Beiträge von Xaar


    Was kosten die Matrox und die Elsa AGP zusammen?

    Das, was als Preis dahinter steht. Wenn keiner da steht, dann gilt das, was oben steht:


    Sind Preise angegeben, so verstehen diese sich zzgl. Versand. [...] Sind keine Preise angegeben, so gibt's das Teil gegen (gern auch aufgerundete) Versandkosten.

    Für den speziellen Fall also: Die Versandkosten :)

    Hallöchen!

    Da meine Sammlung langsam überquillt, bin ich etwas am aussortieren - und will einige Komponenten und auch komplette Rechner, die mir so in der vergangenen Zeit zugelaufen sind, aussortieren.

    Sofern nicht anders beschrieben sind alle Rechner und Komponenten unter dem Live-Linux grml 1.0 oder grml64 2014.11 auf allgemeine Funktion getestet worden. Also von CD/DVD-ROM booten, schauen, ob soweit alles erkannt wurde und das, was testbar ist (Netzwerkverbindung, Stichprobenweise USB-Ports, angeschlossene Karten usw.) kurz getestet. Grafikkarten sind mit dem X-Server kurz getestet worden - eine Funktionsprüfung des 3D-Teils erfolgte nicht. An den VGA- und DVI-Anschlüssen wurden jeweils die Ausgabe auf einem IBM L180p-Flachbildschirm getestet; weitere Schnittstellen wurden nicht getestet. PC-Arbeitsspeicher wurde mit MEMTEST86+ kurz (d. h. ein Durchgang) getestet.

    Allgemein gilt: Mängel, die mir bekannt sind, sind auch beschrieben. Alle Angaben sind nach bestem Wissen und Gewissen gemacht.

    Sind Preise angegeben, so verstehen diese sich zzgl. Versand. Die Preise sind nicht zwingend "fix", ich bin für Vorschläge durchaus offen. Sind keine Preise angegeben, so gibt's das Teil gegen (gern auch aufgerundete) Versandkosten. Eine "Sammelbestellung" ist natürlich möglich, wobei dies bei den Rechnern bzw. Gehäusen nur bedingt umsetzbar ist - kommt dann auf den speziellen Einzelfall drauf an. Der Versand erfolgt entweder mit der Post (Luftpolsterumschlag oder Karton als Brief), DHL (Päckchen oder Paket) oder Hermes (Päckchen oder Paket), wie es gewünscht wird - und natürlich auch realisierbar ist.

    Nun aber genug "Vorgeplänkel", auf zu den Teilen die ich weggeben möchte:

    • Rechner

      • HP Integrity rx2600 -> 50 € reserviert

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        • Informationen zur HP Integrity rx2600 auf OpenPA.net
        • CPU: 2x Intel Itanium² 1,5 GHz mit 6 MB L3-Cache (Madison), die beiden originalen Itanium² 1,3 GHz mit 3 MB L3-Cache (Madison) gibt's dazu
        • RAM: 4 GB DDR-SDRAM (8x 512 MB DIMM, 4x DIMM frei)
        • Grafik: ATi Radeon 7000 (VE) über Management Processor (wird ggf. nicht von jedem Betriebssystem unterstützt!)
        • HDD: 2x 73 GB Ultra 320 SCSI mit 15000 rpm
        • Optisches Laufwerk: DVD-ROM (IDE Slimline)
        • Zustand/Funktion: Die rx2600 funktioniert und ist hinsichtlich der Prozessoren auf dem Maximal-Ausbau - die 1,6 GHz-Madison-CPUs mit 9 MB L3-Cache werden in diesem Modell nicht unterstützt. Es ist die Rack-Ausführung, die Rackmontage-Schienen sind mit dabei, wenn das gewünscht wird. Die im Rechner vorhandenen Luftleitverkleidungen für RAM und CPUs sind z. T. mechanisch beschädigt und waren auch schon halb zerbröselt. Diese Verkleidungen sind mit Isolierband wieder stabilisiert worden und funktionieren zufriedenstellend - thermische Probleme hatte ich bisher keine. Auf den beiden Festplatten sind zwei Systeme installiert: MS Windows Server 2008 R2 for Itanium-based Systems (ohne Lizenz, nur die Evaluation!) und HP-UX 11.23 (11i v2) 2005.05 TCOE (Technical Computing Operating Environment). Was die Betriebssysteme angeht, so werden offiziell MS Windows Server 2003 for Itanium, Linux, OpenVMS und HP-UX unterstützt. Windows Server 2008 und 2008 R2 laufen zwar auch, allerdings gibt's für viele Komponenten (Grafikkarte, Netzwerkkarte) keine Treiber, so dass ein Betrieb damit wenig sinnreich ist. OpenVMS für Itanium sollte ab Version 8.2 laufen. Bei HP-UX beginnt die Unterstützung mit HP-UX 11.22 (11i v1.6), es laufen auch HP-UX 11.23 (11i v2) und 11.31 (11i v3) - Letzteres wird ja noch gepflegt. Der VGA-Port vom Management Processor wird nach meinem Kenntnisstand nicht von jedem Betriebssystem unterstützt - im installierten HP-UX 11.23 TCOE läuft der X-Server zwar, allerdings gibt's Probleme mit der USB-Maus. Sie bewegt sich für einen kurzen Schritt und dann ist Feierabend, erst nach einem Abstecken und wieder Anstecken geht sie dann wieder - für einen kurzen Schritt. Unter Windows Server 2003 oder dem installierten 2008 R2 gibt's dahingehend keine Probleme, auch keine Grafikfehler. Der Rechner geht natürlich (ist ja 'n Server!) auch über die Serielle Console oder per Remote-Zugriff auf den Management Processor zu betreiben.
        • Bilder: Bild 1 Bild 2 Bild 3 Bild 4 Bild 5 Bild 6 Bild 7
      • Sun Ultra 10 -> 10 € reserviert

