich aber, ein Linux mit KDE aufzusetzen und den KDE so zu konfigurieren, dass der sich soweit möglich wie Windows 7 bedienen lässt. Die übrige Software ist dabei kein Thema, denn LibreOffice, Firefox und Thunderbird werden jetzt schon benutzt.

    Das wird sich in meinem Fall kaum umsetzen lassen. Erkläre der guten Frau mal, warum die Software, die sie da installiert haben will (die sie zwar vermutlich nie nutzen wird!), nicht installiert werden kann...


    Wird MS Office 2000 im Jahr 2020 überhaupt auf Windows 10, falls Du darauf umzustellen gedenkst, laufen?

    In die Zukunft kann ich nicht reisen, daher kann ich dir diese Frage nicht beantworten 8D Spätestens dann ist aber eh eine Komplettumstellung notwendig...


    Ich hab Interesse µATX-Desktop "Aerocool M40", was soll das denn kosten ?

    So, wie es im Eingangsbeitrag steht - und ich auch schon an anderer Steller erläutert hatte:

    Das, was als Preis dahinter steht. Wenn keiner da steht, dann gilt das, was oben steht:


    Für den speziellen Fall also: Die Versandkosten :)

    Allerdings gibt's da schon einen Interessenten für das Gehäuse. Stehst also auf der Warteliste.


    Und die ASUS EAH4850/HTDI/512M/A möchte ich haben.

    Kannst du bekommen :)


    Der PC hat Internet-Zugriff, und für MS Office 2000 gibt es keine Updates mehr.

    Ich seh' da jetzt kein wirkliches Sicherheitsproblem. Irgendwelche hochkomplexen Dokumente mit Internetzugriff usw. nutzt sie nicht. Bisher war sie gar mit dem Ur-Office 2000 unterwegs (so wie ich bis Februar mit dem Ur-Office 2003 unterwegs war). Gab' bisher keine Probleme. Die Office-Programme laufen auch nur, wenn ein Dokument geöffnet ist, alles Andere im Hintergrund ist nicht aktiv.


    Außerdem ist das alter 32-Bit-Knust.

    Wo ist da jetzt das Problem? Es gibt noch genug 32 bittige Software auf dem Rechner - genauso auch auf meinem.


    Der Umstieg von MS Office 2000/XP/2003 auf LibreOffice 5 ist doch recht sanft …

    Das sagst du. Für 'ne 72 jährige Frau ist es das nicht. Ihr fiel der Umstieg von Windows XP auf Windows 7 auch schon nicht sonderlich leicht - und dass sie sich bald wieder umgewöhnen darf (nämlich spätestens 2020, wenn der Support für Windows 7 ausläuft), findet sie auch nicht sonderlich toll.

    Ich glaube nicht, dass der da so sonderlich viel auslagern muss. Sehr viel mehr als im Internet surfen (eMails anguggen, vllt. mal in 'ner Mediathek was ansehen) und einfache Text-Bearbeitung und Tabellen-Kalkulation (MS Office 2000!) wird mit dem Rechner ja nicht gemacht.

    Moin moin,

    Beim Dell OptiPlex 790 SFF hab' ich unter Windows 7 SP1 Ultimate x86_64 das folgende Problem feststellen müssen:

    Starte ich den Rechner mit einer USB-Tastatur und/oder -Maus, so funktionieren diese nach dem Start der Bedienoberfläche von Windows 7 eine Zeit lang nicht. Nach 10...15 Sekunden sind in der Regel beide USB-Geräte einsatzbereit und funktionieren dann auch problemfrei. Manchmal dauert's auch fast 'ne Minute, ehe das funktioniert.

    USB-Tastatur und -Maus funktionieren beim direkten Rechnerstart im BIOS ohne Probleme - irgendwas scheint da mit der Initialisierung unter Windows nicht ganz zu stimmen. Das Verhalten habe ich auch schon mit anderen Mäusen und Tastaturen festgestellt, scheint auch nur auf USB-Geräte beschränkt zu sein. Bei 'ner PS/2-Tastatur gibt's dieses Problem nicht (PS/2-Maus nicht gestestet).

    Im Internet hab' ich schon gesucht und einen Hinweis gefunden, im Gerätemanager mal bei allen USB-Root-Hubs in der Energieverwaltung den Punkt "Computer kann das Gerät ausschalten, um Energie zu sparen." zu deaktivieren - das bringt allerdings keinen Erfolg, das Verhalten ist gleich. Auch habe ich schon alle USB-Tastaturen/-Mäuse im Gerätemanager entfernt (auch die ausgeblendeten, über die Systemvariablen DEVMGR_SHOW_DETAILS und DEVMGR_SHOW_NONPRESENT_DEVICES) und neu installiert, jedoch auch hier ohne Erfolg.

    Das BIOS ist das aktuellste (A18), die Einstellungen auf Standard zurücksetzen usw. hat auch nix gebracht. Mit anderen Betriebssystemen (getestet: Acronis 2017 und grml) laufen USB-Maus und -Tastatur auch auf Anhieb. Eine Neuinstallation von Windows 7 brachte da auch keine Änderungen - das Verhalten ist immer gleich, auch ohne installierte Chipsatztreiber.

    Hat da jemand 'ne Idee, was da die Ursache sein könnte?

    Rechner meiner Oma:

    Eigenbau BJ 2011 (AMD Athlon II X2 260, 4 GB DDR3-SDRAM PC1066, 500 GB WD-HDD) -> Dell OptiPlex 790 SFF BJ 2011 (Intel Core i3-2100, 8 GB DDR3-SDRAM PC1333, 250 GB Samsung SSD 850 Evo)

    Als OS bleibt's bei Windows 7 SP1 Ultimate x86_64 - auch die restliche Software (Drucker-/Scanner-Software von HP, MS Office 2000 usw.) bleibt weitestgehend.

    Ist zwar kein derbst tolles Upgrade, aber immerhin: Läuft merklich flotter und ist nun auch etwas aufgeräumter. Außerdem steht der Rechner nun auf'm Tisch unter'm Bildschirm, wo sie besser an's optische Laufwerk und den (nun leider extern vorhandenen) Kartenleser rankommt. Vorher musste sie sich da immer halb unter den Tisch bemühen, zumal der Rechner auch physisch größer war. 4 GB RAM hätten's auch getan - aber da ich eh vier identische 2 GB DDR3-SDRAM PC1333-Module da hatte, bot sich das Upgrade an :)


    Dann nenn mir mal einen Vorteil von "Nicht am Router angeschlossen". Einen einzigen. Achso, gibt keinen, außer dass nen Großteil der Funktionen nicht geht. Und komm mir nicht mit "Da könnte es ja Sicherheitslücken geben". Wenn du keinen Fernzugriff aufs Gerät machen willst, machst du halt keine Portweiterleitungen im Router und gut ist.

    Ich nenn dir einen Grund: physische Trennung der Netze. Ich hab' halt einfach getrennte Netze - ein Netz mit Internetanbindung und eins ohne. Und die NAS hängen im internen Netz, ohne Internet-Anbindung. Im internen Netzwerk hängen rund 10 Rechner sowie die NAS, im Netzwerk mit Internet-Anbindung exakt 2 (+ 2-3 Notebooks über WLAN). Warum sollte ich die NAS in's Internet-Netzwerk hängen, wenn ich auf die NAS nur mit den 10 Rechnern im internen Netzwerk zugreifen will? Aber wenn's nach dir ginge, hingen wahrscheinlich alle Rechner in einem Netzwerk - mit Internetzugriff. Weil ich den ja für alte Rechner mit Windows 3.11, NT 4.0, 2000, 98 usw. unbedingt brauche und haben muss.

    Es ist halt die Situation gegeben - und wenn Michael_ die Platte nur als USB-Ersatz über Netzwerk angeschlossen haben will an einen einzelnen Rechner, warum nicht? Ist bei mir nicht anders.

    PS: Die Frage nach dem Fileserver in der Baugröße einer DS216 hätt' ich schon gern beantwortet.


    Dann braucht man kein NAS und ein einfacher Fileserver tuts auch.

    Dann zeig mir bitte einen Fileserver, den man in dieser Größe (damit meine ich physische Größe!) kaufen kann, ohne sich was selbst zusammenzubauen - bin da ja durchaus offen für.

    Ich bin mit meiner DS213j als einfachen Fileserver sehr zufrieden. War aber auch nicht so kostenintensiv wie die weiter oben verlinkte DS216 - ist aber auch ein preisgünstigeres Modell (ich denke vergleichbar mit dem aktuellen DS216j).

    Im Endeffekt ist der Fileserver eine Funktion des NAS (was ja nur "ans Netzwerk angeschlossener Speicher" heißt - und ein Dateiserver ist genau das). Und wenn der Kunde nur diese Funktion nutzt und nutzen will - warum ihm noch was Anderes aufschwatzen? Drauf hinweisen ist ja okay - aber wenn er nicht will, dann will er nicht.


    Häng es an deinen Router. Ohne Internetzugang gehen 90 Prozent der Funktionen nicht.

    Nicht jeder will sein privates NAS im Internet hängen haben. Hab' meine drei NAS hier auch nur lokal ohne Internet-Anbindung. Als reiner Netzwerkspeicher (sprich SMB-Freigaben oder halt NFS) reicht mir das in meinem Fall auch aus.


    Das ist aber eben doch nur ein ganz normales Kugellager, das wird wenn die Platte läuft belastet.

    Ist zwar schon 'ne Weile her, aber: Meines Wissens nach haben aktuelle Festplatten schon lange keine Kugellager mehr, das sind hydrodynamische Gleitlager (also flüssigkeitsgefüllte Gleitlager; "Fluid Dynamic Bearing motor" heißt das bspw. bei IBM/Hitachi). Die alten IBM-Kreissägen aus den 1990ern sind noch kugelgelagert, so um die Jahrtausendwende rum haben dann die Hersteller auf hydrodynamische Gleitlager gewechselt.

    IBM DHEA-36480 von Dezember 1997 und WD Caviar WD600BB-00CAA1 vom 19. September 2002. Gehen beide in den Schrott wegen massiver defekter Sektoren - alleine im SMART hat die IBM 280 Einträge - und die WD sogar 896.

    Um die IBM isses 'n bisschen Schade (weil 6,4 GB IDE) - bei jedem badblocks-Durchlauf werden die gemeldeten Sektoren mehr. :b2: