Beiträge von Xaar

    Hallöchen!

    Ich bin auf der Suche nach einer PDF-Bearbeitungssoftware - abseits vom "Original" von Adobe. Hat da jemand schon Erfahrungen mit gemacht?

    Im Prinzip wil ich nicht viel tun, nur die folgenden Punkte:

    • Zusammenführen von vorhandenen Dateien (PNG, TIFF, JPG, PDF) in ein PDF-Dokument
    • Anlegen von Lesezeichen
    • Anlegen von Kommentaren (okay, das kann der Acrobat Reader ja auch)
    • Festlegen der PDF-Version

    Ich will im Prinzip nur eingescannte Dokus, die mir z. T. in verschiedenen Formaten vorliegen (halt JPG, TIFF oder PDF) in ein PDF-Dokument zusammenführen und dort eben Lesezeichen zum besseren Durchsuchen erstellen.

    Achja: Laufen soll das Ganze unter Windows 7 und 10, sollte möglichst auf Deutsch sein - und wenn's kostenfrei wäre, wäre das natürlich optimal :D Hab' auch schonmal wg. 'nem alten Adobe Acrobat gesucht, aber die sind z. T. noch recht kostenintensiv und/oder relativ alt (Acrobat 5...8).

    Mal 'ne doofe Frage an die Leute, die Windows 10 schon länger nutzen:

    Hab bei mir bei der Installation von einigen Programmen, die nach 'nem Nutzernamen und 'ner Firma bei der Installation fragen, festgestellt, dass die da nicht den bei der Installation angegebenen "Benutzer" als Namen eintragen, sondern "Windows-Benutzer" - ist das normal? Bei den Vorgängern ging das ohne Probleme, dass die Namen da korrekt übernommen wurden.


    Ist das hellbraune Teil zwischen dem Swiss-Air-Bomber und "Synology" ein 8"-Diskettenlaufwerk?

    Ähm, nein? Schau' dir mal die Breite des Laufwerksschachts des Rechners rechts darunter an :D Das ist 'n Commodore 1541-II, welches über ein XE1541 an meinem 486er hängt. 'n 8"-Diskettenlaufwerk ist so breit wie die Rechner unter dem 1541 bzw. der Synology DiskStation, in etwa auch so tief und von der Höhe her etwa 2/3 in der Höhe des Rechners. Sind also *etwas* größer :D Hab' ja selbst eins :>

    Im Übrigen: Das Flugzeug ist 'ne Iljuschin Il-62 - Und definitiv nicht von der Swiss Air. Lt. Aufschrift ist der Betreiber "INTERCONTINENTAL" - warum das Seitenleitwerk aber 'n Weißes Kreuz trägt, weiß ich nicht. Normalerweise sieht die Maschine anders aus:

    Nach rund 2 Jahren war bei mir mal wieder ein Umbau an der Reihe - diesmal sogar etwas größer, v. A. auf dem Tisch :D

    Gefällt mir schon deutlich besser :> Außerdem steht das große Selbstbau-NAS (die Schwarze Kiste unter der Synology DiskStation) jetzt nicht mehr auf'm Fußboden und zieht dort genüsslich den Staub in sich rein. Nur der Kabelsalat hinterm Schreibtisch ist noch immer ähnlich :fresse: Dafür sind alle Netzteile an der Schreibtischrückwand befestigt, da liegen die wenigstens nimmer im Staub, wie das vorher noch beim NT vom ThinkPad W700ds der Fall war. Das W700ds ist aktuell erstmal "lose" aufgestellt - bis ich den Umzug auf's P70 erledigt habe. Das hat aktuell Windows 10 drauf - zum Testen. Muss mich da mal hinsetzen und die ganze Software, die ich nutzen will, probeweise installieren, ehe nochmal alles runterfliegt und komplett neu aufgesetzt wird :D

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    Wurde heute eröffnet :b1:


    aber die frage ist ob es wirklich sinn macht bei ram der nagelneu ist?!

    Warum soll nagelneuer RAM nicht auch kaputt gehen? Bei solcher Elektronik kann z. T. schon eine elektrostatische Entladung tödlich sein.

