Beiträge von Xaar

    Hallöchen!

    Ich stehe davor, eines meiner eMail-Konten zu räumen und würde ganz gern alle Mails dieses Kontos irgendwo sichern - und zwar so, dass ich später auch nochmal darauf zugreifen kann.

    Nun sehe ich zwei Möglichkeiten: Zum Einen das Verschieben in einen anderen Mail-Account - oder zum Anderen die lokale Sicherung auf einem PC.

    Die erste Lösung habe ich zwischenzeitlich schonmal gemacht, ist aber aufgrund der Fülle an Dateien nicht so das Wahre, da ich mir das zweite eMail-Konto damit ziemlich überlasten werde.

    Bei der zweiten Lösung wäre meine Frage: Gibt es ein allgemein gültiges Dateiformat, in dem eMails gespeichert werden können? Mailprogramme nutze ich privat so gut wie nicht. Für diese "Speicheraktion" würde ich mir da vorübergehend was installieren (vsl. Thunderbird), aber nicht dauerhaft.

    Bei Outlook kann ich Dateien ja als .msg speichern. Kann ich diese Dateien auch in anderen Mailprogrammen öffnen? Oder gibt's dafür irgendwelche "Viewer"-Programme, so dass ich wenigstens den Inhalt ansehen kann? Welche Dateiformate bieten andere Mailprogramme wie Thunderbird oder Evolution? Sind die kompatibel zueinander?

    Bei Outlook (zumindest bei 2002 war es so) konnte man sich lokale Datendateien (.pst) anlegen, die quasi als eine Art "Archiv" dienen kann. Wie sieht es hier aus hinsichtlich Viewern oder Formaten anderer Mailprogramme?

    Grüße, Xaar.


    ja. WinZip 6.1 hat im Gegensatz zu WinZip 6.0 einen Wizzard und ist offiziell nicht mehr unter Windows NT 3.50 lauffähig, es läuft darunter, aber nur der Wizzard benötigt mindestens Windows NT 3.51 oder Windows 95.

    Ja, das ist ein gravierender Unterschied. :trollface:

    [ ] Rhetorische Frage erkannt.

    Hab' soeben meinen 1994er Dauphin-Bürostuhl repariert. War ja letzten Sommer der Gelenkkopf der Gasdruckfeder für die Rückenlehne weggebrochen. Hab' zwar schon seit Anfang September 'ne neue Gasdruckfeder hier liegen gehabt, bin aber bisher nicht dazu gekommen, die zu tauschen. Nun war die Zeit. War zwar etwas mühselig, weil 'n verbogener Bolzen dabei war, der nicht so recht rauswollte - aber am Ende hat er sich doch beugen müssen :>

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    hab nie verstanden warum ihr kotbraun im osten genommen habt

    Das ist kein kackbraun, sondern eher ein grün-braun. Wieso man das genommen hat, weiß ich allerdings auch nicht - mit gefällt die alte Weiß-Gelb-Farbgebung auch besser. Aber ich kann dich beruhigen: Ab Mitte der 1980er war der gezeigte A5120 eh nicht mehr das aktuelle Modell. Der Quasi-Nachfolger 1715 war in der Hauptsache in weiß-schwarz zu finden, wobei es auch eine Braun-Ausführung gab. Die anderen Geräte (A7100, A7150, EC1834) waren dann wieder in weiß-schwarz oder grau gehalten.


    Ähm... Wenn man von MS-DOS (bis zur letzten Version) ausgeht, muss man auch bedenken, dass damals unter DOS das 8.3-Zeichenlimit herrschte und die Befehle daher nicht so überlang wurden, so dass damals keine Notwendigkeit eines Autocompletes mittels TAB-Taste vorhanden war.

    Die Länge von irgendwelchen Befehlen hat doch nichts damit zu tun, ob die Funktion nützlich ist, oder nicht. Nützlich ist sie auch bei kurzen Befehlen oder Dateinamen, auch wenn sie vielleicht weniger oft genutzt werden muss.

    Bei den heutigen Betriebssystemen gilt das Autocomplete inzwischen als unfehlbar, da moderne Betriebssysteme faktisch kein Zeichenlimit in Sachen Datei-/Pfadnamen sowie bei der allgemeinen Befehlslänge mehr kennen.

    Mal davon abgesehen, dass es schon noch Längenbegrenzungen für Datei- und Pfadnamen gibt (z. B. 255 Zeichen bei NTFS): Was hat das mit "Unfehlbarkeit" zu tun? Es ist eher "unverzichtbar".