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        • Ein paar Informationen zur Ultra 10 auf sunstuff.org
        • CPU: UltraSPARC IIi 360 MHz mit 256 kB Cache
        • RAM: 128 MB EDO-DRAM (2x 64 MB DIMM, 2x DIMM frei)
        • Grafik: Sun PGX24 (ATi Rage Pro Turbo PCI; 4 MB)
        • Diskette: 3,5"
        • HDD: 4,3 GB IDE
        • Zustand/Funktion: Die Ultra 10 funktioniert, merkliche Gebrauchsspuren sind vorhanden. Installiert ist Solaris 8 als Grundsystem, inkl. Open Windows. Auch ist die NVRAM-Stützbatterie noch intakt, die Daten im NVRAM sind nachwievor vorhanden. Wichtig: Für den direkten Betrieb mit Bildschirm ist eine Sun-Tastatur bzw. -Maus notwendig, oder ein entsprechender Interface Converter von Sun (siehe SPARCstation 10). Die Nutzung über die serielle Schnittstelle ist auch hier möglich.
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      • Sun Fire V480 -> 30 €

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        • CPU: 4x UltraSPARC III 900
        • RAM: 8 GB SDRAM ECC (32x 256 MB Prop. Reg. DIMM)
        • HDD: 2x 73 GB FC-AL
        • ODD: Slimline-DVD-ROM-Laufwerk (24x CD-ROM, 8x DVD-ROM)
        • Zustand: Die Fire feuert ganz ordentlich - v. A. in Sachen Lautstärke und Energieaufnahme. Die Gute zieht beim Start gern mal eben 800 bis 900 Watt. Sie funktioniert tadellos und ist auch optisch in einem vernünftigen Zustand. Installiert ist auf der Fire aktuell ein Solaris 10, was ich nochmal neu aufsetzten würde, sofern sich jemand für das Gute Stück findet. Leider ist sie nicht ganz leicht - wenn ich mich recht erinnere wiegt sie um die 40 kg und ist auch so nicht so wirklich handlich. Die RSC2-Karte ist auch mit dabei und funktioniert auch. Eine Grafikkarte hatte ich zwischenzeitlich eingebaut (Tech Source Raptor GFX-8P bzw. auch zeitweise eine Sun XVR-100), aber als Workstation ist sie einfach zu laut - da ist mir meine Blade 1000 doch deutlich lieber.
        • Bilder: Gibt's auf Wunsch, die Fire V480 ist aktuell im 19"-Rack geparkt.
      • Yakumo PDA delta

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    • Grafikkarten

      • AGP

        • ATi 109-48300-00 RAGE IIC (ATi Rage IIC AGP, 4 MB EDO-DRAM; 1x VGA) -> Bild
        • ATi 109-66500-00 R128 (ATi Rage 128, 32 MB SDRAM; 1x VGA) -> Bild
        • ATi 109-73100-01 R128P (ATi Rage 128 Pro, 16 MB SDRAM; 1x VGA) -> Bild
        • ATi Radeon 7500 128M DDR V/D/VO (ATi Radeon 7500, 128 MB DDR-SDRAM; 1x VGA, 1x DVI-I, 1x TV) -> Bild
        • ASUS A9200SE/T/P/128M/A (ATi Radeon 9200SE, 128 MB DDR-SDRAM; 1x VGA, 1x TV, 1x AV) -> Bild
        • ASUS AGP-V3400TNT (nVidia Riva TNT, 16 MB SGRAM; 1x VGA; Lüfter macht Geräusche, sollte ausgetauscht werden) -> Bild
        • Prolink MVGA-NVTNT2MA 32MB (nVidia Riva TNT2 M64, 32 MB SDRAM; 1x VGA) -> Bild
    • Netzwerkkarten, Wireless LAN

