Beiträge von Xaar


    was wäre denn eigentlich die allerletzte funktionierende version bzw. virensignatur von f-prot? oder verwendet ihr was anderes?

    Die Version 3.16f von Juni 2006 dürfte die letzte DOS-Version gewesen sein. Siehe auch: https://web-beta.archive.org/web/2007100210…ntversions.html (über Archive.org, auf f-prot.com gibt's das schon lange nicht mehr!). Welche Signatur-Version die letzte ist, weiß ich nicht so recht, wimre ist irgendwann 2006 der Support für F-Prot Version 3 eingestellt worden, so dass es da keine neuen Signaturen mehr gibt.


    Bei atari habe ich kein plan, darum wild gerade, und erst mal DDR PC, weil ich mir selber einen wünsche. :D

    Deswegen schreibe ich ja, es IST ein Atari 8-Bit-Rechner:

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    Weiß gerade nicht, warum hier ein Beitrag von mir gelöscht ist (hab ich den selbst gelöscht, oder die Moderation?)

    Das warst lt. Protokoll du selbst.

    Code
    Benjamin92     19.02.2017, 13:33     Gelöschter Beitrag     Thema: Homecomputer-Sammelthread     Forum: Hardware allgemein



    aber ich habe ja einen funktionierenden RFT KC85/4 und einen defekten RFT KC85/3, die noch nicht hier aufgelistet sind.

    Jetzt sind sie es :D


    MX Green!! Die einzig guten Switche von Cherry :D

    Kriegste nur ziemlich selten auf der kompletten Tastatur. Für nicht ganz so grobmotorische Leute reichen auch die MX Blue :P

    Bei den Model M-Switches stört mich v. A., dass man die hierzulande eigentlich nur in Form der zwar guten, aber auch sehr ausladenden "klassischen" Model M bekommt, nicht in etwas kleineren Formaten wie die Unicomp EnduraPro oder Ultra Classic.

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    Gestern "wiederentdeckt" - EAV Ding Dong. :b1:

    Irgendwie hab' ich das Lied aber etwas anders in Erinnerung - kann's sein, dass es davon noch eine andere Version oder ein Cover gab?


    Man könnte lokal, erst mal mit einem einfachen 24V Generator für sich daheim erst mal eine grund versorgung ein richten um das wichtigste betreiben zu können.
    Denn im schrott liegt dann sicher Material um sowas bauen zu können, bei 230Volt sehe ich da schon größerer schwierigkeiten.

    Was ist denn "das Wichtigste"? Meiner Ansicht nach: Wasser, Nahrung und Wärme. Für Alles das brauchste nicht zwingend Elektrizität, das geht auch mit 'nem Lagerfeuer zu bewerkstelligen. Und brennbares Material zu finden ist in unseren Breiten imho kein Problem, erst recht nach irgendwelchen apokalyptischen Ereignissen. Da ist das Finden von sauberem Wasser und Nahrung ggf. schon eher ein Problem. Anzunehmen, dass irgendwelche Aufbereitungsanlagen nach so einem Ereignis noch problemfrei funktionsfähig sind, so weit würde ich nicht gehen.


    Das ist an sich schon richtig, jedoch bin ich der Meinung das es doch ginge, wenn man die "verbraucher" entsprechend konstruiert.

    Was willst du da "entsprechend konstruieren"? Die meisten Geräte sind seitens der Elektroleistung so ausgelegt, dass sie das, wofür sie da sind, tun können. Was bringt dir bspw. ein Elektroherd mit 24 V, der eine Leistung von 100 W hat? Damit kriegste nichts gekocht oder nur über einen seeeeeeeeehr langen Zeitraum. Um eine bestimmte Arbeit zu verrichten, braucht man eben eine bestimmte Energiemenge, die aufgewandt werden muss. Bei niedriger Leistung dauert das folglich länger. Und bei bestimmten Prozessen hast du auch Verluste, die ebenso noch ausgeglichen werden müssen - wie beim Kochen. Die erzeugte Wärme wird ja auch in die Umwelt abgestrahlt, steht also für das Garen nicht mehr zur Verfügung.

    Der grund gedanke ist ja wenn viel in Schutt und Asche liegt dürfte es recht schwer werden die Energie in Form des 230er netzt wieder aufzubauen, wo bei man 12 und 24 Volt Energie Quellen schneller wieder verfügbar sind.
    Oder irre ich mich da?