    Habs heute nochmal gehört und am Anfang einen D50 rausgehört (Sound: Calliope Live) - Die Drums (zumindest das Crash Sample) stammen aus nem EMU.
    Entweder SP12/1200 oder ein Drumulator mit Custom Roms.

    Auf jeden Fall hat man da viel Wert auf die Produktion an sich gelegt.

    Ist schön, was du da alles raushörst - was ein "EMU" sein soll, erschließt sich mir daraus dennoch nicht... Ich kenne "Emu" nur als Tier - oder als Abkürzung für "Emulator", aber keinen "EMU".

    Gewiss war zu MS-DOS-Zeiten der Befehlsumfang der Kommandozeile (genauso wie die Dateinamen) nicht so umfangreich, wie es in heutigen Linux-Systemen der Fall ist. Dennoch wäre eine solche Unterstützung nicht komplett sinnlos gewesen. Wäre dem so gewesen, warum hat's dann 4DOS schon 1989 dabei gehabt? Scheint also doch jemand gewollt zu haben.

    Letztlich ist das Ganze auch eine Frage der Arbeitsweise. Die Einen sagen sich "Die paar Befehle und Dateinamen kenne ich auswendig." - und die Anderen "Warum soll ich alles von Hand eintippen? Kann man doch auch bequemer haben!". Genauso wie es Leute gibt, die sich Fragen, warum man überhaupt 'ne CLI nutzen muss, wenn man doch alles bequem über eine GUI haben kann - und wieder Andere sich genau das Gegenteil fragen: Warum kompliziert über eine GUI, wenn man bequem einen langen Befehl in die CLI hämmert und der genau das Selbe macht, ohne viele Klicks.


    Xaar: danke für's löschen! :< die frage, wer hinter klebestreifen steckt, ist trotzdem nicht geklärt

    Bitteschön. Hat auf jeden Fall mit dem Thema hier nichts zu tun.


    Aber währe es früher überflüssig gewesen, wie es Diamant001 meinte?

    Ich versteh' den Sinn hinter dieser Frage nicht. Es war früher einfach noch nicht enthalten, weil keiner dran gedacht hat. Wenn es früher überflüssig gewesen wäre, warum dann heute nicht? Es ist halt ein Hilfsmittel, was den Bediener unterstützen soll. Und früher wäre es genauso sinnvoll wie heute. Hätte es eine solche Autovervollständigung früher schon gegeben, wären sicherlich einige Leute mehr im Umgang mit MS-DOS firm gewesen. Ich kenne da genug Leute, die DOS gruselig fanden, weil nichts wirklich erklärt wurde - was natürlich auch an fehlenden Hilfen oder erklärten Befehlszeilenoptionen lag. Eine Autovervollständigung hätte da zumindest etwas Unterstützung geboten.

    Wieso hast du ihm das "leider" gezeigt? Tut's dir Leid, dass du das getan hast, oder wie?

    'ne Autovervollständigung gabs zu MS-DOS-Zeiten wimre auch bei anderen Systemen noch nicht oder nur wenig ausgeprägt. Zumindest hab' ich es bei Systemen aus dieser Zeit (diverse alte Unices wie SunOS, Solaris, AIX, HP-UX, OSF/1, Ultrix, WEGA, MUTOS) nicht angetroffen. Das hat sich im Laufe der Zeit entwickelt - genauso wie man am Handy früher für die SMS noch kein T9 hatte - kam auch erst später.

    In der DOS-Umgebung dürfte das mit Tools wie 4DOS angefangen haben. Von Hause aus ist es wohl auch in FreeDOS enthalten.

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    Sehe ich auch so :b3: Das W700ds werd' ich auch definitiv nicht weggeben :D War damals(TM), als ich es im März 2012 erworben hab, mit Abstand der teuerste Rechner in meinem Bestand. Und das, obwohl es damals schon reichlich drei Jahre auf dem Buckel hatte - ist ja BJ Januar 2009. Hab' ich damit jetzt auch schon über 4 1/2 Jahre in Benutzung, das gute Stück :b1: Nun hat sich aber der Akku endgültig verabschiedet xD

    Großvater und Enkel :b1:

    Das 4K-Display vom P70 ist schon echt heftig - selbst bei 150 % Skalierung :D. Ansonsten macht das P70 schon 'ne echt gute Figur. Gibt (bisher) nur zwei Dinge, die mir nicht so gefallen: Zum Einen das Tastaturlayout (bin nachwievor ein Freund des "klassischen" Designs, wie es noch beim W700 bzw. bis zum W520 zu finden war) und zum Anderen wirkt das DVD-Laufwerk sehr klapprig. Ich werd' mal schauen, ob ich ein mechanisch passendes BD-Laufwerk finde.