      • MiniPCIe

        • Intel PRO/Wireless 3945ABG (WM3945ABG MOW2) (WLAN IEEE 802.11abg) -> Stammt aus Fujitsu-Siemens Amilo Pi 2530, ungetestet -> Bild
        • Atheros AR5B95 (WLAN IEEE 802.11abgn) -> Vormals verbaut in Samsung N145 Plus, ungetestet -> Bild
    • Software + Software-Boxen

      • Norton Commander 4.0 (nur die Box mit Papier, kein Datenträger) -> Bild
    • Diverses

      • Buch "Wissenschaftliche Arbeiten schreiben mit LATEX" (noch eingeschweißt, Neupreis: 19,95 €) -> Bild -> 15 €
      • PS/2-Tastatur "Unikey KWD-820" -> Bild
      • USB 2.0/eSATA-RAID-Festplattengehäuse "Mapower/Vosstronics TB32CS" (2x 3,5"-Schacht für SATA300-HDD, RAID0/1/JBOD; USB 2.0- + eSATA-Anschluss ; Inkl. OVP, USB2.0-Kabel, eSATA-Kabel, Netzteil, ohne Treiber-CD (Sil5744 SteelVine-Manager im Internet erhältlich, oder per eMail)) -> Bild
      • Outdoor-Digitalkamera Panasonic DMC-FT5 "camouflage" -> 200 €

        • Technische Daten: Panasonic-Webseite zur DMC-FT5
        • Farbe: Camouflage
        • Umfang: OVP, Papier (Anleitungen, Garantiebeschreibung, Original-Kassenbon vom 25.08.2015), CD, Kamera inkl. Trageschlaufe, Kameratasche, 16 GB SDHC-Card Class 10/UHS-Class 1 von Transcend, Original Panasonic-Akku 1250 mAh, 2x Ersatzakku 1250 mAh von Patona, Akku-Ladegerät inkl. Netzkabel, USB-Kabel
        • Zustand: Guter Zustand, allerdings mit kleineren Kratzern (siehe Bilder 2 bis 4). Die Kamera funktioniert einwandfrei.
        • Bilder: Bild 1 Bild 2 Bild 3 Bild 4
      • Diverse Teile (ungeprüft) -> Bild

        • Passiver USB-Hub von Typhoon
        • 5,25"-Frontpanel für diverse Anschlüsse (PS/2, USB, FireWire, Sound)
        • Schnell-Ladegerät "Delta Load 2/4" für 2/4 AA/AAA-Akkus von Hama (ohne Akkus)
        • Steckerladegerät für 2/4 AA/AAA-Akkus von Vivanco

    Sind erstmal eher "kleine Dinger", die Liste wird noch erweitert um ein paar dickere Happen - es sollen noch ein paar Unix-Gerätchen (Sun SPARCstation 10, Sun Ultra 10, Sun Fire V480, HP 9000 Series 300 Model 319, HP Integrity rx2600) dazu kommen. Die Detail-Aufnahme davon wird aber noch ein bisschen Zeit in Anspruch nehmen. Falls daran jemand Interesse hat, kann er natürlich auch schon fragen.

    Wenn noch Fragen offen sind: Fragt ruhig :)

    Grüße, Xaar.


    Schon weg:

    • Rechner

      • HP Pavilion k421.de vergeben an kepu94

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        • Datenblatt Original-Ausstattung
        • AMD Athlon XP 3000+ (2167 MHz, 333 MHz FSB, 512 kB L2-Cache, "Barton"-Kern)
        • VIA KT600-Chipsatz (Angabe lt. o. g. Datenblatt)
        • 1 GB RAM (2x 512 MB DDR-SDRAM @ 333 MHz)
        • keine Grafikkarte
        • 3,5"-DSHD-Floppy (1440 kB)
        • 16x DVD-ROM (Auswurfmechanismus funktioniert häufig nicht, Auswurf über Not-Auswurf funktioniert; Datenträger werden gelesen)
        • CD-RW/DVD+RW-Brenner (liest keine Datenträger)
        • keine Festplatte
        • 350 W ATX-Netzteil
        • PS/2-Tastatur + USB-Maus von HP sind dabei
        • Zustand/Funktion: Soweit in Ordnung, bis auf die o. g. Probleme mit den beiden optischen Laufwerken. Gelegentlich hängt sich der Rechner auf, wenn man ins BIOS will (erst das Rattern vom Diskettenlaufwerk abwarten, dann gehts offenbar problemlos). Das Gerät bedarf einer gründlichen Reinigung, v. A. die Tastatur ist recht schmandtig. Deutliche Gebrauchsspuren sind vorhanden. Die Fronttür vor dem Kartenleser bzw. Diskettenlaufwerk geht meist wieder von alleine auf, da ist die Mechanik ausgeleiert. An der Seite sind z. T. merkliche Spuren von Hebelwerkzeugen vorhanden, da die Seitenwand nur schwer zu öffnen geht. Der Verriegelungshebel vom AGP-Slot ist z. T. abgebrochen, so dass zum Auswerfen der AGP-Karte ggf. ein Hilfsmittel (z. B. ein Schraubendreher o. Ä.) notwendig sein kann. Auf dem Gehäuse klebt ein Windows XP Home-CoA.
        • Bilder: Bild 1 Bild 2 Bild 3 Bild 4
      • Apple Power Macintosh 7200/90 -> 10 € vergeben

