Waren - zumindest lt. Wikipedia - nur OEM-CPUs für irgendwelche HP-Rechner.
Beiträge von Xaar
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Es gibt noch ein Phantom (habe ich nie in freier Wildbahn gesichtet):
Athlon XP 3200+ = Barton; 512 KiB L2-Cache; 2,333 GHz; FSB333 = AXDA3200DKV4DIst imho kein Phantom, zumindest gibt's verschiedene Bilder von dem Modell:
http://www.cpu-world.com/CPUs/K7/AMD-At…A3200DKV4D.html <- ganz runter scrollen.
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Und wie
An die Speicherkarte hab' ich echt nicht gedacht
Besten Dank :> -
Für den, der es chronologisch miterlebt hat, ist das gewiss, wie du sagst - nur für mich nicht. 1979/1980 war an mich noch nicht zu denken

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Hab' gerade Star Trek: Der Film gesehen.
Ich dachte, dass ich den schon mal gesehen hätte - Star Trek II und die Folgenden hab' ich auf jeden Fall schonmal angeguggt, zumal ich die ja alle auf DVD habe. Irgendwie war mir die Handlung aber total unbekannt. Auch war ich verwundert, das TNG-Thema zu hören

Summa summarum ist der Film ganz interessant, aber er zieht sich auch ganz schön in die Länge. Und irgendwie hat mir die Brücke der originalen NCC-1701 auch besser gefallen, wobei die umgebaute NCC-1701 rein äußerlich mir mehr zusagt

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Ein betriebsbereites kommt ja bald (am Dienstag?) noch dazu

