Beiträge von Xaar

    Ich schrieb' ja nicht, dass das unmöglich ist. Nur musste halt die Größen entsprechend wählen - immerhin willste ja auch die einzelnen Spannungsebenen vernünftig auslasten. Und wenn ich mir so ansehe, was die beiden größten AT-Netzteile, die ich habe, so liefern können (26 A @ +5 V; 0,5 A @ -5 V; 9 A @ +12 V; 0,5 A @ -12 V; 246,5 W), braucht's schon 'nen vernünftigen Kühlkörper, um die fast 250 Watt zu verbraten. Und das nächste Netzteil bietet wieder andere Kapazitäten (20 A @ +5 V; 0,3 A @ -5 V; 8 A @ +12 V; 0,5 A @ -12 V; 203,5 W), da musste die Konstellation wieder anfassen um das kleinere Netzteil nicht zu überlasten.

    Was willst du denn da testen? Ob die Spannungen alle da sind? Ob das Netzteil auch die Nennlast verträgt?

    Ob die Spannungen stimmen, kannst du mit 'nem Multimeter relativ simpel überprüfen: Grundlast dranhängen (z. B. eine Festplatte, die 'n bisschen Strom zieht), damit es anläuft und dann alle Spannungen nachmessen.

    Was die Nennlast angeht, ist das schon komplexer - immerhin ist nicht jedes Netzteil gleich belastbar auf den jeweiligen Spannungsebenen, zumal nicht auf jedem Netzteil die Belastbarkeit aller Spannungsebenen draufsteht. Hier müsstest du entsprechend umfangreich die Last auslegen - was mit rein ohmscher Last sicherlich relativ einfach ist, aber auch recht üppige Widerstände benötigt. Ein Beispiel: Das Netzteil bringt auf der 12 V-Schiene 10 A. Hier bräuchtest du einen 1,2 Ohm-Widerstand (Spannung geteilt durch Strom), der 120 Watt (Spannung mal Strom) verbraten kann - eine sehr hohe Leistung. Man kann das sicherlich auch kaskadieren, aber die Wärme muss halt weg. Und das ist nur 'n kleines Netzteil - die meisten Netzteile bringen mehr als 10 A auf der 12 V-Schiene, wobei auch noch die 5 V-Schiene dazu kommt.

    Man kann natürlich auch induktive oder kapazitive Lasten dranhängen, was das Ganze aber auch nicht einfacher macht. Am Einfachsten ist da wohl der Weg, das Netzteil zumindest teilweise auszulasten - z. B. durch eine große 5,25"-FH-Festplatte. Die haben tlw. im Anlauf eine Leistungsaufnahme von 50 Watt.

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    Klassiker :b1:

    Transcend JetFlash 810 16 GB USB 3.0-Stick. Nach reichlich 3 Jahren gestorben - und dabei hab' ich ihn eigentlich relativ wenig benutzt. Wurde an 'nem USB 3.0-Port nimmer erkannt (USB 2.0 ging - manchmal!) - und beim Formatieren gab's Fehlermeldungen ohne Ende. Schade. Hab' USB-Sticks, die deutlich länger halten, wie mein Transcend JetFlash 150 2 GB - von 2007 oder so. War damals(TM) schweineteuer - dafür aber auch recht flott für die damalige Zeit.

    Hmm. Doof. Aber vermutlich werd' ich eh das ACDSee rauswerfen. Ist zwar 'ne nette Software, aber wenn ich's mir so ansehe, ist das irgendwo doch recht nah an IrfanView dran (wenn nicht sogar abgeguggt!?). Und mehr als Bilder anguggen und ggf. mal zurechtschnibbeln sowie konvertieren will ich ja nicht - und das geht augenscheinlich mit IrfanView auch ganz vernünftig.

    Hrmpf. Hab' nun das Windows 10 soweit eingerichtet, alle Software installiert und wollte die nun feineinrichten, bevor ich den ganzen Spaß sichere. Nun will ich das erste Programm einrichten (ACDSee 3.1 aus dem Jahr 2000) und hab' schon die ersten Huddeleien:

    1.: Windows 10 will nicht kapieren, dass ich im Programm die zugehörigen Dateiendungen registrieren lassen will - ich will nicht jedes Mal gefragt werden, wenn ich einen anderen Dateityp öffnen will, welche Anwendung ich nutze. Und das irgendwo in der Systemsteuerung händisch für gefühlte 100 Dateitypen anzupassen ist für mich keine Lösung.

    2.: Jedes Mal, wenn ich ein Bild über den Explorer öffnen will (egal, ob nun JPG, BMP, PNG oder was Anderes), krieg' ich 'ne Fehlermeldung "Bei der Weitergabe des Befehls an das Programm ist ein Fehler aufgetreten" - SEHR informativ! Was für ein Fehler denn? Starte ich erst das Programm und öffne dann darin die Datei, so funktioniert's problemlos. Das Programm in irgend einem Kompatibilitätsmodus auszuführen bringt auch nix. Und nach der Fehlermeldung im Netz suchen bringt auch nicht wirklich was - außer irgendwelche Probleme mit Microsoft Office und irgend einem Fix dafür, der mich herzlich wenig berührt. Ansonsten gibt's auch Hinweise wie "Programm ist zu alt" (im Falle von AutoCAD 2006 z. B.). Aber das kann imho nicht der Grund sein, da das Programm selbst ja stabil läuft. Irgendwas an der Übergabe des Dateinamens scheint da Probleme zu bereiten - nur was?

    Irgendwelche Ideen?


    Nee, es handelt sich hierbei nicht um nen Verschnitt von The Day after Tomorrow. Das ist real passiert.

    Ham' genug Leute miterlebt - und auch nachwievor im Gedächtnis, keine Angst. Gab' aber auch genug andere harte Winter. 1986/87 z. B. - da ist bei uns um die Ecke bei 'nem Kraftwerk 'n Block hochgegangen aufgrund von gefrorenem Kondenswasser Druckluftsystem des Generatorhauptschalters. Mit den entsprechenden Konsequenzen für die Energieversorgung in der Region.


    Das gilt so aber nur für Windows. Linux und andere unixoide Betriebssysteme konnten schon viel früher von SMP profitieren.

    Das bezieht sich bei Windows aber auch nur auf dem Consumer-Bereich. SMP konnte Windows NT schon seit Windows NT 3.1 (wimre 2 CPUs für die Workstation und 4 CPUs für den Advanced Server).


    Der defekte den du damals mitgebracht hast steht hier auch noch. Ich weiß inzwischen, warum der nicht läuft: Akkutonne ausgelaufen :(

    Jo, meiner mopt deswegen auch immer mal wieder rum. Hatte wimre sogar den CPU-Sockel schon getauscht, aber scheinbar sind einige Leiterzüge doch stärker in Mitleidenschaft gezogen worden.

    So recht eine Lösung zum Stoppen des Zerfressens kenn' ich aber leider nicht. Man kann zwar in gewissen Maßen die Leiterzüge neu herstellen (Drahtbrücken), aber wenns weiter frisst, ist das ja auch nicht wirklich gut.


    Mein Amiga 2000. Auf dem Foto da ist nix intern angeschlossen, da ich das Bild gemacht habe bevor ich mit dem Rechner Richtung Sonsbeck gefahren bin fürs Wochenend-Basteln.

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    Ist das der, den ich dir mal mitgebracht habe? :b1: Ich muss meinen mal wieder auf Vordermann bringen - den Gammel-Akku hab' ich ja rausgehauen, aber die SCSI-Karte, die ich habe will ich noch verbauen.

    Den Celeron J1900 hab' ich in Verwendung - seit Ende 2014 als eines meiner beiden Selbstbau-NAS, neben einem Athlon 5350. Zur Desktop-Performance kann ich wenig sagen, da ich die Geräte ja nicht im Desktopbetrieb nutze (und nie genutzt habe). Lt. den Geekbench 3-Ergebnissen dürfte der Celeron etwas schneller als 'n guter Core 2 Duo (E7500) sein. Der Athlon 5350 ist nochmal etwas flotter, aber dafür von der Leistungsaufnahme her auch dicker dabei als der Celeron. Genaue Messwerte hab' ich jetzt keine...

    Ich kann die Geräte nur von der Netzwerkperformance her beurteilen: Da nehmen die sich eher wenig. Beide laufen mit FreeNAS und jeweils 4 Festplatten (Celeron mit 4x 2 TB; Athlon mit 4x 6 TB) mit ZFS als Dateisystem und RAID-Z2 (= RAID 6-Äquivalent über ZFS). Kommen je nach Lust und Laune auf 80 bis 100 MB/s Datendurchsatz.

    Als Mainboards sind 'n ASRock Q1900-ITX (Celeron J1900) bzw. 'n ASRock AM1B-ITX (Athlon 5350) im Einsatz, jeweils mit 16 GB DDR3-SDRAM. Beim Celeron läuft der als Dual-Channel, beim Athlon nur im Single-Channel (mehr gibt der Athlon nicht her).