Beiträge von Xaar


    aber die frage ist ob es wirklich sinn macht bei ram der nagelneu ist?!

    Warum soll nagelneuer RAM nicht auch kaputt gehen? Bei solcher Elektronik kann z. T. schon eine elektrostatische Entladung tödlich sein.

    Außerdem heißt "neu" nicht unbedingt "ganz". Kenn' ich von einem Kollegen: Der hatte sich vor vielen Jahren mal 'n FireWire-Kabel gekauft - und das mit seiner Kamera nicht zum Laufen bekommen. Letztlich hat sich rausgestellt, dass das Kabel defekt war - und das von anfang an. Ist halt 'ne Frage, wie gut die Qualitätssicherung des Herstellers arbeitet - und selbst da kann beim Transport immer noch was kaputt gehen.


    Denk mal an dieLeute, die es aus "optischen" Gründen etwas größer brauchen. ;)
    Auf 19" CRT fahre ich max. 1280×960, auf 17" CRT max. 1024×768. Auf den Flachmännern ist eh die native Auflösung angesagt, da es sonst schnell Pixelmatsch gibt.

    Ich hab' 'ne Sehhilfe, also fühl' ich mich auch angesprochen :trollface: Auf 19" gehen bei mir sowohl auf CRT als auch auf TFT 1600 x 1200 - hab' ich zur Genüge gehabt. Auch auf 20" (IBM L200p - mögest du in Frieden ruhen! b2) waren die noch nice. Die 1280 x 1024 auf dem 18"er TFT, den ich noch habe (IBM L180p) sind da doch schon nicht mehr ganz sooooo prickelnd. Und 1280 x 1024 auf zwei 19"er TFT hab' ich auch hier - das ist definitiv zu wenig!

    Bei den CRTs, die ich so habe (die allesamt schon etliche Betriebsstunden - wenn nicht gar Jahre - runterhaben), sehen die Maximal-Modi meist schon ziemlich bescheiden aus - und das nicht mal, weil die Wiederholrate zu niedrig wäre. Sehe ich beim Medion MD 1798 OA an meinem Testarbeitsplatz. Der kann die 1600 x 1200, die er maximal noch kann immerhin noch mit 75 Hz darstellen (nicht wirklich flimmerfrei, aber nunja) - sieht aber matschig wie sonstewas aus. Selbst die 1280 x 1024 (die mit 85 Hz dann wirklich flimmerfrei sind) sehen nicht mehr dolle aus. Erst noch 'ne Stufe drunter (1152 x 864 @ 100 Hz oder 1024 x 768 @ 120 Hz) sieht's vernünftig aus.

    Und dieses Phänomen hab' ich auch bei anderen hochauflösenden Bildschirmen schon feststellen müssen, wie dem Iiyama VisionMaster 450, den ich mal hatte. Oder dem HP A4575A (19", max. 1600 x 1200, imho max. 100 kHz), der noch als Reserve vorhanden ist. Wobei bei letzterem eh das Problem ist, dass der von keinem Rechner richtig erkannt wird :D liegt wohl daran, dass die Bude eigentlich für 'ne HP 9000 gedacht sein müsste.


    Organisier dir mal n besseren Monitor ;) 1280*1024 als einziger Bildschirm ist doch echt n bisschen klein. Zwei davon (19") ist schon wieder okay ;)

    Auf 19" wären mir 1600 x 1200 lieber - für 17" sind 1280 x 1024 noch okay :D Wobei ich auf meiner 17"-Röhre meist auch nur XGA fahre, gelegentlich auch 1152 x 864. Letzterer läuft meist angenehmer als 1280 x 1024 und bietet doch mehr Platz als XGA.

    [...] Wenn Du wirklich mehr willst, sind der EISA-Bus oder der MCA-Bus angesagt, aber dafür Komponenten zu bekommen dürfte extrem schwierig werden. [...]

