Einstellen lässt sich das Jahr 2000. Wird auch unter DOS korrekt angezeigt, ohne mein zutun.
Beiträge von Xaar
-
-
Hallöchen!
Ich hab' hier ein Problemchen mit F-PROT 3.16f. Jedes Mal, wenn ich es auf meinem 486er (MS-DOS 6.22, Datum auf den 03.08.2006 eingestellt) starte, bekomme ich folgende Fehlermeldung:
Starte ich das Programm in DOS-Box 0.74 auf meinem Windows 10-Rechner (Datum ebenfalls auf den 03.08.2006 eingestellt), so läuft das Ganze hervorragend.
Hab' F-PROT auch schon neu auf dem 486er eingerichtet (einmal das ZIP-Archiv auf meinem Windows 10-Rechner entpackt, dann per Netzwerk rübergeschippt und einmal das ZIP-Archiv per Netzwerk rübergeschoben und auf dem 486er entpackt), aber es hilft nicht - jedes Mal wird die Datei SIGN2.DEF bemängelt

Hab' auch eben mal die MD5-Summen aller Dateien vom F-Prot-Archiv verglichen: Sie sind identisch auf beiden Rechnern.
Irgendwelche Ideen?

-
Müsste man eben wirklich auf Bilder beschränken, also jpeg, png, bmp, svg (hab ich was vergessen?).Für die ganzen "Zappelkasper-Liebhaber" wäre noch GIF 'ne Option. Und für Hochauflösende Scans TIFF

-
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
Titiyo - Come Along
Erinnert mich immer wieder an Operation Flashpoint - wie auch andere Lieder aus dieser Zeit

-
-
Windows ME gabs glaub ich nur als SystemBuilder als Vollversion, oder als Boxupdate.Dirk hat eine Windows Me-Vollversion in Englisch auf seiner Windows Me-Seite.
-
Jupp

Auch gut:
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt. -
Vermute aber, dass da ein Reset-Taster sein könnte, wenn man das Gehäuse abnimmt, wie bei dem anderen Gerät auf Seite 57 beschrieben
Hab ja dein Gerät leider nicht hier, um mir das selbst anzugucken.Ahem... Was meinste, was ich als erstes gemacht habe? Meine "Lieblingstätigkeit": Natürlich das Teil aufgemacht
Ich kann dir versichern: Es hat den Taster nicht. Nicht umsonst schrieb ich schon im ersten Beitrag:
Das Gerät kann ich nach meinem Kenntnisstand auch nur über die integrierte Web-Oberfläche auf die Werkseinstellungen (und damit die werksseitig eingestellte IP-Adresse) zurücksetzen - also eine Option, die ich nicht nutzen kann.Was es hat, ist 'n intern versteckter DE9-Stecker, der kann aber für Alles mögliche sein (CAN, Ethernet, Seriell, proprietärer Krams), ist aber leider auch nirgends beschrieben. Auch sind Lötpunkte für Steckbrücken vorhanden - aber ohne eine Beschreibung dieser kann man wenig tun - wild irgendwelche Brücken bauen werde ich nicht.
-
Okay, lese gerade das Handbuch dazu. Standardmäßig ist folgendes eingestellt:
Das wurde ja aber verändert. Mal sehen, ob ich was rausfinde, das ist auf jeden Fall erst mal das Dokument, das ich lese:
https://www.thorsis.com/wp-content/upl…Line_102015.pdfDie Anleitung ist mir bekannt. Die enthält allerdings den isNet Cube nicht mehr (altes Modell halt; das aktuelle Modell heißt isNet Lite) und zum Anderen hab' ich die Standard-Einstellungen freilich auch ausprobiert. Hab' auch noch eine Anleitung für den isNet Cube (von 2005) da, daraus wird man aber leider auch nicht viel schlauer. Die in der von dir verlinkten Beschreibung beschriebene Hardware-Reset-Taste hat das alte isNet Cube nicht, die gibt's nur am isNet Lite.
Die Bude hat noch 'n CAN-Interface. Auch 'ne CAN-Interface-Karte (ISA) habe ich - aber ohne 'ne sinnvolle Rechner-Software kann ich damit nix anfangen. Andere Geräte mit CAN hab' ich nicht.
-
Jupp, ein isNet Cube.
-
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
-
Vielleicht hat es ja auch noch serielle Schnittstellen mit ner Konsole dahinter oder so.Hat es leider nicht, habe ich schon überprüft.
Darf man fragen, um welches Gerät es sich genau handelt?Nein
Ist ein Ethernet-Gateway der Firma ifak system. Die hab' ich auch schon angeschrieben, wie man die Kiste zurücksetzen kann, aber augenscheinlich sind die nicht wirklich daran interessiert zu helfen. -
Hmmm. Leider hat wireshark nichts zu Tage gebracht - das Teil plappert nicht rum, wenn's ans Netz kommt oder hochfährt

