Na ja, je mehr Maschinen arbeit erledigten muss der Menschen immer mehr leisten um mit denn Maschinen mit zu halten, um nicht erlassen zu werden.
Es gibt aber genug Anwendungen, wo Maschinen dem Menschen die Arbeit DEUTLICH erleichtern.
Brauchst dir nur mal Baustellen anschauen: Was früher hunderte (oder tausende) Leute in mühevoller Handarbeit errichtet haben, macht heute eine Handvoll Leute dank Kränen, Bagger und Co. zuweilen deutlich schneller und effektiver.
Anderes Beispiel? Landwirtschaft. Noch anderes Beispiel? Bergbau.
Letztlich sinkt dadurch freilich auch die Anzahl der Arbeiter - aber was ist denn besser? Lieber 1000 Leute, die körperlich extrem hart arbeiten müssen, sich dafür kaputt rackern und einen Hungerlohn dafür bekommen - oder 50 Leute, die körperlich nicht mehr so stark belastet werden und noch dazu einen vernünftigen Lohn erhalten.
Was man mit den übrigen 950 Leuten macht, ist natürlich die Frage. Aber letztlich brauchen Maschinen auch Wartungs- und Instandhaltungspersonal - und irgendwer muss die Maschinen auch entwickeln, bauen und ausliefern, wodurch auch wieder Arbeitsplätze entstehen.
Außerdem gibt es mittlerweile auch zur Genüge Berufe, die keine "materiellen Werte" mehr schaffen (also im Sinne von "irgendwas zusammenbauen" o. Ä.), sondern im Dienstleistungssektor tätig sind (wie halt irgendwer, der Kundensupport macht). Sowas hatteste früher(TM) auch bei Weitem nicht in dem Maße wie heute.