    Ich möchte meinen, dass da auch das 230/400 V-Wechselspannungsnetz eher die Oberhand hat - dafür gibt's genug Stromerzeuger (Notstromaggregate, Brennstoffzellen, Solarmodule mit Wechselrichtern). Freilich: Mit 12 V oder 24 V gibt's da gewiss auch genug Erzeuger (gerade was Brennstoffzellen und Solarmodule angeht), doch ist wie oben beschrieben für die gleiche Leistung ein weitaus höherer Materialeinsatz an Leiterwerkstoffen notwendig als bei 230 V. Kurzum: Du brauchst für die 12 V oder 24 V dickere Kabel.

    Und wenn alles in Schutt und Asche liegt, ist das sowieso eher Wumpe, weil dann mit Sicherheut die Stromversorgungsnetze auch physisch zerstört sind - egal, welchen Leiterquerschnitt sie haben. Die Übertragungs- und Verteilernetze sind im Übrigen auch nicht auf 400 V-Basis - da kommen Spannungen mit deutlich über 1 kV zum Einsatz (6/10/20/30/110 kV). Schon alleine, um die elektrischen Verluste gering zu halten, zumal zur Spannungsanpassung Wechselspannungssysteme deutlich einfacher gestaltet sind - es reicht da ein Trafo aus. Für Gleichspannungsnetze brauchst du Gleichspannungswandler (die i. d. R. nicht wenig Elektronik enthalten) oder gehst über den Umweg rotierender Maschinen (Umformer).


    Auch wenn die Haupt Strom Zufuhr zur Wohnung Wechselnstrom ist bei sagen wir mal 24V?

    Hast du schon mal daran gedacht, wie sich Strom und Spannung zueinander verhalten?

    Ein einfaches Rechenbeispiel (ohne Leistungsfaktor, mal auf rein ohmsche Last begrenzt): Du hast ein Gerät, welches eine elektrische Leistungsaufnahme von 230 W hat. Bei einer Netzspannung von 230 V beträgt die Stromaufnahme 1 A. Bei einer Netzspannung von 24 V betrüge hier die Stromaufnahme schon 9,583 A - also fast das 10 fache. Hast du ein Gerät mit 2300 W Leistungsaufnahme, so nimmt dies bei 230 V 10 A Strom auf - bei 24 V wären es 95,83 A. Merkst du den Unterschied?

    Eine normale 230 V-Schukosteckdose, die mit 16 A abgesichert ist, kann dir eine Leistung von 3680 W zur Verfügung stellen. Um die Selbe Leistung mit 24 V zur Verfügung stellen zu können, müsstest du die mit 153,3 A absichern.

    Außerdem unterscheiden sich die nutzbaren Leitungen enorm! Mal als Beispiel eine 3 adrige Leitung vom Typ H07RN-F herangezogen, wobei bei 230 V auch eine H05 oder gar H03 ginge (damit ändern sich die Durchmesser und Massen geringfügig, weil die Isolation anders ist, den Masse-Hauptanteil macht jedoch der Leitwerkerstoff Kupfer aus):

    Für 230 V 16 A bräuchtest du einen Leiterquerschnitt von 1,5 mm² (1,0 mm² würden auch noch gehen, sind aber kurz vor der Belastungsgrenze). So eine Leitung vom Typ H07RN-F 3G1,5 hätte einen Durchmesser von rund 1 cm und würde pro Meter etwa 0,2 kg wiegen.

    Für 24 V 153,3 A bräuchtest du einen Leiterquerschnitt von 35 mm². So eine Leitung vom Typ H07RN-F 3G35 hätte einen Durchmesser von rund 3 cm und würde pro Meter rund 1,7 kg wiegen.

    Der Materialbedarf was Kupfer angeht, wäre enorm größer. Du siehst also: Für Haushaltsgeräte mit hoher Leistung macht ein 230 V-Netz durchaus Sinn. Nicht umsonst gibt es auch für noch größere Verbraucher (wie einen Elektroherd oder große Motoren) das 400 V-Dreiphasen-Drehstromnetz. Hier hat man gleich mehrere Vorteile: Für rotierende Maschinen besteht schon ein Drehfeld, welches für Motoren einfacher genutzt werden kann. Außerdem hast du 3 stromführende Leiter, wodurch sich die Belastung der einzelnen Leiter bei gleicher Leistungsaufnahme gegenüber einem 230 V-Einphasennetz nochmal verringert, zusätzlich zur Änderung durch die höhere Spannung.

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    Volker Pispers - immer wieder gut :b1: