Aber sowas von ein Klassiker! Erinnert mich an unseren Freizeitraum am Gymnasium, Mitte/Ende der 1990er. Ach ja, das war noch toll: 386er zum Spielen mit massig tollen DOS-Games drauf: Arkanoid, Red Baron usw. :> Dazu die Geräuschkulisse von der eingebauten Kalok-Festplatte :>
Beiträge von Xaar
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Ich hab noch ne 20 GB IBM Deskstar vom August 2001, die ist vermutlich nicht betroffen.
Ist ne IC35L020AVER07-0 aus der 60GXP Serie.Jo, die sollten okay sein - nur die DTLA-Reihe ist da *etwas* in Verruf geraten (bzw. damit die ganze Deskstar-Reihe).
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Und selbst davon sind noch nicht alle kaputt. Mindestens eine aus dieser Serie funktioniert noch (in meiner Sockel-A-Gruselkiste)!
Sie befindet sich dort in sehr schlechter Gesellschaft, denn sie hängt an einem ECS K7SEM.Naja, die DTLA-305040 ist ja aus der Deskstar 40GV-Serie (sprich Deskstar 75GXP nur mit 5400 Umdrehungen - und nur max. 40 GB statt 75 GB). Die sollen wohl nicht so sehr stark betroffen sein - was bei den Bildern, die ich gesehen habe, auch durchaus erklärbar wäre.
Nichts desto Trotz habe ich hier aus der Deskstar 40GV/75GXP-Serie vier Platten, die noch alle funktionieren: DTLA-305030, DTLA-307030, DTLA-307045 und DTLA-307075. Funktionieren alle einwandfrei, wenngleich sie ein paar umgemappte Sektoren haben (11, 5, 9, 7 - in der o. g. Reihenfolge). Das prophylaktische Firmware-Update haben aber alle Platten erhalten

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Immer wieder toll :> Muss ich mir mal zulegen, das Spiel - nur findet man das für den ST ziemlich selten
Für'n Amiga hab' ichs ja. -
Ist doch so. Statt sinnvolle neue Funktionen wenigstens mal auszuprobieren, kommen diese Leute direkt die Idee, dass der Microsoft-CEO persönlich jeden Kleinscheiß über sie lesen würde. Ich find diese verschwörerische Haltung mancher Leute echt nur noch nervig.Wenn du damit kein Problem hast, dann isses für dich doch okay? Es kann doch jeder für sich entscheiden, was er irgendwo weitergeben will - und was nicht. Und wenns Einem nicht gefällt, warum den dann gleich anpöbeln, nur weil man das selber absolut toll findet?
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Jetzt fängt diese substanzlose Angst der Aluhüte wieder an..Jetzt fängt DAS wieder an...
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Ist ziemlich sicher nicht mehr verwendbar, IBM Deathstar
Aha. Das schließt du woraus? Nur, weils 'ne DTLA-305040 gibt? Die anfälligere 75GXP gabs gar nicht als 40 GB, nur 45 GB
Außerdem gabs noch andere IBM Deskstar-Modelle mit 40 GB: Die 60GXP (IC35L040AVER07) und die 120GXP (IC35L040AVVN07). -
nVidia Quadro fx3000. Nen Kondensator auf dem Ding ist explodiert und der Lüfter hat nen Kugellagerschaden. Denke, ne Reparatur lohnt sich nicht mehr. Hat jemand noch ne "neue" für mich?
Wie jetzt? Hast die Karte da, kennst die Fehlerquellen, hälst es für nicht reparierenswert - aber willst doch eine neue haben? Lötkolben genommen und den Knilch getauscht!
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Das hier ist schon die etwas flottere Version - mit AGP 8x (NV28, kam wohl Anfang 2003 raus). So eine hab' ich mir 2003 für meinen Athlon XP geholt - bis ich sie durch die jetzt noch immer verbaute Radeon 9600XT ersetzt habe.
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Hab' heute 'ne MSI MS-8889 aus dem Schrott geborgen. Ist wohl 'ne GeForce 4 Ti 4200 AGP-8X mit 128 MB RAM. Stammt wohl aus 'nem Aldi-PC von 2003. Sieht noch gut aus, der Lüffi ist auch schön sauber

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Das dumme daran ist: Windows 10 bietet einem nur ein Anti-Erlebnis.Und das sagt jemand, der "winfreak" heißt
Aber die Aussage kann ich aus meiner persönlichen Erfahrung bestätigen. -
Kommt drauf an. Manche haben Lithium-Zellen, manche noch NiCd-Akku-Packs dazu. Also für die CMOS-Daten.
Mein L40sx bspw. hat 'ne BR-2/3A 3V Lithium und als Standby-Akku noch 'n NiCd 3,6 V 45 mAh-Akku dazu. Beim ThinkPad 350C ists 'ne CR2032 3 V am Kabel und 'n NiCd 2,4 V 120 mAh-Akku.
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Age of Empire die erste Version läuft noch unter Windows 10? Dachte das wäre ein Windows 16 Bit Spiel?Das war doch für Windows 95? Kam im Oktober 1997 raus.
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Das geht aber schon in die Richtung SM/HC.
Bremse 95 mit weniger als 16 MiB RAM fand ich damals schon unerträglich lahm. Spätestens beim Start der ersten Anwendung war Schluss mit lustig. Auf solchen Systemen machte die Kombi aus MS-DOS 6.22 & WfW 3.11 eine deutlich bessere Figur.