Gibt's 'ne Möglichkeit, irgend 'ne Anfrage an eine MAC-ID zu senden, um zu sehen, ob die Kiste noch irgendwie reagiert?
-
Oki, dann werd' ich das mit wireshark mal ausprobieren

-
Am besten das Gerät zusammen mit einem Rechner mit Wireshark an einen nackten Switch hängen und ein paar Sekunden lauschen. So mach ich das wenn ich die IP nicht kenne und das Gerät zum Checken auf dem Tisch habe.Das funktioniert auch, wenn die beiden Geräte (also Gerät und Rechner am Switch) in verschiedenen Subnetzen sind?
arp -s <Wunschip des Druckers> <MAC des Druckers>Hab das hier gefunden:
http://www.mcseboard.de/topic/38093-ping-auf-mac-adresse/Die Variante habe ich mir auch schon überlegt - und bei der APC-Netzwerkkarte hat das auch so funktioniert. Dort war aber auch die offizielle Vorgehensweise so angelegt. Bei einem Gerät, was schon 'ne intern vergebene, feste IP-Adresse hat, sollte das doch aber das Gerät nicht interessieren?
-
windows 10 is scheisseWas dann? MilchtüdenOS?
-
Hallöchen!
Ich habe (mal wieder!) ein ungewöhnliches Problem.
Folgendes: Ich habe hier ein Ethernet-basiertes Gerät, dessen IP-Adresse ich nicht kenne. Alle theoretisch denkbaren Adressen habe ich ausprobiert, keine davon passt. Das Gerät kann ich nach meinem Kenntnisstand auch nur über die integrierte Web-Oberfläche auf die Werkseinstellungen (und damit die werksseitig eingestellte IP-Adresse) zurücksetzen - also eine Option, die ich nicht nutzen kann.
Was ich von dem Gerät kenne, ist die MAC-ID. Gibt es nun hier eine Möglichkeit, anhand dieser MAC-ID die IP-Adresse rauszubekommen? Ich habe schon überlegt, ob mir RARP dabei behilflich sein kann, aber so, wie ich das verstehe, brauche ich dafür einen RARP-Server - der mir aber nicht zur Verfügung steht.
Als weitere Möglichkeit habe ich einfach den Rechner, mit dem ich auf das Gerät zugreifen möchte, in ein Subnetz gepackt, in dem das Gerät sein könnte und dann mittels ping 192.168.0.255 einen Broadcast rumgeschickt (nur mit dem Gerät und dem Rechner alleine im Netzwerk; Die IP-Adresse ist nur 'n Beispiel) und geschaut, was denn arp -a unter Windows so ausspuckt. Da die Subnetzmaske des Gerätes aber sehr wahrscheinlich auf 255.255.255.0 eingestellt ist, müsste ich allerhand einzelne Netze durchprobieren - zu viel, um das händisch zu machen, zumal ich jedes Mal die IP-Adresse des Rechners ändern müsste.
Welche Möglichkeiten bestehen noch? Gibt's nicht 'ne Art ping für MAC-IDs, also ohne den "Umweg" über die IP-Adressen (und deren Subnetze)?
-
ihr win7 verfechter seid wie die ruckständigen windows xp Verfechter damalsDu Windows 10 Verfechter bist doch nur 'n Hipster

-
WinRAR und 7zip reicht mir [...]Warum WinRAR und 7-Zip? 7-Zip kann doch die RAR-Formate auch...
-
[...] und Skeumorphismus haben [...]Klingt wie eine hochansteckende Krankheit