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Oh, wenn ich das richtig sehe, ist das noch ein i430NX - also der erste Pentium-S-Chipsatz, der wimre noch keinen IDE-Port direkt integriert hat. Dürfte da sein wie bei den älteren Sockel 4-Boards mit i430LX-Chipsatz, dass da ein separater Controller dran hängt. Vom Alter her könnte es sogar sein, dass der nur ATA1 kann, also maximal PIO-2 (8,3 MB/s), Single Word DMA-2 (8,3 MB/s) oder Multi Word DMA-0 (4,2 MB/s). Da wundert mich die niedrige Transferrate nicht wirklich.
Das Pentium MMX-System dürfte da sicherlich vom schnelleren Chipsatz (i430HX, i430VX oder i430TX?) profitieren.
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Was für IDE-Festplatten/Controller nutzt du denn da?
Die Quantum Atlas V ist 'ne recht neue Platte (um 2000 rum) und hat als Interface Ultra 160 SCSI. An dem AHA-2940UW läuft die dann wohl im Ultra Wide SCSI-Modus, der in der Theorie 40 MB/s schafft. Da dürfte vermutlich der Prozessor/Chipsatz das Ganze limitieren, die Platte sollte merklich mehr packen.
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Die SPSen hatte ich nicht vor, hier anzubieten. Imho dürfte der Interessentenkreis hier zu klein sein.
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Ich würd' auch zu Windows NeanderTal greifen - 3.51 oder 4.0. Was vllt. auch interessant wäre: OS/2 Warp 4. Wobei ich mir da nicht sicher bin, ob die Non-Server-Variante da SMP kann.
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So, die Pakete für Sje, Pain und Alpha sind unterwegs. Den Eröffnunsbeitrag hab' ich auch aktualisiert.
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@Arnulf: Meinst du, mir sind diese Möglichkeiten nicht bewusst? Mir sind die Konsequenzen schon klar, allerdings bleiben da für die Praxis nicht viele Alternativen (siehe mein Beitrag weiter oben).
DosAmp: Also bisher kann ich mich nicht beschweren öö Das MS Office 2000 lief bisher problemfrei - irgendetwas "funktionell kaputt"es habe ich nicht finden können.
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Du musst nur eine im Vergleich zur nicht näher genannten "Photo-Bearbeitungssoftware" ähnlich zu bedienende Fotobearbeitungs-Software für Linux finden.Neben dem zur Bedienung ähnlich Windows-Ersatz. Und Office-Ersatz. Ja nee, iss klar. Ich werde einer Frau, die sich mit Windows halberwegs zurecht findet, ein System aufsetzen, was für sie gänzlich neu ist, deren Software auch gänzlich neu ist - und mit dessen Pflege ich mich bei Weitem nicht ausreichend genug auskenne.
Ich mein': Klar, ich hab' auch mehrere Linux-Rechner hier in Nutzung. Aber die sind entweder auf 'nem festen Stand eingefroren (und hängen nicht am Internet), oder sie sind als reines Surf-Gerät ausgelegt, wo außer 'nem Browser nicht wirklich viel mehr drauf ist. Selbst da ist die Chance relativ hoch, dass bei einem Update mal wieder irgendwas nicht mehr so läuft/aussieht, wie vorher (mehr als genug erlebt!). Da will ich gar nicht wissen, wie das bei irgendwelchen Office-Suiten und Grafikbearbeitungsprogrammen aussieht.
Du stehst also auf SM-HC?!
Was? Smart Media High Capacity?
Warum wollen manche militante Linuxnutzer nicht verstehen, dass einfach manche Leute andere Bedürfnisse haben, als sie selbst?Das meiner Ansicht nach Schlimme ist, dass Windows 10 in Sachen Stabilität/Zuverlässigkeit bei Updates für mich keine Verbesserung darstellt - sondern eher eine Verschlechterung. Aktuell hat man ja durchaus noch Alternativ-Möglichkeiten (halt Windows 7 bis 2020 oder 8.1 bis 2023), aber die gehen mit der Zeit leider aus. Und ein Linux für den Heimgebrauch mit einem halbwegs annähernd so langen Support-Zyklus wie Windows (immerhin rund 10 Jahre mit dem Extended Support) habe ich noch nicht finden können, ohne dass es da bei Paketupdates Probleme gegeben hätte - nicht mal bei Debian (wenngleich da nur 5 Jahre Support dabei sind, was aber durchaus akzeptabel ist).
Und solche Probleme halten mich davon ab, ein solches System für den täglichen, produktiven Einsatz zu verwenden. Ich will ein System nicht alle paar Wochen wieder hinflicken müssen, weil ein Update was zerschossen hat. Ein Betriebssystem gehört für mich installiert und muss dann ein paar Jahre ohne großartige Wartungsexperimente durchhalten können.
Da muss ich ehrlich sagen, hab' ich an Mac OS X mehr Freude - zumindest sind mir bei den ganzen Updates, die mein MacBook Pro von 2012 mittlerweile hinter sich hat (von 10.10 bis aktuell 10.12.2? in mehreren Schritten), bisher keine Probleme unter gekommen.
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Ich gehe da nachwievor von meinen Windows 7-Erfahrungen aus. Bei Windows 10 freue ich mich allerdings schon auf derartige Probleme...
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Du besitzt doch Laptops. Zeige der Person darauf doch mal folgende Alternativen auf:
LibreOffice 5 als Alternative zu MS Office 2000. Oder Du installierst LibreOffice 5 zusätzlich auf dem Dell.
Windows 10 vs. Linux & KDE (Bedienung eingestellt möglichst wie Windows 7) als Nachfolger für Windows 7.Und wie erkläre ich ihr, dass sie die Photo-Bearbeitungssoftware, die sie installiert haben will, nicht installiert werden kann?
Zumal: Mit KDE hab' ich 0 (in Worten: Null) Erfahrung, da ich absolut kein Freund davon mehr bin.
Bei Linux habe ich außerdem das große Problem, dass ich da 100 %ig deutlich öfter Hand anlegen darf, weil bei irgend einem Update wieder was zerschossen wurde. Die Variante "hinstellen und vergessen" ist da unmöglich durchzuführen, so meine eigene Erfahrung. Zum Vergleich: Der alte Rechner mit Windows 7 lief von Mitte 2011 an bis jetzt - ohne irgendwelche Sorgen oder Probleme bei Sicherheitsupdates.
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Jaa, ich weiß...
Bin immer noch nicht dazu gekommen, kam immer was dazwischen <.< Ich hoffe, ich schaff's die Woche endlich.
SPARCstation 10 ist gekauft o/Das mittlerweile doch etwas höhere Interesse an den Rechnern freut mich - allerdings hat sich auch hier schon vorher jemand gemeldet und sein Interesse bekundet :-\
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Dieses Thema könnte mir auch ins Haus stehen. Da überlege ich aber, ein Linux mit KDE aufzusetzen und den KDE so zu konfigurieren, dass der sich soweit möglich wie Windows 7 bedienen lässt. Die übrige Software ist dabei kein Thema, denn LibreOffice, Firefox und Thunderbird werden jetzt schon benutzt.Das wird sich in meinem Fall kaum umsetzen lassen. Erkläre der guten Frau mal, warum die Software, die sie da installiert haben will (die sie zwar vermutlich nie nutzen wird!), nicht installiert werden kann...
Wird MS Office 2000 im Jahr 2020 überhaupt auf Windows 10, falls Du darauf umzustellen gedenkst, laufen?In die Zukunft kann ich nicht reisen, daher kann ich dir diese Frage nicht beantworten
Spätestens dann ist aber eh eine Komplettumstellung notwendig... -
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Ich hab Interesse µATX-Desktop "Aerocool M40", was soll das denn kosten ?So, wie es im Eingangsbeitrag steht - und ich auch schon an anderer Steller erläutert hatte:
Das, was als Preis dahinter steht. Wenn keiner da steht, dann gilt das, was oben steht:
Für den speziellen Fall also: Die Versandkosten

Allerdings gibt's da schon einen Interessenten für das Gehäuse. Stehst also auf der Warteliste.
Und die ASUS EAH4850/HTDI/512M/A möchte ich haben.Kannst du bekommen

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Der PC hat Internet-Zugriff, und für MS Office 2000 gibt es keine Updates mehr.Ich seh' da jetzt kein wirkliches Sicherheitsproblem. Irgendwelche hochkomplexen Dokumente mit Internetzugriff usw. nutzt sie nicht. Bisher war sie gar mit dem Ur-Office 2000 unterwegs (so wie ich bis Februar mit dem Ur-Office 2003 unterwegs war). Gab' bisher keine Probleme. Die Office-Programme laufen auch nur, wenn ein Dokument geöffnet ist, alles Andere im Hintergrund ist nicht aktiv.
Außerdem ist das alter 32-Bit-Knust.Wo ist da jetzt das Problem? Es gibt noch genug 32 bittige Software auf dem Rechner - genauso auch auf meinem.
Der Umstieg von MS Office 2000/XP/2003 auf LibreOffice 5 ist doch recht sanft …Das sagst du. Für 'ne 72 jährige Frau ist es das nicht. Ihr fiel der Umstieg von Windows XP auf Windows 7 auch schon nicht sonderlich leicht - und dass sie sich bald wieder umgewöhnen darf (nämlich spätestens 2020, wenn der Support für Windows 7 ausläuft), findet sie auch nicht sonderlich toll.