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        • Informationen zum Power Macintosh 7200 auf lowendmac.com
        • PowerPC 601 90 MHz mit Peltier-Element-Lüfter-Kühlung
        • 24 MB RAM (1x 8 MB EDO-DRAM 5 V-DIMM, 1x 16 MB EDO-DRAM 5 V-DIMM, 2x frei)
        • 2 MB Video-RAM (1 MB OnBoard, 1x 1 MB Erweiterung, 2x Erweiterung frei)
        • 3,5"-DSHD-Floppy
        • 4x CD-ROM (SCSI)
        • 525 MB HDD (SCSI)
        • 3x 32 Bit-PCI-Slot
        • Apple Design Keyboard M2980 mit Schweizer Layout (ähnelt dem Deutschen Layout)
        • Apple Desktop Bus Mouse II M2706
        • Zustand/Funktion: Der Rechner funktioniert, es ist das nackige Apple System 7.5.2 auf der Festplatte installiert (frische Vollinstallation). Das Gerät ist stark vergilbt und bedarf auch einer gründlichen Reinigung, ebenso wie die Tastatur. Die NVRAM-Batterie (eine 1/2 AA große 3,6 V-Lithium-Batterie vom Typ LS14250) ist leer, daher meckert der Rechner beim Booten, dass Datum/Uhrzeit nicht stimmen. Der Power-Knopf ist nur mittels Provisorium gesichert - er rutscht gern mal "in das Gehäuse" und ist dann nicht mehr von außen nutzbar. Das ist leider bei allen Power Macintosh dieser Bauform ein Problem - zumindest haben das bisher alle 5 Macintosh, die ich in dieser Form hatte (2x 7200, 1x 7300, 2x G3 Desktop). Ggf. müsste man sich hier etwas anfertigen, was den originalen Knopf etwas besser hält. Ansonsten bleibt noch zu sagen, dass der Bildschirmanschluss der ältere Apple-Anschluss mit 15 poliger Buchse (Typ DA15) ist. Hierfür gibt es Adapter/Konverter auf VGA. Ein solcher Adapter ist nicht mit dabei. Auf Bild 8 ist als Beispiel dafür die Ausgabe (1152 x 870 x 15 Bit @ 75 Hz) auf einem IBM L180p-Flachbildschirm zu sehen (ist scharf, nur die Kamera kriegt's nicht scharf hin <.<).
        • Bilder: Bild 1 Bild 2 Bild 3 Bild 4 Bild 5 Bild 6 Bild 7 Bild 8
      • HP 9000 Series 300 Model 319 -> 30 € vergeben

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        • Informationen und Dokumentation zur HP 9000 Series 300 Model 319C+ auf hpmuseum.net
        • CPU: Motorola 68020 16 MHz
        • FPU: Motorola 68881 16 MHz
        • RAM: 8 MB
        • Schnittstellen: 1x Video (RGB als BNC ausgeführt), 1x HP-HIL (für Tastatur/Maus), 2x HP-IB (davon 1x High Speed), 1x Ethernet 10BASE-2 (BNC), 1x Seriell RS232
        • Zustand/Funktion: Der Rechner funktioniert, soweit ich das beurteilen kann. Wichtig: Für den Betrieb des Rechners wird neben einer HP-HIL-Tastatur, einem RGB-Monitor (muss Sync-On-Green können!) auch noch ein HP-IB-Laufwerk benötigt. Von HP gab es diverse Laufwerke (Floppy, Magnetband, Festplatte; einfach mal durch die o. g. Webseite unter "Hardware" -> "Peripheral Products" durchschauen) für HP-IB - immerhin ist dieses Bussystem ja bei der HP 9000 Series 300 sehr präsent gewesen. Über das HPDrive Project besteht die Möglichkeit, ein HP-IB-Laufwerk auf einem x86er PC mit GPIB-Karte zu emulieren. Als Bildschirm eignen sich auch Flachbildschirme (müssen wie gesagt Sync-On-Green können) - auf Bild 4 ist die Ausgabe (1024 x 768 @ 60 Hz) auf einem IBM L180p als Beispiel zu sehen. Ggf. sind hierfür auch Adapter notwendig. Als Betriebssysteme sind hier u. A. BASIC oder alte HP-UX-Versionen für die Series 300-Workstations geeignet. Wichtig: Weder Tastatur, noch Monitor noch Laufwerke sind bei dem hier angebotenen Gerät enthalten!
        • Bilder: Bild 1 Bild 2 Bild 3 Bild 4
      • Sun SPARCstation 10 -> 15 € vergeben

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        • Ein paar Informationen zur SPARCstation 10 auf sunstuff.org
        • CPU: 1x SuperSPARC 50 mit 1 MB Cache (MBus-Modul vom Typ Sun SM51), 1 freier MBus-Slot vorhanden
        • RAM: 128 MB EDO-DRAM (8x 16 MB SDIMM)
        • Grafik: Sun Turbo GX (TGX1) SBUS Frame Buffer (CG6; 1 MB RAM)
        • Diskette: 3,5"
        • HDD: 2,1 GB SCSI
        • Zustand/Funktion: Die SPARCstation 10 funktioniert. Optisch ist sind ihr die Jahre anzusehen, von der Deckelbefestigung fehlt hinten über dem Netzteil eine Haltemöglichkeit, weswegen sich der Deckel hier leicht anheben lässt. Die Slotblenden für die drei unbelegten SBus-Slots fehlen - leider habe ich da keine passenden Blenden mehr für. Der zweite MBus-Slot ist mit einer Blende versehen. Auf der Festplatte ist ein Sun Solaris 2.5.1-Grundsystem installiert. Die Stützbatterie im NVRAM ist noch intakt, hatte ich vor einiger Zeit mal getauscht. Wichtig: Damit die SPARCstation direkt mit dem Framebuffer betrieben werden kann, ist eine Sun-eigene Tastatur/Maus notwendig. Auch ein "Sun Interface Converter" (Sun P/N 370-2068-01) kann dafür genutzt werden - darüber sind dann PS/2-Tastaturen und -Mäuse anschließbar. Der Framebuffer hat einen 13W3-Anschluss für den Bildschirm - bei Nutzung eines VGA-kompatiblen Monitors ist somit ein Adapter notwendig. Die SPARCstation kann auch über die serielle Schnittstelle mit einem Terminal oder einer Terminal-Software (sowas wie PuTTY, Hyperterminal o. dgl.) genutzt werden.
        • Bilder: Bild 1 Bild 2 Bild 3 Bild 4 Bild 5
    • Grafikkarten

      • PCI

        • ATi 109-37900-00 RAGE II PAL (ATi Rage II, 4 MB SGRAM (erweiterbar); 1x VGA, 1x S-Video (MiniDIN-7-w), 1x RCA) -> Bild vergeben an Pain
        • ATi 109-40600-00 3D CHARGER (ATi 3D Rage II+DVD, 2 MB EDO-DRAM; 1x VGA) -> Bild vergeben an Pain
      • AGP

        • Matrox G2/MECOA8B/20D (Matrox Millennium G200 AGP, 8 MB SDRAM; 1x VGA) -> Bild vergeben an meego4ever!
        • ELSA VICTORY Erazor/LT-8 SD (nVidia Riva 128ZX, 8 MB SDRAM; 1x VGA) -> X-Server unter grml 1.0 auf ASUS P2B-F stürzt beim Start ab, lief aber vormals unter Windows 98 problemfrei -> Bild vergeben an meego4ever!
        • ELSA Gladiac 511 TV-Out (nVidia GeForce 2 MX 400, 64 MB DDR-SDRAM; 1x VGA, 1x S-Video) -> Bild vergeben an meego4ever!
        • MSI MS-8889 GeForce-8X Ti4200 128 MB (nVidia GeForce 4 Ti 4200, 128 MB DDR-SDRAM; 2x VGA, 1x TV, 1x AV) -> Bild -> 3 € vergeben an kepu94
        • Gigabyte GV-N52128DS-RH (nVidia GeForce FX 5200, 128 MB DDR-SDRAM; 1x VGA, 1x DVI-D, 1x Composite) -> Bild -> 3 € vergeben an Arnulf zu Linden
        • Point Of View FX5500 256MB DDR 128bit TV/DVI (nVidia GeForce FX 5500, 256 MB DDR-SDRAM; 1x VGA, 1x VGA, 1x DVI-I, 1x TV; inkl. OVP und Treiber-CD) -> Bild -> 5 € vergeben an Arnulf zu Linden
        • Gigabyte GV-N6256DP2-RH (nVidia GeForce 6200, 256 MB DDR2-SDRAM; 1x DVI-I, 1x S-Video; inkl. OVP und Anleitung, aber ohne Treiber-CD o. Ä.) -> Bild -> 5 € vergeben an Arnulf zu Linden
      • PCIe

        • ASUS EAH4850/HTDI/512M/A (ATi Radeon HD4850, 512 MB GDDR3-SDRAM, CrossFire-tauglich; 2x DVI-I, 1x TV) -> Bild -> 5 € vergeben an Sje
    • Netzwerkkarten, Ethernet

      • PCI

        • Intel PRO/1000 MT Desktop Adapter (C39226-003) (Gigabit Ethernet-Karte) -> 2x 1x vorhanden -> Bild vergeben an kepu94
    • Sonstige Karten

      • PCI

        • Pinnacle Systems MINITV+DVB-T-51015697-1.1 (TV/DVB-T-Empfänger-Karte; 1x TV-Antenne, 1x Audio Out, 1x Composite, 1x S-Video; Inkl. Fernbedienung und IR-Empfänger) -> ungetestet -> Bild vergeben
    • Rechner-Gehäuse

      • ATX-Miditower "Network" vergeben

        Spoiler anzeigen
        • Maße: ca. 42 cm hoch, ca. 20 cm breit, ca. 44 cm tief
        • 3x 5,25"-HH-Schacht + 3x 3,5"-SL-Schacht (davon 1x nicht von außen zugänglich)
        • Inkl. 350 W ATX-Netzteil (LC Power LC6350)
        • Inkl. Windows Millennium Edition-CoA
        • Gehäuse z. T. vergilbt und reinigungsbedürftig
        • Bilder: Bild 1 Bild 2 Bild 3
      • ATX-Miditower "Noname" vergeben

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        • Maße: ca. 42 cm hoch, ca. 20 cm breit, ca. 46 cm tief
        • 4x 5,25"-HH-Schacht + 3x 3,5"-SL-Schacht (davon 1x nicht von außen zugänglich)
        • Gehäuse z. T. vergilbt und reinigungsbedürftig
        • Bilder: Bild 1 Bild 2 Bild 3
      • ATX-Miditower "Thermaltake Shark" vergeben

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        • Maße: ca. 54 cm hoch, ca. 22 cm breit, ca. 50 cm tief
        • 5x 5,25"-HH-Schacht + 2x 3,5"-SL-Schacht + 5x 3,5"-SL-Schlitten innen
        • Inkl. 620 W ATX-Netzteil (Chieftec CFT-620-A12S)
        • Inkl. Schlitten für 3,5"-Festplattenlaufwerke sowie Montageschienen für 5,25"-Laufwerke (Schrauben für die HDDs sind dabei)
        • Gehäuse z. T. reinigungsbedürftig, mäßige Gebrauchsspuren
        • Bilder: Bild 1 Bild 2 Bild 3 Bild 4 Bild 5 Bild 6
      • µATX-Desktop "Aerocool M40" vergeben

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        • Seite des Herstellers zum Gehäuse
        • Maße: ca. 24 cm hoch, ca. 30 cm breit, ca. 38 cm tief
        • 2x 5,25"-HH-Schacht + 3x 3,5"-SL-Schacht (davon 2x nicht von außen zugänglich)
        • Inkl. 350 W ATX-Netzteil (Inter-Tech ADK-B350)
        • Gehäuse z. T. reinigungsbedürftig, mäßige Gebrauchsspuren
        • Lieferung in der OVP, ohne weiteres Zubehör
        • Bilder: Bild 1 Bild 2 Bild 3 Bild 4 Bild 5 Bild 6
      • ITX-Gehäuse "MS-Tech MC-20ITX" vergeben

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        • Beschreibung des Herstellers
        • Mini-ITX-Gehäuse in Schwarz
        • 1x 2,5"-Schacht intern (für HDD) + 1x Slimline-Schacht für CD/DVD-Laufwerk
        • Inkl. Fernbedienung (Empfänger im Frontpanel verbaut)
        • Externes Netzteil (12 V, Hohlstecker, - außen, + innen) nicht mitenthalten
        • Netztaster-Betätigung ist intern abgebrochen, sollte ggf. getauscht werden, funktioniert aber meistens, sofern die Frontblende plan anliegt. OVP ist mit dabei.
        • Bild
    • Software + Software-Boxen

      • WinZip 8.1 (Box inkl. Handbuch, CD-ROM, Registrierkarte) -> Bild vergeben an clik!84
      • McAfee VirusScan für Windows 98, Windows 95, NT ab 3.51, 3.1x, DOS und OS/2 (Box inkl. Papier, CD-ROM und Notfall-Diskette) -> Bild vergeben an Alpha
      • Norton Commander 5.0 (nur die Box mit Papier, kein Datenträger) -> Bild vergeben
    • Diverses

      • USB 3.0/eSATA-RAID-Festplattengehäuse "RAIDON GR3630" (2x 3,5"-Wechselrahmen für SATA300-HDD, USB 3.0- + eSATA-Anschluss; RAID0/1; Inkl. OVP, USB3.0-Kabel, eSATA-Kabel, Netzkabel, Treiber-CD) -> Bild -> 10 € vergeben an winfreak
      • Diverse Teile (ungeprüft) -> Bild

        • Chipkartenleser "Easy Check" von ELV vergeben an Arnulf zu Linden
        • Kartenleser für 3,5"-Einschub (USB 2.0, Compact Flash, MicroDrive, Smart Media, MemoryStick, MemoryStick Pro, Multi Media Card, Secure Digital) vergeben an Arnulf zu Linden
        • Kartenleser für Personalausweis vergeben an Arnulf zu Linden


    auch wenn F-Prot eh nie was findet (nicht mehr finden kann)

    Also zu meinen DOS-Zeiten hat das schon öfter geholfen - und auch Viren gefunden. War auch damals wimre das Einzige AV-Programm (zumindest von den mir bekannten), was beim Desinfizieren von Programm-Dateien diese nicht immer komplett unnutzbar gemacht hat.