Also beim allerersten Windows 95 war das durchaus okay - meine Eltern sind jahrelang damit ganz gut gefahren (auf 'nem 486DX-2/66). Mein erster Rechner (486DX-33) lief zu Beginn mit nur 8 MB damit - später dann mit 12 MB. Für leichten Krams reicht das locker.
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Ooch, wenn die vernünftig gelagert sind, dann gibts da eigentlich auch wenig Probleme. Sehe ich an meinem HP LaserJet 4 Plus. Der ist von irgendwann Mitte der 1990er und tuts noch immer. Nur der Fotoleiter müsste mal getauscht werden. Außerdem machen bei solch alten Druckern oft die Andruckwalzen Probleme weil hart geworden - oder die zerfließen/lösen sich auf.
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Dafür hatte ich einige Robotron-Rechner in Aktion gesehen, die nicht so klischeehaft sind (das wären die KC-XX-Rechner, die sind ja klischeehaft), bei deinen Videos sind auch mal Rechner im Einsatz, von denen selbst ich nischt gehört hatte. Auch bei denen, wo n integrierter Lochbandstanzer vorhanden ist; schade, dass sowas nicht im Geschichtsunterricht erwähnt wurde.
Ooch, das PBT meinst du? Najo, die Videoqualität ist doch eher mies
Die Kamera, die ich da benutzt habe (und noch immer habe!) kann nur VGA
Aber Lochbandtechnik habe ich immerhin ein paar Geräte: Zwei Stanzer und zwei Leser (wobei einer in einem EPROM-Programmierer integriert ist). -
Hab sogar auch Xaar's Channel abonniert, da mich auch die DDR-Computertechnik interessiert sowie die antike Hardware.
Da ist aber auch nicht wirklich was los
Hab' zwar so manches Gerät, was ich da vllt. mal vorstellen könnte - aber mir fehlen sowohl die Zeit dafür, als auch das entsprechende Wissen hinsichtlich Schneiderei/Video-Bearbeitung. -
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Naja, ich hätte mir vorstellen können, dass du die Bänder eventuell in ein heute verwendbares Format konvertieren könntest. Die Hardware hast du ja, oder?Also ich kann das nicht - für Magnetbänder habe ich keine Technik. Das ist Großrechnertechik - sowas steht bei mir nicht rum. Ist nicht so, dass ich daran kein Interesse hätte. Ist nur einfach zu groß - und auch zu selten. Wobei ich Leute kenne, die durchaus daran arbeiten, solche Systeme wieder in Gang zu kriegen. Und prinzpiell bin ich auch generell bemüht, solch' alte Systeme vor der Verschrottung zu bewahren.
Ich kann meine Dokumente, die ich ab 2000 mit Windows 3.11 erstellt habe, immer noch lesen. Natürlich speichere ich die Daten regelmäßig auf neue Datenträger und die wichtigsten Dateien prüfe ich regelmäßig händisch.Und bei mir ist es schon so, dass ich so manches Dokument nicht mehr geöffnet bekomme - weil in einem alten Format vorliegend (Works 2.0 für Windows). Dafür habe ich aber sowohl alte Hardware mit dazu passender Software - oder, wenn die Hardware dafür nicht mehr verfügbar ist, Emulatoren oder Virtuelle Maschinen, auf denen das noch lesbar ist. Auf lange Sicht ist das aber auch keine Lösung - wie ja auch schon im Video angesprochen.
Was ich natürlich nicht in ein aktuelles Format konvertieren kann, ist die Datendiskette von meinem Philips Videowriter, also kann ich das Problem schon nachvollziehen.Generell ist imho die große Vielfalt an Geräten, die es früher gab, heute ein Problem. Heute haben wir für viele Sachen (quasi-) Standard-Formate, die oftmals von vielen Programmen lesbar sind. Früher hat jeder Hersteller sein eigenes Süppchen gekocht. So wie bei deinem Videowriter. Oder beim C64 - Commodore hatte ihr eigenes Diskettenformat, IBM und Atari ebenso - und Apple wieder was Anderes. Einige Systeme davon haben sich letztlich bewähren können - die anderen sind auf der Strecke geblieben. Dokumente zwischen den Systemen auszutauschen ist da die eine Hürde - die dann aber auch auf dem anderen System lesen zu können, so dass was Sinnvolles rauskommt, die nächste, vllt. sogar schwierigere.
Auch aus diesem Grund sammle ich alte Hard- und Software - um auch zu erfahren, was früher einmal war. Und da ist meine Sammlung schon recht komplex, da ich so manchen Datenträger lesen kann:
- Magnetbandkassetten mit Programmen (Analog)
- Magnetbandkassetten mit Programmen (Digital)
- Lochbänder
- 8"-Disketten
- 5,25"-Disketten
- 3,5"-Disketten
- 3"-Disketten
Nur ist da dann die Frage, wenn dir soetwas vorliegt: Aus was für einem Rechner stammt der Datenträger? Sieht man ihm ja oftmals nicht an. Und ob die Daten da drauf noch in Ordnung sind, weiß man auch nicht. Hab' ich an meinen Apple DOS-Disketten gesehen: Die Original-Disketten von Apple (1983 oder so), sind noch komplett lesbar an meinem Apple IIc. Benutzer-Disketten (ebenso alt) wiederum oft nicht mehr. Dass über 30 Jahre alte Disketten überhaupt noch lesbar sind, grenzt sowieso schon fast an ein Wunder.
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Mich würde interessieren, was Xaar so ab 30 Minuten denkt:Was soll ich da denken? Ist einfach traurig - generell. Nicht nur hinsichtlich der Daten von Robotron-Rechnern.