    Den MicroChannel kannste da eigentlich gepflegt rauslassen, da er (zumindest nach meinem Kenntnisstand) nur in IBM-eigenen Maschinen Anwendung fand (PS/2-Serie und RS/6000-Serie). Frei auf dem Markt erhältliche Mainboards mit MicroChannel-Slots hab' ich noch nie gesehen.


    Ja ein ISA-VL Board wäre natürlich der Hammer, darauf solls auch hinaus laufen.. aber ohne 486 Socket! Soll ein reines 386 Board bleiben.
    Ein reinrassiger 386 solls auch bleiben.. sonst könnte man ja immer weiter gehen wie man lustig ist.. oder gleich ein 486 hinstellen. Also wirds wohl der 80386DX-40 bleiben mit passenden Coprozessor.

    Wie Arnulf schon sagte: Der VESA Local Bus ist 'ne Entwicklung für den 486er gewesen. Wenn du da 'n 386er mit VLB (mal abseits der Frage, ob das überhaupt funktioniert) nutzen wollen würdest, wäre das auch recht inkosequent :D Dann doch lieber EISA.

    Kann ich gerne tun. Ist aber leider gerade sehr tief vergraben das Ganze :b2: Will erstmal meinen Schreibtisch umbauen, ehe ich mit der richtigen Sortiererei loslege. Und 'n Umzug vom ThinkPad W700ds auf das ThinkPad P70 steht auch noch an, wobei ich mich da noch nicht entschieden habe, ob ich mir Windows 10 antue, oder bei Windows 7 bleibe - oder auf 8.1 gehe.


    Kann der 386DX überhaupt den VL-Bus bestiefeln?
    Der VL-Bus wurde doch für den 486er entwickelt.

    Gute Frage. Ausprobiert hab' ich es wimre noch nicht (bin nicht so der VLB-Fan :D). Da auf meinem Board aber 'n Am386DX-40 aufgelötet ist und die VL-Bus-Steckplätze ebenso, würde ich schon davon ausgehen, dass das funktioniert. Leider habe ich keine originale Beschreibung von dem Board, so dass ich dahingehend nur spekulieren kann. Vllt. geht's auch nur mit bestimmten Karten.

    Hallöchen!

    Da ich die Rechner-Monitor-Konstellation an meinem Schreibtisch umbauen will, bin ich am überlegen, mir eine Tischhalterung für zwei Monitore zuzulegen. Dran montiert werden sollen ein Samsung S24E650 und ein Samsung S22C650 - also schonmal zwei nicht gleich große und auch nicht gleich schwere Bildschirme.

    Im Prinzip suche ich also soetwas hier: Beispiel

    Das ganze Konstrukt soll am Ende stabil sein, sich nicht verbiegen oder irgendwie mit einem Windhauch verstellen lassen, sondern stabil am Schreibtisch montiert sein.

    Jetzt ist meine Frage hier in die Runde: Hat jemand hier schon Erfahrungen machen können mit solchen Tischhalterungen? Gibt's irgendwelche Empfehlungen an Marken, Ausführungen, oder worauf sonst noch geachtet werden sollte?

    Arnulf hat ja schon 'ne recht ausführliche Beschreibung geliefert. Allerdings hätte ich zwei "Sahnehäubchen" zum Ergänzen:

    • Mainboard mit ISA-VL-Bus
    • Mainboard mit EISA-Bus

    Gerade ersteres ist natürlich nahezu nicht aufzutreiben (hab' bspw. auch nur ein Kombi-Board, was 386er und 486er Schluckt und VL-Bus hat), ebenso 'n EISA-Board. Da gab es ein paar (abseits von Compaq, wo vermutlich die meisten EISA-Boards verbaut waren!?), aber die sind halt urst selten.

    Falls sich (durch welchen glücklichen Zufall auch immer!) ein solches Mainboard finden sollte, sollten diese Slots natürlich auch Anwendung finden - wenigstens mit einem entsprechenden Multi-I/O-IDE-Controller sowie einer entsprechenden Grafikkarte.