    Wer DOS verwendet, hat vielleicht noch uralte verseuchte Disketten mit paritiy boot o.ä. drauf.

    Genauso ist es - genau für solche Sachen nutze ich es auch.


    was wäre denn eigentlich die allerletzte funktionierende version bzw. virensignatur von f-prot? oder verwendet ihr was anderes?

    Die Version 3.16f von Juni 2006 dürfte die letzte DOS-Version gewesen sein. Siehe auch: https://web-beta.archive.org/web/2007100210…ntversions.html (über Archive.org, auf f-prot.com gibt's das schon lange nicht mehr!). Welche Signatur-Version die letzte ist, weiß ich nicht so recht, wimre ist irgendwann 2006 der Support für F-Prot Version 3 eingestellt worden, so dass es da keine neuen Signaturen mehr gibt.


    Bei atari habe ich kein plan, darum wild gerade, und erst mal DDR PC, weil ich mir selber einen wünsche. :D

    Deswegen schreibe ich ja, es IST ein Atari 8-Bit-Rechner:

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    Weiß gerade nicht, warum hier ein Beitrag von mir gelöscht ist (hab ich den selbst gelöscht, oder die Moderation?)

    Das warst lt. Protokoll du selbst.

    Code
    Benjamin92     19.02.2017, 13:33     Gelöschter Beitrag     Thema: Homecomputer-Sammelthread     Forum: Hardware allgemein



    aber ich habe ja einen funktionierenden RFT KC85/4 und einen defekten RFT KC85/3, die noch nicht hier aufgelistet sind.

    Jetzt sind sie es :D


    MX Green!! Die einzig guten Switche von Cherry :D

    Kriegste nur ziemlich selten auf der kompletten Tastatur. Für nicht ganz so grobmotorische Leute reichen auch die MX Blue :P

    Bei den Model M-Switches stört mich v. A., dass man die hierzulande eigentlich nur in Form der zwar guten, aber auch sehr ausladenden "klassischen" Model M bekommt, nicht in etwas kleineren Formaten wie die Unicomp EnduraPro oder Ultra Classic.

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    Gestern "wiederentdeckt" - EAV Ding Dong. :b1:

    Irgendwie hab' ich das Lied aber etwas anders in Erinnerung - kann's sein, dass es davon noch eine andere Version oder ein Cover gab?


    Man könnte lokal, erst mal mit einem einfachen 24V Generator für sich daheim erst mal eine grund versorgung ein richten um das wichtigste betreiben zu können.
    Denn im schrott liegt dann sicher Material um sowas bauen zu können, bei 230Volt sehe ich da schon größerer schwierigkeiten.

    Was ist denn "das Wichtigste"? Meiner Ansicht nach: Wasser, Nahrung und Wärme. Für Alles das brauchste nicht zwingend Elektrizität, das geht auch mit 'nem Lagerfeuer zu bewerkstelligen. Und brennbares Material zu finden ist in unseren Breiten imho kein Problem, erst recht nach irgendwelchen apokalyptischen Ereignissen. Da ist das Finden von sauberem Wasser und Nahrung ggf. schon eher ein Problem. Anzunehmen, dass irgendwelche Aufbereitungsanlagen nach so einem Ereignis noch problemfrei funktionsfähig sind, so weit würde ich nicht gehen.


    Das ist an sich schon richtig, jedoch bin ich der Meinung das es doch ginge, wenn man die "verbraucher" entsprechend konstruiert.

    Was willst du da "entsprechend konstruieren"? Die meisten Geräte sind seitens der Elektroleistung so ausgelegt, dass sie das, wofür sie da sind, tun können. Was bringt dir bspw. ein Elektroherd mit 24 V, der eine Leistung von 100 W hat? Damit kriegste nichts gekocht oder nur über einen seeeeeeeeehr langen Zeitraum. Um eine bestimmte Arbeit zu verrichten, braucht man eben eine bestimmte Energiemenge, die aufgewandt werden muss. Bei niedriger Leistung dauert das folglich länger. Und bei bestimmten Prozessen hast du auch Verluste, die ebenso noch ausgeglichen werden müssen - wie beim Kochen. Die erzeugte Wärme wird ja auch in die Umwelt abgestrahlt, steht also für das Garen nicht mehr zur Verfügung.

    Der grund gedanke ist ja wenn viel in Schutt und Asche liegt dürfte es recht schwer werden die Energie in Form des 230er netzt wieder aufzubauen, wo bei man 12 und 24 Volt Energie Quellen schneller wieder verfügbar sind.
    Oder irre ich mich da?

    Ich möchte meinen, dass da auch das 230/400 V-Wechselspannungsnetz eher die Oberhand hat - dafür gibt's genug Stromerzeuger (Notstromaggregate, Brennstoffzellen, Solarmodule mit Wechselrichtern). Freilich: Mit 12 V oder 24 V gibt's da gewiss auch genug Erzeuger (gerade was Brennstoffzellen und Solarmodule angeht), doch ist wie oben beschrieben für die gleiche Leistung ein weitaus höherer Materialeinsatz an Leiterwerkstoffen notwendig als bei 230 V. Kurzum: Du brauchst für die 12 V oder 24 V dickere Kabel.

    Und wenn alles in Schutt und Asche liegt, ist das sowieso eher Wumpe, weil dann mit Sicherheut die Stromversorgungsnetze auch physisch zerstört sind - egal, welchen Leiterquerschnitt sie haben. Die Übertragungs- und Verteilernetze sind im Übrigen auch nicht auf 400 V-Basis - da kommen Spannungen mit deutlich über 1 kV zum Einsatz (6/10/20/30/110 kV). Schon alleine, um die elektrischen Verluste gering zu halten, zumal zur Spannungsanpassung Wechselspannungssysteme deutlich einfacher gestaltet sind - es reicht da ein Trafo aus. Für Gleichspannungsnetze brauchst du Gleichspannungswandler (die i. d. R. nicht wenig Elektronik enthalten) oder gehst über den Umweg rotierender Maschinen (Umformer).


    Auch wenn die Haupt Strom Zufuhr zur Wohnung Wechselnstrom ist bei sagen wir mal 24V?

    Hast du schon mal daran gedacht, wie sich Strom und Spannung zueinander verhalten?

    Ein einfaches Rechenbeispiel (ohne Leistungsfaktor, mal auf rein ohmsche Last begrenzt): Du hast ein Gerät, welches eine elektrische Leistungsaufnahme von 230 W hat. Bei einer Netzspannung von 230 V beträgt die Stromaufnahme 1 A. Bei einer Netzspannung von 24 V betrüge hier die Stromaufnahme schon 9,583 A - also fast das 10 fache. Hast du ein Gerät mit 2300 W Leistungsaufnahme, so nimmt dies bei 230 V 10 A Strom auf - bei 24 V wären es 95,83 A. Merkst du den Unterschied?

    Eine normale 230 V-Schukosteckdose, die mit 16 A abgesichert ist, kann dir eine Leistung von 3680 W zur Verfügung stellen. Um die Selbe Leistung mit 24 V zur Verfügung stellen zu können, müsstest du die mit 153,3 A absichern.

    Außerdem unterscheiden sich die nutzbaren Leitungen enorm! Mal als Beispiel eine 3 adrige Leitung vom Typ H07RN-F herangezogen, wobei bei 230 V auch eine H05 oder gar H03 ginge (damit ändern sich die Durchmesser und Massen geringfügig, weil die Isolation anders ist, den Masse-Hauptanteil macht jedoch der Leitwerkerstoff Kupfer aus):

    Für 230 V 16 A bräuchtest du einen Leiterquerschnitt von 1,5 mm² (1,0 mm² würden auch noch gehen, sind aber kurz vor der Belastungsgrenze). So eine Leitung vom Typ H07RN-F 3G1,5 hätte einen Durchmesser von rund 1 cm und würde pro Meter etwa 0,2 kg wiegen.

    Für 24 V 153,3 A bräuchtest du einen Leiterquerschnitt von 35 mm². So eine Leitung vom Typ H07RN-F 3G35 hätte einen Durchmesser von rund 3 cm und würde pro Meter rund 1,7 kg wiegen.

    Der Materialbedarf was Kupfer angeht, wäre enorm größer. Du siehst also: Für Haushaltsgeräte mit hoher Leistung macht ein 230 V-Netz durchaus Sinn. Nicht umsonst gibt es auch für noch größere Verbraucher (wie einen Elektroherd oder große Motoren) das 400 V-Dreiphasen-Drehstromnetz. Hier hat man gleich mehrere Vorteile: Für rotierende Maschinen besteht schon ein Drehfeld, welches für Motoren einfacher genutzt werden kann. Außerdem hast du 3 stromführende Leiter, wodurch sich die Belastung der einzelnen Leiter bei gleicher Leistungsaufnahme gegenüber einem 230 V-Einphasennetz nochmal verringert, zusätzlich zur Änderung durch die höhere Spannung.