    Außerdem heißt "neu" nicht unbedingt "ganz". Kenn' ich von einem Kollegen: Der hatte sich vor vielen Jahren mal 'n FireWire-Kabel gekauft - und das mit seiner Kamera nicht zum Laufen bekommen. Letztlich hat sich rausgestellt, dass das Kabel defekt war - und das von anfang an. Ist halt 'ne Frage, wie gut die Qualitätssicherung des Herstellers arbeitet - und selbst da kann beim Transport immer noch was kaputt gehen.


    Denk mal an dieLeute, die es aus "optischen" Gründen etwas größer brauchen. ;)
    Auf 19" CRT fahre ich max. 1280×960, auf 17" CRT max. 1024×768. Auf den Flachmännern ist eh die native Auflösung angesagt, da es sonst schnell Pixelmatsch gibt.

    Ich hab' 'ne Sehhilfe, also fühl' ich mich auch angesprochen :trollface: Auf 19" gehen bei mir sowohl auf CRT als auch auf TFT 1600 x 1200 - hab' ich zur Genüge gehabt. Auch auf 20" (IBM L200p - mögest du in Frieden ruhen! b2) waren die noch nice. Die 1280 x 1024 auf dem 18"er TFT, den ich noch habe (IBM L180p) sind da doch schon nicht mehr ganz sooooo prickelnd. Und 1280 x 1024 auf zwei 19"er TFT hab' ich auch hier - das ist definitiv zu wenig!

    Bei den CRTs, die ich so habe (die allesamt schon etliche Betriebsstunden - wenn nicht gar Jahre - runterhaben), sehen die Maximal-Modi meist schon ziemlich bescheiden aus - und das nicht mal, weil die Wiederholrate zu niedrig wäre. Sehe ich beim Medion MD 1798 OA an meinem Testarbeitsplatz. Der kann die 1600 x 1200, die er maximal noch kann immerhin noch mit 75 Hz darstellen (nicht wirklich flimmerfrei, aber nunja) - sieht aber matschig wie sonstewas aus. Selbst die 1280 x 1024 (die mit 85 Hz dann wirklich flimmerfrei sind) sehen nicht mehr dolle aus. Erst noch 'ne Stufe drunter (1152 x 864 @ 100 Hz oder 1024 x 768 @ 120 Hz) sieht's vernünftig aus.

    Und dieses Phänomen hab' ich auch bei anderen hochauflösenden Bildschirmen schon feststellen müssen, wie dem Iiyama VisionMaster 450, den ich mal hatte. Oder dem HP A4575A (19", max. 1600 x 1200, imho max. 100 kHz), der noch als Reserve vorhanden ist. Wobei bei letzterem eh das Problem ist, dass der von keinem Rechner richtig erkannt wird :D liegt wohl daran, dass die Bude eigentlich für 'ne HP 9000 gedacht sein müsste.


    Organisier dir mal n besseren Monitor ;) 1280*1024 als einziger Bildschirm ist doch echt n bisschen klein. Zwei davon (19") ist schon wieder okay ;)

    Auf 19" wären mir 1600 x 1200 lieber - für 17" sind 1280 x 1024 noch okay :D Wobei ich auf meiner 17"-Röhre meist auch nur XGA fahre, gelegentlich auch 1152 x 864. Letzterer läuft meist angenehmer als 1280 x 1024 und bietet doch mehr Platz als XGA.

    [...] Wenn Du wirklich mehr willst, sind der EISA-Bus oder der MCA-Bus angesagt, aber dafür Komponenten zu bekommen dürfte extrem schwierig werden. [...]

    Den MicroChannel kannste da eigentlich gepflegt rauslassen, da er (zumindest nach meinem Kenntnisstand) nur in IBM-eigenen Maschinen Anwendung fand (PS/2-Serie und RS/6000-Serie). Frei auf dem Markt erhältliche Mainboards mit MicroChannel-Slots hab' ich noch nie gesehen.


    Ja ein ISA-VL Board wäre natürlich der Hammer, darauf solls auch hinaus laufen.. aber ohne 486 Socket! Soll ein reines 386 Board bleiben.
    Ein reinrassiger 386 solls auch bleiben.. sonst könnte man ja immer weiter gehen wie man lustig ist.. oder gleich ein 486 hinstellen. Also wirds wohl der 80386DX-40 bleiben mit passenden Coprozessor.