    CPU-seitig ist natürlich beim 80386DX-40 "Feierabend", wenn es um reine 386er geht. Nutzt man entsprechende Upgrade-Möglichkeiten wie den Cx486DRx² von Cyrix, so sind bspw. sogar 66 MHz drin - allerdings mit interner Taktverdoppelung - extern sind maximal 33 MHz drin. Für den Cx486DRx²-25/50 gab's sogar eine passende FPU von IIT: Den 487DLX25/50. Mit 66 MHz hab' ich den allerdings noch nicht gesehen.

    Mit dem Cx486DRx²-33/66 ist aber noch nicht Schluss beim 486er im 386er Gewand - IBM hatte in ihren eigenen Rechnern auch eigene 486DLC-Prozessoren verbaut, die tlw. mit Taktverdreifachung liefen - wohl mit bis zu 100 MHz (486BLX3). Allerdings gab's die nur als PQFP in Geräten verbaut, nicht als separate CPU.


    Find ich immer noch super, dass man sich sein Debian so gestalten kann, wie man es gerne möchte:
    http://www.pixelbanane.de/yafu/3381574695/tdeaxp.jpg

    Najo, diese Möglichkeiten haste doch i. d. R. bei allen Linux-Distributionen irgendwo. Ist halt die Frage, wie "tief" man sich in das System wagt.


    Das kann man dann wohl als Retro-OS bezeichnen, altes Aussehen mit modernem Unterbau :D

    Jupp, das stimmt. Mir gefällt KDE 3 optisch nachwievor besser als KDE 4. Wobei ich mit KDE zugegebenermaßen eh sehr wenig gearbeitet habe. Selbst das uralte Gnome 1 fand' ich da schon angenehmer als KDE 2 :D. Letztlich gefällt mir hinsichtlich der Übersicht eh Gnome 2.x am Besten, gefolgt von Xfce.


    Bei Windows ist es dafür genau umgekehrt :)

    Dafür funktionieren Systemupdates bei Windows (ausgenommen Windows 10 :D) schon seit Jahren i. d. R. ohne Komplett-Zerschießen des Systems. Bei Linux ist mir da schon deutlich häufiger irgendwas zerschossen - durch ein normales Update. Warum es so schwierig ist, verschiedene Bibliotheks-Versionen auf einem System zu nutzen, verschließt sich mir nachwievor.


    Bisher hatte jedes (Fujitsu-)Siemens(-Nixdorf) Board aus Eigenanbau (also mit Dxxxx Modellnummer, nicht rebadge von anderen Herstellern wie z.B. Gigabyte mit FSC BIOS) was ich so in die Finger bekommen habe eine Spannungsbasierte Lüftersteuerung mindestens für den CPU Lüfter.

    Ich weiß nicht, inwiefern die SIMATIC PGs mit Siemens-Nixdorf (bzw. später dann Fujitsu-Siemens)-Eigenbauten vergleichbar sind. Die sind ja im Industry Sector von Siemens entworfen worden, zumindest damals(TM). Einstelloptionen für irgend eine Lüftersteuerung gibt es im BIOS nicht - und wimre auch nicht in irgend einer Software. Einen CPU-Lüfter-Anschluss hat die Kiste auch nicht, nur die beiden Front-Lüfter sind anschließbar.


    Ggf. wurden bei dir die Lüfter irgendwann auch mal ausgetauscht und die Neuen laufen mit der vorgesehenen Spannung einfach nicht an..?
    Müssen schon ziemlich miese Teile sein wenn die selbst bei über 8V nicht selbstständig anlaufen..

    Naja, die Kugellager sind nicht mehr die Besten - die knattern schon merklich. Direkt schwergängig sind sie nicht, aber es reicht halt für den Anlauf noch nicht aus.

    Es sei denn die Anschlüsse sind wirklich im Popo und es kommen zwar 8+V raus, aber steckt kein Dampf hinter. Mal Strom gemessen?

    Wie gesagt, die Spannung liegt direkt nach dem Einschalten des Systems (ohne Lüffis dran) bei etwa 4,5 V und steigt langsam an, bis sie nach 3 ... 4 Minuten etwa 9 V erreicht hat. Alleine der Spannungseinbruch auf etwa 8,5 V beim Anstecken eines Lüfters zeigt schon, dass die Bude vermutlich nicht genug Strom liefern kann. Dies wird auch durch die Beobachtung unterstützt, dass die Spannung weiter einbricht, steckt man den zweiten Lüfter an. Strom kann ich gern mal messen, aber ich hab' halt auch keine Angabe, was da im Original für Lüfter drin waren. Dürften aber noch die originalen sein - passt vom Baujahr her.


    Was hast Du denn an Geräten, die über MPI oder Profibus DP laufen? So 'ne Kiste lohnt ja eigentlich nur, wenn auch dazu passende Geräte damit verbunden werden können.

    Was kann man wohl mit einem ProgrammierGerät von Siemens ansteuern? Richtig! Alte (und auch neuere, natürlich!) Steuerungen :D


    Laut Wikipedia kann Windows NT 4.0 kein USB. Was nun?

    Von Hause aus kann es Windows NT 4.0 auch nicht - aber es gibt 'nen Treiber (wimre von Dell?), der dafür genutzt werden kann. Hab' ich so erfolgreich auf schon einigen Rechnern im Einsatz (Eigenbau Dual-Pentium Pro, ThinkPad 600). Gab auch von anderen Herstellern solche Treiber - auf Arbeit haben wir bspw. ein altes Toshiba Satellite Pro irgendwas (Mobile Pentium III) mit Windows NT 4.0 laufen, da kommt ein anderer Treiber (wimre sogar von Toshiba?) zum Einsatz, nicht der von Dell.


    Bei sechs ISA-Slots könnte bei Vollbestückung schnell IRQ-Mangel auftreten, wenn diese Siemens-Karten denn welche brauchen.

    Jo. Von Hause aus sind nur zwei bis drei Interrupts frei (IRQ 10 + 11, ggf. 9).


    Wo ist der Anschluss für MPI & Profibus DP?

    Links neben der USB-Karte. Ist 'ne DE9-Buchse. Die Anschlüsse sind von oben: Tastatur/Trackball, Maus, LPT 1, MPI/Profibus DP, COM 1 V.24/S5-AG, COM 2 V.24


    Das ist halt 'n Verschleißteil …

    Jo, vermutlich wurde es mal durch Siemens getauscht - 'n Siemens-Aufkleber steckt drauf, der vermuten lässt, dass das Mitte 1999 eingebaut wurde.


    Wie soll damit denn USB laufen? Für Win98 gibt es evtl. einen Treiber für die Karte (und Du brauchst für sinnvolle Nutzung mindestens einen USB-Stick mit Win98-Treiber), aber für Win95 OSR 2.5?

    Die USB-Karte steckte halt drin. Ob ich die drin lasse, weiß ich nicht. Außerdem: Windows NT 4.0 steht auch zur Auswahl (was mir eh als die sinnvollere Betriebssystem-Wahl erscheint), damit sollte das kein Problem sein. Wenn, dann kommt eh nur die Nutzung von 'nem USB-Stick in Frage.


    Ansonsten ist die Kiste wohl "die Rache des ISA-Bus". :D

    ... weil? Wegen den 6 ISA-Slots? Das hat eher damit zu tun, dass es von Siemens damals(TM) für die anzusprechenden Steuerungen (SIMATIC S5, S7) noch recht wenige PCI-Anschaltungen gab. Der genannte Ethernet-Kommunikationsprozessor CP 1413 ist bspw. auch eine ISA-Karte.

    Siemens SIMATIC PG 760 PII von Februar 1998:

    Aktuelle Ausstattung:

    • CPU: Intel Pentium II 266
    • Chipsatz: Intel 440LX
    • RAM: 256 MB SDRAM PC100 @ PC66 (2x 64 MB + 1x 128 MB; auf dem Foto noch mit 3x 256 MB = 768 MB)
    • Grafik: ATi Rage II PCI 4 MB
    • FDD: 3,5" DSHD (1440 kB)
    • HDD: Quantum FireBall SE 3.2AT (3,2 GB, IDE UDMA-2, 3,5" LP)
    • ODD: NEC CDR-3001A (40x CD-ROM)
    • Netzwerk: Siemens CP 5611-kompatibel (MPI, Profibus DP)
    • USB-Steckkarte: CN-008 (2x USB 1.1; Controller OPTi FireLink 82C861)

    Leider fehlt so Einiges gegenüber der Ur-Ausstattung: So fehlt zum Einen der Laufwerkskäfig für die Festplattenlaufwerke, zum Anderen der SIMATIC S7-Speicherkartenleser (von dem ich leider keine Siemens MLFB-Nummer kenne b2). Ebenso sind die Grafikkarte (Matrox Millennium 2 MB; noch dazu defekt) und das optische Laufwerk nicht Original, die Arbeitsspeichermodule und die Festplatte haben auch gefehlt, als ich das bekommen habe. Im Original kam es mit einer Matrox Mystique 220 Business PCI 4 MB, einem 24x CD-ROM-Laufwerk, einer 3,2 GB IDE UDMA-2-Festplatte sowie 64 MB EDO-DRAM daher.

    Was nice ist: Das Board kann lt. Handbuch maximal 384 MB SDRAM (3x 128 MB) vertragen, läuft aber auch mit 768 MB SDRAM (3x 256 MB), wobei grml 1.0 hier nur im Schneckenmodus lief. Aber auch mit einem 256 MB-Modul und zwei 32 MB-Module (320 MB) lief es stabil. Dürfte also eher am Chipsatz liegen, der wohl 1 GB RAM kann, aber nur mit EDO-DRAM - mit SDRAM gehen wohl nur 512 MB.

    Was aktuell nicht so nice ist: Die Lüfter-Anschlüsse auf dem Mainboard sind scheinbar hin - die geben nach dem Einschalten nur etwa 4,5 V aus, die sich mit der Zeit laaaaangsam erhöhen. Eine Lüftersteuerung gibt es nach meinem Kenntnisstand nicht. Ohne angeschlossene Lüfter bis etwa 9 V, mit angeschlossenen Lüftern (2x 12 V 265 mA) sinkt die Spannung wieder auf etwa 8,5 V, was nicht mal ausreicht, die Lüfter zu starten. Schubst man sie manuell an, laufen sie zwar, aber für die Kühlung ist das nicht ausreichend - der Pentium II wird sauheiß. Aus diesem Grund hab' ich mir 'nen Molex-Adapter gebaut und die Lüfter beide mit 12 V direkt eingespeist. Nun ist die Kühlung prima - dafür brüllen die beiden "No Noise"-Lüfter aber ordentlich rum. Da werde ich mir wohl mal noch 'ne Lüftersteuerung suchen, um die mit etwas weniger Spannung (10,5 ... 11 V vsl.) zu versorgen, damit die nicht ganz so laut rumschreien. Reicht, wenn die FireBall SE das tut :D

    Angedachte Umbauten sind: Austausch der Interims-Grafikkarte gegen eine Originale Variante und Nachrüstung einer Ethernet-Karte (Siemens CP1413 sowie ggf. noch eine PCI-Ethernet-Karte, mal schauen). Als Betriebssystem kommt dann Windows 95 OSR 2.5 oder Windows 98 drauf - mal sehen, vllt. auch Windows NT 4.0. Im Original war Windows 95 drauf (vom Baujahr des Rechners her vermutlich OSR 2.5, evtl. auch noch OSR 2.1).