    Wie Arnulf schon sagte: Der VESA Local Bus ist 'ne Entwicklung für den 486er gewesen. Wenn du da 'n 386er mit VLB (mal abseits der Frage, ob das überhaupt funktioniert) nutzen wollen würdest, wäre das auch recht inkosequent :D Dann doch lieber EISA.

    Kann ich gerne tun. Ist aber leider gerade sehr tief vergraben das Ganze :b2: Will erstmal meinen Schreibtisch umbauen, ehe ich mit der richtigen Sortiererei loslege. Und 'n Umzug vom ThinkPad W700ds auf das ThinkPad P70 steht auch noch an, wobei ich mich da noch nicht entschieden habe, ob ich mir Windows 10 antue, oder bei Windows 7 bleibe - oder auf 8.1 gehe.


    Kann der 386DX überhaupt den VL-Bus bestiefeln?
    Der VL-Bus wurde doch für den 486er entwickelt.

    Gute Frage. Ausprobiert hab' ich es wimre noch nicht (bin nicht so der VLB-Fan :D). Da auf meinem Board aber 'n Am386DX-40 aufgelötet ist und die VL-Bus-Steckplätze ebenso, würde ich schon davon ausgehen, dass das funktioniert. Leider habe ich keine originale Beschreibung von dem Board, so dass ich dahingehend nur spekulieren kann. Vllt. geht's auch nur mit bestimmten Karten.

    Hallöchen!

    Da ich die Rechner-Monitor-Konstellation an meinem Schreibtisch umbauen will, bin ich am überlegen, mir eine Tischhalterung für zwei Monitore zuzulegen. Dran montiert werden sollen ein Samsung S24E650 und ein Samsung S22C650 - also schonmal zwei nicht gleich große und auch nicht gleich schwere Bildschirme.

    Im Prinzip suche ich also soetwas hier: Beispiel

    Das ganze Konstrukt soll am Ende stabil sein, sich nicht verbiegen oder irgendwie mit einem Windhauch verstellen lassen, sondern stabil am Schreibtisch montiert sein.

    Jetzt ist meine Frage hier in die Runde: Hat jemand hier schon Erfahrungen machen können mit solchen Tischhalterungen? Gibt's irgendwelche Empfehlungen an Marken, Ausführungen, oder worauf sonst noch geachtet werden sollte?

    Arnulf hat ja schon 'ne recht ausführliche Beschreibung geliefert. Allerdings hätte ich zwei "Sahnehäubchen" zum Ergänzen:

    • Mainboard mit ISA-VL-Bus
    • Mainboard mit EISA-Bus

    Gerade ersteres ist natürlich nahezu nicht aufzutreiben (hab' bspw. auch nur ein Kombi-Board, was 386er und 486er Schluckt und VL-Bus hat), ebenso 'n EISA-Board. Da gab es ein paar (abseits von Compaq, wo vermutlich die meisten EISA-Boards verbaut waren!?), aber die sind halt urst selten.

    Falls sich (durch welchen glücklichen Zufall auch immer!) ein solches Mainboard finden sollte, sollten diese Slots natürlich auch Anwendung finden - wenigstens mit einem entsprechenden Multi-I/O-IDE-Controller sowie einer entsprechenden Grafikkarte.

    CPU-seitig ist natürlich beim 80386DX-40 "Feierabend", wenn es um reine 386er geht. Nutzt man entsprechende Upgrade-Möglichkeiten wie den Cx486DRx² von Cyrix, so sind bspw. sogar 66 MHz drin - allerdings mit interner Taktverdoppelung - extern sind maximal 33 MHz drin. Für den Cx486DRx²-25/50 gab's sogar eine passende FPU von IIT: Den 487DLX25/50. Mit 66 MHz hab' ich den allerdings noch nicht gesehen.

    Mit dem Cx486DRx²-33/66 ist aber noch nicht Schluss beim 486er im 386er Gewand - IBM hatte in ihren eigenen Rechnern auch eigene 486DLC-Prozessoren verbaut, die tlw. mit Taktverdreifachung liefen - wohl mit bis zu 100 MHz (486BLX3). Allerdings gab's die nur als PQFP in Geräten verbaut, nicht als separate CPU.